DE898505C - Rundstrickmaschine mit Fadenwechselvorrichtung - Google Patents
Rundstrickmaschine mit FadenwechselvorrichtungInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B9/00—Circular knitting machines with independently-movable needles
- D04B9/26—Circular knitting machines with independently-movable needles for producing patterned fabrics
-
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- D04B—KNITTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Rundstrickmaschinen mit unabhängig voneinander beweglichen
Nadeln und betrifft im besonderen eine Rundstrickmaschine mit einer ersten und einer
zweiten Einrichtung zum Wechseln der Fäden zwecks Herstellung von gemusterten Strümpfen.
Die Erfindung erstrebt die Erhöhung der Farbwechselmöglichkeiten bei einer Rundstrickmaschine,
bei der der Längen des Strumpfes im Pendelgang gleichzeitig an einem Hauptschloß und
an einem Hilfsschloß gearbeitet wird. Hierbei wird eine vollständige Maschenreihe, die die entsprechenden
Einzelabschnitte von vier gesonderten Rautenmustern enthält, während jedes halben
Pendelganges gearbeitet, und jede Raute wird aus einem besonderen Faden hergestellt, wobei die
Kanten aneinanderstoßender Rauten durch echte Nähte verbunden sind, die aus den die Rauten
bildenden beiden Fäden bestehen. Bei üblichen Maschinen dieser Art wurden bisher die an den
Seiten des Strumpfes befindlichen Rauten an dem Hauptstrickschloß aus Fäden einer einzigen Farbe
gearbeitet, wobei ein Faden für die eine Seite und ein Faden für die andere Seite bestimmt war. Die
vorn und hinten liegenden Rauten, deren Fäden zwei oder mehr verschiedene Farben hatten,
wurden an dem Hilfsschloß gearbeitet.
Die Erfindung schafft einen Ausrüstungsteil für diese Art von Maschinen, der, wenn an den Fadenhebeln
der Hauptseite angebracht, das Stricken von Rauten verschiedenartiger Farben an dem Hauptschloß
ermöglicht und, wenn an der Hilfsseite angebracht, die Herstellung zahlreicher Muster zuläßt,
die bisher nur von Hand oder durch so-
genannte handgeschaltete Strickmaschinen hergestellt werden konnten.
Das Kennzeichen der mit einer ersten und einer zweiten Fadenwechseleinrichtung ausgerüsteten
Rundstrickmaschine besteht in einer dritten Fadenwechseleinrichtung, die unmittelbar auf die zweite
Fadenwechseleinrichtung einwirkt, um das Arbeiten dieser zweiten Fadenwechseleinrichtung an
bestimmten Zeiten zu ändern oder zu verhüten, ίο wobei die zweite Fadenwechseleinrichtung auch
unter der Steuerung der ersten Fadenwechseleinrichtung
steht.
Erfindungsgemäß wird ferner die dritte Fadenwechseleinrichtung von einer Musterkette gesteuert.
1S Ferner enthält die zweite Fadenwechseleinrichtung
eine Trommel mit einer Anzahl auf der Trommel befindlicher Nocken, um eine Anzahl
Schwingen zu steuern, die auch durch die erste Fadenwechseleinrichtung bewegt werden können,
wobei die dritte Fadenwechseleinrichtung so ausgebildet ist, daß sie die Fadeneinstellung der
zweiten Fadenwechseleinrichtung im gewünschten Maße aufzuheben vermag.
Hierzu enthält die dritte Fadenwechseleinrichtung
a5 eine schwingende Welle, auf der in verschiedenen
Richtungen aufgestellte Finger sitzen, von denen jeder Finger mit einer Schwinge der zweiten
Fadenwechseleinrichtung in Berührung treten kann, um den entsprechenden Fadenhebel außer Arbeit
zu setzen.
Da die Erfindung sich in erster Linie auf eine Maschine der erwähnten Art bezieht, wird sie an
Hand einer derartigen Maschine dargestellt und beschrieben. Es besteht jedoch nicht die Absicht,
die Erfindung allein auf diese Anwendung zu begrenzen.
In den Zeichnungen ist Fig. ι eine schematische Darstellung eines Strumpfes mit einem gemusterten
Längen, dessen Herstellung durch die Erfindung möglich gemacht ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht der an der Hauptseite einer Maschine obenerwähnter Art vorgesehenen
Fadenwechselvorrichtung, die die Erfindung aufweist,
+5 Fig. 3 eine Draufsicht der Fadenwechselvorrichtung,
Fig. 4 eine Ansicht eines Teils der Musterkette und der Vorrichtung, durch die die erfindungsgemäße
Einrichtung angetrieben wird, und Fig. 5 ist eine schematische. Ansicht eines Teils
der Fadenhebelantriebseinrichtung mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
Der Längen des Strumpfes nach Fig. ι besteht aus karo- oder rautenförmigen Teilen, die natürlieh
an der anderen Seite im Doppel vorhanden sind. Die halben Rauten und vollständigen
Rauten i, 2 und 3 sind am Hauptschloß gearbeitet. Ihnen entsprechen gleiche Rauten und Halbrauten
an der anderen Seite des Strumpflängens. Diese Rauten sind ebenfalls am Hauptschloß gearbeitet.
Die Rauten 4, 5, 6 und 7 an der Vorderseite und der Rückseite des Strumpfes sind an dem Hilfsschloß
gearbeitet. Jede Raute ist aus einem besonderen Faden hergestellt, und die Kante jeder
Raute ist mit der angrenzenden Kante einer anderen Raute durch eine echte Naht verbunden,
so daß keine Flottungen auf der Innenseite des Strumpfes liegen.
Bisher wurden die Rauten 1, 2 und 3 und die entsprechenden
Rauten auf der anderen Seite des Strumpfes von besonderen, jedoch die gleiche Farbe aufweisenden Fäden hergestellt, während
die Rauten 4, 5, 6 und 7 von Fäden verschiedener Farbe gearbeitet wurden. Diese Begrenzung ist
theoretisch nicht notwendig, es ist jedoch bisher nicht als praktisch brauchbar befunden worden,
eine größere Zahl von Fadenwechseln vorzusehen. Wird die Erfindung an der Hauptseite der Maschine
zur Anwendung gebracht, so kann jede der Rauten 1, 2 oder 3 und ihre entsprechende Raute
auf der anderen Seite des Strumpflängens von der gleichen Farbe oder einer abweichenden Farbe als
die anderen Rauten gearbeitet werden, so daß die möglichen Farbenkombinationen sich sehr wesentlich
erhöhen lassen. Da eine vollständige Maschenreihe bei jedem Umlauf des Zylinders in jeder
Richtung gearbeitet wird, arbeiten die Fadenhebel paarweise, und zwar zwei Fadenhebel an der
Hauptseite und zwei Fadenhebel an der Hilfsseite, um gleichzeitig die Teilabschnitte der in jeder
Maschenreihe vorhandenen vier Rauten herzustellen.
Die Hilfsfadenhebelvorrichtung, die das Arbeiten der Hauptfadenhebel während des Strickens
des gemusterten Teils des Strumpfes steuert, ist in Fig. 2 dargestellt. Diese Vorrichtung enthält
eine von der Maschine getriebene Trommel 8. Ein schwingbar gelagerter Hebel 9 hat eine Nase 10,
die auf der Oberfläche der Trommel S sowie auf Trommelnocken, z.B. Trommelnocken 11, zu laufen
vermag. Das andere Ende 12 dieses Hebels 9 berührt ein Ende 13 eines anderen schwingbar
gelagerten Hebels 14, dessen anderes Ende mit einem Fadenhebel 15 in Berührung steht, um den
Fadenhebel 15 durch Anheben in Ruhestellung zu bringen. Eine gleiche Einrichtung ist für jeden
der anderen Fadenhebel vorgesehen, von denen drei Fadenhebel dargestellt sind. Jeder dieser
Fadenhebel 16, 17 bzw. 18 ist dem Hebel 9 ähnlich.
Jedem dieser Hebel ist ein auf Trommel 8 sitzender Nocken 19, 20 bzw. 21 zugeordnet, durch die die
Hebel ausgeschwungen werden, um die Fadenhebel zur gewünschten Zeit ein- und auszulegen.
Bei der dargestellten Anordnung sind die Trommelnocken 11 und 19 gleich und liegen in
gleicher Stellung auf der Trommel 8. In gleicher Weise sind die Nocken 20 und 21 angeordnet. Die
Relativstellungen dieser Nockenpaare sind jedoch so gewählt, daß sie auf die Hebel zu verschiedenen
Zeiten einwirken. Ohne weitere Einrichtung würden dadurch die Hebel 17 und 18 und die entsprechenden
Fadenhebel zusammen in und außer Arbeit gesetzt werden; dies würde auch der Fall
sein für die Hebel 9 und 16 und ihre entsprechenden Fadenhebel. Die Erfindung schafft
jedoch eine Vorrichtung, durch die ein Hebel jedes
dieser Hebelpaare unabhängig von dem anderen Hebel zum Arbeiten gebracht wird, und umgekehrt.
Wie aus den Zeichnungen und vor allem aus den Fig. 2 und 5 erkenntlich, besteht die Vorrichtung
aus einer Welle 22, die sich quer oberhalb der Hebel 9, 16, 17 und 18 erstreckt und an ihrem einen
Ende eine Kurbel 23 aufweist. Das freie Ende dieser Kurbel trägt einen Stift 24, der in das gegabelte
Ende 25 eines Winkelhebels 26 eingreift, dessen anderes Ende einen Drehzapfen 27 trägt,
durch den eine Stange 28 hindurchgleitet. Ein auf der Stange 28 befestigter Ring 29 bildet das
Mittel, um den Winkelhebel 26 beim Anheben der Stange 28 zu verschwingen, und eine um die
Stange 28 herumliegende Feder 30, die zwischen dem Drehzapfen 27 und dem auf der Stange 28
sitzenden Haltering 31 eingeschaltet ist, bildet ein
federndes Mittel, um die Stange 28 abwärts zu bewegen. Das andere Ende der Stange 28 ist
schwingbar mit einem Ende einer Schwinge 32 verbunden, deren anderes Ende den Schuh 33 trägt.
Der Schuh läuft auf der Seite der Musterkettenglieder, die gegenüber derjenigen Seite liegt, die
die das normale Arbeiten der Maschine steuernden Anschläge trägt. Bestimmte dieser Glieder weisen
Nocken 34 auf. Sobald der Schuh auf ein flaches Glied aufläuft, z. B. auf das Glied 35, wird die
Stange 28 gehoben, und der Winkelhebel 26 wird in die in den Fig. 2 und 5 dargestellte Stellung
umgelegt. Auf Welle 22 sind Finger 36, 37, 38 und 39 so gestellt, daß sie über den zugehörigen
Hebeln 9, 16, 17 und 18 liegen.
Jeder Finger 36, 37,38 und 39 kann um die Welle 22 herum so eingestellt werden, daß er den
zugehörigen Hebel, der auf einem Nocken läuft, daran hindert, auf die Oberfläche der Trommel 8
zu fallen, sobald der Nocken sich unter dem Hebel hinwegbewegt hat. Beispielsweise läuft in Fig. 5
der Hebel 9 auf dem Nocken 11. Durch das in der oben beschriebenen Weise erfolgende Verschwingen
der Welle 22 ist der Finger 36 so eingestellt worden, daß sein Hebel nicht auf die Oberfläche
der Trommel 8 auffallen kann, wenn der Nocken 11
sich unter dem Hebel hinwegbewegt hat. In der gleichen Fig. 5 ist der Finger 39 in ähnlicher
Weise mit Bezug auf den Hebel 18 an einem Zeitpunkt eingestellt worden, als der Hebel 01 auf dem
Nocken 2=1 lief. Dieser Nocken hat sich jetzt unter dem Hebel 18 hinwegbewegt, jedoch wird der
Hebel noch durch den Finger 39 von der Trommel 8 abgehalten.
Andererseits sind die Finger 37 und 38 auf Welle 22 so eingestellt, daß sie das normale Arbeiten
der Hebel 16 und 17, die anschließend durch die Nocken 19 und 20 betätigt werden, nicht stören.
Wird die Welle 22 in der entgegengesetzten
Richtung gedreht, was erfolgt, sobald der auf der Schwinge 32 sitzende Schuh 33 auf einen Musterkettennocken
34 aufläuft, dann nehmen die Finger 37 und 38 mit Bezug auf die Hebel 16 und 17
Stellungen ein, die den Stellungen ähnlich sind, die in Fig. 5 durch die Finger 36 und 39 eingenommen
werden, mit dem Ergebnis, daß die Hebel 16 und 17 und die von ihnen gesteuerten
Fadenhebel nicht arbeiten. Zu gleicher Zeit werden die Finger 36 und 39 in ihre Ruhestellung umgelegt,
so daß die Hebel 9 und 18 freigegeben und durch die Nocken 11 und 21 zum Arbeiten gebracht
werden.
Die beschriebene Maschine vermag für gewöhnlich einen farbiggemusterten Strumpf herzustellen,
in dem die in Fig. 1 dargestellten vollständigen Rauten und die Halbrauten oder Teilrauten 1,2
und 3 aus dem gleichen Faden und demgemäß von der gleichen Farbe sind. Durch die Einrichtunggemäß
der Erfindung kann das Arbeiten der Fadenhebel so geändert werden, daß beispielsweise
der Faden und demgemäß die Farbe der Raute 2 von der Farbe der Rauten 1 und 2 abweicht. Dies
gilt jedoch lediglich als ein Beispiel von vielen Beispielen, und selbstverständlich ist die Maschine
auch nicht auf die Herstellung lediglich von rautenförmigen Mustern begrenzt.
In der Strickmaschine, wie sie beispielsweise in der USA.-Patentschrift 2217022 beschrieben
wird, kann die Erfindung sowohl bei den Hauptfadenhebeln als auch bei den Hilfsfadenhebeln
verwendet werden, wodurch die Musterwirkungen beider Maschinenseiten in gleicher Weise erhöht
werden. Hierzu ist lediglich eine Verdoppelung der beschriebenen Ausrüstung und eine Stange
oder eine andere Einrichtung erforderlich, um die beiden Seiten miteinander zu verbinden, so daß sie
im Gleichklang von einer einzigen Steuerung aus arbeiten, deren Ausgangsstelle an der bereits beschriebenen
Musterkette liegt. Gewünschtenfalls können die Seiten jedoch auch unabhängig voneinander
zwecks Durchführung unabhängiger Steuerungen betätigt werden.
Obwohl in Fig. 5 nur vier Hebel, nämlich die Hebel 9, 16, 17 und 18 dargestellt sind, kann diese
Zahl natürlich wunschgemäß verringert oder erhöht werden. Für jeden den gemusterten Teil des
Strumpfes herstellenden Fadenhebel oder für jeden anderen gewünschten Fadenhebel kann ein Finger
vorgesehen sein. Auch durch Anordnung von Steuergliedern auf der Musterkette mit Nocken
von doppelter oder noch größerer Höhe können den Fingern.entsprechend geänderte Stellungen um die
Welle 22 herum gegeben werden, so daß auf diese Weise eine große Zahl von Musterungen, und zwar
symmetrische und unsymmetrische, gearbeitet werden können. Bisher war dies nur möglich
durch Verwendung von mit der Hand gesteuerten Strickmaschinen und durch Handstricken. Die
Vorrichtung kann an die zur Beschreibung gewählte Maschinenart durch Zusatz von Teilen
angebaut werden, die in keiner Weise den Aufbau oder die übliche Wirkungsweise der Maschine
ändern, mit Ausnahme der oben beschriebenen Wirkung.
Der Fadenhebelwechsel zur Herstellung der verschiedenen Hauptteile des Strumpfes ist nicht
erwähnt worden. Diese Schaltung ist von der übliehen Art und wird hier durch einen Drahtzug 40
dargestellt, der mit jedem Hebel 14 verbunden ist und über die übliche Vorrichtung einer Schalttrommel
zugeführt ist, durch die die Schaltzüge betätigt werden. Durch diese Einrichtung kann
die ΛΌη der Trommel 8 gesteuerte Fadenwechselvorrichtung
und auch die Vorrichtung gemäß der Erfindung gewünschtenfalls außer Wirkung gesetzt
werden.
Claims (4)
1. Rundstrickmaschine mit einer ersten und einer zweiten Einrichtung zum Wechseln der
Fäden zwecks Herstellung von gemusterten Strümpfen, gekennzeichnet durch eine dritte
Fadenwechseleinrichtung (22, 36 usw.), die unmittelbar auf die zweite Fadenwechseleinrichtung
(8 bis 15) einwirkt, um das Arbeiten derselben an bestimmten Zeiten zu ändern oder
zu verhüten, wobei die zweite Fadenwechseleinrichtung (8 bis 15) auch unter der Steuerung
der ersten Fadenwechseleinrichtung (40) steht.
2. Rundstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Fadenwechseleinrichtung
(22, 36 usw.) von einer Musterkette (34, 35) gesteuert wird.
3. Rundstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Fadenwechseleinrichtung (8 bis 15) eine Trommel (8)
mit einer Anzahl auf der Trommel befindlicher Nocken (11, 19, 20, 21) enthält, um eine Anzahl
Schwingen (9,16, 17,18) zu steuern, die auch
durch die erste Fadenwechseleinrichtung (40) bewegt werden können, und daß die dritte
Fadenwechseleinrichtung (2(21, 36 usw.) so ausgebildet ist, daß sie die Fadeneinstellung der
zweiten Fadenwechseleinrichtung (8 bis 15) im gewünschten Maße aufzuheben vermag.
4. Rundstrickmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Faden-Wechseleinrichtung
(22, 36 usw.) eine schwingende Welle (22) enthält, auf der in verschiedenen
Richtungen aufgestellte Finger (36 bis 39) sitzen, von denen jeder Finger mit einer
Schwinge (9, 16, 17, 18) der zweiten Einrichtung
(8 bis 15) in Berührung treten kann, um den entsprechenden Fadenhebel außer Arbeit
zu setzen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 5606 H. Si
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US191385A US2679149A (en) | 1950-10-21 | 1950-10-21 | Yarn changing mechanism |
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ID=40886159
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEH8131A Expired DE898505C (de) | 1950-10-21 | 1951-04-08 | Rundstrickmaschine mit Fadenwechselvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE898505C (de) |
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1951
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