DE890064C - Einrichtung zur Nachrichtenuebermittlung im Dampf- und elektrischen Eisenbahnbetriebmittels Hochfrequenz - Google Patents

Einrichtung zur Nachrichtenuebermittlung im Dampf- und elektrischen Eisenbahnbetriebmittels Hochfrequenz

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DE890064C
DE890064C DEA10872D DEA0010872D DE890064C DE 890064 C DE890064 C DE 890064C DE A10872 D DEA10872 D DE A10872D DE A0010872 D DEA0010872 D DE A0010872D DE 890064 C DE890064 C DE 890064C
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DE
Germany
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frequency
transmission
steam
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high frequency
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Expired
Application number
DEA10872D
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English (en)
Inventor
Raoul Dipl-Ing Baranowsky
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/40Circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transmitters (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Nachrichtenübermittlung im Dampf- und elektrischen Eisenbahnbetrieb mittels Hochfrequenz Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Nachnichtenübermittlung zwischen beweglichen sowie zwischen festen und beweglichen Stationen im elektrischen und Dampf-Eisenbahnbetrieb mittels Hochfrequenz. Es sind bereits Einrichtungen dieser Art bekannt, bei denen .die Nachrichtenübermittlung durch Raumstrahlung oder leitungsgerichtet, bei elektrischem Bahnbetrieb, insbesondere über die Fahrdrahtleitung, erfolgt. Die Einrichtungen mit leitungsgerichteter übertragung besitzen bekanntlich gegenüber (der drahtlosen Übertragung erhebliche Vorteile, :da die Dämpfung der Übertragung wesentlich geringer ist, so daß nur kleine Sendeleistungen erforderlich werden und trotzdem .ein hoher Empfangspegel erzielbar ist. Ferner jist .es z. B. mit derartigen Einrichtungen ohne weiteres möglich, auch Tunnelstrecken leicht zu überbrücken. Diese vorteilhafte Art der Nachrichtenübermittlung zwischen beweglichen Stationen untereinander und zwischen festen und beweglichen Stationen kann jedoch praktisch nur in den Fällen verwendet werden, in denen .sowohl geeignete Leitungen längs der Bahnstrecke als :auch auf den Fahrzeugen geeignete Einrichtungen zur Übertragung auf diese Leitungen vorhanden sind. Dies ist im allgemeinen nur beim elektrischen Bahnbetrieb oder Fall, bei dem die Nachrichtenübertragung über Stromabnehmer und C'ahrdrahtleitung erfolgen kann. Die von der Zugtelefonie her bekannten Einrichtungen mit induktiver oder kapazitiver Übertragung vom Fahrzeug auf längs der Bahnstrecke geführte Fernmeldeleitungen haben sich in der Praxis als zu störanfällig erwiesen, so @daß sie für eine Nachrichtenübermittlung in Gestalt einer Signalübertragung" insbesondere einer @ Kommandoübertragung von und nach einem Triebfahrzeug eines Zuges bzw: zwischen .mehreren Triebfahrzeugen untereinander nicht in Frage .kommen. Es sind nun bereits für den, elektrischen Bahnbetrieb verschiedene Übertragungssysteme der obengenannten Art bekannt bzw. vorgeschlagen worden, die sich für ,diese Betriebsert als -durchaus geeignet erwiesen haben. Diese Einrichtungen können aber .nicht mehr angewendet werden, sobalid auf der elektrifizierten Strecke Nachrichten mit nichtelektrischen Triebfahrzeugen, z. B. Dampflokomotiven, ausgetauscht werden müssen, was im Bahnbetrieb sehr häufig vorkommt. In diesem Falle oder auch bei reinem Dampfbetrieb kann nur ein völlig -anderes Nachrichtenübertragungssystem verwendet werden. Es ist aber nicht nur wünschenswert, für jede Betriebsart eine Nachrichtenübertragung mit völlig gleichartigen, eindeutigen Signalen ,durchführen zu können, sondern auch .das Fahrpersonal nicht mit der Einarbeitung in verschiedene Systeme mit verschiedenen Bedienungsweisen zu belasten.
  • Aufgabe der Erfindung ist nun, eine Einrichtung zur Nachrichtenübermittlung der eingangs genannten Art zu schaffen, die unter Verwendung von Hochfrequenz zur Übertragung und von" Sende-und Empfangseinrichtungen in jeder Station den verschiedensten Anforderungen. ,im Bahnbetrieb möglichst weitgehend gerecht wird. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß bei Dampf-oder gemischtem Betrieb ein Sender für drahtlose Übertragung mit einer Zeichenfrequenz moduliert wird, wobei im Empfänger die empfangenen modulierten Schwingungen mit einer solchen Frequenz - überlagert werden, daß eine Zwischenfrequenz entsteht und daß ,die Sende- und Empfangseinrichtungen derart umschaltbar sind, daß bei rein elektrischem Betrieb die bei drahtlosem Empfang entstehende Zwischenfrequenz als Träger für die. fahrdrahtgerichtete Nachrichtenübermittlung .dient. Eine derart aufgebaute Einrichtung kann in einfachster Weise auf Fahrzeugen völlig beliebiger Art eingebaut werden, so ,daß' also immer das ;gleiche Gerät trotz verschiedener Übertragungsweisen verwendet werden kann.
  • Insbesondere wird .durch die Erfindung erreicht, däß .die meisten Elemente der Naährichtengeräte für ,alle Verwendungsmöglichkeiten gemeinsam _1)enutzt )enutzt werden können. und daß der zusätzliche Aufwand für die verschiedenen Betriebsfälle besonders klein ,ist. Ferner können bei rein elektrischem Betrieb die bereits genannten Vorteile der leitungsgerichteten Übertragung ohne großen zusätzlichen Aufwand zu den Einrichtungen für drahtlosen Betrieb ausgenutzt werden. Durch die besondere Art und Weise der drahtlosen Übertragung brauchen auch keine übermäßigen. Anforderungen -an Frequenzkonstanz .und Linearität des Übertragungskanals gestellt zu werden, und schließlich, was für den Bahnbetrieb besonders wichtig ist, .können für alle Nachrichtenkanäle und alle Verwendungsmöglichke=iten des Gerätes stets derselbe-Zeiche»-ton und dieselbe Zeichen.gebeeinrichtung- beibehalten werden. -Bei der praktischen Ausbildung der Nachrichtenübermittlungseinrichtungen gemäß der Erfindung wind die Anordnung zweckmäßig so getroffen, daß die Überlagerungsfrequenz und die Sendefrequenz der Einrichtung fürdrahtlose Übertragung in ,derselben Station .die gleichen sind. Ebenso wird vorteilhaft die als Träger für die fahrdrahtgerichtete Übertragung benutzte Zwischenfrequenz im elektrischen Bahnbetrieb in derselben Station außer als Sendefrequenz auch beim Empfang als Ü;berlagerungsfrequenz benutzt. Dabei ist diese Überlagerungsfrequenz gegenüber der von der jeweiligen Gegenstation benutzten Sendefrequenz um einen solchen- Betrag verschoben, daß die gleiche Zeichenfrequenz gebildet wird, mit der bei drahtloser Übertragung die Sendefrequenz moduliert wird.
  • In der Abbildung ist ein Beispiel einer Nachrichtenübermittlungseinrichtung gemäß der Erfindung gezeigt, bei dem die ,drahtlose Übertragung mittels Kurzwelle erfolgt. Es .ist jedoch auch ohne weiteres möglich, eine solche Übertragung auf anderen Wellenbereichen durchzuführen. Dabei ist rechts von .der Trennungslinie der Teil (des Gerätes dargestellt, der, abgesehen von .den durch die gestrichelte Linie umrahmten Einrichtungen, für alle Verwendungsmöglichkeiten gemeinsam benutzt wird. Die Einrichtungen innerhalb der .genannten Umrahmung- stellen .den zusätzlichen Aufwand für rein elektrischen Betrieb dar. Links von der Trennungsknie ist der für gemischten oder Dampfbetrieb erforderliche Kurzwellienteil wiedergegeben. Im einzelnen haben die in der Abbildung schematisch .dargestellten Schaltungselemente folgende Bedeutung
    KW-A = Kurzwellenantenne
    KW-F = Kurzwellenfilter
    KW-M = Kurzwellenmschstufe
    KW-G = Kurzwellengenerator
    HF-F = Hochfrequenzfilter
    HF- V = Hoehfrequenzverstärker
    HF-M = Hochfrequenzmischstufe
    HF-G = Generator
    NF-F = Niederfrequenzfilter
    NF-V = Ni.ederfrequenzverstärker
    NF- G = Niederfrequenzgenerator
    ZT = Zeichentaste
    K = $opplungsgerät
    ST = Stromabnehmer
    FL = Fahrdrahtleitung
    L = Lautsprecher
    U = Umsch-altekontakte
    Ferner sind noch einige Schalter .dargestellt, deren Stellung mit D oder E bezeichnet ist. Diese Schalter dienen zur Umschaltung des Gerätes .auf die jeweilige Betriebsweise, wobei D die Stellung bei Dampf- oder gemischtem Betrieb, E diejenige .bei rein elektrischem- Betrieb bedeutet. Bei Betätigung der Zeichentaste ZT erfolgt außerdem selbsttätig in nicht näher dargestellter Weise eine Umschaltung des- normalerweise auf Empfang e geschalteten Gerätes auf Senden s mit Hilfe der leiden Umschaltekontakte (.T.
  • Im folgenden soll nun an Hand der Abbildung kurz die Arbeitsweise der Einrichtung gemäß der Erfindung beschrieben werden. Bei Dampf- oder gemischtem Betrieb arbeitet der Sender z. B. mit der Kurzwelle frcs, die von dem Generator KW-G geliefert wird. Diese Kurzwelle wird durch die Zeichentaste ZT getastet und in der Mischstufe KW-M mit einer Zeichenfrequenz von beispielsweise goo Hz moduliert und nach Verstärkung von der Kurzwellenantenne KW-A ausgestrahlt. Im Empfänger wird die empfangene Kurzwelle fKE ± goo Hz, nachdem sie über ein Kurzwellenfilter KW-F und einen VerstärkerKW-V geführt wurde, in der Mischstufe KW-M mit der Überlagerungsfrequenz frs gemischt, wodurch die Frequenzen fKS-fI(e ± goo Hz entstehen, die so gewählt werden, d-aß sie gerade in einen Hochfrequenzkanal fallen, der für leitungsgerichtete Übertragung verwendet -,werden kann. Demnach werden dieentstehenden Frequenzen auch durch das nachgeordnete Hochfrequenzfilter HF-F, das als Bandpaß für die Frequenz frrE ausgebildet ist, durchgelassen. Es ist also fKs - fKE ± goo Hz = fHE ± goo Hz. Nach Verstärkung im Hochfrequenzverstärker HF-V wird die modulierte Schwingung frrE ± goo Hz in der Hochfrequenzmischstufe HF-M gleichgerichtet, wodurch man die Zeichenfrequenz von goo Hz erhält, die im Niederfrequenzfilter NF-F ausgesiebt und schließlich über einen Nie.derfrequenzverstärker NF-V dem Lautsprecher L zugeführt wird.
  • Soll .die Einrichtung nun bei rein elektrischem Betrieb Verwendung finden, so sind lediglich die dargestellten Schalter in die mit E bezeichnete Stellung umzulegen. Damit wird der Kurzwellenteil ab- und die Zusatzeinrichtung für elektrischen Betrieb an .das Gerät angeschaltet. Die Einrichtung arbeitet nun folgendermaßen : Durch Betätigung der Zeichentaste wind die von. .dem Hochfrequenz@generator gelieferte Frequenz frrs im Rhythmus der Zeichengebung über einen Verstärker HF-Tb, ein Ankopplungsgerät K und Aden Stromabnehmer St auf die Fahrdrahtleitung FL gegeben. In der Empfangsstation gelangt diese Hochfrequenz auf umgekehrtem Wege über das Hochfrequenzfilter HF-F und einen Hochfrequenzverstärker in die Mischstufe HF-M, wo dieser Hochfrequenz ftrE die in der Empfangsstation als Sendefrequenz (bei elektrischem.Betrieb) dienende Hochfrequenz fHs überlagert wird. Diese ist nun stets gegenüber der empfangenen Hochfrequenz um .den Betrag von goo Hz verschieden, also frrs-frrE = goo Hz, so daß in der Mischstufe unmittelbar die Zeichenfrequenz entsteht, die nun wieder über Filter und Verstärker dem Lautsprecher zugeführt wird.
  • Da nun die Einrichtungen nicht nur für den gegenseitigen Verkehr zwischen zwei bestimmten Stationen dienen sollen, sondern vielmehr auch ein wahlweiser Verkehr mit beliebigen anderen Statiotren und ferner ein gleichzeitiger Verkehr innerhalb des gleichen Streckenabschnittes durch führbar sein soll, muß das Gerät mit Einrichtungen versehen sein, die den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Kanäle zur Verbindungsherstellung mit bestimmten Stationen ermöglichen. Aus diesem Grunde sind die Generatoren und Filter des Gerätes umschaltbar ausgebildet, so daß also bei Dampfbetrieb mehrere Kurzwellenkanäle, bei elektrischem Betrieb mehrere Hochfrequenzkanäle gewählt werden können. Bei reinem Dampfbetrieb> braucht dabei .der Zwischenfrequenzteil nicht umschaltbar ausgeführt zu werden, da in diesem Falle ein Zwischenfrequenzkanal für sämtliche Kurzwellenkanäle genügt.
  • Die Einrichtung gemäß der Erfindung ist jedoch nicht nur für die Übertragung von Zeichen bestimmter Frequenz geeignet, sondern sie leann auch ohne weiteres für eine Telefonübertragung verwendet werden. Hierfür werden zweckmäßig einige der umschaltbaren Kanäle von vornherein vorgesehen. An Stelle des Tonfrequenzgenerators von goo Hz moduliert dann Idas besprochene Mikrophon den Kurzwellenträger bzw. die als Sendefrequenz dienende Hochfrequenz bei elektrischem Betrieb. Im Empfänger sind dann lediglich die verwendeten Filter durch Filter genügender Bandbreite zu ersetzen bzw. auf eine solche Bandbreite umschaltbar auszubilden. Dabei ist noch bei elektrischem Betrieb der Empfänger von Überlagerungs- auf Geradeausempfang umzuschalten, was jedoch mit einfachen Mitteln durchführbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Nachrichtenübermittlung zwischenbeweglichen sowie zwischen festen und beweglichen Stationen im elektrischen und Dampf-Eisenbahnbetrieb mittels Hochfrequenz, bei der jede Station mit Sende- und Empfangseinrichtungen ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei Dampf- oder gemischtem Betrieb ein Sender für drahtlose Übertragung mit einer Zeichenfrequenz moduliert wird, wobei im Empfänger die empfangenen modulierten Schwingungen mit ,einer solchen Frequenz überlagert werden., @daß eine Zwischenfrequenz entsteht, und daß die Sende-und Empfangseinrichtungen derart umschaltbar sind, d,aß bei rein elektrischem Betrieb die bei drahtlosem Empfang entstehende Zwischenfrequenz als Träger für .die fabrdrahtgerichtete Nachrichtenübermittlung dient. a. Einrichtung nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß die Üb.erlagerungsfrequenz und die Sendefrequenz bei drahtloser Übertragung in ,derselben Station die gleichen sind. 3. Einrichtung nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß die als Träger für die fabrdraht,gerichteteÜ.bertragung,ben.utzte Zwischenfrequenz im elektrischen Bahnbetrieb in derselben Station außer als Sendefrequenz auch beim Empfang als Überlagerungsfrequenz dient. q.. Einrichtung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei fahrdrahtgerichteter Übertragung .die überlagerungsfrequenz im Empfänger gegenüber der empfangenen Frequenz um einen solchen Betrag verschoben ist, daß .die gleiche Zwischenfrequenz gebildet wird, mit der bei drahtloser Übertragung die Sendefrequenz moduliert wird. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis q., :da-.durch gekennzeichnet, ,daß .die Sende- und Empfangseinrichtungen durch Verwendung umschaltbarer Generatoren und Filter auf verschiedene Naohrichtenkanäleumschaltbar sind. 6. Einrichtung nach Anspruch r bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß einige der umschaltbaren Kanäle als Telefoniekanäle ausgenutzt werden. 7. Einrichtung nach Anspruch i bis 6, @dadurch gekennzeichnet, daß ,bei einem Dampfbetrieb, d. h. bei drahtloser ÜÜbertragung, der Zwischenfrequenzteil (Filter HF-F, -Generator HF-G) fest ausgebildet ist.
DEA10872D 1940-09-07 1940-09-07 Einrichtung zur Nachrichtenuebermittlung im Dampf- und elektrischen Eisenbahnbetriebmittels Hochfrequenz Expired DE890064C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE948166C (de) * 1953-05-19 1956-08-30 Georg Spinner Dipl Ing Verfahren und Anordnung zur Freifahrtmeldung bzw. Zugbeeinflussung
DE1086734B (de) * 1958-04-14 1960-08-11 Siemens Ag Einrichtung zur Verstaendigung zwischen Schienenfahrzeugen und einer ortsfesten Station

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE948166C (de) * 1953-05-19 1956-08-30 Georg Spinner Dipl Ing Verfahren und Anordnung zur Freifahrtmeldung bzw. Zugbeeinflussung
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