DE894803C - Vorrichtung und Verfahren zur Windsichtung - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Windsichtung

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DE894803C
DE894803C DEP10143D DEP0010143D DE894803C DE 894803 C DE894803 C DE 894803C DE P10143 D DEP10143 D DE P10143D DE P0010143 D DEP0010143 D DE P0010143D DE 894803 C DE894803 C DE 894803C
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Germany
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flow
air
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rotating
radial
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DEP10143D
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English (en)
Inventor
Hans Dr Rumpf
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Alpine AG
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Alpine AG
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B4/00Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents
    • B07B4/02Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall
    • B07B4/025Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall the material being slingered or fled out horizontally before falling, e.g. by dispersing elements

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  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Vorrichtung und Verfahren zur Windsichtung Es ist bereits bekannt, bei Windsichtern :das Sichtgut mittels einer waagerechten rotierenden Schleuderscheibe zu beschleunigen und in -den Bereich eines nach oben. strömenden Luftstromes zu bringen. Hierbei ist keine scharfe Trennung des Sichtgutes erreichbar, @da keine Gegenwirkung zwischen der Luftströmung und der Zentrifugalkraft des Gutes, sondern nur eine Kreuzströmung stattfindet, bei der sowohl feine als auch grobe Teilchen .mit nach oben getragen werden und letztere lediglich :durch einen Abstreifring zurückgehalten werden können..Diese Sichtung leidet vor allem darunter, daß durch das Sichtgut und die von ihm mitgerissene Luft Wirbel und ungeregelte Strömungen in dem großen Sichtraum entstehen, durch welche der gesetzmäßige Strömung-s- und Abscheidevorgang sehr stark gestört wird, so daß im Ergebnis sowohl viel Feingut im Groben äls auch Spritzkörner im Feingut enthalten sintd.
  • Es sind ferner Windsichter bekannt, bei denen das Sichtgut zusammen mit der Luft von außen nach innen durch ein rotierendes Flügelrad gesaugt wird, wobei die groben Teilchen durch die Schläge des Flügelrades nach außen geschleudert werden. Der Nachteil dieser Sichterbesteht darin, daß das Feingut nur zum kleinen Teil nach innen getragen wird, da keine zwingende Veranlassung dazu besteht, daß das bereits an der Peripherie des Flügelrades in den Sichter eintretende Gut, auch feinster Korngröße, sich nach innen. bewegt, zumal sich die Luft auch .dort bereits ,in Rotation befindet. Die Ausbeute an Feingut ist deshalb gering. Auch bei mehrmaliger Aufgabe :des Gutes läßt .sich eine quantitativ ausreichende Aussichtung des Feinen aus dem Groben nicht erreichen.
  • Es sind .außerdem Windsichter bekanntgeworden, bei :denen das Sichtgut einem Luftdrall ausgesetzt wird, welcher einen flachen Sichtraum @durchströmt. Auch hierbei ist man gezwungen, das Gut außen aufzugeben, @da es von der Luft erst auf die zur Ausscheidung notwendige Umfangsgeschwincbigkeit beschleunigt werden muß, wobei es nach innen mitgenommen wird, so -daß die Gefahr Besteht, daß es vorzeitig den inneren Auslaß erreicht und .auch Grobes mit dem Feinen .innen aihströmt.
  • Insbesondere ist dabei nachteilig, daß die Luft nach der Beschleunigung ides Sichtgutes einen Teil ihrer - Rotationsgeschwindigkeit eingebüßt hat, so daß vor allem bei größerer Gutkonzentration eine hohe Fliehkraftwirkung und :daimit Sichtfeinheit nicht erzielbar ist oder einen unverhältnismäßig hohen Energieaufwand erfordert. Eine größere Gutmenge kann nur durch eine entsprechend große Luftmenge beschleunigt werden. Bei der flachen Ausführung des Sichtraumes bedingt dies eine große Radialkomponente der Luftgeschwindigkeit, so daß, um dieser eine entsprechend hohe Zentrifugalwirkung entgegenzuhalten, die gesamte Luft eine sehr hohe Rotationsgeschwindigkeit -aufweisen muß. Diese soll vor .allem innen vorhanden sein, wo die Radialkomponente am größten ist. Da aber der Luftdrall durch die tangentiale Lufteinströmung in. -den Sichtraum erzeugt wird .und auf dem Weg von außen nach innen durch die Gutbeschleunigung und @die Wandreihung erfahrungsgemäß erheblich an Rotationsgeschwindigkeit einbüßt, muß diese außen bei einer Feinsichtung außerordentlich hoch sein, ohne @daß .dies den Bedürfnissee der Sichtung entspricht. Vielmehr ist außen :die hohe Rotationskomponente nachteilig, weil sie bewirkt, daß Feingut mit :dem Groben nach außen ausgeschieden wird.
  • Die Erfindung beruht nun auf folgenden grundsätzlichen Erkenntnissen: z. Zur vollkommenen Fliehkraftsichtung ist nicht unbedingt ein Luftdrall erforderlich, sondern lediglich :eine von außen nach innen, gegebenenfalls auch rein radial verlaufende Luftströmung, da .die Aufgabe der Luft einzig darin besteht, das Feingut innen auszutragen.
  • 2. Das Sichtgut muß .unmittelbar von eine-tu Schleuderrad in rotierende Bewegung versetzt werden, um :eine maximale Zentrifugalkraft bei geringstem Kraftaufwand zu erreichen.
  • 3. Es kommt nun :darauf an, daß das Sichtgut diesen beiden Einwirkungen in der richtigen Weise ausgesetzt wird, welches allein dadurch möglich ist, daß das Sichtgut erfindungsgemäß der radial von außen nach .innen verlaufenden Luftströmung etwa auf mittlerem Wege zugegeben wird.
  • Das von dem Schleuderrad nach .außen geschleuderte Gut wird von der außerhalb .der Gutzufüh= rungsstelle herrschenden R.adialströmung aufgefangen, :deren Geschwindigkeit so eingestellt wird, daß die unter der .gewünschten Trenngrenze liegenden Feinkörner nach innen mitgenommen werden.
  • Für die Aussichtung sehr feiner Teilchen wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung :auch die Luftströmung an der Stelle ider Gutzuführung oder weiter innerhalb mit,dem Schleuderrad in Rotation versetzt. Es kann hierzu .auch ein ibesonde@res Schleuderrad verwendet werden. Man erteilt .dadurch der Sichtströmung den .Drall an der Stelle, an der er zur Aussichtung ider feinsten Teilchen gebraucht -,vird, nämlich innen, wo infolge des kleineren' Kreisdurchmessers die Zentrifugalkraft am .größten ist, so @daß Gewähr dafür besteht, daß keine Spritzkörner nach innen .mitgenommen werden. Es ist unzweckmäßig, einen Luftdrall im größeren radialen Bereich anzuwenden, weil allein die maximale Ausschei,dekraft für die Feinheit entscheidend ist, welche an -der innersten Stelle herrschen muß. Auch ist der Druck- und damit Energiebedarf einer zentripetalen Drallströ.mung um so größer, je größer,der radiale Bereich ist, da sich die Fliehkraft der einzelnen, zylindrischen Luftschichten addiert. Der .radiale Abstand von der Gutzuführungsstelle his zur innersten Stelle der Zentripetalströmung wird deshalb verhältnismäßig klein gehalten, dafür muß bei Feinsichtung der Drall sehr groß sein. Eine besonders hohe Abschirmwirkung kann erzielt werden., wenn an :der innersten Stelle ein - zweites Schleuderrad mit höherer Umdrehungsgeschwindigkeit angeordnet wird, doch läßt sich .auch ohne dieses eine sehr hohe Feinheit erreichen.
  • Außerhalb der Gutzuführungsstelle wird am besten eine rein radiale Luftströmung angewendet, welche aus dem nach außen geschleuderten Sichtgut das Feine herausnimmt. Die Radialgesohwindigkeit ist :daher erfindungsgemäß genau einstellbar. Dies ist sowohl durch Veränderung der Luftmenge als auch des Querschnittes möglich. Die Luftmenge richtet sich in erster Linie nach der Menge .des auszusichternden Feingutes, da nicht mehr Luft notwendig ist als zum Austragen und Weiterfördern :des Feingutes .gerade genügt. Eine darüber hinausgehende Luftmenge :bringt eine .unnötige Vergrößerung der radialen Geschwindigkeitskomponente im inneren Teil. Nachdem somit die Menge der zuströmenden Luft begrenzt ist, wird deren Geschwindigkeit .am besten idurch die Größe des Querschnittes festgelegt, indem außerhalb _ der Gutzuführungsstelle ein einstellbarer Ringspalt angeordnet wird. Die Spaltbreite braucht nur so groß zu sein, daß die größten im Grobgut enthaltenen Körner frei hindurchfliegen können, während die Spaltlänge etwa :das Zehnfache ausmachen muß, um die Auswirkung auf einen längeren Weg zu erstrecken und eine völlig gleiche Geschwindigkeit im ganzen Querschnitt zu erzielen.
  • Die Geschwindigkeitsverteilung längs des Spaltes kann durch dessen mehr oder weniger konische Ausbildung geregelt werden. Im allgemeinen wird der Spalt nach innen :derart konisch erweitert, @daß die Geschwindigkeit längs des Spaltes konstant ist. Eine wichtige Voraussetzung für die einwandfrei-, A ussichtung im Spalt ist eine völlig gleichmäßige Verteilung .des eingeführten Sichtgutes auf dem Kreisumfang. Diese kann, insbesondere bei waagerechter Anordnung der Schleuderradachse, am besten :dadurch gewährleistet werden, daß man zusammen mit dem Sichtgut einen sekundären Luftstrom in die Sichtströmung einführt, in welchem sich das Sichtgut gleichmäß:i@g verteilt. Dieser s@kun@däre Luftstrom ist aber nicht unerläßlich notwendig und soll gering bemessen sein, damit die radiale Strömungskomponente im Inneren nicht wesentlich erhöht wird. Die durch diesen sekundären Luftstrom bedingte Beeinflussung der Trenngrenze muß durch entsprechende Einstellung der Sichtluftmenge sowie des Ringspaltes kompensiert werden.
  • Die Trenngrenze läßt sich in sehr weiten Grenzen regeln. Bei feinster Korngröße des Feingutes wird eine maximale Rotationsgeschwindigkeit durch das Schleuderrad an Sichtgut und Sichtluft übertragen, während .die radiale Geschwindigkeitskomponente ini Bereich innerhalb der Gutzuführungsstelle sehr klein ist. Letzteres erreicht man durch Anwendung einer sehr geringen Luftmenge, gerade zur Förderung .der feinsten Teilchen .ausreichend, und durch einen großen Querschnitt, also Verbreiterung des Sichtraumes auf große axiale Breite.
  • Bei einer Sichtung im groben Bereich wird der Sichtluft keine rotierende Bewegung erteilt, so daß das von dem Schleuderrad in geringe Rotation versetzte Sichtgut einer von außen nach innen vorwiegend radial verlaufenden Sichtströmung ausgesetzt wird. Hierbei erfolgt die Sichtung hauptsächlich außerhalb der Gutznfiihrungsstelle, welche ziemlich in der Nähe des inneren Ausganges Gier Sichtströmung liegen kann.
  • An Hand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. In Fig. i ist ein Sichter gemäß der Erfindung dargestellt. Die linke Seite G veranschaulicht die Anordnung bei Sichtung im groben, die rechte Seite F bei Sichtung im feinen Korngrößenbereich.
  • In einem Gehäuse i sind auf einer Welle 2 sowohl eine mit Flügeln 4. (Grobsichtung G) bzw. 4. und 5 (Feinsichtung F) besetzte Schleuderscheibe 3 als auch ein Sauggebläse 6 angeordnet. Unterhalb der Schleuderscheibe 3 befindet sich ein Ringraum 8, welcher nach unten durch eine auswechselbare Blende 7 begrenzt ist und welcher außerhalb der Stelle 9 in den einstellbaren Ringspalt io übergeht. Die Breite des Ringspaltes wird :durch Verstellen .des Ringes ii mittels Schrauben 12 verändert. Die Sichtluft wird durch eine Öffnung 13 angesaugt, strömt dann von außen nach innen durch den Ringspalt io und den inneren Sichtraum 8 in das Sauggebläse 6 und verläßt durch die Öffnung i4 ,den Sichter. Das Sichtgut fällt aus dem Trichter 15 auf die Schleuderscheibe 3, wird von den Flügeln 4 in Rotation versetzt und der Sichtluft an der Stelle 9 zugeführt. Im Falle der Grobsichtung G verläuft die Sichtströmung durch die Räume i0, 9 un:d 8 annähernd radial, während beider Feinsichtung F,der Luft im Raume 8 durch die Flügel 5 eine rotierende Bewegung erteilt wird. Das Grobgut fliegt durch den Spalt io nach außen, verläßt :durch das. Rohr 16 und eine Zellenschleuse 17 den Sichter und wird im Sack 18 aufgefangen. Das Feingut wird von der Luft durch das G@-bläse 6 bei 14 ausgetragen.
  • Fig. 2 veranschaulicht eine Anordnung für extrem feine Sichtungen. Die Luft- und Gutführung ist die gleiche wie in dem Sichter nach Fig. i. Der Raum 8, :der hier als Ganzes eine große axiale Breite aufweist, um die kadialkomponente der Luftströmung möglichst herabzusetzen, ist aber mittels mitrotierender, an .den Flügeln 5 befestigter Scheiben i9 in einzelne Schichten unterteilt. Diese Unterteilung dient der gleichmäßig;n Verteilung der Luftmenge im gesamten Raum 8 und der Vermeidung von Turbulenz, also der Erzielung einer Lam.inarströniung in diesem Raum.
  • Während bei dem in Fig. i veranschaulichten Sichter das Sichtgut ohne Luftzutritt unmittelbar aus dem Trichter 15 auf die Schleuderscheibe 3 fällt, erfolgt die Gutzuführung bei dem Sichter nach Fig. 2 aus dem Trichter 2o mittels Schnecke 21 in das Zulaufrohr 15, in das außerdem .durch das Rohr 22 ein mittels Klappe 23 einstellbarer Luftstrom eingeleitet wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Windsichter, bei dem ,das Sichtgut durch ein um eine Achse umlaufendes Rad in rotierende Bewegung versetzt wird, gekennzeichnet durch eine von außen nach innen verlaufende Sichtluftströmung, in @die das rotierende Sichtgut etwa in der mittlerenZone beigegeben wird.
  2. 2. Sicht-er nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein weiteres Schleuderrad, durch das auch die von außen nach innen verlaufende Sichtströmung an der Stelle der Gutzuführung oder weiter innerhalb in rotierende Bewegung versetzt wird.
  3. 3. Sichter nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zusammen mit dem Sichtgut ein sekundärer Luftstrom in die Sichtstrc:mung eingeführt wird.
  4. 4. Sichter nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtströmung außerhalb der Gutzuführungsstelle in einem veränderlichen Ringspalt auf eine bestimmte radiale Geschwindigkeit eingestellt wird, welche größer ist als die radialeBewegungsko:mponente der Luft innerhalb der Gutzufiihrungsstelle.
  5. 5. Verfahren zur Regelung der Trenngrenze bei dem .mit einem - Sichter nach :den Ansprüchen i bis 4 durchgeführten Sichtverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Aussichtungder feinsten Teilchen eine hohe Rot:ationsg1eschwindigkeit von Sichtgut und Sichtluft durch das Schleuderrad erzeugt wird bei sehr geringer radialer Strö,mungs.komponente der innerhalb der Gutzuführungsstelle verlaufenden Sichtströmung, während bei einer Sichtung im groben Korngrößenbereich -das Sichtgut vor -dem Eintritt in eine vorwiegend radial gerichtete Sichtströmung nur eine geringe rotierende- Bewegung durch das Schleuderrad erhält.
  6. 6. Windsichter nach den Ansprüchen i bis 4 und zur Durchführung ides Verfahrens nach Anspruch 5, daidurch -gekennzeichnet, .daß in einem Gehäuse (i) auf gemeinsamer Welle (-9) eine Schleuderscheibe (3) und ein Sauggebläse (6) angeordnet sind, zwischen denen sich ein Raum (8) für die zentripetale Sichtströmung befindet, welcher von .dem Gebläse (6) durch eine auswechselbare Blende (7) und von idem Guteinlauf durch die Schleuderscheibe (3) getrennt ist und welcher außerhalb der ein- oder beiderseitig mit Flügeln (4, 5) besetzten Schleuderscheibe (3) in einen einstellbaren Ringspalt (io) übergeht, durch den ider Sichtluftstrom entgegen denn nach außen fliegenden Grobgut eingeleitet wird.
  7. 7. Sichter nach .Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, @daß für feinste Sichtung .der Sichtraum (8) sich innerhalb ider Gutzuführungsste.lle sehr stark axial verbreitert und zur gleichmäßigen Verteilung und zwecks laminaren Verlaufs der Luftströmung durch .mitrotierende Scheiben (i9) in mehrere Schichten unterteilt ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 392 bog, 621414, 647 888, 681666; USA.-Patentschrift Nr. 1 615 558.
DEP10143D 1947-02-07 1948-10-02 Vorrichtung und Verfahren zur Windsichtung Expired DE894803C (de)

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