DE896035C - Verfahren zur Herstellung von Naegeln - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von NaegelnInfo
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- DE896035C DE896035C DEG7167A DEG0007167A DE896035C DE 896035 C DE896035 C DE 896035C DE G7167 A DEG7167 A DE G7167A DE G0007167 A DEG0007167 A DE G0007167A DE 896035 C DE896035 C DE 896035C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21G—MAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
- B21G3/00—Making pins, nails, or the like
- B21G3/32—Feeding material to be worked to nail or pin making machines
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
- Verfahren zur Herstellung von Nägeln
Die Erfindting betrifft ein Verfahren zur Her- stellung von -Nägeln mit aufgenieteten Köpfen. bei dein (li%j# aufzun.etund-un I,#Ö#ile in eineni :)rein Uniang angepaten rArförmigen Kanali flach gestapelt und durch diesen Stape- lungskanal vermittels einer Vorriclitung im Takt i (1,21- Maschine dein Hainiiie.r'lzopi zum selbsttätigen #-ci-1)ii)cleii der Köpfe mit den _Nägeln zugefübrt werden. Blei dein bekannten Veriahreu #lies,2i- Art criolgt die Zt-.iü.'irung der gewöhnlich jainn- artigvli Köpfe durch e.ne -vIteigte in deren schräger ZufÜhrungsrinn-,# die von oben nacli-tfüllten 1.,#opfplatteit aufrecht stehen( 1 , bi Iltel -- unander nach unten roPen, Inn ain "7.nier2n WO der Fülirungsbahn durch eine im Takt der -_U.aschim# schwIgethe Sperrvorrichtung einzeln zum Weiter- , -! ei. t#2ii duin Haiiiiiier'Izol-,f oder Schlagholzen (1,ur 'MascIiiu# ireigegeben zu werden. Diese -Irt der Zuführung führt zu häufigen Störung #en durch Fest- setzen der plattenartig-,en Köpfe in der verhältnis- mäßig engen Führungsriune, namentlich wenn die plattenartigen Köpfe etwas verbogen oder mit Grat behaftet sind. Die vorbereitende Eingratung und Ausrichtung der plattenartigen Köpfe verursacht CrIlebliche zusätzliche Kosten. Es wurde auch bereits vorgeschlagen, die Kopi- platten ans einem Kanal, in welchem sie flach über- einanderliegen, auf die obere Fläche des horizontal bernoitun Schlagbolzens zu bringen, tun sie dann durch eine federnde -Nase über die abgerundete obere Vorderkante des Schlag ,bolzens vor dessen Stirnfläche zu befördern. Bei dieser Einrichtung ist eine äußerst Führung des Schlagbolzens und der darüber an,- ;eordneteii Abstreifernase er- forderlich. Das Herumführen der Kopfplatte uni die abgerundete Vorderkante des SeWagbohens aus der horizontalen in die senkrechte Lage ist äußerst schwierig und gibt häufig Anlaß zu Störungen. Zweck der Erfindun- ist dii,-- Beseiti-un,- dieser Nachteile durch Schaffung eines mö--lichst ein- I fachen Verfahrens und einer störungsfrei arl-"-it,-ii- den -Maschine zur Herstellung solch-er Nä--.I mit aufgenieteten Köpfen. Erreicht wird dies dadurch, daß bei einem Ver- iahren der vorgenannten Art die plattenartigen Köpfe nach ihr-er allmählichen Umlenkung in die Hoclikantstellung durch das Gewicht der im Stape- lungskanal übereinanderliegenden Platt.zfii aus dein ho-enförtnigen Kanal herausgedrückt und Beil),-haltun- Ihrer Hochkantstellung ir eine Vor- richtung befördert werden, in der sie mittels Vor- fenweise durch eine o(1,-r rn,-brerz- #;chubschieber stu horizontale BeweIllingen mit anschließziiden bzw. I dazwischenliegenden senkrechten Fallli-,weguii.-2ii einzeln denn Hanmierkopf der Kopfb#-f-,stiguii-Is- vorrichtung zugeführt werden. Bei der Maschine zur Ausübung des Verfaihrenis sind als -Mittel zur Zuführung der plattenartigen Köpfe der Nägel nach der Kopfb-.festigungsvorrichtung mit I-Iamin"-#rlzopf im wesentlichen ein Stapelungskanal mit senk- rechtem oder annähernd senkrecht verlaufendem Kanalteil und einem bogenförmig daran anschlic- fl:)eriden horizontalen Kanalteil sowie Führungs- und Vorschubmittel zur stufenweise Einzelzufüh- rung der Köpfe nach der Kopfbefestigungsvorrich- tung vorgeschen. Diet Führungs- und V orschub- mittel bestehen dabei aus einem oder mehreren horizontalen Führungskanälen mit seitlichen Haltz#- mitteln, anschließenden oder dazwischenliegrenden Fallkanälen. für die plattenartigen Köpfe und in den horizontalen Führungskanäleii beweglich an- g£ordnet,e,ii Vorschubschie'bern. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer -Maschine zur Ausübung des Verfahrens schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. i -eine Ausführungsform der für die- Er- finidung in Betracht kommenden Teile einer Nagel- herstellungsmaschine mit Zuführungsvorrichtun-,- in Seitenansicht, Fig. 2 eine Draufsicht auf das obere Ende de-s Stapelungskanals mit den benachbarten Teilen, Fig. 4 die Führungs- und Vorschubvorrichtung für den Einzelvorschub der Nagelköpfe in Vorder- ausicht mit den Vorschubschiebern vor Beginn der \'orschubbewegung, Fi-#-. 3 die gleiche Führungs- und Vorschubvor- richtung mit den Vorschubschizbern in der St211ung am Ende der Vorschubbewegung, Fig. 5 die Führungs- und Vorschubvorrich,tung für die Nagelköpfe zusammen mit den Antriebs- mitteln für den Vorschubschicber sowie die Hammerkopfvorrichtim--1 der Maschine in Drauf- Sicht. Die wesentlichen Teile der Vorrichtung zum selbsttätigen Verbinden der Köpfe mit den 'Nägeln an der -Nagelherst-ellungsmaschine sind der Ham- merkopf oder Schlagbolzen i, das geteilte GeSenk 2 an den -Nage!Idralitlzlc#mml)acl,:en 3 und die Kopf- plattenhalteklappe .4 mit ortsfestem Drebzapfen 1-iiid Rückhaltefe-der. Durch die Halteklapp-, 4 wird die herabfallende Kopfplatte zunächst in ihrer Lage vor der Stirnfläche des Harmnerkopfes i festgehalten. Beim VorschnelIcn, des Haminer- kopfes i wird die Halteklappe 4 nach unten Gü- schwenkt und die Kopfplatte bleibt durch ihr Beharrungsvermögen vor der Stirnfläche dc-z; Hain- merkopfes i haften, bis sie auf Ien aus Ge- selik 2 herausragenden Draht aufgeschoben und mit diesem vernietet wird. Der etwas sz:itlich oberhalb des Hainmerkopfes i angeordnete Stap#- lungskanal 5 besteht bei dem ge7£igten Bei,spiel aus .einem senkrechten oder annähernd senkrechten Kanalt,-il und einem bogenförinig, daran an- schließenden horizontalen Kanalteil, in denen diL- Xopfplatten 24 flach übereinanderlie- gend auf- gestapelt sind und deren Bohrung d-Ir Größe d#.-i- Kopfplatten 24 entspricht. Der rohrförtnigt Stapelungskanal 5 mündet mit sein,-m unteren Ende in einen Zuführungskörper6, der bei der gezeich- neten Ausführungsform mit zwei sttifcnweis#e# ab- gesetzten horizontalen Führiiii-skanälen- (Fig und 4) im Bereich der liorizontal,#-ii Kanäle mit einern dazwischenliegenden und den senkrechten Fallkanal 8 mit Gl-eitfülirtii)-,2ii für horizontale '#7orschu13scliielicr c) vers21im `st. Die Führungskanäle 7, 8 sind mit i- vorderen Deckplatte 2o abgedeckt, um das Heraus- fallen der Kopfplatten. 24 aus den Kanäle--' 7, 8 zU verhindern. Am Vorschubschieber 9 sind im B,2- reich der horizontalen Fübrungskanäle 7 st#Pil-i- artigo Zuführer io, ii verschi,-denor Länge '-III- sprechend befestigt. Die Hinundlierbewegung Vorschubschieber's 9 wird im Takt der durch einen umeinen ortsfesten Drelipunkt chwin- gen(den zweiarmigen Hebel 12 hz-wirkt, der in sprechender Weise durch BOlzeil 13 und Fed-Or 14 od. dgl. mit dern Schieber 9 verbunden ist. Di## Zwischenschaltung der Fed2-r ii. hat den Zwer!#- bei Klemmungen des Vorschubschi:elmrs t) D#2scii-Ii- digungon oder Zerstörungen von --Masch#inenteileii zu vermeiden. Der z-%v.-,i;ariiii-c- Hebel 12 isit an seinem freien Arm mit einer Kurvenbahn i.# v.#r- sehen, !die miit -c-jin#em im Takt der Iiin und her bewe-ten Tell 16 in -leitender Verbindwilg steht und dem Hebel 22 eine pend--,Iiide erteilt. Wie aufs Fig. q ersichtlich, kann diLsr Maschinenteil 16 mit einer 17 aus_ ,gestattet und an einem Schlitten iS befestigt wer- den, von dem auch die Zange ig für die selbst- tätige Zuführung des Nage,idralit-.S 21 betäti-t wird. Die Zuführungsstößel io und ii haben vor- zugsweise quadratischen oder rechteckigen Quer- schnitt. Die untere Mündung# des Kanalteils des Stapelungsrolirs 5 liegt in gleich217 El>ene mit der Bodenfläch,- des ol)-#'r,st--ii Jorizon- talen Führungskanals 7, und die dem Rohr 3 züi- gewandte Seite des Zuführungsstöße.,ls io gleit#I-t I b t' auf dieser Bodenfläche, während der Zuführung- stößel ii vorzugsweise in einz im Bod..-n unteren horizontalen Führungskanals 7 IcingefräSt- NUt 2:2 hineinragt. Zur Stützung dos Zuführungs- stößels io in seitlicher Richtung i-st die, vordtre Deckplatte 2o für diel Führungs- z#. und 7. #z mit einem Schlitz 23 versAen, in dein dür Zuffifi- i-iiiigsstöP,vl jo in der Vorschubst-,Alung geführt 1-11 Zu behei Seiten des Fülirtiiig-#;sclilitzes2", und etwa in der vertikalen der --Mün- (JUng Kanals 5 sill(11 Stellschrallbell 37 in d'CT r)#,cl#l)latte2o angeordne', welche auf die D--*ckt# der Kopiplat-eil eingestellt werden und h#i (Iiiiiii#!1-#211 die gleichzeitigu Zuführung mehrerer 24 verhindern. Die Deck- platte .2o (leekt vorzugsweise (Iii# flachen Führtnigs- und WACH, 8, durch weldie die Kopfplatteu 24 hochkan- Lindurchbewegt werden. nur al), nin eine Beobachtung der Kopiplaucu -2-1 (Iti-s Durchgangs zu ermöglIchaL aber doch deren Herausfallen zu verhindern, Die Kopfplatten 24 -u#-erdeii. durch (las Gewicht der im Rohr _3 nachfIgenden Matten 21 nach des Vorschuhschiebers 1) aus ,!ei- Münclung cl,-s Pohres _# in den oberen horizon- talen Wilirungskanal 7 gedrückt his die vorderste KOpfplatIV 21 gegen die Stellschrauben 37 in der DecklAatte 2o sti5f)t. Durch die SteHsehrauben 37 läßt sich der Zwischenraum zwischen diesen und (h2r Mündung gemäß der Stärkt der 1Zopfr-)i,-ttt;jil 21 ZuMU einstellen. so daß immer mi:- Kopf- plitt#e 24 vorn Zuffilirerstößel io edaßt umrden Kinne Bei Verwendung anderer MaterialstäAen ist mir hit#i- eiii#e -Nachstellung erforderlich. 1,'ei der Vorwärtsbewegung des Vorschnh- schieM 9 und des oberen ZuführerstMels io wird die vorderste Kopfplane 24 von dem Zuführer- stiOel io erfaßt und seitlich in den oberen horizon- talen FührEnZskanal 7 gelson NS sic im all- seWie0endeii senkrechten Fallkanal #"' durch das uigene (#tw#clit abwärts und auf den in di#-spLin Monient sich ebenfalls in der Vorschubstellung 1wRudidwn untnvn Zuführ,erstößel ii EHL Da d lescr Zuf ührerst5Cel i i in die 1, Ilt 22 A Boden des weren horizontalen Führurgskanals 7 hinein- ragt. kgt sich die KopfpIntte 2-1 auf die -\Iht-c der Fläche des ZuführerstMiels ii. B ei der RückUrtsbewegung des Vor- schubschiebers c) wird diese KOpfplatte' 2-1 Vorn i i abe gestreift und bleibt in einer klcii"#ii VorticTung.2## (Fig. 4) dez unteren ;,#iiit,ileii Führungskanals 7 liegen. Bei der n.:ichsten des 8. 1)J der gleichzeitig eine weitere KOr#fplattC' 24 VOM (-)bereu Fübrungskanal 7 der --Mündung des Rohres ; anf den Zuführerstößel ii befördert wird, wird die in Vertiefung 2,# ruhende Kopfplatte 24 durch den ZufühlerstöCh ii in den anschließenden senk- rechten Fallkanal 8. der genau über der zwischen i und 4 zeWeten ,rasche angeordnet ist gestoßen. Der weite-re Ar- behsvorgang bis zur Vernietung der Kopfplatt-, 2-1 Mit (IL In L)ral]tC1l(1-e iln GCI-Sellk 2 wird in bekannter Wise durchgeführt Es ist zu daß die FaMAM zwIchen dein Zvf#ilirürstißei i i mid der vc,ii dur Ifalteklappe 4 abgedeckten 'rasche vor Dein i ein bestimmtes 'Maß nicht übei-- schreiten darin (Ja sonst die KOpfpItte 21 leicht zurücksdniellen. und dn Idw=3 Auftreffen auf flas 1)i-,ilitoii,-le nicht zewilii-leistet iSL Ergiln die 1.#-onstytilzti(-)ii der -Nag gelherstellungsinaschhie, die Möglichkeit, daß das Zuführungsrohr_3 hinter der Vertie#fting2#3 angeordnet werden karin, so ist es durchaus möglich. nur mit einem ZLif#ilirerst,51-.)el io und cniem horizontalen Führungskanal 7 mit an- schließ-end>ern Fallkanal 8 auszukommen. Dieses war bei dem gezeigten Ausfübrungsb-eispiel nicht m#iglich, da andere -Maschinenteile den Anschluß des Zuführungsrohres 5 an dieser Stülle unmög- lich machten. es Konstruklinti der Masch-'neerfordern, daß das Stapelungsrohr 5 noch umher schlich oder höher münden muß, s-(:) können auch drei oder nichr Führungs- und Fallkanäle 7. 8 ini t zugehörigen Zuführerstößelti vorgesehen ,#vordcii. Es ist jedoch zu vermeiden, daß inehr Os ehe Kopfplatte 24 in den einzelnen horizontalen 7 hiiisereInanderlIegen. dä die ki HintueAanderlAge aneinanderstoßenden Kopf- y)latteii2-[ züi Kleininungen und Störungen Anlaß geben können tin dies züi verineiden, müssen die gerechten Strecken der Führungskanäle nur waa-- etwa dem DurcImmwer der Kopfplatte entsprechen. D-*,e erfindungsgernälle, Zuführtingsvorrichtung läßt, sich leicht jeder vorhandenen Konstrukt:on einer NageIherstellungsniaschinc anpassen und eriiiiig- licht den nacleräglichen AWmu mi AM in Betrieb hAndlichen Maschinen. Lin den Stapelungskanal 5 laufend selbsttätig ausreichend mit Kopfplatwri 24 zu versorgen. sieht die Erfindung eine 'NaclifülleinrichtiLing vor, die besonders für das 'Nachfüllen von 1,--(-#pfpla'teii2-1 in, Bad, Ikgend.ex Imge geeignet ist. Das obere Ende des, Stalj#eltiii""-srnlires ## raget in annähernd vertikaler Richtung in einen Vorratsbehälter oder -trichter 26 hhein, und reicht bis in den oberen Teil desselben. Parallel züi Stapelungsrohr 5 ist eine durch (Ivii Boden des Behäkers 26 hindurch- ragende Zubring,erstange 27 in einer ort-sfesmii LageMng28 auf und ab bewegbar gelagert, deren Durchmesser etwa dem Durchmesser der Kopf- platten 24 entspricht und die am oberen Ende eine nach dem Stapelungsrohr 5 hin scliräg a11allende Stirrtflache besitzt. Innerhalb des Behälters 26 gleitet die Zubringerstange 27 in einer halbrunden Führung 29# die nach der vom Stape,Iiiiigsrnlir ab- gewendeten Seite offen ist. Bei der auf und ab gehenden B- ewegung taucht die Zubritigerstangel 27 in die -Menge der Kopfplatten 2-1, mit denen der Behälter 26 gefüllt ist. ein. und es bleihen bei der Aufwärtsbewegung einige Kopfplatten 2-1 auf der Wägen ol-)urcii Stii-iifl,#clic der Zubringerstange-27 Ihgen und stützen Sieb, nach der Stapelungsrohr- Seite hin gegen die halbrunde Führung 29. AM oberen Ende des StaPell-"lgsfOhres 5 ist die Füh- rUng 29 durch eine schräge Gleitbahn 30 mit dein Rohr 5 vcr'hvii(leii. auf der die Ko12: fplatteu 2-1 in das Stapelungsrolir 5 bineinrutschen. wenn sieh di, obere Stirnfläche der Zubringerstange g 27 ü il)#--r die- seil Punkt binatishebt. Wie aus der Ztdnmng (Fig. #) ersichtlich, ist auch das Stapelungsrolir 5 am oberen Ende unter dem gleichen Winkel v,-ie die Gleitbalin 3o und in Schlitz-en gefÜhrte Kopfschraubeil 41 gehalten und können durch Stellschrauben 42 festgleklenmit oder freigegeben werden. Die eine Klemnibaclze 3 ist über eine Stange 43 und einen Hebel 4-1 horizontal verschichbar. Zum Abtrennen des -Nagels von dem Nageldraht sind Schncidbacken 1,5 mit entsprechenden Haltern 46 und Antriebsmittclii vorgesehen.die Zubringerstange 27 abgeschrägt und die Gl-ei,t- bahn 3o auf beiden Seiten mit eineni Seitenblech 31 versehen, um ein seitliches Abrutschen der Kopf- platten 24 zu verhinderii. Es hat sich gezeigt, daß den oberen Ab- schräg,ungen des Stapelungsrohres 5, der Gleitbalin 3o und der Ziibringerstange 27 vorteilhaft eine kleine -Nci-iin- nach einer Seite der Gleitbalin 30 hin zu geben ist. Dadurch wird erreicht, daß die Kopfplatt,en :24 an einem Seitenblech 31 entlang genau an gleicher Stelle abrutschen, obwohl die Gleitbalin 3o breiter sein kann, um Abweichung im Durchmesser der Kopfplatten 24 zuzulassen. Um die Kopfplatten 24 im Behälter 26 in Bewegung zu aalten und sie der Zubringerstan-e- 27 in ihrer TiefInzge zuzuleitel. s;,*iid im weileren Verfolg der I Erfindung zwei 32 in der -Nähe der Zubringerstang b #-c--7 parallel in dieser angeord- net, die- ebenfalls durch den Boden des Behälters 26 hindurchragen und zusammen mit der Zubringer- stan-e 27 auf und ab bewegt werden. Für den An- trieb (Icr Nachfüllvorrichtung ist ein Kurhelbetrieb vorges,Uhen, der durch Keilrieinen 33 zW-Eckmäßig, von der Maschinenhauptwelle, die nicht dargestellt -t. angetrieben wird. Die mit der Riern-, nscheibe 34 auf gleicher Welle sitzende Kurbel 3,3 ist durch Kurbel- oder Schub- stange 36 nift dem kreilzkopfähnlichen Gelerik- stück 38 verbunden, das auf der in Lagerting:28 hin und her beweglichen Zubringerstange :27 be- festigt ist. Am Gel-enkstÜck 38 sind auch die Auflocke- rur" 1-sstifte 32 an"-,;eb#ra#ch:t, welche diurch Löcher ini Boden des Behälters 26 gleitend hindurchgeführt s,nd und neben der Auflock,-run- der Kopfplatten 2-,- im Behälu--r26, gleichzeitig das GekenkstÜck38 und die Zubringerstange27 bei deren Aufundab- bewegung gegen ein.-. '#Ierdrehung schütz-,ii. Es hat S-Clh als zweckmäßig herausgestellt, die Nachfüll- .einrichtung mit einer geringeren Geschwindigkeit als die Maschine s,--lbst arbeiten zu lassen, da auch dann noch ein genügender Vorrat von Kopfplattc#n :24 in das Stapelungsrohr 5 geschafft und der Mechanismus der Nachfüllung geschont wird. So lUt man vorzugsweise die! Zubringerstange 27 währe-nd vier A1-beitsgängen der Maschine nur einen Hub ausEihren. Dieses Verhältnis kann durch passende Wahl der Keilriemenscheiben des R;emens 33 leicht erzielt werden. Der Stapelungskanal 5 für die KopfplattCn 24 ist nach der Vorderseite mit einem durchgehenden oder mit mehreren Teillängsschlitzen 39 zur Beobach- tung und Kontrolle der im Kanal 5 gestapelten Xopfplatten 24 versehen. Dieser schmal gehaltene Längsschlitz 39 kann auch mit Glas oder einem anderen durchsichti-en Stoff ab-edeckt werden. An Stelle d-er Zubringerstange 27 und der Auf- lockerungsstifte 32 kann auch der trichterartige Behälter 26 parallel zum Stapelungskanal auf und ab bewegbar angüordi-Let werden. Die Na,-eldralitldeinmbaclze,n 3 mit den Gesenk- teilen:2 sind in einem ortsfesten Maschinentefl 4o horizontal verschiebbar gelagert. Sie werden durch
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Nägeln in,t aufge,nieteten Köpfen, bei dem die aufz unietenden Köpfe in einem ihrem Umfang angepaßten Kanal flach übereinanderliegend gestapelt und über diesen Stapelungskanal der Vorrichtung mit Hammerkopf zum seIbstt#tigen der Köpfe mit den -Nägeln zuggeführt werden, dadurch gekennzeichnet daß die plattenartigen Köpfe nach ihrer allmählichen, Umlenktling in die Hochkantstellung durch das Gewicht der im Stapelungskunal übereinanderliegenden Platten aus dem bogenförmigen Kanal herausgedrückt und unter Beibehaltung ihrer Hochkantst,ellung in eine Vorrichtung befördert werden, in der siet mittels Vorschubschi-,ber stufenweise durch e#ine oder mehrere horizontale B"-we,-tlli,-2n init anschließenden bzw. dazwischenliegenden senkrechten Fallbewegungen einzeln dein Hammerkopf der Kopffiefestigungsvorrichtung zuc# geführt werden. :2. Maschine zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zur Zuführung der plattenarti-cii Köpfe (24) der Nägel nach der Kopfbefestigungsvorrichtung mit Hammerkopf im wesentlieh-en -ein Stapelungskanal mit senkrechtein oder annähernd senkrecht verlaufendem Kanalteil und einem bogenförmig daran anschließenden horizontalen Kanalteil sowie Führungs- und Vorschubmittel zur stufenwelsen Einzelzuführung der Köpfe (24) nach der Kopfbefestigungsvorrichtung vorgesehen sind. I t' 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch ge-Fübrungs- und #Jorschubmittel aus einem oder mehreren horizontalen Führungskanälen(7) mit seitlichen Halteiiiitteln, anschließenden oder dazwischenliegend-,ii Falllzanä#len (8) für idie plattenartigen Köpfe (24) und in den horizontal-en Führungs-kanälen (7) beweglich angeordneten Vorschubschiebern (9, io, ii) bestehen. 4. Maschine nach Anspruch #, dadurch ge,-kennzeichnet, daß als seitliche Halternittel für diei plattenartigen Köpfe (2-1) in deren horizontale: Bewegungsbahn hineinragende Vorsprünge vorgesehen sind, 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht zur Bewegungsrichtung der plattenartigen Köpfe (2-#) in deren Führungsbalin hineinragenden seitlichen Vorsprünge (37) in ihrer Eindringtiefe in den Führungs,kanal (7) verstellbar einigericht--t sind.
Stapelungskanal (5) liegenden Zubringerstange (27) eine nach dein Stap-elungskanal (5) zu abfallend geneigte Stirnflächet aufweist. io. Maschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen Ende der FÜhrung (29) der Zubringerstange (27) und dem oberen Ende des Stapelungskanals (5) eine nach dem letzteren zu schräg abfallende Gleitbalin (30) für die, plattenartigen Köpfe (2-[) angeordnet ist. i i. Maschine nach AnsPruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die, Zubringerst-ange (-7) und die Auflockerungsstaiigen (32 gemeinsam vom Hauptantrieb der -Maschine zu hin und her gehender, parallel züm Stapelungskanal (5) verlaufender angetrieben werden. 12. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stapeilungskanal (_#) mit ,einem oder mehreren offenen oder mit durchsichtigein Stoff abgedeckten Längsschlitzen (3-1) zur Beobachtung und Kontrolle des Kopfstapels in dietsem Kanal (5) ausgerüstet ist. Angezogeiie Druckschriiten: Deutsche Patentschriften -N- r. 545 590, 2 17 938-6. -Maschine nach Anspruch 3, dadurch ge- 1,#ciii)zeiel-iii-et, daß der bzw. diel Vorschubschie- ber (9, io, ii ' ) für die! plattenartigen Köpfc (2-4') iIII ZU-Sanimenhang mit dem Schlitten (18) der --\'z-L-oldrahtztiführtiiigszaiige(ig) an- ge -trieben wird. 7. Maschine nach Anspruch 2, dadurch --e- kennzeichnet, daß der am oberen Ende des Stapelungskanals (,#) für die plattenartigen Köpfe #2-1) vorge:Sehene -',aminclb---hälter und in die#sein parallel zum Stapelungskanal (;,#) vorgesehenen Zubringerorgarte (27, 32) ZUeln- ander bewe-lich angeordnet sind. 8. -Maschine nach Anspruch 7, dadurch ge- ger- tud Lockt- daf, als Zuhring I rtiiio#sor-aiie für die plattenartigen Köpfe (24) eine, oder mehrere Stangen (27, 32) ver-,vc#ndet werdeii, von denen zumindest eine nahe dem Stapelungskanal (5) angeordnet und an ihrer dem Stapelungskanal (5) zugekehrten Seite ihren halben Umfang geführt ist und etwa (k,ii gleich&ii Durchmesser wie die platten- 11-ti-ell K#)pfe (24) aUfWeiSt. \Iaschhie nach Anspruch cs, dadurch ge- "i.ii.b tlas Eiide der Nadine deni
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG7167A DE896035C (de) | 1951-10-11 | 1951-10-11 | Verfahren zur Herstellung von Naegeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG7167A DE896035C (de) | 1951-10-11 | 1951-10-11 | Verfahren zur Herstellung von Naegeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE896035C true DE896035C (de) | 1953-11-09 |
Family
ID=7118421
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG7167A Expired DE896035C (de) | 1951-10-11 | 1951-10-11 | Verfahren zur Herstellung von Naegeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE896035C (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE217938C (de) * | ||||
| DE545590C (de) * | 1930-03-19 | 1932-03-03 | Erdmann Kircheis Fa | Vorrichtung zum Zufuehren von Werkstuecken |
-
1951
- 1951-10-11 DE DEG7167A patent/DE896035C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE217938C (de) * | ||||
| DE545590C (de) * | 1930-03-19 | 1932-03-03 | Erdmann Kircheis Fa | Vorrichtung zum Zufuehren von Werkstuecken |
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