DE892286C - Streck- und Stauchwalze - Google Patents
Streck- und StauchwalzeInfo
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
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- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C3/00—Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
- D06C3/06—Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by rotary disc, roller, or like apparatus
- D06C3/067—Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by rotary disc, roller, or like apparatus by curved rollers
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Description
- Streck- und Stauchwalze
Die Erfrndünig beziejhtsich, auf Streck- und Stau:ch;walz,en für Bogen oder Behnen aus, bdeg- siamem Werkstoff, die zwischen dien Endiab@schnitten eine gebogene Strecke aufweisen und die mit -der gebogenen Achse der' Walze in beliebigen Ebenen einstellbar festgeklemmt werden können. Dera.rbige Walzen werden zum Strecken sich bewegender Bahnen auis Sboff, Papier, Folien, Filmen u. 4-l. und zum Ausstreichen der in diesen Bahnen b.e- findlichen Falten verwendet, wobei die Bahn beim Lauf zu oder aus irgendeiner der verschieden- artigen Behandllungsvorrichtungen .awf die k onka;v e Seite der Walze awfläuft und! die Walze an der konvexen Seite verläßt. Diese Walzen werden zwar üblicherweise als Streckwalzen bezeichnet, sie werden jedoch auch zum Stauchen ,der, Breite such bewegendier Bahnen verwendet, z. B,. bei der Her- stellung von Kreppbahnen, wobei in .diesem, Fall .die Bahn an der konvexen Seite der Walze zu- länft :und die Walze an der konkavem Seite verläßt. Gebogene Walzen der in Frage stehenden Art haben für gewöhnlich eine die Bahn erfas@sendie Oberfläche aus federndem biegsamem Material, z. B. Gummi, dais elastisch a1,s Schlauch. über einer Gruppe von Rollen liegt, die drehbar, auf einer- ge- bogenen Welle gelagert sind, deren gegen!sitändi@ge Enden in Tragtaglern liegen. Bei Verwendung dieser Walzen als Streckwalzen läuft die sich bewegende Bahn der Streckwalze an der Innen- seite ider Krümmung zu und verläft die, Walze an der Außenseite der Kriimmung. Soballd die Walze von dem Bogen oider von der Bahn um ihre ge- bogene Achise herum giedreht wird, dehnt sich der na,chgiehige Oberflädhenah,sehn!itt der Walze ms und zieht sich zusammen, wöbei die erfaSte Bahn oder der erfaßte Bogen bei dem von dem inneren konkaven Seite zu der äußeren konvexen Seite er- folgenden Umlauf um die Walze herum in Seiten,- nichtunig ausgebreitet oder gestreckt wird. Die einwandfreier arbeitenden Ausfüheüngs- formen derartig gebogener Walzen hatten: bisher Kugellager, dlie j edler Gruppe von innerhalb, des nachgiebigen überzwgschaiauches, dler Walze liegen- den Wailzeniabschndtten zugeordhet waren!, um einen einwandfreien Umlauf der Walze mittel:s@ des Bogens oder .dIer Bahne zu erzeugen!, ohne daß nach- tei'lige Längsbeanspruchungeni auf die Werkstoff- bahn zur Einwirkung kamen, insbesondere wenn, sehr dünne Gewebe, Folien, Filme und empfind'- liche Stoffe der Wirkung der Walzen unterworfen -,verdien. Die ;inneren Laufringe der Kugellager maßten besonders bearibentet wertdIen, um: an[ de!r ge- bob°'enen Welle anzuliegen, und m,ußteni gegen, Um- lauf auf der Welle gesichert werden. Bei einer be- voirzu.gt!eni älteren; Durch:führungisfo;rm hatte die ge- bo!gene Welle einen sechis:seitigen Querschnitt und die inneren Laufringe beisaßen sechsseidige Bioh- run"o"ieni, um si:e auf die Welle, aufzusetzen. Die zahlreichen Kugellager und die erfoderl!ichen be- sonderen Herstellungsverfahren! maehteni not- gedrungen die .mit Kugel higern ausgerüsteten ge- bogenen Walzen verhältnismäßig kostspielig, Es sind zw ar schon verschiedentlich gebog'en:e Walzen; ohne Kugellager vorgescfrlägen, worden. Soweit bekannt, hat jedoch keine @dieser Walzen zu!friedenstellend! gearbeitet" weil die beim Umlauf der Walzen zu überwindende Reibung zu groß ist und nur durch die schwereren -und rauheren St@ofbahnen überwunden werden kann. Bei (diesen bekannten Tragwalzen sind auch Walzenabschnitte verwendet worden, bei' denen eine zy ;lindtische Oberfläche anfänglich mit Punkt!berüheunig auf einer gebogener; Oberfläche der Wailzerrwel-le lief, woibeli allmählich einte Abnutzung und Verbireite- rung erfolgte. Der arais dem Veirisichleiß anfallenide Abtrieb erhöht die Reibung und beschl;eunrigt die Zerstörung, so daß, .die zylindrischen Lagerelemente der Walzenabschnitte und der gebogenen Adhsien oder Wellen oft ersetzt werden müssen. Ein Ziel der Erfindung ist eine Streck- und Stanchwalze, bei der eine Gruppe von. Walz.en- abischnitten: zylindinsche Lager auf zylindriischen Traglaigern hat, dh.e undre'hblar auf einer gebogenen Welle sitzen, wobei "die Walzena(bschniittie undl die Traglager gegen merkbare Längsbewegung auf der Welle durch; Vorrichtungen gehalten werdlen, die an der Welle .ani gegenständigen Endhereichen der @V,alze befestiigt s:ihd. Ein weiteres Ziel ist eine verhältnismäßig billige, aber, dauerhafte und' 1':eistungsfähiiige Streck- uni Stauchwalze, bei der die gebogene Welle einen kantigen Queris@chnitt hat und eitre Anzahih zylin- dris.cher Walzenabschnitte einzeln auf zylinidbischen Lagermuffen gelagert sind, wobei zylindirssche Lagerelemente zwischen denn Walzenabschnitten und den Laigermuffen vorgesehen und entweder, an einer Lagermuffe oder an einem Walzenabschnitt befestigt sind i und in, Wälzlagerberüheung .milk der- jenigen. Muffe oder diemjenigen Abschnitt. stehen, an der oder an dem. sitz nicht befestigt cstinid',- und wobei alle Lagermärffen zylindrische Bührun!gen be- sitzen, die lose auf die gebogene Welle passen. Da- bei sind .auf dler Innenseite jeder Lagermuffe Vo:r- ric'.i:tungen ve,rgeseheni, d"e mit einer flachen, Ober- fläclhe der Welle zusammenarbeiten, um einen Relativumlauf der Welle und! der Lagermuffe zu verhindern. Weiter zielt die Erfindung auf eine gebogene Streck- und Stauchivalte, bei der ein! nachgi,@biger, biegsamer Überzugschlauch über einer Gruppe von zyli,n!dlrits!ahen elastisch liegt und b:ai :der jeder Walzenab:s!dlnitt ein zyainidri.s:ch;e,s Wälzlager auf einer zyldnidrischen: Muffe besitzt, die nicht drehbar auf einer gebogenen Walze ge- lagert is.t, wobei an jedem Ende @d!cr Walze Vor- ridhitungen vorgesehen s,ind!, die die Walzen- abschnitte in; Arbei.tss.tüll!ur b auf der Welle sichern und eine um die Welle herumreichende Abdichtung an, jedem Ende der Walze bewirken. Allgemein; soll- miit der Erfindung der Aufbau und die Leistungsfähigkeit gebogener Streck- und Sta!uoh,walz.en verbessert werden:, besonders aber vorn solchen Walzen, die aus; einer Gruppe von geraden Lagerwalzenab,schnitten bestehen, die innerhalb einfies nachgiebigen, b@iegs'am.ent Über-zu!- schlauches oder einer Überzughülle liegen. In der Zeüchnung ist Fig. i einte An,s;itht einer Streck- und! Stauch- walze gemäß der Erfindung, wobei ein; Teil des nachgiebigen, b,i,egsamen, Überzugsch:lauches, oder der überzughülle weggebrochen ist, Fig.2 ein Teilmittelquerschnitt einfies E,ndab- schnittes der in Fig. i dlangeisteadten Walze firn ver- größertem Maßstab, Fig. 3 ein Querschnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. q. ein Querschnitt- nach Linie 4-4 der Fig. 2, Fig. 5 eine Endansicht von, einem Ende der in den Feig. i #bli-s# q. :dlanges!telilten Wälze, und Fig. 6 eine Teilansicht, die die gerieften Ober- flärJhenrteile -der Walzenabschnitte, zeigt, über die der elastische Schlauch gezogen ist. - Diie hier, @dar!ge:stiellte Stauch- und S@tmeck:walze hat eine in i Länbs!rich@tumg geborgene Welle io von sechsseitiigem Quersichnfitt. Die gegen:ständligen En!äabschnitte der Welle verlaufen gerade, um die Lagerung :dler Welle in den üblichen En:darliemm°n i2 zu erleichtern, dlie auf dien; Trägern! 1d. sitzen. Durch Lockern der Klemmen kann die gebogen n: Achse der Welle in. jeder gewünschten Ebene um einte beidieni Endklemmen i--, gemeinsame gerade Achse eingestellt wenden:. Gemäß der Erfi.ndlung hes,itzt die Walze eine Gruppe von. niebenein;andierliegendien. Waazenab- schnitten 16. Auf den an dien, Endlen. liiegenden beiden Walzenabischnitten 16 sind; die Endkappen i8 l::efesitügt, die eine- Ringschulter 2o aufweisen, um die gegenistän;di!gen Emden eines federnden, biegsamen Überzugschlauches oder einer überzug- hiilil.e 2,2 zu iberüh Iren, die fiter aalen, WalzenaL- schnitten elastisch liegt, die A@rbeitisfläche, der Walze 'bildet senvie alle Walzen!ab@sichniitte@ zu- sammenzieht, so: da,ß diese Ab,schnatte mit dem Ilberzugschlauch als ein gemeinsames Ganzes sich drehen. Der Schlauch odier idie Hülle 2.2 besteht vorzugsweise aus, Gumrni, ob-wohl jedleis andere Material, das bei seiner Verwendung einegenügend'e Nachgiebigkeit und hat sowie die not- wendige Dauerhaftigkeit aufweist, an Stelle vcn. Gummi verwendet w eirden kann. Ein I,'-eninizeiicb ieni der Erfinidiung besitehit dIaein, da:ß die Wakzernab,schiniitte 16 zylindiriische Rohire sind, die aus, Stahl cidler einem andereni zweckent- sprechen,den starren und,' festen S.tcff bestehen. Bei einer praktischen Duirch@füihirun@gsform deir- Erfin- dung sind die Walzenabschnitte beispiielisweise 70 mm lang, jedoch kann, ihre Länge auch anders bemessen werden, um den. jeweiligen Erforder- nis.sen sich anzup:asseni. Eine ringfäirmniige Lager- büchse 2.4 ist an jedem Ende jedes Walzenabschnittes 16 befestigt.. Der Einfachheit halber kann: der Innendurchmesser jedes Wa.lzenal,schnittes 16 an: den Enden des Abschnittes etwas größer sein, und die Lagerbüchsen 24 werden mit Diruck in dlie Enden der Abschnitte eingepaßt. Diese besondere ßefes:tigungsairt der Büchsen miit den: Wailzeniaib- schnitten ist jedoch nur als -Beispiel aufzufassen, stellt aber keime Begrenzung dar. Die Büchsen 24. sind vorzugsweise poiräs:, und' zwar werden Büchsen 24 aus poröser, Bronze vor allem voirgezoigen. Jeder Wailzenaibisichinitt 16 ist drehbar, auf einer zylindrischen L:agermiuffe 2'6: gelagert, d!erenAußen, durchmessen :dem Innenduir,chme@sisier- der- auf dem Walzenaib:sch:niitt:befindl;ieh:eni B.üich.sen: 2...1. stich genau anpaßt, so rfaß die Büchsen iin ständiger Berührung mii,t dir Muffe 26 sicllv befinde n. Vorzugsweise sind, die Muffen 26 aus aus rostfreiem Stahl bestehendem Rohr hergestellt, und der Innendurchmesser der Muffen ist etwas! größer als: dler, griöißte O:uerscihnitt der gebogenen Wedle io, so,daß die :Muffen: auf die Welle aufgesetzt und längs der Welle nach Bedarf ohne Behinderung durch die Krümmung der Welle verschobenwerdenkönnen. DieMuffenwerdeneinfach und sicher gegen Drehung auf der Welle io durch die flachen Kröpfe 2,8 dien Elemente 30 gehalten, die die Anisahilaigri.nibe 32 an den Muffen 26 befestigen. Die Elemente 30 können :Niete cidier Schirauben sein. In der Darstellung sind es Niete. Die Ringe 32 hil:den Ringanschläge, die mit den Büchiseni 24 zuisammeni- arbeiten, um eine relative AxiaJver@sc!hiiebu.nig, jedes Walzenabschnittes und seiner Lagermuffe 26 zu verh,indiern. Es sind drei Niete dla,rigestelit, @dlere,n \; iethöpfe mit je einer neb.eniliegenden: flachten Ober- flüche von Wellte io zuisammenarbeiten, um die Muffe und die Welle gegen jede merkliiehe Relativ- drehung zu verriegeln. Jeder Walzena ibschniitt 16 kann mit seiner zu- gehöiri:gein Lagermuffe 26 voir denn aiui die gebogene Welle io erfolgenden Aufschiehen Beis- Walzenaib- sch:i und der Muffe verbunden wer i\'a..ch- dem alle Walzenabsehniitte und, Muffen: vereinigt sind, werden die vereinigten Teile auf Welle io nacheinander aufgeschoben" bis dlie gewünschte Zabil von Teilen nebeneinaindier lünigs der, Welle verteilt ist, wobei die Muffen 26 an der konkaven Seite dien Welle sich mit i!hiren, gt,irne ndien be- rühren, während siie ani der konvexen Seite infolge der Krümmung der Welle etwas in einem Abist.and: voneinander stechen. Ansicbließ:end! we rdleni a,lile Muffen in Längsrichtung au,f Welle io mittels der an den Enden sitzenden Muffen 26 -zusiaimmen- geklammert. Wie in Fig. 2 ersichtlich, besitzt jede Endmuffe 26 an ihremi Augenende eine mit Ge- winde versehene, Verlängerung, auf die ein Ring' 3.4 anfgesch,ranbit ist. Jeder Ring, besitzt einte 13,eih,rung, die genau: auf diie Weii io pa,ßt. Eine Sfielilsicb;raiu:l:e oder mehrere in; jedem Ring 3.i vorgesehene Stellscb:rauiben 3.6 sichern diese Ringe an Welle io, wobei aI.le Muffen 26 in. Längsrichtung zuisammengekl,eimim:t werden. Beim Zusiaimmeniban der- Walze e,rf'cilgt dias in Liänigs:r,ichtc#u@nig sitaittfindend!e Zusammeniklemmen, der Muffen 26 vor- dem Aufbringen der Enidkappen 18 auf die Walzenien:diabschnitte 16.. Diese End- kappen; 18 fassen über diie Rirnge 3:1, und werden gegen die Walzeinendabisch:nitte 16: durch oine An- zahl Schrauben 38 gehalten, die, gegen, unbeabsIch- tigt@es Lockern voirzwgisw-ei@s:e durch. einen, F'eder- drah:t 40 gesichert werden, der in eine, in jeder Endkappe vorgesehene Ringnut 42 unidl in dien Schranibenischliitz ider Schrauben 38 einfaßt. Da es erwünscht ist, die Lagerbüchsen 24 zu schmieren, ist eine Schmiereinir,ichitiumig 44 ini jeder Endkappe i8 vflirgeschen. In den das Gewinde tragenden Verlängerungen der am Ende, liegenden Muffen 2'6 b:efinidiet sieh eine Bch,rung öder- befinidl n sich mehrere Bchirungen, uim Schmiermittel in; di zwischen der Welle io und den Muffen vorhandenen Zwischenraum hineinzufördern. Eine Bohrung oder mehrere in der Mitte längs jeder- Muffe lie- gende Bohrungen 48 eirmöiglicbien dien D.uirchtritt von Schmiermittei oder Fett in dien zwischen dien Muffen und dien Wailze.naib:s-chnitten: liegenden Zwischernraum, von wo das Schmiermittel zur Schmierstelle an dien Büchsen 24 gelangt. Dasi Aus- treten vorn Fett a i :den Enden der- Walze wird durch Abdichtungen verhütet, die aus an jedem Ende der Wailze vorgesehenen, ans rostfreiem Stahl bestehenden Bechern 5o gebildet. weiridieln, dlie eine sechsseitige Boih:runig in ihrer Bodenwand!u ig aufiveü.sen:, mit der sie auf die Welle, 10 auf- gesihiebeni werden, und; die Abdli:cht.ungisimia@teirial 52 enthalten, ;dlas in dem Becher liegt und die Welle io umgibt. . Drei lanig e Schraüiben 54 sichern jeden Becher 5o an dem neibeniliegenden Ring 3.4, woibiPi durch Anziehen der Schirauben d'ie Abdiicbtiung@ ab- dichtend um die Welle io herumgepreßt wird. Jedes geeignete - ,',bdiichitungsmait:erial kann ver- wendet werden, Um die Wal-zenenden: Siegten, Duirch- si:ckern von Fett zwischen den, Endkappen: 18 und dem Becher 5o abzudichten, Für gewöhnliich wind: einte Endkappe, i8 an dl-m ztu;gehöirigen Ende der Walze befestigt, weirau.f der- elastische Schlauch 22 von dem anderen Ende d!er Walze hier a,ufgesch@cben wird. Die z.weii:te End'- kaippe i8 wird dann aufgeschoben und biefestiigt. Dein Schilauch 22 kann über diie zusammengebauten. W alzenialbsdhiniitte in jeder bequem a:usfüihrbazen Weise gezc,gen werden, um diie Arbeitsfläche der Walze fertigzustellen und alle Walzenabschnitte 16 zwecks gemeinsamen Umlaufs mit dem UUberzug- schlaruch 22 z.ueammenzuziehen. Der el:a;s@bi-s-che Griff von Schlauch 2!2 auf ,die Walzeniaibischni!bte sowie ,de Schuiltern 2io- ani den Endkappen 18 ver- hindern ein in axialer Richtung erfo!ligendes K:riie- ehern des Schilauches 2:2 während :des Arbeitens, der Walze, jethoch kann sich: der Schlauch! bei seinom Umlauf um die gebogene Welle io frei biegen, aus- dehnen und zusammenziehen. Einte Eigenheit vorn gebogenen Walzen der in Frage st,eh!eadlen Art ist darin zu schien!, daß der größte O:bierflächenversch!leiß des_Überzugsehlunches 22 an: den he-reichen erfolgt, die gegenüber deni zwisichen :dien! Enden der Walzeniab,sichniitite vo!r@- handenen Zwischeniränmen liegen. Nach: einer ver- hältnismäßig kurzen! B,etrieib:sidlauer bildet sIchi an jedem dieser Bereiche eine durch- Verschleiß ent- stehende O:b,erflk:hennut in der Arbeitsfläche. Der - Grund- ,d'afür liegt zum großen: Teil in dleir örtlichen Begrenzung :dler Streckbereiche dies, Überzug- ächIan!ches, auf de!n .schmalen Streifen!, der an! und; zwischen den Endeni niebeneinanderlriegender Wad- zenaib@s,ehnitt,e seich findet. Diejenigen Abschnitte des Schlauches, die mit den einwärts( der, Enden der Walz,eniäbs-chn!itte gelegenen Flächen in Berührung sind, werden bei dem durch! Reihung erfolgenden Umlauf der Walze! gegen jede merkbare Streckung gehiahen. Es wurde nun gefunden"daß der Gummii- ,sehlauch,durch, das um die Obzrfläche jedes Wal- zenabschnittes herum an oder nahe der Mitte des Walzenabschnittes erfolgende Auflegen eines ge- rieften Bandes 58 oder mehrerer geriefter Bänder 58 an den gerieften Bereichen verankert wird und die aniswärtisi von, dem! gerieften Bereichen. lüegen!dlen Abisichnd:tte beim Umlauf dier Walze sich: s!trecken, so däß auf diese Weise die Streckberoiche dies Überzugschlanches, beträohtI:idh ver'bneitert- und, idie Neigung zurr Nuitenb:iildung in der Gummio!herfläche wes@ent!liich, her!aib!gesetzt wird. Die Verwen!dungs- diauer eines Überzüigsdhhaueh!ess i$. wird dhdürch bedeutend erhöht. Die aoeriefteni Bänder 58 süld im einzelnen aus Fig. 6 deutlich, erni.ahtlich.
Claims (1)
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PATENTANSPRÜCHE: i. Streck- und Stauchwalze für B,e!ben: oder Bahnen aus, :biegsamem Werks!toif mit einer, in! Längsrichtung gebiogenien Waldia, bestehend aus einer Gruppe vom, auf der Welle (i o) neberveiin- and!erliegendern zylindlrisc!hen Muffen (26), aus einem zylindrischen Walzenalb,sichnitt (16), dler dlrehb,a!r auf jeder,dieser M11ffen! (26) liegt und ein zyd!ind!risches Lager (2:q.) anuf seiner Lager- Muffe hat, aus Anschlagringen (32), die jeden Wälzenab!sahnitt (16) und seine Lagermu-fte (26) igegien axiale Relativb:ewegunig sichern, aus, einem innerhalb, jeder Muffe (2.6) l,ieg!emdeni Vorsprung (28)-, der an einem nebenliegienden flachen Oberflächienabs-ehnitt ,der, gehegenen Welle (io) anliegt, Zum einten Relaibivumlauf der Welle (io) und der Muffle (26) zu verhüten, aus an gegenstämldügen Endiaib,schnitten, der Walze voirhandenen, auf der Welle (io) be- festigtern Endringen (3q.), um alle Muffen (2!6) gegen eine l.ähga der gebogenen Welle: (io) er- folgende axiale Bewegung zu: halten, undi aus einem elastischen Überzugsrlnl!au:cb; (22)., der a1lie Wailzenabschini:tte fiedernd berührt. 2.. Wa;1ze nach Anspmueh, i, daduirch gekenn- zeichneb, daß -die Ansichdagri:nge, die jedlen Walzenabisahniitt (16) gegen axiale Bewegung (haltern, aus zwei R:ingel®meriteni (32) bestehen:, ,die zwischen jedem Walzienabistchniitt: undl seiner Trag- aller Lagermuffe (26) im Ahstand von einander Iieg en. 3.. Walze nach Anspruch, i, dadurch gekenn- zeichnet, daß@ :der oder die flachen Oberflärihien- a!bis;chnitte der Welle (io) sich, von: einem zum anderen Ende -der Welle erstrecken. q.. Walze nach, Anspruch i, gekennzeichnet durch an den gegenständigen Endebschnitit!en der Walze an der Welle (ia) befestigte Kappen: (i8), die den überzuigschil!a;nch: (2:2) gegen, axiale B:ew@gung zu halten vermöge n!. 5. Walze nach Anspruch i, dla,diu,r,ch, g°,kenin- zeichnet, ,daß oder Innendurdhm!ess,er dler Walzien- alb:schnii'ite (16) wes!entlicbr größer ist alis der Außendurchmesser ,der Muffen (26) und diaß je eine der zylindrischen La!g!erbüchsen! (2q.) inner- halb-der, gegenstärudiggen Enden, jedes: Walzen, ab,soh:ni!ttes (16) und; jede ini zyl!indrisicher Lagerberührung mit der AußenfUchie der zu- gehörigen Muffen (26) liegt. ' 6. Walze nach Anspiru:dh 2., dadlu,rch ge@cenn:- zeichnet, daß die b:ei,d!en Anschlagringe (32) auf der Außenseite jeder Muffe (26) sützen und-mit den Büchsen (2q.) zus,ammenarbeiten. 7. Walze nach, Anisp,ru,ch q., ,dadurch gekenn- zeichnet, daß: die Endkappen: (18) Öffnungen (q4) au:f@veis:eni, um Schmiermittel den Lager- büchsen. (2q.) zuzufüh!ren, und d@aß Ab,d:;i.cht,un,- gen (5o, 5z,) die geggenlsbändi!gen Endart der Walze gegen den Austritt von! Schmiermittel abdichten. B. Walze nach! Anspruch i, gekennzeichnet duriah :ein in ,dar Oberfläche jedles Walzenab- sichn!ittes (16) vorgesehenes, in! Abstand ein- wärtsi von( den gegenständigmi PIngen jedes Wad,zena!bschniibtes, biegendes, gera!uhtes Band, (58), !dass an seinem Berührungisbe -,rei:ch,. den t edastiisch@en Üb:erzu!gschlaueh(22) igeä n! Strecken: v erankert, so d'aß dlie zwi chen dien gerauhten Bändern (58) liegenden, Bereiche frei sind' und sich strecken können, sobiald d!er Überzu!g- sichdaiuch; (2!2), und die WaJzienabs,chniitte (16) um die gebogene Welilie (i o) umlauf en.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER6382A DE892286C (de) | 1951-07-21 | 1951-07-21 | Streck- und Stauchwalze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER6382A DE892286C (de) | 1951-07-21 | 1951-07-21 | Streck- und Stauchwalze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE892286C true DE892286C (de) | 1953-10-05 |
Family
ID=7397330
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER6382A Expired DE892286C (de) | 1951-07-21 | 1951-07-21 | Streck- und Stauchwalze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE892286C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE944939C (de) * | 1954-04-08 | 1956-06-28 | Kress Soehne E F | Vorrichtung zum Breiten durchlaufender Warenbahnen |
| US5273197A (en) * | 1991-08-10 | 1993-12-28 | Leybold Aktiengesellschaft | Roller for guiding and stretching bands and film webs |
| DE102009048074A1 (de) * | 2009-10-01 | 2011-04-07 | Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG | Reckwalze sowie zugehöriges Längsreckwerk oder -stufe |
-
1951
- 1951-07-21 DE DER6382A patent/DE892286C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE944939C (de) * | 1954-04-08 | 1956-06-28 | Kress Soehne E F | Vorrichtung zum Breiten durchlaufender Warenbahnen |
| US5273197A (en) * | 1991-08-10 | 1993-12-28 | Leybold Aktiengesellschaft | Roller for guiding and stretching bands and film webs |
| DE4126535C2 (de) * | 1991-08-10 | 2001-10-18 | Applied Films Gmbh & Co Kg | Walze zum Führen und Strecken von Bändern und/oder Folienbahnen |
| DE102009048074A1 (de) * | 2009-10-01 | 2011-04-07 | Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG | Reckwalze sowie zugehöriges Längsreckwerk oder -stufe |
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