DE892749C - Verfahren zur Herstellung von Ammoniumnitrat bzw. ammoniumnitrathaltigen Gemischen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Ammoniumnitrat bzw. ammoniumnitrathaltigen GemischenInfo
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Description
Das Patent 747 897 befaßt sich mit einem Verfahren zur Herstellung von Ammoniumnitrat bzw.
ammoniumnitrathaltigen Gemischen durch Einführen von Ammoniak und Salpetersäure und gegebenenfalls
anderen Stoffen in eine zwischen der Zuführungsstelle der Reaktionskomponenten und
einem Verdampfergefäß umlaufende Ammoniumnitratlauge
unter Innehaltung einer Druckdifferenz zwischen der Einführungsstelle der Reaktionskomponenten
und dem Verdampfung.sgefäß. Gegenstand des Hauptpatents ist dabei, die Anwendung
einer Umlaufleitung, die aus einer von dem Verdampfergefäß
ausgehenden, nach unten führenden Fallrohrleitung und einer an diese angeschlossenen,
in das Verdampfergefäß zurückführenden Steigrohrleitung besteht, in deren unteren, unter dem
hydrostatischen Druck der Flüssigkeitssäule der Steigleitung stehenden Teil die Reaktionskomponenten
eingeführt werden.
Die beim Gegenstand des Patents 747 897 vorzugsweise benutzte einfache Vorrichtung besteht
aus folgenden Einzelteilen: einem mit der Atmo-
Sphäre in Verbindung stehenden Gefäß und einem über diesem Gefäß angeordneten Verdampfungsgefäß,
-welche Gefäße durch wenigstens, zwei gegebenenfalls
ineinander angeordnete Verbindungsleitungen verbunden sind; einer Vorrichtung· an
dem unteren Gefäß oder an. einer der Verbindungsleitungen zur Entnahme eines Teils der gebildeten
ammoniumnitrathaltigen Lösung; einer an dem Verdampfungsgefäß angeordneten Vorrichtung, die
ίο den Anschluß an, eine Vakuumanlage vermittelt, und
Vorrichtungen zur Einführung der Reaktionskomponenten.
In dem Verdampfungsgefäß· wendet man vorzugsweise einen niedrigerem als Atmosphärendruck
an und läßt die Komponenten an einer solchen Stelle des Kreislaufes, wo der Druck so groß ist, daß die
Flüssigkeit ans dieser Stelle nicht kocht, aufeinander einwirken, so daß zuerst die Reaktion stattfindet
und erst hiernach Kochen auftritt.
Die Stärke der so erhaltenen. Ammoniumnitratlauge wechselt mit der Stärke der als Ausgangsmaterial
verwendeten· Salpetersäure.
In dem Ausführungsbeispiel des erwähnten Patents erhielt man, ausgehend von Salpetersäure
von 42,5%, eine 6o°/oige Ammoniumnitratlauge.
Will man eine stärkere Lauge herstellen, dann geht man von einer stärkeren Salpetersäure aus.
So· erzielt man, z. B. ausgehend von einer Salpetersäure
von 500/o, eine Ammoniumnitratlauge
von 74%. Geht man von einer noch konzentrierteren Salpetersäure aus, dann kann man sogar
wasserarme Ammoniumnitratschmelzen herstellen. Aus wirtschaftlichen Gründen wird man es gewöhnlich
vorziehen, von relativ verdünnter SaI-petersäure auszugehen und die erhaltene, verhältnismäßig
viel Wasser enthaltende Ammoniumnitratlauge auf die erwünschte Stärke einzudampfen.
Gemäß vorliegender Erfindung- erhält man, auch bei Anwendung verdünnter Salpetersäure, unmittelbar eine Ammoniumnitratlauge jeder gewünschten Stärke.
Gemäß vorliegender Erfindung- erhält man, auch bei Anwendung verdünnter Salpetersäure, unmittelbar eine Ammoniumnitratlauge jeder gewünschten Stärke.
Erfindungsgemäß wird nämlich zur Bildung des zur Aufrechterhaltung des Umlaufes dienenden
Dampfes nicht nur die bei der Zugabe der Komponenten Ammoniak, Salpetersäure und gegebenenfalls
anderer Stoffe entstehende Reaktionswärme benutzt, sondern es wird auch von außen Wärme
zugeführt. Diese zusätzlich zugeführte Wärme ist dann imstande, eine 'weitere Menge Wasser zu verdampfen,
so' daß sich anstatt einer verhältnismäßig
viel Wasser enthaltenden Lauge eine konzentriertere Lauge ergibt.
Vorzugsweise wendet man zur Zuführung dieser zusätzlichen Wärme eine mittelbare Erhitzung an
und ändert die in der Patentschrift 747 897 beschriebene Vorrichtung in der Weise ab, daß man
in einer oder mehreren der das untere mit dem Verdampfungsgefäß verbindenden Verbindungsleitungen· einen oder mehrere Heizkörper einbaut.
Beispielsweise kann man die Flüssigkeit zweckmäßig durch mit Dampf erhitzte Röhrenbündel
führen.
In den Verbindungsleitungen baut man die Heizkörper vorzugsweise an solchen Stellen ein, wo
die Flüssigkeit nicht kocht. Es ist aber auch möglich, den Heizkörper derart anzuordnen, daß die
Kochzone ganz oder teilweise mit der Heizzone zusammenfällt.
Die Zeichnung gibt eine schematische Wiedergäbe einer Ausführungsform der Vorrichtung gemäß
der Erfindung. Die Vorrichtung -besteht aus folgenden Einzelheiten: Einem mit der Atmosphäre
in Verbindung stehenden Gefäß D und einem über diesem· Gefäß angeordneten Verdampfungsgefäß B,
welche durch zwei Verbindungsleitungen A und C verbunden sind. Die Leitung A ist mit einem Heizkörper
V versehen.
Weiter besteht die Vorrichtung aus einem an dem Verdampfungsgefäß angeordneten Tropfenabscheider
H, einem Fallwasserkondensator / und einer Vakuumpumpe K.
An den Stellen E, F und G kann man mit an
sich zu derartigen Zwecken üblichen Vorrichtungen die Reaktionskomponenten in die Röhret einführen.
Claims (3)
1. Abänderung des1 Verfahrens zur Herstellung
von Ammonnitrat bzw. ammonnitrathaltigen Gemischen nach Patent 747 897, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutterlauge von
Ammonnitrat bzw. der ammoniumnitrathaltigen Stoffe durch den Dampf, der aus dieser Mutterlauge
durch die bei der Zugabe der Reaktionskomponenten entstehende Reaktionswärme gebildet
wird; und ferner durch den Dampf, der durch von; außen zugeführte Wärme gebildet
wird, in Umlauf gehalten wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verf ahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein oder mehrere Heizkörper in einer oder mehreren der das untere Gefäß mit dem
Verdampfungsgefäß verbindenden Leitungen eingebaut sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizkörper in den Verbindungsleitungen
an solchen Stellen, wo· die
Ammoniumnitratlauge nicht kocht, eingebaut sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
φ 5462 9. S3
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