DE893984C - Druckgesteuerter elektrischer Maximum-Minimum-Schalter - Google Patents
Druckgesteuerter elektrischer Maximum-Minimum-SchalterInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Maximum-Minimum-Schalter,
durch den der Druck eines zu überwachenden bzw. zu regelnden Mediums (Flüssigkeit oder Gas) gesteuert wird. Zur Drucksteuerung
ist eine Membran vorgesehen, welche unter der Last einer zweckmäßig in ihrer Vorspannung
einstellbaren Feder steht und in mechanischer Verbindung mit dem Steuerorgan des
Schalters steht, welches das Öffnen bzw. das Schließen der Schalterkontakte bewirkt. Ferner ist
im Schalter ein Elektromagnet vorgesehen, dessen Anker das genannte Steuerorgan bildet und dessen
Erregung durch die Kontakte des Schalters gesteuert wird.
Erfindungsgemäß ist der als Steuerorgan des Schalters und als Anker des Elektromagneten wirkende
Hebelarm bewegtmgsschlüssig mit der Membran gekoppelt, derart, daß der eine Extremwert
des Druckes des Mediums, bei welchem Kontaktschluß erfolgt, durch Gleichgewicht zwischen Druck
des Mediums und Belastung durch die Feder bestimmt wird; der andere Extremwert des Druckes
des Mediums, bei welchem Öffnen der Kontakte des Schalters erfolgt, ist dagegen durch das Gleichgewicht
zwischen Druck des Mediums, Belastung durch die Feder und die zusätzliche Anziehungskraft
des Elektromagneten auf den Anker bestimmt. Der erfindungsgemäße Schalter löst'also die auf
einigen Anwendungsgebieten sich notwendig ergebende Aufgabe, daß der Schalter bei zwei sich
um einen vorbestimmten Wert unterscheidenden Drücken anspricht, daß dabei aber in dem Druck-
interval! der Kontaktzustand des Schalters aufrechterhalten
bleibt, den der Schalter bei dem letzten Schaltvorgang angenommen hat, und ihn erst
bei Erreichen des anderen Extremwertes, ändert. Im Fall eines Druckregelschalters z. B. in. einer
Flugzeugkabine ist es zuweilen von Bedeutung, daß der Druck innerhalb der Grenzen 0,455 ^
0,49 kg/cm2 gehalten wird. Es ist daher erforderlich, im Schalter eine auf dieses Druckintervall
to festgelegte Zusatzdruckkraft wirksam werden zu lassen, um den gewünschten Druckzustand aufrechtzuhalten.
Die Anwendung eines nur auf einen bestimmten Druckwert ansprechenden Schalters
würde zu einem Pendeln der Umdrehungszahl des Motors führen.
Ferner muß in gewissen anderen oder in den vorstehend bezeichneten Anwendungsfällen der Schalter
auf vorbestimmten Druck oder Druckänderung genau ansprechen, zugleich aber ohne Beschädigung
der Membran hohe Drücke aushalten, während gleichzeitig seine Kontaktbetätigungsorgane hochempfindlich
ansprechen sollen und schließlich der Schalter so einstellbar sein soll, daß er innerhalb
eines weiten Bereiches von Drücken auf einen vorbestimmten Druck anspricht. Auch ist es in manchen
Fällen, z. B. bei Flugzeugen, erwünscht, daß Schalter der fraglichen Art ohne Rücksicht auf ihre
Lage im Raum oder Veränderungen in ihren physikalischen Betriebsbedingungen (Flughöhe) in
der vorbestimmten Weise anzusprechen vermögen; wünschenswert ist ferner, daß alle Flatterbewegungen
des Schalters, sei es in Ein- oder Ausschaltstellung, unterdrückt werden, zum Zweck, dadurch
ein sicheres, rasches Ansprechen des Schalters auf den vorbestimmten Druck oder Druckwechsel und
ein ebenso' sicheres Verharren des Schalters in der gewünschten Arbeitsstellung zu gewährleisten.
Die vorliegende Erfindung schafft eine hochleistungsfähige und praktische Ausführungsfortn
eines Schalters, der die oben bezeichneten Erfordernisse erfüllt.
Zwecks klaren Verständnisses und leichter Ausführung der Erfindung werden Ausführungsbeispiele
derselben in den Zeichnungen dargestellt. In diesen ist
Fig. ι ein Schnitt nach Linie I-I der Fig. 3,
Fig. 2 ein Schnitt nach Linie H-II der Fig. 1, Fig. 3 ein Schnitt nach Linie IH-ITI der Fig. 1,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Schalter mit abgenommener Deckkappe,
Fig. 5 ein Schaltschema und
Fig. 6 die seitliche Teilansicht einer umgekehrten Kontaktanordnung, wie in Fig. 1 dargestellt.
Fig. 6 die seitliche Teilansicht einer umgekehrten Kontaktanordnung, wie in Fig. 1 dargestellt.
In den Zeichnungen weist der Schalter ein Gehäuse oder Sockel, bestehend aus zwei aufeinanderliegenden
festen Scheiben 1 und 2, auf, zwischen denen eine nicht durchlöcherte, elastische
Membran 3 angeordnet ist. Die untere Scheibe 1 hat einen konzentrischen Ansatz 1' mit ringförmigem
Rand I0, der eine Unterlage für einen Überwurfring
4 bildet, der auf dem unteren Teil des LTmfanges eines zylindrischen Gehäuses 5 aufgeschraubt
wird. Der vorstehende Teil 1' der unteren
Scheibe 1 besitzt in der Mitte eine Bohrung· 6 zum
Anschluß- an das in bezug auf Druck zu überwachende bzw. zu regelnde Medium, und dieses
steht in Verbindung mit einer niedrigen zylindrischen Kammer 7, die den konzentrischen Mittelteil
der Membran 3 frei läßt, während die obere ■ Scheibe 2 ebenfalls eine niedrige zylindrische
Kammer 8 aufweist, in deren Raum sehr lose eine Scheibe 9 geführt ist, die den Kopf eines Stößels
IO bildet, der in einer Bohrung 11 in der Mitte der
oberen Scheibe gleitend1 gelagert ist. Dabei ist die ■ Kammer 8 in ihrer axialen Ausdehnung so' bemessen,
daß die Bewegungsmöglichkeit des Stößels 10 in axialer Richtung sehr klein ist, um die Verformung
der Membran möglichst klein zu halten. In diesem Zusammenhang besitzt die Umfangsfläche
der Scheibe^ nur so viel Spielraum zur Zylinderwand der Kammer 8, daß eine Verformung
der Membran über dem Umfang der Scheibe verhindert wird.
Das über die obere Scheibe 2 hinausragende Ende des Stößels 10 drückt gegen eine einzelne Lagerkugel
12, die innerhalb des nach außen sich öffnenden
unteren Endes einer Bohrung 14 sitzt, die annähernd in der Mitte zwischen den Enden eines im
wesentlichen horizontalen Hebelarms 15 in Form einer Metallstange ausgebildet ist. Der Hebelarm
15 ist an einem Ende bei 15' abgestuft und bewegt sich zwischen zwei kontakttragenden Blattfedern 16
und 17 und ist mit einem Niet 18 versehen, um damit
die obere, 16, der Blattfedern zu berühren, um dadurch die an den Blattfedern 16 und 17 angebrachten
Kontakte 16' bzw. 17' zu trennen, zum Zweck, den Schalter in die Ausschaltstellung zu
rücken, wenn der -Stößel 10 durch die Membran 3
infolge des ein vorbestimmtes Maximum erreichenden Druckes des Fluidums nach oben gedrückt'wird.
Dies ist der Zustand, in dem wegen zu geringen Druckes ein Ansprechen des Schalters, z. B. zwecks
Abgabe eines Warnzeichens, erwünscht ist. Zwischen der im Hebelarm 15 sitzenden Kugel 12 und
dem anderen Ende ist ein quer liegender Drehzapfen 19 durchgeführt und in die nach unten abgebogenen
Schenkel 20' einer niedrigen, umgekehrten, rechtwinkligen und U-förmigen Brücke 20 eingesetzt,
die durch Schrauben 2os an der Scheibe 2 befestigt ist; dieser Drehzapfen bildet den Stützpunkt
des Hebelarms 15, und das an diesen Stützpunkt angrenzende Ende des Armes bildet einen
Weicheisenanker I5a, der gegenüber dem unteren
Teil eines Elektromagneten 21 angeordnet ist, der die einfache Doppelspulen- oder Hufeisenform aufweisen
kann, während in die Mitte des Gehäuses 5 ein dreipoliger Steckkontakt 22 eingesetzt ist, von
dessen Steckdosenteil Leitungen a, b und c für die
Kontakte 16 und 17 bzw. den Elektromagneten ausgehen.
Ein Paar vertikaler, auf der oberen Scheibe 2 des Sockels befestigter Pfeiler 23 trägt eine Brücke
24, die zwischen sich und dem Hebelarm eine verstellbare Schraubendruckfeder 25 hält, deren Enden
zwischen, zwei durch Schrauben 28 an der Brücke unddem Hebelarm befestigteStützscheiben 26 und 27
eingeklemmt sind. Auf der Brücke 24 ist mittels Schrauben 29 eine horizontale Isolierplatte 30 mit
nach Fig. 5 mit dem Elektromagneten 21 in Reihe geschaltetem Begrenzungswiderstand 31I befestigt,
so daß der Elektromagnet 21 und der Widerstand 31 an eine der Gleichstromzuleitungen c und eine
von einer der anderen Klemmen des dreipoligen Anschlußsteckers 22 und dem Schalterkontakt 17
herkommende Leitung b angeschlossen sind, während die andere Leitung α der Gleichstromzuleitung
an den anderen Schaltkontakt 16 angeschlossen
ist und schließlich die Leitung b in ihrem Anschluß zur Stromquelle beispielsweise eine
Warnlampe L enthält.
Die beiden schaltkontaktführenden Blattfedern werden an einem Ende mittels isolierter Distanzhalter
32 auf einem auf dem Schaltersockel befestigten Pfeiler 33 gehaltert, während der Hebelarm
am abgestuften Ende den Niet 18 trägt, der sich zwischen diesen beiden Blattfedern bewegt.
Im Fall der Ausbildung des Schalters als Ausschalter gemäß der Darstellung wird ein isolierter
Stift 37 auf der Scheibe 2 befestigt, um eine Abwärtsbewegung der Feder 17 zu begrenzen, und
eine Abart dieses isolierten Stiftes wird zur Verhinderung der Abwärtsbewegung der Feder 16 in
einem Einschalter verwendet.
Der Elektromagnet 21 hängt an einer Isolierbrücke 34, die mittels Pfeiler 35 an der Scheibe 2
befestigt ist, während Schrauben 36 den Elektromagneten an der Brücke 34 festhalten.
Um ein Verspannen der Membran durch den Druck der Feder 25 zu verhüten, trägt der Stößel
10 an seinem oberen Ende einen Flansch 10', der
als Anschlag gegen die Scheiben dient. Eine ge^
lochte Scheibe 318 schützt die Membran gegen übermäßige Verformung bei Unterdruck.
Mittels vorliegender Erfindung wird der Elektromagnet
21 unter Strom gesetzt, wenn sich die Kontakte der beiden Blattfedern berühren und der gewünschte
Stromkreis, z. B. ein Warnsignalstromkreis, geschlossen wird.
Bei dem in. Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiel wird der Warnstromkreis geschlossen,
wenn der den Stößel 10 nach oben drückende Druck
unter den Druck der Feder 25 fällt, worauf das Schließen dieses Stromkreises den Elektromagneten
21 einschaltet, der den Hebelarm 15 fest in Stromkreisschließstellung
hält. Um nun den Schalter wieder in die normale oder den Stromkreis öffnende
Stellung zurückzuführen, muß ein ganz bestimmter Überdruck des Mediums auf die Membran 3 wirken,
um den Druck der Feder 25 und die Wirkung des Elektromagneten 21 zu überwinden. Hierdurch
werden Druckschwanküngen in Bereichsnähe des vorbestimmten minimalen Druckes des Mediums
vermieden, wenn der Warn- oder andere Betriebsstromkreis geschlossen wird; es wird dadurch ein
intermittierendes Öffnen und Schließen des Stromkreises verhindert.
Durch Umkehrung des Verhältnisses zwischen Elektromagnet 21 und Ankerhebelarm 15 und ebenso
des Verhältnisses zwischen dem Arm 15 und den Kontaktblattfedern 15 und 16 nach Fig. 6 kann der
Elektromagnet 21 ausgeschaltet bleiben, bis eine G5 bestimmte Zunahme des auf die Membran 3 wirkenden
Druckes des Mediums erreicht ist, um ein Warnsignal auszulösen oder einen Motorschalter,
ein Druckregelventil oder einen anderen Apparat zu betätigen.
Wird der Elektromagnet während des gewünschten Druckzustandes in den Stromkreis eingeschaltet,
so kann der Hebelarm nicht bewegt werden, bis der Druck des Mediums den Einfluß der Feder und des
Elektromagneten in der einen Anordnung überwindet oder in der anderen Anordnung auf einen
vorbestimmten Mindestwert absinkt. Da sich nun die Hemmwirkung des Elektromagneten 21 nur
während eines Teiles des Betriebsvorganges zu der Wirkung der Feder 25 addiert, ergibt eine
Regelung der Erregung des Elektromagneten jede gewünschte Zusatzkraft in den Betriebsdruckstufen
und den Druckstufen für die Rückführung des Schalters.
Die Einstellung der Feder 25 kann durch Heben oder Senken der Platte 24 und die Zusatzkraftregelung
durch Heben oder Senken der Platte 34 und auch durch Veränderung des Wertes des Widerstandes 31, z.B. durch entsprechende vorhergehende
Auswahl eines Widerstandes 31 der gewünschten Leistung, geändert werden.
Claims (7)
1. Elektrischer Maximum-Minimum-Schalter, der unter Anwendung einer unter der Last
einer Feder stehenden Membran durch den Druck eines zu überwachenden bzw. zu regelnden
Mediums gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das ein Kontaktöffnen und
-schließen bewirkende und den Anker eines Elektromagnetein bildende Steuerorgan mit der
Membran, bewegungsschlüssig gekoppelt ist, derart, daß der eine Extremwert des Druckes,
bei. welchem Schluß der Schalterkontakte stattfindet, durch das Gleichgewicht zwischen Druck
des Mediums und Federbelastung der Membran bestimmt ist, daß bei Kontaktschluß die
Erregung eines das Steuerorgan des Schalters anziehenden Elektromagneten erfolgt, demzu- nc
folge der andere Extremwert des Druckes, bei welchem Öffnen der Schalterkontakte stattfindet,
durch das Gleichgewicht zwischen Druck des Mediums, Federbelastung der Membran und
Anziehungskraft des Elektromagneten bedingt ist.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (3) mit dem
als Anker des Elektromagneten (21) ausgebildeten Steuerorgan des Schalters (Hebelarm 15),
welches unter Federbelastung (Feder 25) steht, durch einen Stößel (10) bewegungsschlüssig
gekoppelt ist und daß zweckmäßigerweise die Durchbiegung der Membran dadurch begrenzt
ist, daß der Stößel (10) leicht verschiebbar in einer Grundplatte (2) gelagert ist und zwei
flansch- bzw. scheibenförmige (9 und 10') Ansätze besitzt.
3. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (10) seinen auf
den Hebelarm (15) wirkenden Druck über eine zwischen dem Stößel (ro) und dem Hebelarm
(15) eingeschobene Kugel (12) überträgt.
4. Schalter nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Deckkappe (5), die die Schalterelemente
umschließt und einen dreipoligen Stecker (22) trägt, der mit zwei Polen (α, b) an
Kontakte (16', 17') und durch den dritten Pol (c) und die Anschlußleitung über den Elektromagneten
(21) an einen der Kontakte (16', 17') angeschlossen ist.
5. Schalter nach einem der vorstehenden. Ansprüche, gekennzeichnet du ich einen mit dem
Elektromagneten (21) in Reihe geschaltete« Widerstand (31).
, j5. -Schalter nach Anspruch 1 oder folgenden, ao
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung der Feder (25) einstellbar ist.
7. Schalter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (21) in
Richtung zu und von dem Anker (15) weg verschiebbar und einstellbar ist.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 164687.
Deutsche Patentschrift Nr. 164687.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 5480 10.53
Applications Claiming Priority (1)
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