DE892082C - Selbstkassierer mit Münzprüf vorrichtung - Google Patents

Selbstkassierer mit Münzprüf vorrichtung

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Publication number
DE892082C
DE892082C DENDAT892082D DE892082DA DE892082C DE 892082 C DE892082 C DE 892082C DE NDAT892082 D DENDAT892082 D DE NDAT892082D DE 892082D A DE892082D A DE 892082DA DE 892082 C DE892082 C DE 892082C
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DE
Germany
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coin
lever
self
cashier
opening
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Expired
Application number
DENDAT892082D
Other languages
English (en)
Inventor
Bern Otto Moser
Original Assignee
Autelca Aktiengesellschaft, Gümligen (Schweiz)
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE892082C publication Critical patent/DE892082C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D5/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of coins, e.g. for segregating coins which are unacceptable or alien to a currency

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Coins (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

  • Selbstkassierer mit Münzprüfvorrichtung Die Erfindung betrifft einen Selbstkassierer mit Münzprüfvorrichtung, bei der di-e; Münzfü'hrungsmittel derart ausgebildet sind, daß eingeworfene Münzen wenigstens im Bereiche, in dem sie auf ihre Eigenschaften geprüft werden, mit ihrer flachen Seite aufliegen und sich nur gleitend vorwärtsbewegen können, und bei der die Münzgleitbahn eine kreisrunde Öffnung aufweist, deren Durchmesser kleiner ist als der größte Durchmesser von maßrichtigen Münzen, so daß Münzen mit zu kleinem Durchmesser durch die Öffnung und einen an diese anschließenden Rückgabekanal ausgeschieden. werden nach Patent 836 5o8.
  • Im Patent 836 5o8 sind ferner Mittel angegeben, die dazu dienen, maßrichtige Münzen über der Öffnung in der Münzgleitbahn aufzuhalten. Beispielsweise kann zu diesem Zweck in der Nähe der genannten Öffnung ein Anschlag vorgesehen sein, an welchem maßrichtige Münzen über der Öffnung aufgehalten werden, während zu dünne Münzen unter der Anschlagkante durchgleiten und in den Rückgabekanal gelangen.
  • Als Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im Patent 8365o8 ein Selbstkassierer für Münzkassierstationen in Fernsprechanlagen beschrieben, bei dem die Freigabe des für eine eingeworfene Münze gewünschten Gegenwertes in zwei Stufen erfolgt, indem eine erste Vorrichtung vorgesehen ist, die beim Einwurf der Münze zunächst eine die Freigabe des Gegenwertes vorbereitende Handlung selbsttätig ausführt, durch die der Aufbau der Teilnehmerverbindung ermöglicht wird, während die Freigabe des eigentlichen Gegenwertes, nämlich der aufgebauten Verbindung zur Benutzung, durch manuelle Betätigung einer zweiten Vorrichtung bewirkt wird. Die erste Vorrichtung besteht bei dieser Ausführung aus einem von oben in die Öffnung der Münzgleitbahn ragenden Tastorgan, das durch an der Anschlagkante stillgesetzte Münzen verschwenkt wird und einen den Nummernschalter der Münzkassiers.tation kurzschließenden Kontakt öffnet, die zweite Vorrichtung aus einem Tastenwerk, bei dessen Betätigung gleichzeitig mit dem Kassiervorgang die Öffnung eines das Mikrophon überbrückenden Kontaktes erfolgt.
  • Die vorliegende Erfindung befaßt sich ausschließlich mit Mitteln zur Auslösung einer die Freigabe des Gegenwertes vorbereitenden Handlung, welch letztere selbstverständlich je nach dem Verwendungszweck des Selbstkassierers in ihrer Art verschieden sein kann. Um neben dem oben angeführten ein anderes Beispiel zu erwähnen, kann die genannte vorbereitende Handlung bei einem Warenautomaten in der Entsperrung von oft als Schubladen ausgebildeten Warenbehältern bestehen. Der Gegenwert würde in diesem Fall durch das Herausziehen einer der Schubladen bei gleichzeitiger Kassierung der eingeworfenen Münze freigegeben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bisher verwendete, auf das Eigengewicht der eingeworfenen Münze ansprechende Vorrichtung zur Auslösung einer die Freigabe des Gegenwertes vorbereitenden Handlung zu ersetzen durch eine solche, die durch manuelle Betätigung eine zwangsläufige Auslösung derselben herbeiführen soll. Es ist leicht einzusehen, daß sich auf diese Weise ein zuverlässigeres Arbeiten des Selbstkassierers erreichen läßt. Allerdings würde andererseits dadurch die Bedienung des. Selbstkassierers komplizierter. Dies läßt sich aber in vielen Fällen durch einfache Maßnahmen vermeiden. So kann beispielsweise bei einem Selbstkassierer für Münzfernsprecher eine solche Vorrichtung mit dem Nummernschalter verbunden werden, so daß keine zusätzlichen Einrichtungen zu ihrer Betätigung durch den Benutzer des Münzfernsprechers vorgesehen werden müssen.
  • Die Erfindung betrifft nun einen Selbstkassierer mit Münzprüfvorrichtung der eingangs genannten Art und besteht in der Anordnung einer vom Benutzer des Selbstkassierers zwecks Auslösung einer die Freigabe des für die eingeworfene Münze gewünschten Gegenwertes vorbereitenden Handlung zu betätigenden Vorrichtung, eines, über der öffnung angeordneten und gegen die Öffnung hin bewegbaren Tastorgans und eines die Auslösung der genannten Handlung gegebenenfalls bewirkenden beweglichen Auslöseorgans, welche derart miteinander in Wirkverhindung stehen, daß beim Betätigen der genannten Vorrichtung, je nachdem ob eine Münze auf der Öffnung liegt oder nicht, das Tastorgan entweder in seiner Bewegung durch die Münze .aufgehalten oder in die freie Öffnung hineinbewegt wird, wobei die Lage, welche das Tastorgan beim Vorhandenein einer Münze einnimmt, das Kriterium für eine die Auslösung bewirkende, unter dem Einfluß der betätigten Vorrichtung ausgeführte Bewegung des Auslöseorgans bildet.
  • In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindixngsgegenstandes perspektivisch dargestellt.
  • Fig. i zeigt den für das Verständnis der Erfindung notwendigen Teil eines Selbstkassierers mit Münzprüfvorrichtung für eine Münzkassierstation in Fernsprechanlagen mit einem Münzkanal und Fig. 2 eine Ausführungsform des Tastorgans für zwei Münzkanäle.
  • In Fig. i bedeuten @i einen Teil der Münzgleitbahn als schiefe Ebene, 2 eine kreisrunde Öffnung in der Münzgleitbahn, deren Durchmesser kleiner ist als der größte Durchmesser von maßrichtigen Münzen, 3 die Anschlagkante einer in der Nähe der Öffnung 2 angebrachten Klappe 4, an der maßrichtige Münzen über der Öffnung aufgehalten werden, 5 eine vom Benutzer des Selbstkassierers gegen den Druck der Feder 6 zu betätigende Taste, 7 ein mit der Taste 6 fest verbundenes Lagerstück, an dem das Auslöseorgan in Form eines Klinkenhebels 8 schwenkbar befestigt ist, 9 ein am Klinkenhebel 8 angebrachtes Isolierstück zur Betätigung eines den nicht dargestellten Impulskontakt des Nummernschalters der Münzkassierstation kurzschließenden Kontaktes cio, i i ein am Klinkenhebel 8 vorgesehener keilförmiger Nocken, 12 einen weiteren, um die Achse 13 drehbaren Hebel, der einen mit dem Nocken i i des Klinkenhebels 8 zusammenwirkenden Bolzen 14 und an seinem beweglichen Ende eine drehbare Rolle 15 trägt, 16 eine Feder, die den Klinkenhebel 8 gegen den Bolzen ;i4 des Hebels 12 drückt, 17 ein über der Öffnung 'a auf der Achse i8 schwenkbar gelagerter Tasthebel, der mit seiner Spitze iig gegen die Öffnung :2 hin bewegbar ist, 2o eine Feder, die den Tasthebel 17 gegen die Rolle 15 des Hebels 12 zieht, so daß der letztere am festen Anschlagbolzen 2 i anliegt, 22 eine um die Achse 23 drehbare Sperrklinke, die unter der Wirkung der Feder 24 auf den Klinkenhebel 8 einwirkt, 25 eine mit der nicht gezeichneten Hörergabel verbundene Stange mit dem Konus 26, der beim Niederdrücken der Gabel die Sperrklinke 22 verschwenkt, 27 ein Hebel, der mit der Klappe 4. verbunden ist und mittels der Feder 28 an das untere Ende der ihn betätigenden Stange 25 gedrückt wird.
  • Die Wirkungsweise dieses Selbstkassierers, soweit dies .die Mittel zur Auslösung der die Freigabe des Gegenwertes vorbereitenden Handlung betrifft, die im vorliegenden Beispiel in der den Verbindungsaufbau ermöglichenden Öffnung des Kurzschlußkonta'ktes io zum Ausdruck kommt, ist folgende: Nach Einwurf einer Münze bei abgehobenem Mikrotelephon betätigt der Benutzer der Münzkassierstation die Taste 5, entweder durch direkten Druck auf dieselbe oder mittels einer später beschriebenen Einrichtung. Dadurch bewegt sich der Klinkenhebel 8 zunächst nur nach unten, und der Hebel 12 wird unter der'Einwirkung des Nockens i i auf den Bolzen 14 nach unten verschwenkt. Dabei drückt die Rolle 15 auf den Tasthebel 17 und bewegt diesen mit seiner Spitze i9 gegen die Öffnung 2 hin. Wurde eine maßrichtige Münze eingeworfen, so liegt diese nun an der Anschlagkante 3 über der Öffnung 2 im Münzkanal i. Durch diese Münze wird der Tasthebel 17 in seiner Bewegung aufgehalten, indem dessen Spitze i9 auf die Münze stößt. Auch der Hebel 12 kommt zum Stillstand, so daß bei noch andauerndem Drücken auf die Taste 5 der Klinkenhebel 8 infolge Abgleitens des Nockens i i vom nunmehr ruhenden Bolzen 14 v erschwenkt wird. Bei dieser Schwenkbewegung des Klinkenhebels 8 drückt das Isolierstück 9 auf die eine Kontaktfeder es Kurzschlußkontaktes io und öffnet dadurch denselben, womit der Aufbau der Teilnehmerverbindung ermöglicht ist.
  • Gleichzeitig wird der Klinkenhebel 8 in seiner verschwenkten Lage gesperrt durch die einschnappende Sperrklinke 22. Der untere Teil des Klinkenhebels 8, an dem die Sperrklinke 22 angreift, ist derart ausgebildet, daß der Klinkenhebel 8 weder durch die Feder 6 noch durch die Feder 16 aus der gesperrten Lage gebracht werden kann.
  • Wenn beim Drücken der Taste 5 auf der Öffnung 2 keine Münze vorhanden ist, dann bewegt sich der Tasthebel 17 mit seiner Spitze z9 in die Öffnung 2 hinein, ohne auf Widerstand zu stoßen, und eine Verschwenkung des Klinkenhebels 8 bleibt aus. Somit wird auch der Kurzschlußkontakt io nicht geöffnet.
  • Die Rückstellung der ganzen Einrichtung in die Ausgangslage erfolgt beim Niederdrücken der Gabel (normalerweise durch Auflegen des Mikrotelephons), indem die nach unten bewegte Stange 25 mit ihrem Konus 26 die Sperrklinke 22 aus der sperrenden Lage drückt.
  • Die Kassierung der eingeworfenen Münze kann durch die Fernsprechzentrale eingeleitet werden oder beim Betätigen einer weiteren, gleichzeitig den Gegenwert freigebenden Vorrichtung erfolgen. Im letzteren Fall kann die Lösung der vorerwähnten Sperrung auch beim Betätigen dieser in der Zeichnung nicht dargestellten Vorrichtung bewirkt werden, beispielsweise mittels eines von ihr beeinflußten und auf die Sperrklinke 22 einwirkenden Hebels 29.
  • Eine Vereinfachung in der Bedienung der beschriebenen Einrichtung kann -erreicht werden, indem die Taste 5 mit dem Nummernschalter derart verbunden wird, daß eine Betätigung der Taste 5 beim erstmaligen Aufziehen des Nummernschalters erfolgt: Eine diesbezügliche Anordnung ist in Fig. i schematisch angedeutet. Auf der Achse 30 des Nummernschalters ist eine Kurvenglocke 31 angeordnet, deren Kurventeil beim Drehen der Achse Weine Verschwenkung eines auf die Taste 5 einwirkenden Hebelsystems 32 verursacht. Die Kurvenglocke 31 ist dabei so ausgebildet, daß die Einwirkung auf die Taste 5 beim Aufziehen des Nummernschalters erfolgt. Nach dem erstmaligen Aufziehen desselben werden bei normaler Betriebsweise der Klinkenhebel 8 und die mit ihm verbundenen bemreglichen Teile gesperrt, so daß die weiteren Bewegungen des Nummernschalters auf die Taste 5 keinen Einfluß mehr haben.
  • Bei einem Selbstkassierer, der zur gleichzeitigen Aufnahme von zwei für die Freigabe des Gegenwertes erforderlichen Münzen eingerichtet ist und zu diesem Zweck zwei getrennte Münzkanäle mit je einer Öffnung aufweist, können, abgesehen vom Tastorgan, die gleichen Mittel zur Auslösung einer die Freigabe des Gegenwertes vorbereitenden Handlung verwendet werden wie bei der Ausführungsform nach Fig. )i. Das Tastorgan ist dagegen derart auszubilden, daß dieses nur dann in seiner Bewegung aufgehalten wird, wenn auf beiden Öffnungen der Münzkanäle zugleich eine Münze liegt. Ein Tastorgan, das dieser Forderung entspricht, ist in Fig. 2 dargestellt. Dasselbe besteht wiederum aus einem schwenkbaren Hebel 40, der an seinem beweglichen Ende nun einen Träger 41 aufweist, auf dem zwei parallel geführte Taststifte 42 in ihrer Längsrichtung verschiebbar angeordnet sind. Ein zweiarmiger Hebel 43 ist zwischen den Taststiften 42 am Träger 41 drehbar gelagert und mit beiden Taststiften gelenkig verbunden.
  • Beim ordnungsgemäßen Vorliegen zweier Münzen, die in bekannter Weise an den Anschlagkanten 44 der Klappen 45 über den Öffnungen 46 der Münzkanäle 47 aufgehalten werden, stoßen bei der Schwenkbewegung des « Tasthebels 40 gleichzeitig beide Taststifte 42 auf die Münzen, so daß der Tasthebel stillgesetzt und die Auslösung herbeigeführt wird. Liegt dagegen nur auf einer Öffnung eine Münze, so kann sich der Tasthebel 40 trotzdem weiterbewegen, da sich seine Bewegung bezüglich des einen, stillgesetzten Taststiftes über den Hebel 43 auf den anderen Taststift überträgt, der sich ungehindert in die andere freie Öffnung hineinbewegen kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE-. i. 'Selbstkassierer mit Münzprüfvorrichtung, bei der dieMünzführungsmittel derart ausgebildet sind, daß eingeworfene Münzen wenigstens im Bereiche, in dem sie auf ihre Eigenschaften geprüft werden, mit ihrer flachen Seite aufliegen und sich nur gleitend vorwärtsbewegen können, und bei der die Münzgleitbahn eine kreisrunde Öffnung aufweist, deren Durchmesser kleiner ist als der größte Durchmesser von maßrichtigen Münzen, so daß Münzen mit zu kleinem Durchmesser durch die Öffnung und einen an diese anschließenden Rückgabekanal ausgeschieden werden, während Mittel vorgesehen sind, die maßrichtige Münzen über der Öffnung aufhalten nach Patent 836 Soß, gekennzeichnet durch eine vom Benutzer des Selbstkassierers zwecks Auslösung einer die Freigabe des für die eingeworfene Münze .gewünschten Gegenwertes vorbereitenden Handlung zu betätigende Vorrichtung, ein über der Öffnung angeordnetes und gegen die Öffnung hin bewegbares Tastorgan und ein die Auslösung der genannten Handlung gegebenenfalls bewirkendes bewegliches Auslöseorgan, welche derart miteinander in Wirkverbindung stehen, daß beim Betätigen der genannten Vorrichtung, je nachdem ob eine Münze auf der Öffnung liegt oder nicht, das Tastorgan entweder in seiner Bewegung durch die Münze aufgehalten oder in die freie Öffnung hineinbewegt wird, wobei die Lage, welche das Tastorgan beim Vorhandensein einer Münze einnimmt, das Kriterium für eine die Auslösung bewirkende, unter dem Einfluß der betätigten Vorrichtung ausgeführte Bewegung des Auslöseorgans bildet.
  2. 2. Selbstkassierer nach Anspruch z, gekennzeichnet durch eine vom Benutzer des Selbstkassierers zu betätigende Taste, an der das Auslöseorgan in Formeines Klinkenhebels schwenkbar befestigt ist, einen zweiten Hebel, der mit seinem beweglichen Ende auf einen Tasthebel wirkt und einen Bolzen aufweist, an dem der Klinkenhebel federnd anliegt, wobei ein am Klinkenhebel vorgesehener keilförmiger Nocken derart mit dem Bolzen des zweiten Hebels zusammenwirkt, daß beim Betätigen der Taste der zweite Hebel unter der Wirkung des bewegten Klinkenhebels zusammen mit dem Tasthebel: verschwenkt wird, und daß der Klinkenhebel, falls der Tasthebel durch eine über der Öffnung Liegenden Münze aufgehalten wird, durch Abgleiten seines Nockens vom nunmehr ruhenden Bolzen in die Auslösung der vorbereitenden Handlung bewirkenden Sinne verschwenkt wird.
  3. 3. Selbstkassierer nach Anspruch 2 für Münzkassierstationen inFernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß der Klinkenhebel hei seiner das Vorliegen einer Münze kennzeichnenden Schwenkbewegung einen den Nummernschalter kurzschließenden Kontakt öffnet, so daß dadurch der Verbindungsaufbau ermöglicht ist.
  4. 4.. Selbstkassierer nach Anspruch 2 für Münzkassierstationen in Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Benutzer des Selbstkassierers zu betätigende Taste mit dem Nummernschalter derart verbunden ist, daß die Taste beim erstmaligen Aufziehen des Nummernschalters betätigt wird, wobei Mittel vorgesehen sind, welche den in die dem geöffneten Kurzschlußkontakt entsprechende Lage verschwenkten Klinkenhebel selbsttätig sperren.
  5. 5. Selbstkassierer nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse des Nummernschalters eine Kurvenglocke angeordnet ist, die beim Aufziehen des Nummernschalters die Verstellung eines auf die Taste einwirkenden Hebelsystems verursacht.
  6. 6. Selbstkassierer nach Anspruch q., gekennzeichnet durch eine auf den Klinkenhebel einwirkende Sperrklinke, die sowohl beim Niederdrücken der Hörergabel als auch beim Betätigen einer zum Kassieren der eingeworfenen Münze und gleichzeitigen Freigeben des Gegenwertes vorgesehenen Vorrichtung gelöst werden kann.
  7. 7. Selbstkassierer nach Anspruch r, der zur gleichzeitigen Aufnahme von zwei für die Freigabe des Gegenwertes erforderlichen Münzen eingerichtet ist und zu diesem Zweck zwei getrennte Münzkanäle mit je einer Öffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastorgan aus einem schwenkbaren Tasthebel mit einem weiteren an ihm drehbar gelagerten zweiarmigen Hebel besteht, wobei an beiden Enden dieses weiteren Hebels je ein Taststift befestigt ist, welche Taststifte beim Schwenken des Tasthebels gegen die Öffnungen hin bewegt werden und beim Vorfinden je einer Münze über beiden Öffnungen und nur dann den Tasthebel in seiner Schwenkbewegung aufhalten.
DENDAT892082D Selbstkassierer mit Münzprüf vorrichtung Expired DE892082C (de)

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