DE88940C - - Google Patents

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DE88940C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/10Telescoping systems
    • F16B7/105Telescoping systems locking in discrete positions, e.g. in extreme extended position

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Accessories Of Cameras (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung an teleskopartig zusammenschiebbaren Dreifüfsen für photographische Apparate, Nivellirinstrumente und dergl.
Die beiliegende Zeichnung zeigt in Fig. 1 einen Aufrifs des verbesserten Dreifufses und in Fig. 2 einen einzelnen Fufs im Schnitt.
Jeder Fufs besteht aus fünf in einander schiebbaren Rohrstücken ABCDE, deren Anzahl je nach Bedarf vermehrt oder vermindert werden kann. Das obere Rohrstück A eines jeden Fufses wird mit der Kopfplatte F, die je nach Verwendung des Dreifufses verschieden gestaltet ist, durch ein Gelenkstück verbunden. Die folgenden Rohre BCDE sind an ihrem oberen Theil mit einem ä'ufseren Ring versehen, der die Ausziehbarkeit der Rohre begrenzen soll, indem seine untere Kante an den verjüngten Theil des äufseren Rohrstückes stöfst. In dieser Lage geschieht eine Verriegelung der verschiebbaren Theile vermittelst der federnden Knöpfe b c d e, die jeweils an dem oberen Rohrtheil befestigt sind und unter dem verengten Theil des anderen Rohr-Stückes zum Vorschein kommen und so die Verbindung herstellen.
Bei Anwendung dieser schon bekannten Vorkehrungen ist es, wenn man den Dreifufs verpacken will, erforderlich, dafs man jedesmal, ehe man ein Rohrstück hineinschiebt, zuvor den. die Theile zusammenhaltenden Knopf zurückdrückt und damit die Verbindung löst. Dieses Zurückdrücken mufs in dem vorliegenden Falle zwölfmal wiederholt werden, ist also äufserst mühsam, und es ist auch nicht ausgeschlossen, dafs der Finger, der die Arbeit verrichtet, von Zeit zu Zeit verletzt wird.
Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Verbesserung dagegen erlaubt, die Rohrstücke eines jeden Fufses ganz in. einander zu schieben, indem man allein den unteren Knopf e auslöst, ohne die folgenden Knöpfe d c b zu berühren. Zu diesem Zwecke sind die diese Knöpfe tragenden Federn untenschräg nach innen verlängert, wie beiy1 g1 h1 ersichtlich, so dafs jedesmal die obere Kante des vorhergehenden Rohrstückes am Ende seines Weges gegen diesen schrägen Theil stöfst und dadurch den Knopf selbstthätig nach innen zieht, so dafs wieder eine neue Rohrverbindung gelöst wird.
Die Rohre sind nach der oberen Kante hin, welche auf die Federn wirken mufs, genügend verstärkt, wie bei g, h und i ersichtlich ist, damit der Knopf ausreichend nach innen gezogen werden kann.
In dieser Weise kommt, nachdem der untere Knopf e ausgelöst (Fig. 2) und das Rohrstück E nach innen geschoben worden ist, die obere verstärkte Kante des Rohrstücks zwischen die den unteren Theil der Federn bildende schiefe Ebene h und das Rohr D; somit wird auch der Knopf d ausgelöst. Bei fernerem Ausüben des axialen Druckes wird dann das Rohr D ebenfalls verschoben und seine obere Kante schliefslich in derselben Weise auf die schiefe Ebene der nächsten Feder wirken und somit
der Knopfe zurückgezogen; alsdann wird das Rohrstück C verschoben werden, somit , der Knopf b gelöst und dann endlich der Vorgang zu Ende gebracht werden können. Wie grofs die Anzahl der Rohrstücke auch sein mag, es wird immer möglich sein, sie auf einmal zurückzuschieben.
Die an den Federn angebrachten schiefen Ebenen fg h können selbstverständlich auch in anderer Weise gestaltet werden; das Princip der selbsttätigen Lösung der in Verbindung stehenden Theile bleibt aber dasselbe.
Um den von dem Stativ eingenommenen Raum möglichst klein zu halten, ist das obere Rohrstück A äufserlich bei G zur Bildung des Gelenkes an der Kopfplatte F verstärkt. Der innere Durchmesser des Rohres bleibt an dieser Stelle derselbe, so dafs das folgende Rohrstück B in das Rohr A geschoben werden kann, bis die Schraube a, welche die Achse des Scharniers bildet, die obere Fläche des in den oberen Theil des Rohres B eingelegten Stückes f berührt (Fig. 2). Durch diese Anordnung wird der Dreifufs in seinem zusammengeschobenen Zustande um die ganze Höhe des Kopfes, welcher bis jetzt zur Bildung des Scharniers beigefügt wurde, kürzer.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein teleskopartig zusammenschiebbares Dreibein für photographische Apparate, Nivellirinstrumente und dergl., bei dem die Rohrstücke durch Schnäpper (bed...) in der Weise zusammengehalten werden, dafs durch Einschieben eines Rohrstückes die Verbindung des nächsten Rohres mit dem drittfolgenden gelöst wird, und zwar, indem die obere Kante des ersten Rohres gegen eine zu dem an dem nächsten Rohrstück angebrachten Schnappverschlufs gehörende schiefe Fläche stöfst.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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