DE893910C - Fuelleinrichtung fuer Schraegschacht-Skipfoerderung - Google Patents

Fuelleinrichtung fuer Schraegschacht-Skipfoerderung

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DE893910C
DE893910C DES26617A DES0026617A DE893910C DE 893910 C DE893910 C DE 893910C DE S26617 A DES26617 A DE S26617A DE S0026617 A DES0026617 A DE S0026617A DE 893910 C DE893910 C DE 893910C
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DE
Germany
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filling
filling pocket
pocket
ski
conveyor belt
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Expired
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DES26617A
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English (en)
Inventor
Herbert Beckmann
Georg Dipl-Ing Felger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKIP CIE GmbH
Original Assignee
SKIP CIE GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/02Devices for feeding articles or materials to conveyors
    • B65G47/16Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding materials in bulk
    • B65G47/18Arrangements or applications of hoppers or chutes
    • B65G47/19Arrangements or applications of hoppers or chutes having means for controlling material flow, e.g. to prevent overloading

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Fülleinrichtung für Schrägschacht-Skipförderung Aus der Eigenart der Skipförderung in Schrägschächten (tonnenlägigen Schächten) ergeben sich für die Füllanlagen der Skips besondere Aufgaben.
  • Während bei einem senkrechten Schacht der die Nutzlast aufnehmende Füllraum der Skips im wesentlichen eine senkrechte Erstreckung erhält und die Einfüllöffnung der Skips im wesentlichen unabhängig von der Größe der Nutzlast bleibt, w-irkt sich bei dem Schrägschachtfördergefäß die Vergrößerung der Nutzlast unmittelbar in einer Verlängerung der Einfüllöffnung aus. Dies gilt besonders für Schächte mit geringer Neigung. Für die Füllanlage ersteht daraus die Aufgabe, das im wesentlichen liegend angeordnete Fördergefäß auf seiner Länge möglichst gleichmäßig zu füllen. Dies fordert wiederum eine breite Fülltasche, die etwa der Länge des Skis oder, in anderer Bezeichnung, des Fördergefäßes entspricht. Es hat sich gezeigt, daß damit aber noch nicht eine gleichmäßige Füllung des Skips oder des Fördergefäßes zu erzielen ist. Die Erfindung schafft dadurch Abhilfe, daß die Fülltasche in Richtung der Längsachsle des Skips durch Querwände unterteilt ist, so daß sich im Sinn einer Vergleichmäßigung der Skipbeschickung mehrere Ausläufe ergeben.
  • Zur Erläuterung wird auf die Zeichnung Bezug genommen; es zeigt Fig. I die bisher übliche Anordnung, Fig. 2 bis 7 je ein Ausführungsbeispiel der neuen Fülleinrichtung.
  • Fig. I veranschaulicht den üblichen Aufbau einer Füllanlage für Schrägschächte. Das Schrägschacht-Fördergefäß oder, in anderer Bezeichnung, der Skip ist in Fig. I mit I bezeichnet. Bei 2 ist die Fülltasche und bei 3 eine Wipperstation dargestellt; sie befindet sich in der Strecke, die senkrecht zum Schrägschacht verläuft. Mit dem Wipper 3 wird während eines Förderzuges jeweils die einer Nutzlast entsprechende Menge Wagen gekippt. Fig. I läßt erkennen, daß ein verhältnismäßig großer Hohenunterschied zwischen der den Wipper 3 enthaltenden Strecke und dem Schrägschacht erforderlich ist, wenn die breite Fülltasche 2 gefüllt werden soll. Als Verschluß der Fülltasche 2 dient ein Schieber 4, der zum Öffnen der Tasche 2 iin der Längsrichtung des Schachtes in die gestrichelt gezeichnete Lage verschoben wird. Es zeigt sich nun, daß, unabhängig davon, nach welcher Richtung der Schieber 4 geöffnet wird, ob aufwärts oder abwärts, doch der Skip I ungleichmäßig gefüllt wird, da das Fördergut entsprechend dem Böschungswinkel abreißt und daher das hintere Ende des Skips mehr beschickt wird als das vordere.
  • Wie schon angegeben, wird diese Schwierigkeit dadurch beseitigt, daß die Fülltasche in Richtung der Längsachse des Skips durch Querwände unterteilt wird. Dli1ese Querwände haben zur Folge, daß immer nur bestimmte Mengen auf bestimmten Flächenquerschnitten der Ausläufe in den Skip auslaufen können, was zur Vergleich!mäßi,gung der Skipheschickung führt. Die aus diesem Grund vorgesehenen Querwände können zugleich so angeordnet und gestaltet werden, daß sie als Gleitflächen wirken und eine Schonung der Tasche und des Fördergutes herbeiführen. Bei dem ersten Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes nach Fig. 2 ist die mit 12 bezeichnete Fülltasche durch zwei Querwände 12a und I2a unterteilt; es sind so zwei Ausläufe gebildet. Dem einen ist der Schieber I3 und dem anderen der Sch'i'eber 14 zugeordnet Diese beiden Schieber werden zum Öffnen der Ausläufe in entgegengesetzter Richtung bewegt, wie in Fig. 2 gestrichelt dargestellt ist. Zum Beschicken der Fülltasche 12 dient ein Mehrwagenwipper 15.
  • Dieser ist so aufgestellt, daß die Lotrechtebene durch die Schrägschachtgleise mit der Lotrechtebene der Wipperstrecke zusammenfällt oder zu dieser Ebene parallel verläuft. Die Anordnung nach Fig. 2 läßt sich nicht stets verwirklichen. Zwar löst die Unterteilung der Fülltasche 12 durch die Querwände 12a und I2b die Aufgabe, den Skip II gleichmäßig zu beschicken. Es wird auch der Höhenunterschied zwischen Schrägschacht und der Strecke gegenüber der Anordnung nach Fig. I verkleinert, jedoch ist es nicht stets möglich, den Wipper 15 so anzuordnen, wie es in Fig. 2 gezeigt ist, da die Wagenstrecke, die mit 16 bezeichnet ist, nicht stets in der dargestellten Weise geführt werden kann, ohne daß sie in eine zu große Nähe des Schrägschachtes 17 gelangt. Das gilt auch noch, wenn man die Fülltasche 12 seitlich herauszicht und das Streckengleis unmittelbar hinter dem Wipper 15 abkrümmen würde.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 2 ist die Aufteilung des Verschlußschiebers in zwei Einzelschieber 13 und 14, die von der Mitte der Fülltasche 12 aus geöffnet werden, vorteilhaft. Sie lassen sich schneller betätigen, als wenn ein einheitlicher Verschlußschieber vorgesehen ist, und es wird außerdem das gleichmäßige Füllen der Skips begünstigt, da die Füllung von der Mitte der Fülltasche 12 aus nach beiden Enden des Skips hin verläuft.
  • Im allgemeinen wird aus bergmännischen Gründen die Wipperstrecke quer zum Schrägschacht angeordnet, wie das bei der Anordnung nach Fig. I der Fall ist und auch bei dem nunmehr zu beschreibenden Ausführungsbeispiel nach Fig. 3. Die Ausführung nach Fig. 3 hat zugleich den Vorteil, daß der Höhenunterschied zwischen Wipperstation und den Fülltaschenauslauf gegenüber der Anordnung nach Fig. I verringert ist.
  • In Fig. 3 sind der Skip mit 21, die in zwei Ausläufe aufgeteilte Fülltasche mit 22, die sie aufteilenden Querwände mit 22a und 22b und der Wipper mit 23 bezeichnet. Die Fülltasche 22 wird vom Wipper 23 nicht unmittelbar, sondern durch eine Bandanordnung beschickt, die aus einem Stahlgliederband 24 mit ebenen Gliedern und aus mehreren, im Ausführungsbeispiel aus drei Al)-streiferbändern 25, 26, 27 besteht. Diese Abstreiferbänder 25 und 27 streichen das vom Stahlgliede rband 24 ausgetragene Fördergut seitwärts ab, so daß es in die Fülltasche 22 fällt. Dem Band 24 fließt das vom Wipper 23 gekippte Fördergut über eine Rutsche 28 zu. Das Band 24 läuft in der Aufgaberichtung des Fördergutes und ist ferner geneigt verlegt, so daß das Gewicht und die Bewegung des Fördergutes entlastend auf seinen Antrieb wirken.
  • Die aus den Bändern 24 bis 27 bestehende Gesamtanordnung wird zusammengefaßt auch als Abstreiferband im weiteren Sinn bezeichnet. Der Verschlußschieber der Fülltasche 22 kann wie bei der Ausführung nach Fig. 2 in zwei Teilschieber 29a und 29, unterteilt werden, die von der Mitte der Fülltasche 22 aus geöffnet werden.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 4 sind der Schrägschacht-Skip mit 31, die Fülltasche mit 32, der zugehörige Wipper mit 33 und der Fülltaschenverschluß mit 34 bezeichnet; die die Fülltasche aufweisenden Querwände sind bei 32a und 32b dargestellt.
  • Zwischen dem Wipper 33 und der Fülltasche 32 ist ein verfahrbares Band 35 angeordnet, das in an sich bekannter Weise ausgeführt sein kann und für das vorwiegend ein Stahlgliederband benutzt wird.
  • Das Band 35 ist aus der dargestellten Lage in die gestrichelt dargestellte Lage und umgekehrt verfahrbar. Es fördert aufwärts, läuft aber als Ganzes abwärts, so daß der Energiebedarf während d-r Beschickung der Fülltasche 32 verhältnismäßig gcring ist. Zum Hochwinden des Bandes in die ausgezogen dargestellte Ausgangs stellung braucht nur das leere Band bewegt zu werden.
  • Die Anordnung nach Fig. 4 hat den Vorteil, daß die Höhendifferenz zwischen Schrägschacht 36 und Wipperstrecke 37 auf das geringstmögliche Maß herabgesetzt ist. Da das Band 35 über der Meßtasche 32 liegt, fällt infolge von Undichtigkeiten durchfallende Kohle in die Fülltasche 32. Das Laufwerk bzw. der Antrieb des Bandes 35 wird vorzugsweise, insbesondere selbsttätig, in Abhängigkeit vom Arbeitstakt des Wippers 33 geschaltet. derart, daß das Band 35 sich stufenweise abwärts bewegt, entsprechend der Zahl der Wippungen. Dadurch ist eine gleichmäßige Füllung der Fülltasche 32 gewährleistet.
  • Hinsichtlich der Anordnung der Fülltasche 32 und der Querwände 32<, und 32b sieht man aus Fig. 4, daß die Seitenwände und die Querwände schräg verlaufen und infolgedessen Leitflächrn für das Fördergut bilden, so daß dieses nur Rutsch bewegungen durchführt bzw. auf ein bereits vorhandenes Fördergutpolster fällt. Dies bedeutet eine Schonung der Taschen und des Fördergutes.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sind auch verstellbare Le!itflächen bzw., in anderer Bezeichnung, verstellbare Trennwände verwendbar. Ausführungsbeispiele dlieser Art sind in Fig. 5 und 6 veranschaulicht. In Fig. 5 bezeichnet 3I' den Skip, 32' die Fülltasche, 32a' und 32b' die zwischen der ausgezogen und der gestrichelt dargestellten Lage schwenkbaren Leitflächen, 33' den Wipper, 34' die Wipperstrecke, 35' den Schrägschacht.
  • Die Fülltasche 32' besitzt am Ausgang ferner noch zwei Trennwände 32c' und 32d'. die mit den Leitflächen 32a' und 32b' zusammenarbeiten und den Ausgang der Meßtasche 32' in zwei Ausläufe unterteilen. jedem dieser Ausläufe ist ein Verchlnßschieber 36' hzvv. 37' zugeordnet. die wie hei der Auführung nach Fig. 2 von der Mitte der Fülltasche aus nach unten und nach oben geöffnet werden können.
  • Beim Füllen der Meßtasche 32' befinden sich die Leitflächen oder, in anderer Bezeichnung, die Klappen 32a' und 32b' in der Schließstellung, also in der ausgezogen dargestellten Stellung. Sie bilden alsdann eine geschlossene Rutschfläche, über welche das einfließende Fördergut zunächst bis in das untere Ende der Fülltasche fließt. Nachdem an dieser Stelle eine gewisse Füllung erreicht ist, wird zunächst die Klappe 32a' und später auch die folgende Klappe geöffnet. Vorwiegend ist hierbei, wie in Fig. 5 angedeutet ist, an eine Öffnung der Klappen 32a' und 32b' nach unten gedacht, damit sie in dieser Stellung Leitflächen bildern, die das Ausfließen des Fördergutes in den Skip regeln.
  • In Fig. 6 bezeichnet 41 den Skip, 42 die Fülltasche, 43 den Wipper, 44 die Wipperstrecke und 45 den Schrägschacht. Die Meßtasche ist mit drei Klappen 42a, ,2b und ,2e ausgerüstet; diese Klappen können aus der dargestellten Schließstiellung in die gestrichelt angedeutete Offenstellung geschwenkt werden. Hinsichtlich der Betätigung dieser Klappen und ihrer Wirkungsweise gilt das gleiche wie zur Ausführung nach Fig. 5. Der Unterschied besteht im wesentlichen darin, daß bei der Ausführung nach Fig. 6 drei Klappen vorgelsehen sind, während die Ausführung nach Fig. 5 nur zwei Klappen enthält.
  • Ferner ist bei der Ausführung nach Fig. 6 angenommen, daß der Fülltasche 42 ein zusammenhängender. Verschlußschieber 46 zugeordnet ist.
  • Die Ausführungen nach Fig. 3 bis 6 lassen verschiedene konstruktive Gestaltungen der Fülltauschen und ihres Verschlusses zu, z. B. können die Fülltaschen über dem Skip angeordnet werden, so daß die Seitenwände, die in Richtung des Schrägschachtes verlaufen, lotrecht über dem Skip liegen, also mit den entsprechenden Seitenwänden des Skips fluchten. Der Verschluß der Fülltaschen kann zum Öffnen und Schließen in deer Längsrichtung des Schachtes oder auch quer zu dieser Längsrichtung beweglich angeordnet werden. Die in der Fülltasche angeordneten Querwände oder, in anderer Bezeichnung, Leitflächen sorgen für eine gleichmäßige Beschickung des Skips. Im allgemeinen ist es empfehlenswert, mit der Beschickung am tiefer liegenden Ende des Skips zu beginnen, damit sich auf dem dort unter. dem Böschungswinkel bildenden Polster das weiterhin zufließende Fördergut gleichsam scheibenförmig aufböscht, was wiederum zu einer Schonung der beiden Verschlüsse des Skips und des Fördergutes führt. Dies läßt sich auch bei einem mehrteiligen Verschluß der Fülltasche durchführen, indem man den tiefer liegenden Teilverschluß vor dem höher liegenden öffnet.
  • Besonders vorteilhaft ist es und es läßt stich dies insbesondere bei der Bauart nach Fig. 3 und 4 durchführen, die Fülltasche seitlich vom Skip anzuordnen und als Verschluß für diel Fülltasche dann den bewährten schnellarbeitenden Pendelklappenverschluß, gegebenenfalls in mehrere Verschlüsse aufgeteilt, zu verwenden, wie das schematisch in Fig. 7 veranschaulicht ist. In dieser Darstellung bedeut 51 den Schrägschacht-Skip, 52 die seitlich von Skip angeordnete Meßtasche und 53 den Pendelklappenverschluß in an sich bekannter Ausführung, den über den Preßlufttrieb 54 und die Hebel 55 betätigt wird. Auf weitere Einzelheizen dieses Verschlusses braucht nicht eingegangen zu werden. da er bekannt ist.

Claims (8)

  1. PATENTANsPrÜcHE: I. Fülleinrichtung für Schrägschacht-Skipförderung, bei der die Breite der Fülltasche etwa der Länge des Skips entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die Fülltasche in Richtung der Längsachse des Skips durch Querwände unterteil ist, so daß sich im Sinn einer Vergleichmäßigung der Skipbeschickung mehrere Ausläufe der Fülltasche ergeben.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Fülltasche fest eingebaute Querwände aufweist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwände der Fülltasche als Schwenkklappen ausgebildet sind, vorzugsweise so, daß sie in der einen Endlage eine geschlossen Rutschfläche zum einen Ende der Fülltasche hin bilden und in der Offenstellung die Fülltasche in Richtung der Längsachse des Skips unterteilen.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Fülltasche und der Wipperstation o'd. dgl. ein Förderband vorgesehen ist, das das Fördergut aufnimmt und in die Fülltasche weiterleitet.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband als- Abstreiferband ausgebildet ist, d. h., daß einem z. B. als Stahlgliederband ausgeführten Förderband ein oder mehrere Abstreiferbäsder zugeordiiet sind, die vom erstgenannten Förderband das Gut in tdie Fülltasche abstreifen.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband als verfahrbares Förderband ausgebildet ist, das mit seinem Abwurfende den Zulauf der Fülltasche abfährt. vorzugsweise schrittweise im Arbeitstakt der Wipperstation.
  7. 7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fülltaschenverschluß als mehrteitiger Schieber ausgeführt ist, dessen Teilschieber zum Öffnen nach entgegengesetzten Richtungen bewegbar sind.
  8. 8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fülltasche seitlich neben dem Skip angeordnet und mit einem Pendetlklappenverschluß versehen ist,
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