DE896035C - Verfahren zur Herstellung von Naegeln - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Naegeln

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DE896035C
DE896035C DEG7167A DEG0007167A DE896035C DE 896035 C DE896035 C DE 896035C DE G7167 A DEG7167 A DE G7167A DE G0007167 A DEG0007167 A DE G0007167A DE 896035 C DE896035 C DE 896035C
Authority
DE
Germany
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channel
heads
plate
stacking
machine according
Prior art date
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Expired
Application number
DEG7167A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gapa Werk Papenberg & Garz
Original Assignee
Gapa Werk Papenberg & Garz
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Publication date
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Priority to DEG7167A priority Critical patent/DE896035C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE896035C publication Critical patent/DE896035C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
    • B21G3/32Feeding material to be worked to nail or pin making machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G5/00Making pins or nails with attached caps or with coated heads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Nägeln
    Die Erfindting betrifft ein Verfahren zur Her-
    stellung von -Nägeln mit aufgenieteten Köpfen. bei
    dein (li%j# aufzun.etund-un I,#Ö#ile in eineni :)rein
    Uniang angepaten rArförmigen Kanali flach
    gestapelt und durch diesen Stape-
    lungskanal vermittels einer Vorriclitung im Takt i
    (1,21- Maschine dein Hainiiie.r'lzopi zum selbsttätigen
    #-ci-1)ii)cleii der Köpfe mit den _Nägeln zugefübrt
    werden. Blei dein bekannten Veriahreu #lies,2i- Art
    criolgt die Zt-.iü.'irung der gewöhnlich jainn-
    artigvli Köpfe durch e.ne -vIteigte
    in deren schräger ZufÜhrungsrinn-,# die von oben
    nacli-tfüllten 1.,#opfplatteit aufrecht stehen( 1 , bi Iltel --
    unander nach unten roPen, Inn ain "7.nier2n WO
    der Fülirungsbahn durch eine im Takt der -_U.aschim#
    schwIgethe Sperrvorrichtung einzeln zum Weiter-
    , -! ei. t#2ii duin Haiiiiiier'Izol-,f oder Schlagholzen
    (1,ur 'MascIiiu# ireigegeben zu werden. Diese -Irt der
    Zuführung führt zu häufigen Störung #en durch Fest-
    setzen der plattenartig-,en Köpfe in der verhältnis-
    mäßig engen Führungsriune, namentlich wenn die
    plattenartigen Köpfe etwas verbogen oder mit Grat
    behaftet sind. Die vorbereitende Eingratung und
    Ausrichtung der plattenartigen Köpfe verursacht
    CrIlebliche zusätzliche Kosten.
    Es wurde auch bereits vorgeschlagen, die Kopi-
    platten ans einem Kanal, in welchem sie flach über-
    einanderliegen, auf die obere Fläche des horizontal
    bernoitun Schlagbolzens zu bringen, tun sie dann
    durch eine federnde -Nase über die abgerundete
    obere Vorderkante des Schlag
    ,bolzens vor dessen
    Stirnfläche zu befördern. Bei dieser Einrichtung
    ist eine äußerst Führung des Schlagbolzens
    und der darüber an,- ;eordneteii Abstreifernase er-
    forderlich. Das Herumführen der Kopfplatte uni
    die abgerundete Vorderkante des SeWagbohens aus
    der horizontalen in die senkrechte Lage ist äußerst
    schwierig und gibt häufig Anlaß zu Störungen.
    Zweck der Erfindun- ist dii,-- Beseiti-un,- dieser
    Nachteile durch Schaffung eines mö--lichst ein-
    I
    fachen Verfahrens und einer störungsfrei arl-"-it,-ii-
    den -Maschine zur Herstellung solch-er Nä--.I mit
    aufgenieteten Köpfen.
    Erreicht wird dies dadurch, daß bei einem Ver-
    iahren der vorgenannten Art die plattenartigen
    Köpfe nach ihr-er allmählichen Umlenkung in die
    Hoclikantstellung durch das Gewicht der im Stape-
    lungskanal übereinanderliegenden Platt.zfii aus dein
    ho-enförtnigen Kanal herausgedrückt und
    Beil),-haltun- Ihrer Hochkantstellung ir eine Vor-
    richtung befördert werden, in der sie mittels Vor-
    fenweise durch eine o(1,-r rn,-brerz-
    #;chubschieber stu
    horizontale BeweIllingen mit anschließziiden bzw.
    I
    dazwischenliegenden senkrechten Fallli-,weguii.-2ii
    einzeln denn Hanmierkopf der Kopfb#-f-,stiguii-Is-
    vorrichtung zugeführt werden. Bei der Maschine
    zur Ausübung des Verfaihrenis sind als -Mittel zur
    Zuführung der plattenartigen Köpfe der Nägel nach
    der Kopfb-.festigungsvorrichtung mit I-Iamin"-#rlzopf
    im wesentlichen ein Stapelungskanal mit senk-
    rechtem oder annähernd senkrecht verlaufendem
    Kanalteil und einem bogenförmig daran anschlic-
    fl:)eriden horizontalen Kanalteil sowie Führungs-
    und Vorschubmittel zur stufenweise Einzelzufüh-
    rung der Köpfe nach der Kopfbefestigungsvorrich-
    tung vorgeschen. Diet Führungs- und V orschub-
    mittel bestehen dabei aus einem oder mehreren
    horizontalen Führungskanälen mit seitlichen Haltz#-
    mitteln, anschließenden oder dazwischenliegrenden
    Fallkanälen. für die plattenartigen Köpfe und in
    den horizontalen Führungskanäleii beweglich an-
    g£ordnet,e,ii Vorschubschie'bern.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
    einer -Maschine zur Ausübung des Verfahrens
    schematisch dargestellt. Es zeigt
    Fig. i -eine Ausführungsform der für die- Er-
    finidung in Betracht kommenden Teile einer Nagel-
    herstellungsmaschine mit Zuführungsvorrichtun-,-
    in Seitenansicht,
    Fig. 2 eine Draufsicht auf das obere Ende de-s
    Stapelungskanals mit den benachbarten Teilen,
    Fig. 4 die Führungs- und Vorschubvorrichtung
    für den Einzelvorschub der Nagelköpfe in Vorder-
    ausicht mit den Vorschubschiebern vor Beginn der
    \'orschubbewegung,
    Fi-#-. 3 die gleiche Führungs- und Vorschubvor-
    richtung mit den Vorschubschizbern in der St211ung
    am Ende der Vorschubbewegung,
    Fig. 5 die Führungs- und Vorschubvorrich,tung
    für die Nagelköpfe zusammen mit den Antriebs-
    mitteln für den Vorschubschicber sowie die
    Hammerkopfvorrichtim--1 der Maschine in Drauf-
    Sicht.
    Die wesentlichen Teile der Vorrichtung zum
    selbsttätigen Verbinden der Köpfe mit den 'Nägeln
    an der -Nagelherst-ellungsmaschine sind der Ham-
    merkopf oder Schlagbolzen i, das geteilte GeSenk 2
    an den -Nage!Idralitlzlc#mml)acl,:en 3 und die Kopf-
    plattenhalteklappe .4 mit ortsfestem Drebzapfen
    1-iiid Rückhaltefe-der. Durch die Halteklapp-, 4 wird
    die herabfallende Kopfplatte zunächst in ihrer
    Lage vor der Stirnfläche des Harmnerkopfes i
    festgehalten. Beim VorschnelIcn, des Haminer-
    kopfes i wird die Halteklappe 4 nach unten Gü-
    schwenkt und die Kopfplatte bleibt durch ihr
    Beharrungsvermögen vor der Stirnfläche dc-z; Hain-
    merkopfes i haften, bis sie auf Ien aus Ge-
    selik 2 herausragenden Draht aufgeschoben und
    mit diesem vernietet wird. Der etwas sz:itlich
    oberhalb des Hainmerkopfes i angeordnete Stap#-
    lungskanal 5 besteht bei dem ge7£igten Bei,spiel aus
    .einem senkrechten oder annähernd senkrechten
    Kanalt,-il und einem bogenförinig, daran an-
    schließenden horizontalen Kanalteil, in denen diL-
    Xopfplatten 24 flach übereinanderlie- gend auf-
    gestapelt sind und deren Bohrung d-Ir Größe d#.-i-
    Kopfplatten 24 entspricht. Der rohrförtnigt
    Stapelungskanal 5 mündet mit sein,-m unteren Ende
    in einen Zuführungskörper6, der bei der gezeich-
    neten Ausführungsform mit zwei sttifcnweis#e# ab-
    gesetzten horizontalen Führiiii-skanälen- (Fig
    und 4) im Bereich der liorizontal,#-ii Kanäle mit
    einern dazwischenliegenden und
    den senkrechten Fallkanal 8 mit Gl-eitfülirtii)-,2ii
    für horizontale '#7orschu13scliielicr c) vers21im `st.
    Die Führungskanäle 7, 8 sind mit i-
    vorderen Deckplatte 2o abgedeckt, um das Heraus-
    fallen der Kopfplatten. 24 aus den Kanäle--' 7, 8 zU
    verhindern. Am Vorschubschieber 9 sind im B,2-
    reich der horizontalen Fübrungskanäle 7 st#Pil-i-
    artigo Zuführer io, ii verschi,-denor Länge '-III-
    sprechend befestigt. Die Hinundlierbewegung
    Vorschubschieber's 9 wird im Takt der
    durch einen umeinen ortsfesten Drelipunkt chwin-
    gen(den zweiarmigen Hebel 12 hz-wirkt, der in
    sprechender Weise durch BOlzeil 13 und Fed-Or 14
    od. dgl. mit dern Schieber 9 verbunden ist. Di##
    Zwischenschaltung der Fed2-r ii. hat den Zwer!#-
    bei Klemmungen des Vorschubschi:elmrs t) D#2scii-Ii-
    digungon oder Zerstörungen von --Masch#inenteileii
    zu vermeiden. Der z-%v.-,i;ariiii-c- Hebel 12 isit an
    seinem freien Arm mit einer Kurvenbahn i.# v.#r-
    sehen, !die miit -c-jin#em im Takt der Iiin
    und her bewe-ten Tell 16 in -leitender Verbindwilg
    steht und dem Hebel 22 eine pend--,Iiide
    erteilt. Wie aufs Fig. q ersichtlich, kann diLsr
    Maschinenteil 16 mit einer 17 aus_
    ,gestattet und an einem Schlitten iS befestigt wer-
    den, von dem auch die Zange ig für die selbst-
    tätige Zuführung des Nage,idralit-.S 21 betäti-t
    wird. Die Zuführungsstößel io und ii haben vor-
    zugsweise quadratischen oder rechteckigen Quer-
    schnitt. Die untere Mündung# des
    Kanalteils des Stapelungsrolirs 5 liegt in gleich217
    El>ene mit der Bodenfläch,- des ol)-#'r,st--ii Jorizon-
    talen Führungskanals 7, und die dem Rohr 3 züi-
    gewandte Seite des Zuführungsstöße.,ls io gleit#I-t
    I b t'
    auf dieser Bodenfläche, während der Zuführung-
    stößel ii vorzugsweise in einz im Bod..-n
    unteren horizontalen Führungskanals 7 IcingefräSt-
    NUt 2:2 hineinragt. Zur Stützung dos Zuführungs-
    stößels io in seitlicher Richtung i-st die, vordtre
    Deckplatte 2o für diel Führungs- z#. und 7. #z
    mit einem Schlitz 23 versAen, in dein dür Zuffifi-
    i-iiiigsstöP,vl jo in der Vorschubst-,Alung geführt
    1-11 Zu behei Seiten des Fülirtiiig-#;sclilitzes2",
    und etwa in der vertikalen der --Mün-
    (JUng Kanals 5 sill(11 Stellschrallbell 37 in d'CT
    r)#,cl#l)latte2o angeordne', welche auf die
    D--*ckt# der Kopiplat-eil eingestellt werden und h#i
    (Iiiiiii#!1-#211 die gleichzeitigu Zuführung
    mehrerer 24 verhindern. Die Deck-
    platte .2o (leekt vorzugsweise (Iii# flachen Führtnigs-
    und WACH, 8, durch weldie die Kopfplatteu
    24 hochkan- Lindurchbewegt werden. nur
    al), nin eine Beobachtung der Kopiplaucu
    -2-1 (Iti-s Durchgangs zu ermöglIchaL aber
    doch deren Herausfallen zu verhindern,
    Die Kopfplatten 24 -u#-erdeii. durch (las Gewicht
    der im Rohr _3 nachfIgenden Matten 21 nach
    des Vorschuhschiebers 1) aus
    ,!ei- Münclung cl,-s Pohres _# in den oberen horizon-
    talen Wilirungskanal 7 gedrückt his die vorderste
    KOpfplatIV 21 gegen die Stellschrauben 37 in der
    DecklAatte 2o sti5f)t. Durch die SteHsehrauben 37
    läßt sich der Zwischenraum zwischen diesen und
    (h2r Mündung gemäß der Stärkt der 1Zopfr-)i,-ttt;jil
    21 ZuMU einstellen. so daß immer mi:- Kopf-
    plitt#e 24 vorn Zuffilirerstößel io edaßt umrden
    Kinne Bei Verwendung anderer MaterialstäAen ist
    mir hit#i- eiii#e -Nachstellung erforderlich.
    1,'ei der Vorwärtsbewegung des Vorschnh-
    schieM 9 und des oberen ZuführerstMels io wird
    die vorderste Kopfplane 24 von dem Zuführer-
    stiOel io erfaßt und seitlich in den oberen horizon-
    talen FührEnZskanal 7 gelson NS sic im all-
    seWie0endeii senkrechten Fallkanal #"' durch das
    uigene (#tw#clit abwärts und auf den in di#-spLin
    Monient sich ebenfalls in der Vorschubstellung
    1wRudidwn untnvn Zuführ,erstößel ii EHL Da
    d lescr Zuf ührerst5Cel i i in die 1, Ilt 22 A Boden
    des weren horizontalen Führurgskanals 7 hinein-
    ragt. kgt sich die KopfpIntte 2-1 auf die -\Iht-c der
    Fläche des ZuführerstMiels ii. B ei der
    RückUrtsbewegung des Vor-
    schubschiebers c) wird diese KOpfplatte' 2-1 Vorn
    i i abe gestreift und bleibt in einer
    klcii"#ii VorticTung.2## (Fig. 4) dez unteren
    ;,#iiit,ileii Führungskanals 7 liegen. Bei der n.:ichsten
    des 8. 1)J
    der gleichzeitig eine weitere KOr#fplattC' 24 VOM
    (-)bereu Fübrungskanal 7 der --Mündung des Rohres ;
    anf den Zuführerstößel ii befördert wird, wird die
    in Vertiefung 2,# ruhende Kopfplatte 24 durch
    den ZufühlerstöCh ii in den anschließenden senk-
    rechten Fallkanal 8. der genau über der zwischen
    i und 4 zeWeten
    ,rasche angeordnet ist gestoßen. Der weite-re Ar-
    behsvorgang bis zur Vernietung der Kopfplatt-, 2-1
    Mit (IL In L)ral]tC1l(1-e iln GCI-Sellk 2 wird in bekannter
    Wise durchgeführt Es ist zu daß die
    FaMAM zwIchen dein Zvf#ilirürstißei i i mid der
    vc,ii dur Ifalteklappe 4 abgedeckten 'rasche vor Dein
    i ein bestimmtes 'Maß nicht übei--
    schreiten darin (Ja sonst die KOpfpItte 21 leicht
    zurücksdniellen. und dn Idw=3 Auftreffen auf
    flas 1)i-,ilitoii,-le nicht zewilii-leistet iSL Ergiln die
    1.#-onstytilzti(-)ii der -Nag gelherstellungsinaschhie, die
    Möglichkeit, daß das Zuführungsrohr_3 hinter der
    Vertie#fting2#3 angeordnet werden karin, so ist es
    durchaus möglich. nur mit einem ZLif#ilirerst,51-.)el io
    und cniem horizontalen Führungskanal 7 mit an-
    schließ-end>ern Fallkanal 8 auszukommen. Dieses
    war bei dem gezeigten Ausfübrungsb-eispiel nicht
    m#iglich, da andere -Maschinenteile den Anschluß
    des Zuführungsrohres 5 an dieser Stülle unmög-
    lich machten. es Konstruklinti der
    Masch-'neerfordern, daß das Stapelungsrohr 5 noch
    umher schlich oder höher münden muß, s-(:) können
    auch drei oder nichr Führungs- und Fallkanäle 7. 8
    ini t zugehörigen Zuführerstößelti vorgesehen
    ,#vordcii.
    Es ist jedoch zu vermeiden, daß inehr Os ehe
    Kopfplatte 24 in den einzelnen horizontalen
    7 hiiisereInanderlIegen. die ki
    HintueAanderlAge aneinanderstoßenden Kopf-
    y)latteii2-[ züi Kleininungen und Störungen Anlaß
    geben können tin dies züi verineiden, müssen die
    gerechten Strecken der Führungskanäle nur
    waa--
    etwa dem DurcImmwer der Kopfplatte entsprechen.
    D-*,e erfindungsgernälle, Zuführtingsvorrichtung läßt,
    sich leicht jeder vorhandenen Konstrukt:on einer
    NageIherstellungsniaschinc anpassen und eriiiiig-
    licht den nacleräglichen AWmu mi AM in
    Betrieb hAndlichen Maschinen.
    Lin den Stapelungskanal 5 laufend selbsttätig
    ausreichend mit Kopfplatwri 24 zu versorgen. sieht
    die Erfindung eine 'NaclifülleinrichtiLing vor, die
    besonders für das 'Nachfüllen von 1,--(-#pfpla'teii2-1
    in, Bad, Ikgend.ex Imge geeignet ist. Das obere
    Ende des, Stalj#eltiii""-srnlires ## raget in annähernd
    vertikaler Richtung in einen Vorratsbehälter oder
    -trichter 26 hhein, und reicht bis in den oberen
    Teil desselben. Parallel züi Stapelungsrohr 5 ist
    eine durch (Ivii Boden des Behäkers 26 hindurch-
    ragende Zubring,erstange 27 in einer ort-sfesmii
    LageMng28 auf und ab bewegbar gelagert, deren
    Durchmesser etwa dem Durchmesser der Kopf-
    platten 24 entspricht und die am oberen Ende eine
    nach dem Stapelungsrohr 5 hin scliräg a11allende
    Stirrtflache besitzt. Innerhalb des Behälters 26
    gleitet die Zubringerstange 27 in einer halbrunden
    Führung 29# die nach der vom Stape,Iiiiigsrnlir
    ab- gewendeten Seite offen ist. Bei der auf und ab
    gehenden B- ewegung taucht die Zubritigerstangel 27
    in die -Menge der Kopfplatten 2-1, mit denen der
    Behälter 26 gefüllt ist. ein. und es bleihen bei der
    Aufwärtsbewegung einige Kopfplatten 2-1 auf der
    Wägen ol-)urcii Stii-iifl,#clic der Zubringerstange-27
    Ihgen und stützen Sieb, nach der Stapelungsrohr-
    Seite hin gegen die halbrunde Führung 29. AM
    oberen Ende des StaPell-"lgsfOhres 5 ist die Füh-
    rUng 29 durch eine schräge Gleitbahn 30 mit dein
    Rohr 5 vcr'hvii(leii. auf der die Ko12: fplatteu 2-1 in
    das Stapelungsrolir 5 bineinrutschen. wenn sieh di,
    obere Stirnfläche der Zubringerstange g 27 ü il)#--r die-
    seil Punkt binatishebt.
    Wie aus der Ztdnmng (Fig. #) ersichtlich, ist
    auch das Stapelungsrolir 5 am oberen Ende unter
    dem gleichen Winkel v,-ie die Gleitbalin 3o und
    die Zubringerstange 27 abgeschrägt und die Gl-ei,t-
    bahn 3o auf beiden Seiten mit eineni Seitenblech 31
    versehen, um ein seitliches Abrutschen der Kopf-
    platten 24 zu verhinderii.
    Es hat sich gezeigt, daß den oberen Ab-
    schräg,ungen des Stapelungsrohres 5, der Gleitbalin
    3o und der Ziibringerstange 27 vorteilhaft eine
    kleine -Nci-iin- nach einer Seite der Gleitbalin 30
    hin zu geben ist. Dadurch wird erreicht, daß die
    Kopfplatt,en :24 an einem Seitenblech 31 entlang
    genau an gleicher Stelle abrutschen, obwohl die
    Gleitbalin 3o breiter sein kann, um Abweichung im
    Durchmesser der Kopfplatten 24 zuzulassen. Um
    die Kopfplatten 24 im Behälter 26 in Bewegung zu
    aalten und sie der Zubringerstan-e- 27 in ihrer
    TiefInzge zuzuleitel. s;,*iid im weileren Verfolg der
    I
    Erfindung zwei 32 in der -Nähe
    der Zubringerstang
    b #-c--7 parallel in dieser angeord-
    net, die- ebenfalls durch den Boden des Behälters 26
    hindurchragen und zusammen mit der Zubringer-
    stan-e 27 auf und ab bewegt werden. Für den An-
    trieb (Icr Nachfüllvorrichtung ist ein Kurhelbetrieb
    vorges,Uhen, der durch Keilrieinen 33 zW-Eckmäßig,
    von der Maschinenhauptwelle, die nicht dargestellt
    -t. angetrieben wird.
    Die mit der Riern-, nscheibe 34 auf gleicher Welle
    sitzende Kurbel 3,3 ist durch Kurbel- oder Schub-
    stange 36 nift dem kreilzkopfähnlichen Gelerik-
    stück 38 verbunden, das auf der in Lagerting:28
    hin und her beweglichen Zubringerstange :27 be-
    festigt ist.
    Am Gel-enkstÜck 38 sind auch die Auflocke-
    rur" 1-sstifte 32 an"-,;eb#ra#ch:t, welche diurch Löcher ini
    Boden des Behälters 26 gleitend hindurchgeführt
    s,nd und neben der Auflock,-run- der Kopfplatten
    2-,- im Behälu--r26, gleichzeitig das GekenkstÜck38
    und die Zubringerstange27 bei deren Aufundab-
    bewegung gegen ein.-. '#Ierdrehung schütz-,ii. Es hat
    S-Clh als zweckmäßig herausgestellt, die Nachfüll-
    .einrichtung mit einer geringeren Geschwindigkeit
    als die Maschine s,--lbst arbeiten zu lassen, da auch
    dann noch ein genügender Vorrat von Kopfplattc#n
    :24 in das Stapelungsrohr 5 geschafft und der
    Mechanismus der Nachfüllung geschont wird. So
    lUt man vorzugsweise die! Zubringerstange 27
    währe-nd vier A1-beitsgängen der Maschine nur
    einen Hub ausEihren. Dieses Verhältnis kann
    durch passende Wahl der Keilriemenscheiben des
    R;emens 33 leicht erzielt werden.
    Der Stapelungskanal 5 für die KopfplattCn 24 ist
    nach der Vorderseite mit einem durchgehenden oder
    mit mehreren Teillängsschlitzen 39 zur Beobach-
    tung und Kontrolle der im Kanal 5 gestapelten
    Xopfplatten 24 versehen. Dieser schmal gehaltene
    Längsschlitz 39 kann auch mit Glas oder einem
    anderen durchsichti-en Stoff ab-edeckt werden.
    An Stelle d-er Zubringerstange 27 und der Auf-
    lockerungsstifte 32 kann auch der trichterartige
    Behälter 26 parallel zum Stapelungskanal auf
    und ab bewegbar angüordi-Let werden.
    Die Na,-eldralitldeinmbaclze,n 3 mit den Gesenk-
    teilen:2 sind in einem ortsfesten Maschinentefl 4o
    horizontal verschiebbar gelagert. Sie werden durch
    in Schlitz-en gefÜhrte Kopfschraubeil 41 gehalten und können durch Stellschrauben 42 festgleklenmit oder freigegeben werden. Die eine Klemnibaclze 3 ist über eine Stange 43 und einen Hebel 4-1 horizontal verschichbar. Zum Abtrennen des -Nagels von dem Nageldraht sind Schncidbacken 1,5 mit entsprechenden Haltern 46 und Antriebsmittclii vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Nägeln in,t aufge,nieteten Köpfen, bei dem die aufz unietenden Köpfe in einem ihrem Umfang angepaßten Kanal flach übereinanderliegend gestapelt und über diesen Stapelungskanal der Vorrichtung mit Hammerkopf zum seIbstt#tigen der Köpfe mit den -Nägeln zuggeführt werden, dadurch gekennzeichnet daß die plattenartigen Köpfe nach ihrer allmählichen, Umlenktling in die Hochkantstellung durch das Gewicht der im Stapelungskunal übereinanderliegenden Platten aus dem bogenförmigen Kanal herausgedrückt und unter Beibehaltung ihrer Hochkantst,ellung in eine Vorrichtung befördert werden, in der siet mittels Vorschubschi-,ber stufenweise durch e#ine oder mehrere horizontale B"-we,-tlli,-2n init anschließenden bzw. dazwischenliegenden senkrechten Fallbewegungen einzeln dein Hammerkopf der Kopffiefestigungsvorrichtung zuc# geführt werden. :2. Maschine zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zur Zuführung der plattenarti-cii Köpfe (24) der Nägel nach der Kopfbefestigungsvorrichtung mit Hammerkopf im wesentlieh-en -ein Stapelungskanal mit senkrechtein oder annähernd senkrecht verlaufendem Kanalteil und einem bogenförmig daran anschließenden horizontalen Kanalteil sowie Führungs- und Vorschubmittel zur stufenwelsen Einzelzuführung der Köpfe (24) nach der Kopfbefestigungsvorrichtung vorgesehen sind. I t' 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch ge-Fübrungs- und #Jorschubmittel aus einem oder mehreren horizontalen Führungskanälen(7) mit seitlichen Halteiiiitteln, anschließenden oder dazwischenliegend-,ii Falllzanä#len (8) für idie plattenartigen Köpfe (24) und in den horizontal-en Führungs-kanälen (7) beweglich angeordneten Vorschubschiebern (9, io, ii) bestehen. 4. Maschine nach Anspruch #, dadurch ge,-kennzeichnet, daß als seitliche Halternittel für diei plattenartigen Köpfe (2-1) in deren horizontale: Bewegungsbahn hineinragende Vorsprünge vorgesehen sind, 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht zur Bewegungsrichtung der plattenartigen Köpfe (2-#) in deren Führungsbalin hineinragenden seitlichen Vorsprünge (37) in ihrer Eindringtiefe in den Führungs,kanal (7) verstellbar einigericht--t sind. 6. -Maschine nach Anspruch 3, dadurch ge- 1,#ciii)zeiel-iii-et, daß der bzw. diel Vorschubschie- ber (9, io, ii ' ) für die! plattenartigen Köpfc (2-4') iIII ZU-Sanimenhang mit dem Schlitten (18) der --\'z-L-oldrahtztiführtiiigszaiige(ig) an- ge -trieben wird. 7. Maschine nach Anspruch 2, dadurch --e- kennzeichnet, daß der am oberen Ende des Stapelungskanals (,#) für die plattenartigen Köpfe #2-1) vorge:Sehene -',aminclb---hälter und in die#sein parallel zum Stapelungskanal (;,#) vorgesehenen Zubringerorgarte (27, 32) ZUeln- ander bewe-lich angeordnet sind. 8. -Maschine nach Anspruch 7, dadurch ge- ger- tud Lockt- daf, als Zuhring I rtiiio#sor-aiie für die plattenartigen Köpfe (24) eine, oder mehrere Stangen (27, 32) ver-,vc#ndet werdeii, von denen zumindest eine nahe dem Stapelungskanal (5) angeordnet und an ihrer dem Stapelungskanal (5) zugekehrten Seite ihren halben Umfang geführt ist und etwa (k,ii gleich&ii Durchmesser wie die platten- 11-ti-ell K#)pfe (24) aUfWeiSt. \Iaschhie nach Anspruch cs, dadurch ge- "i.ii.b tlas Eiide der Nadine deni
    Stapelungskanal (5) liegenden Zubringerstange (27) eine nach dein Stap-elungskanal (5) zu abfallend geneigte Stirnflächet aufweist. io. Maschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen Ende der FÜhrung (29) der Zubringerstange (27) und dem oberen Ende des Stapelungskanals (5) eine nach dem letzteren zu schräg abfallende Gleitbalin (30) für die, plattenartigen Köpfe (2-[) angeordnet ist. i i. Maschine nach AnsPruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die, Zubringerst-ange (-7) und die Auflockerungsstaiigen (32 gemeinsam vom Hauptantrieb der -Maschine zu hin und her gehender, parallel züm Stapelungskanal (5) verlaufender angetrieben werden. 12. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stapeilungskanal (_#) mit ,einem oder mehreren offenen oder mit durchsichtigein Stoff abgedeckten Längsschlitzen (3-1) zur Beobachtung und Kontrolle des Kopfstapels in dietsem Kanal (5) ausgerüstet ist. Angezogeiie Druckschriiten: Deutsche Patentschriften -N- r. 545 590, 2 17 938-
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE217938C (de) *
DE545590C (de) * 1930-03-19 1932-03-03 Erdmann Kircheis Fa Vorrichtung zum Zufuehren von Werkstuecken

Patent Citations (2)

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