DE894984C - Pasteurisationsvorrichtung fuer in geschlossenen Behaeltern befindliche Fluessigkeiten - Google Patents

Pasteurisationsvorrichtung fuer in geschlossenen Behaeltern befindliche Fluessigkeiten

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DE894984C
DE894984C DEE788D DEE0000788D DE894984C DE 894984 C DE894984 C DE 894984C DE E788 D DEE788 D DE E788D DE E0000788 D DEE0000788 D DE E0000788D DE 894984 C DE894984 C DE 894984C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
walls
perforations
water
containers
pasteurization device
Prior art date
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Expired
Application number
DEE788D
Other languages
English (en)
Inventor
Armand Bacque
Jean Basque
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
G PEPIN FILS AINE ET STE DU FI
Original Assignee
G PEPIN FILS AINE ET STE DU FI
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/30Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating materials in packages which are not progressively transported through the apparatus
    • A23B2/33Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating materials in packages which are not progressively transported through the apparatus with packages in intercommunicating chambers through which the heating medium is circulated

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

  • Pasteurisationsvorrichtung für in geschlossenen Behältern befindliche Flüssigkeiten Die Erfindung betrifft -Pasteurisationsvorrichtungen für in geschlossenen Behältern, wie Flaschen, befindliche Flüssigkeiten mit Beheizung durch rieselndes Wasser. .
  • Üblicherweise gelangt in solchen Vorrichtungen das warme Wasser in einen Behälter oder Teilbehälter mit perforiertem Boden, aus welchem es in Art eines Regens auf die Behälter herabrieselt. Die Perforationen im Boden der- Behälter verstopfen sich häufig, und ihre Reinigung ist schwierig. Jedenfalls erfordert die Reinigung das Stillsetzen und Abbauen der Pasteurisationsvorrichtung.
  • Bei anderen Pasteurisationsvorrichtungen der entsprechenden Bauart wird das warme Wasser durch ein System von perforierten Röhren verteilt, die in noch höherem Maße als die perforierten Böden der Gefahr der Verstopfung ausgesetzt und noch schwieriger zu reinigen sind.
  • Zweck der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen.
  • Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß das warmne,Wasser über die Behälter mittels einer Reihe von Becken oder Trögen mit perforierten Wandungen verteilt, die entfernbar ausgebildet sind. Diese Becken oder Tröge können vorteilhafterweise in Art von Schubladen ausgebildet und angeordnet sein,.
  • Dank dieserAnordnun:g wird es leicht und sicher, die Vorrichtung in gutem betriebsfähigem Zustand zu erhalten. Man hat tatsächlich, wenn die Becken oder Tröge aus der Vorrichtung entfernt sind, jede Möglichkeit, sie zu reinigen und zu prüfen, ob alle Perforationen u.nverstop.ft sind.
  • Jedes .der Becken oder Tröge kann. drei aufeinanderfolgende Reihen von Behältern bewässern. Eine Reihe von in .der Achse des Bodens des Beckens liegenden Perforationen sichert dann die Bewässerung der Reihe von Pasteurisationsbehältern, die unterhalb des Beckens liegt, während Perforationen in dem. Seitenwandungen des Beckens die Bewässerung der zwei der ersteren benachbarten Reihen von Behältern bewirken.
  • Oberhalb der Reihen von Pasteurisationsbehältern, welche der unterhalb des Beckens benachbart sind, können vertikale Wände angeordnet sein, auf welche die Wasserstrahlen auftreffen, die aus den seitlichen Perfö.rationen des Beckens ausströmen und längs derselben das Wasser herabrieselt, um auf die arunterliegenden. Behälter aufzufallen.
  • Die untere Kante dieser Wandungen kann mit einer Reihe von Spitzen versehen sein, um derart die Bewässerung der entsprechenden Pasteurisatio.nsbehälter in Regenform zu sichern. . . . .
  • In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung .dargestellt.
  • . Abb. i zeigt im Aufriß eine Querreihe von Flaschen in der Pasteurisationsvorrichtung; Abb. 2 ist ein. Aufriß eines Teils der Pasteurisationsvorrichtung von der Seite gesehen, teilweise im Längsschnitt.
  • Die die zu pasteurisierende Flüssigkeit enthaltenden Flaschen i sind in Querreihen auf Trägern 8 in dem die Vorrichtung umschließenden Mantel 2 angeordnet. Das zur Beheizung der Behälter durch Darüberrieseln bestimmte warme Wasser wird durch eine Leitung 13 und Verzweigungen: 1q. dieser Leitung zuggeführt. Es wird auf eine Reihe von Leitungen oder Trögen verteilt, die quer zu dem oberen Teil derPasteurisationsvorrichtung in regelmäßigen Abständen angeordnet sind (Abb. 2). Diese Tröge sind- in Art von Schubladen, in Gleitführungen 16, welche an der Decke 17 - der Ummantelung 2 der Pasteurisationsvorrichtung befestigt sind, gleitbar ausgebildet.
  • Sie weisen in Richtung der Achse ihres Bodens eine Reihe von Perforationen 18 auf, durch welche das Wasser unmittelbar auf die Reihe von Flaschen, welche sich unterhalb des betrachteten Troges befinden, auffließt. Jede der Seitenwan.dungen des Troges 15 ist ebenfalls mit einer Reihe von Perforationen 19, 2o. versehen. Die aus .diesen Perforationen austretenden Wasserstrahlen treffen auf die vertikalen Wände 21 und 22 auf, unter denen in senkrechter Richtung sich zwei Reihen von Flaschen, derjenigen, welche unterhalb. des Troges liegt, benachbart, befinden. Die untere Kante dieser Wände 21 und22 ist je mit einer Reihe von Spitzere 23 und 2q. ausgerüstet, längs welcher das Wasser in Regenform auf die beiden Reihen von Flaschen auffließt, welche sich unterhalb dieser Wände befinden. Um die Tröge 15 nachsehen und nötigenfalls reinigen zu können, genügt es, sie aus der Ummantelung 2 herausgleiten zu lassen, indem man sie an den Handgriffen 25 herauszieht, mit welchen sie ausgerüstet sind. In. umgekehrter Weise bringt man sie dann wieder an Ort und Stelle und sichert sie in ihrer Arbeitsstellung mit Hilfe eines Riegels 26.
  • Das Wasser, welches auf ein Stockwerk von Flaschen aufgerieselt ist, kann zur Bewässerung weiterer Flaschen in, einem Barunterliegenden Stockwerk dienen. Um dieses Wasser in die Achse der letzteren Flaschenreihen zu bringen, rüstet man die Flaschenträger 8 mit eisernen, nach unten gerichteten Flügeln 8d aus, deren Kante abgerundet ist. Die längs .dieser Flügel strömenden Wasserfäden werden einer auf dreh anderen zu angelenkt. Sie treffen sich etwa in--der Achse der Flaschen des unteren Stockwerks, mit dem Ergebnis, daß diese in regelriiäßikgeir Weise bewässert werden.
  • Obwohl vorstehend die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles beschrieben worden ist, ist sie selbstverständlich nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann in verschiedener Weise abgeändert wenden, ohne von ihrem Grundgedanken abzuweichen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Pasteürisationsvorrichtung für in geschlossenen Behältern befindliche Flüssigkeiten, wie Biere, Fruchtsäfte u..d@gl. mit Beheizung durch aufrieselndes Wasser, gekennzeichnet durch eine Reihe von abnehmbaren Becken oder Trägen, in welche Warmwasserleitungen einmünden und deren Wandungen Durchbohrungen aufweisen, durch die ;das Wasser sich auf ',die Behälter in Form eines Regens ergießt.
  2. 2. Pasteurisationsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die perforierten Becken oder Tröge in Art von Schubla.den ausgebildet sind. " 3- Pas.teurisationsvorrichtung nach Anspruch i-- und. 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Becken, odier Trog mit Perforationen sowohl in der Achse seines Bodens zur Bewässerung der Reihe von unterhalb desselben befindlichen Behältern wie mit Perforation in seinen Seitenwandungen zur Bewässerung der -beiden den Beckenbenachbarten Reihen von Behältern ausgerüstet ist. q.. Pasteurisatnonsvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten der perforierten Becken oder Tröge vertikale Wände angeordnet sind, über welche Idas in Strahlen durch die seitlichen Perforationen austretende Wasser auf die entsprechenden Barunterliegenden Reihen von Behältern herunterrieselt. 5. Pasteürisationsvorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Rieselwände an ihren unteren Kanten mit einer Reine von Spitzen versehen sind.
DEE788D 1943-03-05 1943-03-05 Pasteurisationsvorrichtung fuer in geschlossenen Behaeltern befindliche Fluessigkeiten Expired DE894984C (de)

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