DE892134C - Vorrichtung zum Aufbewahren und Foerdern von Karteikarten od. dgl. in aufrecht stehenden Behaeltern - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbewahren und Foerdern von Karteikarten od. dgl. in aufrecht stehenden Behaeltern

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DE892134C
DE892134C DEB3499D DEB0003499D DE892134C DE 892134 C DE892134 C DE 892134C DE B3499 D DEB3499 D DE B3499D DE B0003499 D DEB0003499 D DE B0003499D DE 892134 C DE892134 C DE 892134C
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DE
Germany
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card
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DEB3499D
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Otto Dr Becker
Richard Koehler
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/18Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored in a flat position

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Description

  • Vorrichtung zum Aufbewahren und Fördern, von Karteikarten od. dgl. in aufrecht stehenden Behältern Zum Aufbewahren und Fördern von in aufrecht stehenden Behältern ruhenden Karteikarten od. dgl. sind Vorrichtungen bekannt, bei denen durch eine kombinierte Anordnung von Such-, Schalt- und Fördermitteln jeder Behälter nach Wahl von seinem Ruheplatz in eine Arbeitsstellung gehoben und später selbsttätig in seine Ruhelage gesenkt werden kann. Es kann nun erforderlich oder vorteilhaft sein, daß gleichzeitig die angrenzenden Behälter von dem zu fördernden so weit entfernt werden, daß dieser für die Benutzung leichter zugänglich wird. Das ist z. B. besonders dann der Fall, wenn die Vorrichtung eine Staffelkartei ist, deren einzelne Züge übereinandergestaffelte Kartentaschen enthalten, die zur Benutzung fächerförmig auseinanderbewegt werden müssen. Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß sämtliche Behälter auf dem Boden ihres Gehäuses schwenkbar gelagert sind und daß beim Heben des in einem derselben befindlichen Gegenstandes die vorgelagerten Behälter nach vorn abgeschwenkt werden. Zu diesem Zweck wird eine allen Behältern gemeinsame, mit jedem einzelnen in Eingriff bringbare Fördervorrichtung benutzt, die mit einer Schwenkvorrichtung für die abzuschwenkenden Behälter gekuppelt ist. Erfindungsgemäß ist dabei jeder Behälter in der Ruhelage mit dem ihm vorgelagerten gekuppelt, und beim Heben des Inhalts eines Behälters wird die Kupplung zwischen diesem und dem ihm vorgelagerten Behälter gelöst, so däß die auf den vordersten Behälter wirkende Schwenkvorrichtung nur die Kette der vor dem benutzten befindlichen miteinander gekuppelt bleibenden Behälter bewegt.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand einer als Ausführungsbeispiel dienenden Staffelkartei erläutert. Die Behälter sind als Führungsrahmen ausgebildet. Ihr Inhalt sind Karteizüge, die Suchvorrichtung ist vereinfacht; das Suchen wird von Hand ausgeführt. Die allen Karteizügen gemeinsame Hub- und Senkvorrichtung wird mittels motorisch angetriebener Scherenspreizen betätigt.
  • Das Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnungen dargestellt; es zeigt Fig. i den Karteikasten in schaubildlicher Darstellung, Fig.2 eine Seitenansicht nach Entfernung der Kastenwand, Fig.3 einen waagerechten Schnitt durch den Kasten nach Linie III-III in Fig. 2, Fig.4 eine seitliche Teilansicht, enthaltend einige Führungsrahmen, wobei der in einem derselben befindliche Karteizug bis zur Entkupplung der vor ihm liegenden Rahmen angehoben und die entkuppelte Rahmenkette vorwärts geschwenkt ist, Fig.5 die Vorderansicht eines einzelnen Führungsrahmens mit dem in ihm befindlichen Karteizug.
  • Der Karteikasten i ruht auf schwenkbaren Rollen 2. Er ist oben bis auf eine Randleiste 3 offen. Auf seinem Boden sind zwei Lagerstege 4 angeordnet, in denen die die Karteizüge 5 enthaltenden Führungsrahmen 6 um Lagerachsen 7 schwenkbar gelagert sind. Die Karteizüge tragen die übereinandergestaffelten Karteitaschen 8 und die vor der untersten liegende Schutzkappe 9. Die schwenkbare Lagerung der Führungsrahmen gestattet es, die dem zu bearbeitenden Karteizug vorgelagerten Führungsrahmen so weit nach vorn zu schwenken, daß ein ausreichender Raum für das Aufschlagen der Karteitaschen entsteht. An ihrem oberen Ende tragen die Führungsrahmen Kopfstücke io, mit Sichtfronten i i, welche den Inhalt des zugehörigen Karteizuges angeben. In der Ruhela=ge lehnen sich alle Führungsrahmen, leicht geneigt stehend, aneinander. Ihre Kopfstücke berühren sich dabei gegenseitig, so daß nach oben ein staubsicherer Verschluß entsteht. Die in den Führungsrahmen 6 aufwärts verschieblichen Karteizüge 5 tragen oben Haken i.2, mit denen sie, wenn sie sich in der Ruhelage befinden, die Rückwand des vorgelagerten Führungsrahmens übergreifen. Auf diese Weise sind alle Führungsrahmen miteinander gekuppelt.
  • Bei Benutzung der Kartei soll der gebrauchte Karteizug, nachdem er von Hand ausgewählt ist, selbsttätig gehoben und die ihm vorgelagerten Führungsrahmen sollen zur Erzielung des erforderlichen Arbeitsraumes nach vorn abgeschwenkt werden. Das wird auf folgende Weise erreicht: Als allen Karteizügen gemeinsames Hubmittel dienen zwei zu ihren beiden Seiten angeordnete, sich über die Gesamtlänge der Kartei erstreckende Hubschienen i3,, die mittels Scherenspreizen 14 gehoben oder gesenkt werden können. Die Scherenspreizen werden durch ihre mittleren Gelenkbolzen 15 in Schlitzen 16 von Führungsblechen 17 derart geführt, daß sie in genau senkrechter Richtung arbeiten; die Hubschienen 13 dagegen sollen eine etwas seitwärts verlagerte, in Richtung der schräg stehenden Führungsrahmen verlaufende Auf- oder Abwärtsbewegung ausführen. Daher werden sie mittels an ihren Enden angeordneten Führungsrollen 18 und i@9 an schräg stehenden Führungsschienen 2o bzw. 2i geführt. Damit die Hubschienen ihre gegenüber den Scherenspreizen verlagerte Bewegung ausführen können, greifen die oberen Endbolzen 22 der Scheren in Längsschlitzen 23 der Schienen an.
  • Da die Hubschienen ein allen Karteizügen gemeinsames Fördermittel sein sollen, müssen sie wahlweise mit jedem derselben in Eingriff gebracht werden können. Diesem Zweck dient je ein über die ganze Länge der Hubschienen gleitbarer Schieber 24. Dieser trägt eine z. B. als Stift 25 ausgebildete, nach den Karteizügen gerichtete Nase, mit der er den jeweils gewählten Zug fassen kann. Zu diesem Zweck enthalten die Führungsrahmen Längsschlitze 26, durch die die Stifte 25 hindurchgreifen. Damit die Schieber eine durch die Führungsrahmen unbehinderte waagerechte Gleitbewegung auf den Hubschienen ausführen können, enthalten alle Führungsrahmen in Höhe der Ruhelage der Hubschienen Queraussparungen 27. Die Gleitbewegung der Schieber wird durch zwei die Stifte 25 übergreifende Führungsgabeln 28 bewirkt, die bis unter die obere Randleiste des Karteikastens geführt und dort durch eine Querleiste 29 miteinander verbunden sind. Die Querleiste dient als Einstelleiste bei der Wahl des zu benutzenden Karteizuges.
  • Zusammen mit dem Heben des gewählten Karteizuges soll das Abschwenken der ihm vorgelagerten Führungsrahmen bewirkt werden.
  • Diesem Zweck dienen zwei Schwenkhebel 3o, die bei 3,1 zu beiden Seiten des vordersten Führungsrahmens gelagert sind. Die Schwenkhebel sind als etwa V-förmige Rahmen ausgebildet. Der eine ihrer nach oben auseinanderstrebenden Schenkel enthält einen Mitnehrnerschlitz 32, der einen Mitnehmerstift 33 des vordersten Führungsrahmens umgreift. Der andere Schenkel enthält eine Führungsnut 34 für eine Führungsrolle 35 am vorderen Ende der Hubschiene 13. Sobald diese gehoben wird, drückt sie mittels der in der Nut 34 laufenden Rolle 3.5 den Schwenkhebel 30 nach vorn, und dieser nimmt mittels seines Schlitzes 32 und dem von diesem umgriffenen Stift 33 die miteinander gekuppelten Führungsrahmen 6 mit.
  • Dieser Bewegung sollen aber nur jene Rahmen folgen, die dem gehobenen Karteizug vorgelagert sind. Das ist auch lediglich der Fall, denn bei seiner Aufwärtsbewegung löst der Karteizug seinen Haken 12 von dem vor ihm stehenden Führungsrahmen, und dadurch, daß die Nut 34 im Schwenkhebel 30 zunächst senkrecht aufwärts verläuft und erst später nach hinten ausladet, wird die Schwenkbewegung des Schwenkhebels bis nach erfolgter Entkupplung des gehobenen Karteizuges von dem ihm vorgelagerten Führungsrahmen verzögert. Damit die Arbeit des Schwenkhebels erleichert wird, kann dieser zweiarmig ausgebildet und mit einer Ausgleichfeder 36 belastet sein.
  • Die selbsttätige Arbeit der Vorrichtung wird durch einen Motor 37 bewirkt. Seine `Felle 38 steht durch ein an sich bekanntes übersetzungs- und Schneckengetriebe mit zwei Kettenrädern 39 im Einriff, die über Ketten 4o zwei zu beiden Seiten der Scherenspreizen 14 angeordnete Kurvenscheiben 41 antreiben. Durch Verwendung derartiger Kurvenscheiben bewirkt der Motor ohne Wechsel seiner Drehrichtung sowohl das Heben als auch das darauffolgende Senken der Karteizüge. Die Achsen .h2 der Scheiben sind in den Scherenführungsblechen 17 gelagert. Die Kurvenscheiben besitzen je eine exzentrisch angeordnete Förderkurve 43. In der Grundstellung der Scheibe liegen die Kurvenpunkte 44, welche die kleinste Entfernung von den Scheibenachsen 42 besitzen, oberhalb derselben, während die Kurvenpunkte 45, die die größten Entfernungen von den Scheibenachsen haben, unterhalb derselben liegen. In diese Kurve greifen die auf dem untersten, mittleren Gelenkbolzen 15 des untersten Scherengliederpaares gelagerten Förderrollen ein. Werden die Kurvenscheiben um i8o° gedreht, so werden die Förderrollen gehoben, bis die unterste Schere die durch strichpunktierte Linien 46, 47 angedeutete Stellung erreicht hat. In dieser ist der gewählte Karteizug in seine höchste Lage ausgeschoben. Durch eine Weiterdrehung der Kurvenscheiben um i So' wird er wieder in die Grundstellung gesenkt.
  • Zum Einschalten des Motors für das Heben eines Karteizuges dient der auf der oberen Randleiste des Gehäuses angeordnete Schaltknopf 48. Nach einer halben Umdrehung der Kurvenscheiben soll der Motor stillgesetzt werden. Das kann z. B. durch einen Schalter bewirkt werden, der durch einen an der Kurvenscheibe angeordneten Stift 49 betätigt wird. Die entsprechenden Schaltvorgänge für das Senken der Züge können durch einen zweiten Schaltknopf 5o und einen an der Kurvenscheibe befindlichen zweiten Stift 51 bewirkt werden. Schaltmittel und Stromführungen für derartige Schaltungen sind an sich bekannt.

Claims (16)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Aufbewahren und Fördern von Karteizügen einer Staffelkartei oder anderen Gegenständen in aufrecht stehenden Behältern, z. B. Führungsrahmen od. dgl., bei der nach Wahl jeder einzelne Karteizug od. dgl. von seinem Ruheplatz durch kombinierte Such-, Schalt- und Fördermittel in das Arbeitsfeld gehoben und später wieder gesenkt werden kann, gekennzeichnet durch eine Fördervorrichtung, die gleichzeitig mit dem Heben des einzelnen Karteizuges (5) diesen, z. B. durch Abschwenken der vor ihm stehenden, für die. bequemere Benutzung freilegt.
  2. 2. .Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung ein gemeinsames, mit dem jeweils gewählten Karteizug (5) od. dgl. in Eingriff bringbares Hub- und Senkmittel (13) und ein mit ihm gekuppeltes Schwenkmittel (30) für die vor den gewählten liegenden Karteizüge (5) od. dgl. umfaßt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch auf Achsen (7) schwenkbar gelagerte Führungsrahmen (6) für die Karteizüge (5) od. dgl., deren jeder bei der Ruhelage seines Karteizuges od. dgl. mit dem vor ihm stehenden Führungsrahmen gekuppelt ist, beim Heben seines Karteizuges od. dgl. jedoch entkuppelt wird, so daß die Schwenkung des mit dem vordersten Führungsrahmen gekuppelten Schwenkmittels sich lediglich auf die vor dem gewählten Zug liegende Kette von Karteizügen auswirkt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hub- und Senkmittel zwei beiderseits der Führungsrahmen (6) angeordnete, durch Scherenspreizen (i4) heb- bzw. senkbare sich über die Gesamtlänge der Kartei erstreckende Hubschienen (13) sind, welche je einen Schieber (24) tragen, der beim Heben der Schiene mittels einer durch den Führungsrahmen (6) hindurchgreifenden Nase (Stift) (25) den gewählten Zug mitnimmt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubschienen (13), z. B. mittels Führungsrollen (18, icg) und Führungsschienen (20, 21), derart geführt sind, daß ihre Hub- oder Senkbewegung schräg in Richtung der Ruhelage der Führungsrahmen (6) verläuft.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (22) der senkrecht arbeitenden Scherenspreizen (14) in Längsschlitzen (23) der Hubschienen (13) angreifen, welche die schräg verlagerte Bewegung der Hubschienen zulassen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der auf den Hubschienen gleitbaren Schieber (24) durch Einstellgabeln (28) erfolgt, die auf der Oberseite des Karteikastens durch eine Einstellleiste (29) verbunden sind. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Glas Schwenkmittel zwei beiderseits des vordersten Führungsrahmens (6) angeordnete, nahe ihrer Spitze gelagerte etwa V-förmige Rahmen (30) sind, von deren auseinanderstrebenden Schenkeln der eine (bei 32) mit dem vordersten Führungsrahmen (6) gekuppelt ist, während der andere eine Führungsnut (34) enthält, in die eine an der Hubschiene (13) sitzende Rolle (35) eingreift und die Schwenkbewegung bewirkt. g.
  9. Vorrichtung nach Anspruch i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnut (34) des Schwenkrahmens (3o) bogenförmig verläuft, derart, daß die Schwenkung mit einer Verzögerung für die Entkupplung des geförderten Karteizuges eingeleitet wird. io.
  10. Vorrichtung nach Anspruch i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkmittel (30) mit einer Ausgleichfeder (36) belastet ist. ii.
  11. Vorrichtung nach Anspruch i und 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrahmen (6) seitliche Schlitze (26) haben, durch die hindurch die Nasen (25) des Hubmittels (13,:24) den zu fördernden Zug fassen können. i2.
  12. Vorrichtung nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrahmen (6) in Höhe der Ruhelage des Hubmittels (13) angeordnete, quer verlaufende Aussparungen (27) haben, die ein unbehindertes Gleiten der Schieber (24) und ihrer Nasen (25) zwecks Karteizugwahl gestatten.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppelmittel für die Führungsrahmen (6) an den Karteizügen (5) angeordnete Haken (12) sind, die beim Heben des sie tragenden Karteizuges den gekuppelten Führungsrahmen freigeben.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch a und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrahmen (6) oder Karteizüge (5) od. dgl. vorzugsweise als Sichtfronten (ii) ausgebildete Kopfstücke (io) tragen, die bei gekuppelter Kartei nach oben einen staubabwehrenden Verschluß bilden.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherenspreizen (14) durch motorisch angetriebene Kurvenscheiben (41) gesteuert werden.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch i und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheiben Kontaktauslöser (49, 51) tragen, welche den Strom für den Antriebsmotor (37) nach jeder vollen Hub- oder Senkbewegung des Hub- und Senkmittels (13) unterbrechen.
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