AT121962B - Verfahren zur Herstellung des Schlagstempels und zur Vereinigung desselben mit seiner Führungshülse an Vorrichtungen zum Einschlagen U-förmiger Halteklammern für Drähte. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung des Schlagstempels und zur Vereinigung desselben mit seiner Führungshülse an Vorrichtungen zum Einschlagen U-förmiger Halteklammern für Drähte.Info
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Description
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Verfahren zur Herstellung des Schlagstempels und zur Vereinigung desselben mit seiner Führungshülse an Vorrichtungen zum Einschlagen U-förmiger Halteklammern für Drähte.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Einschlagen U-förmiger Halte- klammern für Drähte, insbesondere elektrische Leitungsdrähte, und bezweckt, die Erzeugung derartiger Vorrichtungen zu vereinfachen und zu verbilligen, indem die Herstellung des Schlag- stempels und seine Vereinigung mit der Führungshülse nach einem Verfahren erfolgt, das sich bei der Erprobung am zweckmässigsten erwiesen hat.
Gemäss der Erfindung besteht das Verfahren darin. dass man ein zylindrisches Stäbchen von der Länge des Schlagstempels durch von dem einen Ende her geführte parallele Axial- schnitte auf einem Teil seiner Länge bis auf einen mittleren dünnen Steg seitlich abflacht. den Steg an der Endkante mit einem Ausschnitt versieht und den so hergerichteten Schlag- stempel in die zylindrische. im unteren Teil flachgedrÜckte Führungshülse einschiebt ; hierauf werden durch Ausweiten des Ausschnittes des Steges dessen Seitenränder am Ende nach aussen gebogen und dadurch das Ausheben des Schlagstempels aus der Führungshülse ver- hindert.
Die Phase des Verfahrens zur Herstellung des flachen Steges im unteren Teil des Schlag- stempels kann auch dahin abgeändert werden, dass der Steg Schweissung oder Lötung mit dem einen Ende des zylindrischen Stäbchens verbunden wird.
In der Zeichnung ist das erfindungsgemässe Verfahren in den einzelnen Arbeitsphasen beispielsweise veranschaulicht.
Zur Herstellung des Schlagstempels dient ein zylindrisches Stäbchen a (Fig. 1) von der
Länge des fertigen Sehlagstempels. Dieses Stäbchen a wird durch zwei von seinem einen
Ende her geführte parallele Axialschnitte von beiden Seiten abgenommen, so dass ein mittlerer
Steg b übrig bleibt (Fig. 2). An der Stirnkante des letzteren wird sodann ein Ausschnitt (' (Fig. 3) angebracht. Nun ist der Sc. hlagstempel soweit fertig, dass er in seine Führungshülse d (Fig. 4), die zylindrisch und im unteren Teil flachgedrückt ist. von oben her eingeführt werden kann.
Um den Stempel in der Hülse gegen nachträgliches Herausziehen und Verdrehen zu sichern, wird der Ausschnitt c am Grunde des Stempels nunmehr ausgeweitet (Fig. 5). so dass die Ausschnittsränder e etwas nach aussen gebogen werden und somit einen grösseren Abstand aufweisen, als die Breite der Leiste b oder der Durchmesser des Stäbchens a beträgt. Dadurch wird erreicht. dass der Stempel nur soweit angehoben werden kann. bis sein verbreitertes Ende an der Übergangsstelle des abgeflachten in den zylindrischen Hülsenteil auftrifft. Somit ist die Vereinigung des Stempels mit seiner Fiihrungshüülse vollzogen und die Vorrichtung endgültig fertiggestellt.
Der Steg b könnte auch durch Anschweissen oder Anlöten eines Metallstreifens von der Breite des Durchmessers des Stäbchens an dessen eines Ende gebildet werden : die weiteren Phasen des Verfahrens erfahren dabei keine Abänderung.
Ebenso ist es möglich, die Ausweitung des Ausschnittes am Grunde des Steges vor Einführen des Stempels in die Hülse vorzunchmen, die dann erst nachträglich am unteren Ende flachgedrückt wird.
Claims (1)
- EMI2.1 1. Verfahren zur Herstellung des Schlagstempels und zur Vereinigung desselben mit seiner Führungshülse an Vorrichtungen zum Einschlagen U-förmiger Halteklammern für Drähte, dadurch gekennzeichnet, dass man ein zylindrisches Stäbchen von der Länge des Schlagstempels durch von dem einen Ende her geführte parallele Axialschnitte auf einem Teil seiner Länge bis auf einen mittleren dünnen Steg (b) seitlich abflacht, den letzteren an der Endkante mit einem Ausschnitt (o versieht und den so hergerichteten Schlagstempel in die zylindrische, im unteren Teil flachgedrückte Führungshülse (d) einschiebt, worauf durch Ausweiten des Ausschnittes (c) des Steges (b) dessen Seitenränder am Ende nach aussen ausgebogen werden.so dass Anschläge entstehen, die das Ausheben des Schlagstempels aus der Führungshüfse verhindern.2. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausschnitt (c) des Schlagstempelsteges vor dem Einführen des Stempels in seine Führungshülse ausgeweitet und die letztere erst nachträglich im unteren Teile flachgedrückt wird.3. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der flache Steg am unteren Teil des Schlagstempels durch Anschweissen oder Anlöten eines Metallplättchens von der Breite des Durchmessers des Stäbchens an dessen eines Ende gebildet wird. EMI2.2
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