DE896C - Verfahren zur Herstellung von Plomben nebst den dazu angewendeten Instrumenten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Plomben nebst den dazu angewendeten Instrumenten

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DE896C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/20Pliers for sealing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

1877.
Klasse 49.
G. NIEMANN in BERLIN. Verfahren zur Herstellung von Plomben nebst den dazu angewendeten Instrumenten.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 6. Juli 1877 ab. Längste Dauer: 20. Februar 1892.
Fig. ι und 2 zeigt die Giefsform, die, wie jede Form aus zwei Hauptth eilen, Ober- A und Untertheil B, besteht; der erstere ist zur Aufnahme des Kernes bestimmt, welcher aus drei Theilen tx 4 4 zusammengesetzt, gleichzeitig den Eingufstrichter bildet. Die auf zwei Seiten in Ober- und Untertheil gleichzeitig eingesteckten Drahtklammern c halten erstere Theile leicht zusammen und dienen zur Herstellung der Löcher in der Peripherie der Plombe. Die ganzen Formen werden in beliebiger Anzahl in dem dazu geeigneten Gufskörper durch je zwei Keile k k fest zusammengehalten.
Fig. 3 bis 6 zeigen das Instrument zur Fertigstellung der Plombe.
Fig. 3 ist der verticale Durchschnitt in der Längenaxe des Instrumentes.
Fig. 4 der verticale Schnitt nach a b.
Fig. 5 der verticale Schnitt nach c d.
Fig. 6 der Grundrifs.
Das ganze Instrument besteht aus drei Haupttheilen, A A1 das Gehäuse, B B1 der Matrizenhebel und C C1 der Stempelhebel. Das Gehäuse A A1 hält bei A die Führungshülse e für
den Stempel D, in m den
den Matrizenhebel B B1
punkt für den Kloben E.
Der Matrizenhebel B B1 , um m drehbar, findet in der unteren Wand des Gehäuses bei i noch eine besondere Unterstützung, und durch Ueberdrücken des Klobens E bei B1 wird die eingelegte Plombe zwischen A und B fest eingeprefst.
Der Stempelhebel C C1, in welchem der Stempel D in p drehbar eingesetzt ist, kann mit dem Stempel ganz aus dem Gehäuse entfernt werden, zu welchem Ende C1 bis an den Kopf des Gehäuses A gehoben wird, so dafs D aus seiner Führung e frei wird. Man läfst dann durch die Rinne r den Bleipfropfen in e oberhalb der Plombenhülse gleiten, um dann den Stempel D mit dem Hebel C C1 wieder an seinen Platz zu bringen.
Durch Druck auf C1 , in Verbindung mit A1, wird die Plombe fertiggestellt.
Zum Freimachen der Plombe mufs dann C1 wieder gehoben werden, um den Kloben E von B1 abziehen zu können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE896DA 1877-07-05 1877-07-05 Verfahren zur Herstellung von Plomben nebst den dazu angewendeten Instrumenten Expired - Lifetime DE896C (de)

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