DE892898C - Verfahren zur Herstellung von Sulfonamidabkoemmlingen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Sulfonamidabkoemmlingen

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DE892898C
DE892898C DED4103D DED0004103D DE892898C DE 892898 C DE892898 C DE 892898C DE D4103 D DED4103 D DE D4103D DE D0004103 D DED0004103 D DE D0004103D DE 892898 C DE892898 C DE 892898C
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DE
Germany
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amino group
radical
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DED4103D
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English (en)
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Heinz-Joachim Dr Engelbrecht
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Deutsche Hydrierwerke AG
Original Assignee
Deutsche Hydrierwerke AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D251/00Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings
    • C07D251/02Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings
    • C07D251/04Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having no double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D251/06Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having no double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms directly attached to ring nitrogen atoms

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Sulfonamidabkömmlingen Es wurde gefunden, daß man zu Sulfonamidabkömmlingen gelangt, wenn man auf ? Mol einer eine primäre Aminogzuppe enthaltenden Verbindung der Formel N H2 * R, in der R einen gegebenenfalls substituierten, am Stickstoff über CO, O C O, N H C O oder S02 gebundenen Kohlenwasserstoffrest, insbesondere auch einen Arylsulfonsäurercst bedeutet, der in ,-Stellung zur S02-Gruppe einen in eine Aminogruppe überführbaren Rest enthält, in Gegenwart von Halogenwasserstoffsäure 3 Mol eines Aldehyds, in erster Linie Formaldehyd bzw. diesen abgebende Mittel, einwirken läßt und die erhaltenen Einwirkungsprodukte mit Ammoniak, einem primären Amin oder einer eine primäre Aminogruppe enthaltenden Verbindung der Formel NH2 - R kondensiert und im Kondensationsprodukt gegebenenfalls die Aminogruppe bildet, wobei man die Ausgangsstoffe so wählt, daß im Endprodukt wenigstens ein Arylsulfonsäurerest enthalten ist, der in .-Stellung zur S 02 Gruppe eine Aminogruppe oder einen in eine Aminogruppe überführbaren Rest enthält. Nach einer Ausführungsform des Verfahrens kann man auch in der Weise arbeiten, daß man an Stelle von Aminoverbindungen der Former N H2- R und Aldehyden von Alkylen- oder Alkylidendiaminen ausgeht, die an den Stickstoffatomen durch Bleich-oder verschiedenartige Reste R und Halogenalkylgruppen substituiert sind, und diese mit Ammoniak, primären Aminen oder primäre Aminogruppen enthaltenden Verbindungen der Formel N H2 - R umsetzt, wobei die Ausgangsstoffe in der oben angegebenen Weise ausgewählt und im Endprodukt gegebenenfalls die Aminogruppen gebildet werden. Die nach diesem neuen Verfahren erhaltenen Verbindungen stellen chemisch hochwirksame Mittel zur Bekämpfung von Bakterien und sonstigen Parasiten dar, insbesondere zur Bekämpfung von Strepto-, Gono- und Pneumokokkeninfektionen sowie des Gasbrandes und anderer durch Anaerobier hervorgerufener.Infektionen im menschlichen bzw. tierischen Körper. Sie können ferner als Zwischenprodukte bei der Herstellung von Arzneimitteln und Schädlingsbekämpfungsmitteln dienen.
  • Den Verbindungen liegt die nachstehende allgemeine Formel zugrunde: Es handelt sich also um Abkömmlinge des Hexahydro-r, 3, 5-triazins. In dieser Formel bedeuten die Radikale G Kohlenwasserstoffreste, die an den Stickstoff über C O, O C O, N H C O oder S 02 gebunden sind, insbesondere auch Arylsulfonsäurereste, die in 4-Stellung zur S 02 Gruppe eine Aminogruppe oder einen in eine Aminogruppe überführbaren Rest enthalten, während G' die gleiche Bedeutung wie G hat oder auch Wasserstoff oder ein Kohlenwasserstoffrest sein kann, wobei wenigstens eines der Radikale G und G' einen Arylsulfonsäürerest bedeutet, der in 4-Stellung zur S 02 Gruppe eine Aminogruppe oder einen in eine Aminogruppe überführbaren Rest enthält. Ein Wasserstoffatom der C H2-Gruppen kann durch einen Kohlenwasserstoffrest ersetzt sein.
  • Die für das vorliegende Verfahren als Ausgangsstoffe verwendeten, primäre Aminogruppen enthaltenden Verbindungen der Formel N H2 - R sind Carbonsäureamide, Carbaminsäureester, durch Kohlenwasserstoffreste an einem Stickstoffatom substituierte Harnstoffe und Sulfonsäureamide, deren Kohlenwasserstoffreste der aliphatischen, cycloaliphatischen, aromatischen Reihe oder Mischtypen dieser Reihen angehören können. Die Reste können auch .Substituenten, z. B. wasserlöslich machende Substituenten, oder Heteroatome bzw. Heteroatomgruppen enthalten. Im einzelnen sind hierfür folgende Verbindungen zu nennen: Essigsäureamid, Buttersäureamid, Palmitinsäureamid, Naphthensäureamid, Benzoesäureamid, Alkylbenzoesäureamide, weiterhin Carbaminsäureäthylester, Carbaminsäureoctylester, Octylharnstoff, Butansulfonsäureamid, Octadecansulfonsäureamid, Benzolsulfonsäureamid, 4-Nitrobenzolsulfonsäureamid und andere Benzolsulfamidderivate, die in q.-Stellung eine in eine Aminogruppe umwandelbare Gruppe, wie z. B. eine Nitroso- oder Azogruppe, enthalten. Ferner kommen insbesondere als Komponenten für den Ringschluß auch solche Benzolsulfonsäureamidabkömmlinge in Betracht, die in 4-Stellung zur SO2-Gruppe Acidylamino- oder Azomethingruppen enthalten.
  • Diese Aminoverbindungen werden erfindungsgemäß mit Aldehyden, insbesondere niedermolekularen aliphatischen Aldehyden, kondensiert, wobei auf 2 Mol einer eine primäre Aminogruppe enthaltenden Verbindung der Formel N H2 - R 3 Mol eines Aldehyds verwendet werden. Hierfür kommt in erster Linie Formaldehyd bzw. Formaldehyd abgebende Mittel, wie z. B. Paraformaldehyd, Trioxymethylen, Hexamethylentetramin, Formaldehydbisulfit, Methylal u. dgl., in Betracht, daneben Acetaldehyd, Butyraldehyd, Benzaldehyd usw. Diese Ausgangsstoffe werden in Gegenwart von Halogenwasserstoffsäure kondensiert, wobei in erster Linie Chlorwasserstoffsäure in Betracht kommt. Das Verfahren ist aber auch mit Brom- oder jodwasserstoffsäure durchführbar.
  • Die Umsetzung zwischen den Ausgangskomponenten erfolgt bei gewöhnlichen oder erhöhten Temperaturen und kann inGegenwart von Lösungs-und Verdünnungsmitteln, wie Kohlenwasserstoffen, z. B. Benzol, Halogenkohlenwasserstoffen u. dgl., durchgeführt werden.
  • Verbindungen, die nach dieser Verfahrensstufe erhalten werden, sind z. B. N, N'-Diacetyl-N, N'-dichlormethyl-methylendiamin, N, N' Di-carboäthoxy-N, N'-dichlormethyl-methylendiamin, N, N'-Dicarboäthoxy-N, N'-dichloräthyliden-äthylidendiamin, N, N'-Dibutyl-sulfo-N, N' -dichlormethylmethylendiamin, N, N'-Di-q.-nitrobenzolsulfo-N, N'-dichlormethyl-methylendiamin u. dgl.
  • Diese Halogenalkylverbindungen werden nunmehr mit Ammoniak, primären Aminen der aliphatischen, cycloaliphatischen, aromatischen oder heterocyclischenReihe oder mit den oben beschriebenen Verbindungen mit primärer Aminogruppe von der Formel N H2 - R zu den heterocyclischen Ringverbindungen der obigen allgemeinen Formel kondensiert.
  • Die Kondensation erfolgt zweckmäßig bei erhöhten Temperaturen, erforderlichenfalls in Gegenwart von säurebindenden Mitteln und Lösungs- und Verdünnungsmitteln. Die Äufarbeitung der erhaltenen hydrierten Triazinabkömmlinge erfolgt in üblicher Weise. Man gelangt dabei zu Verbindungen, die beispielsweise nachstehende Konstitution besitzen: In diesen Verbindungen kann man die darin vorhandenen, in Aminogruppen überführbaren Reste in Aminogruppen umwandeln, indem man die Nitrogruppen durch Reduktion und die Acylaminogruppen durch Hydrolyse in Aminogruppen überführt. In ähnlicher Weise können vorhandene Nitroso- oder Azogruppen reduziert werden. Bei Anwendung eines Verseifungsprozesses können gleichzeitig auch andere im Molekül enthaltene verseifbare Gruppen abgespalten werden, so daß man nach dieser Verfahrensstufe z. B. zu folgenden Verbindungen gelangt: Wie bereits angegeben, kann man bei dem Verfahren auch so arbeiten, daß man nicht von primäre Aminogruppen enthaltenden Verbindungen und Aldehyden ausgeht, sondern von Alkylen- bzw. Alkylidendiaminen, die an den Stickstoffatomen durch gleich- oder verschiedenartige Reste R und Halogenalkylgruppen substituiert sind, welche beispielsweise auch durch Halogenalkylierung von N, N'-disubstituierten Alkylendiaminen erhalten werden können.
  • Beispiele t. In eine Suspension, bestehend aus 356 Gewichtsteilen Carbaminsäureäthylester, zgo Gewichtsteilen Triokymethylen und 8oo Gewichtsteilen Benzol, wird bei Raumtemperatur so lange Chlor-Wasserstoffgas eingeleitet, bis Lösung eingetreten ist. Die Re=aktionstemperatur soll hierbei nicht über 4o° steigen. Man läßt noch einige Zeit nachreagieren und trennt das gebildete Reaktionswasser in üblicher Weise ab. Nach dem Abdestillieren des Lösungsmittels werden 5,6o Gewichtsteile eines hellgelben Öles folgender Zusammensetzung erhalten: 95 Gewichtsteile dieser Chlormethylverbindung werden sodann zusammen mit 65 Gewichtsteilen q.-Nitrobenzolsulfamid in Gegenwart von aoo Gewichtsteilen Xylol unter Rühren erhitzt. Bei etwa 5o bis 7o° beginnt Chlorwasserstoffabgabe. Die Temperatur wird nun in dem Maße allmählich gesteigert, wie Chlorwasserstoffentwicklung auftritt. Zuletzt wird zur Beendigung der Gasentwicklung noch einige Zeit auf Siedetemperatur erhitzt.. Beim Abkühlen scheidet sich der größte Teil des Reaktionsproduktes in fast farblosen Kristallen ab. Aus der Mutterlauge können durch Einengen weitere Mengen gewonnen werden. Nach dem Umkristallisieren_ aus Alkohol-Wasser liegt der Schmelzpunkt des Produktes bei 139 bis 14o°:. Die Reduktion der Nitrogruppe wird in bekannter Weise, z. B. mit Eisenspänen, in Gegenwart von Essigsäure vorgenommen. Die in einer Ausbeute von über 85 % durch Umkristallisieren aus Alkohol erhaltene Aminoverbindung schmilzt bei 195 bis r96° und entspricht der Formel Dasselbe Kondensationsprodukt wird erhalten, wenn man in eine Suspension aus igo Gewichtsteilen N, \T'-Dicarboäthoxy-methylen-diamin, 66Gewichtsteilen Trioxymethylen und 8oo Gewichtsteilen Benzol so lange Chlorwasserstoff einleitet, bis eine klare Lösung entstanden ist, und die hierbei gebildete Chlormethylverbindung wie oben beschrieben isoliert, mit q.-Nitrobenzolsulfamid weiterkondensiert und anschließend reduziert.
  • 2. Ein Gemisch von 2o2 Gewichtsteilen 4.-Nitrobenzolsulfamid, 48 Gewichtsteilen Trioxymethylen und 25oo Gewichtsteilen Benzol wird so lange unter Rühren bei 2o bis 70° mit Chlorwasserstoff behandelt, bis der größte Teil in Lösung gegangen ist. Nach dem Filtrieren und Abtrennendes gebildeten Wassers wird die Lösung im Vakuum eingedampft.
  • 51 Gewichtsteile der hierbei in einer Ausbeute von 85 % erhaltenen festen Dichlormethylverbindung werden in 25o Gewichtsteilen Benzol suspendiert und bei Raumtemperatur mit gasförmigem Ammoniak behandelt. Nach dem Filtrieren und Eindampfen ergibt sich ein fast farbloses Kondensationsprodukt, das aus einem Gemisch Alkohol-Wasser umkristallisiert und durch Reduktion in alkoholisch-wäßriger Lösung mit Eisen und Essigsäure in eine Aminoverbindung folgender Zusammensetzung übergeführt werden kann:

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Sulfonamidabkömmlingen, dadurch gekennzeichnet, daß man auf 2 Mol einer eine primäre Aminogruppe enthaltenden Verbindung der Formel N H2 « R, in der R einen gegebenenfalls substituierten, am Stickstoff über C O, O C O, N H C O oder S 02 gebundenen Kohlenwasserstoffrest, insbesondere auch einen Arylsulfonsäurerest, bedeutet, der in 4-Stellung zur S 02 Gruppe einen in eine Aminogruppe überführbaren Rest enthält, in Gegenwart von Halogenwasserstoffsäure 3 Mol eines Aldehyds, in erster Linie Formaldehyd bzw. diesen abgebende Mittel, einwirken läßt und die erhaltenen Einwirkungsprodukte mit Ammoniak, einem primären Amin oder einer eine primäre Aminogruppe enthaltenden Verbindung der Formel N H2 - R kondensiert und im Kondensationsprodukt gegebenenfalls die Aminogruppe bildet, wobei man die Ausgangsstoffe so wählt, daß im Endprodukt wenigstens ein Arylsulfomsäurerest enthalten ist, der in q.-Stellung zur S 02 Gruppe eine Aminogruppe oder einen in eine Aminogruppe überführbaren Rest enthält.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man an Stelle von primäre Aminogruppen enthaltenden Verbindungen der Formel N H2 - R und Aldehyden von Alkylen-oder Alkylidendiaminen ausgeht, die an den Stickstoffatomen durch gleich-oderverschiedenartige Reste R und Halogenalkylgruppen substituiert sind, diese mit Ammoniak, primären Aminen oder primäre Aminogruppen enthaltenden Verbindungen der Formel N H2 * R umsetzt und im Umsetzungsprodukt gegebenenfalls die Aminogruppe bildet, wobei man die Ausgangsstoffe so wählt, daß im Endprodukt wenigstens ein Arylsulfonsäurerest enthalten ist, der in q.-Stellung zur S 02 Gruppe eine Aminogruppe oder einen in eine Aminogruppe überführbaren Rest enthält.
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