DE883152C - Verfahren zur Abtrennung von Folinsaeure - Google Patents

Verfahren zur Abtrennung von Folinsaeure

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DE883152C
DE883152C DEP35237A DEP0035237A DE883152C DE 883152 C DE883152 C DE 883152C DE P35237 A DEP35237 A DE P35237A DE P0035237 A DEP0035237 A DE P0035237A DE 883152 C DE883152 C DE 883152C
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magnesium
acid
water
folinate
folinic acid
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Expired
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DEP35237A
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James Miller Smith Jun
Erwin Kuh
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Wyeth Holdings LLC
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American Cyanamid Co
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D475/00Heterocyclic compounds containing pteridine ring systems
    • C07D475/02Heterocyclic compounds containing pteridine ring systems with an oxygen atom directly attached in position 4
    • C07D475/04Heterocyclic compounds containing pteridine ring systems with an oxygen atom directly attached in position 4 with a nitrogen atom directly attached in position 2
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/42Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
    • C07C51/43Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives by change of the physical state, e.g. crystallisation

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

  • Verfahren zur Abtrennung von Folinsäure Die vorliegende Erfindung betrifft die Abtrennung der Folinsäure aus einem Gemisch von Folinsäure und mit ihr verwandten Pteridinen. Die Folinsäure hat sich als besonders wertvoll durch ihre anregende Wirkung der Hämoglobinbildung, bei der Behandlung der Agranulocytosis, Sprue und anderer verwandter Leiden erwiesen.
  • Die synthetische Herstellung von Stoffen, die die gleiche oder ähnliche biologische Wirkung wie die Folinsäure besitzen, wurde vor kurzem dadurch erreicht, daß man 2, 4, 5-Triamino-6-oxy-pyrimidin, ein Aminosäureamid der p-Aminobenzoesäure, z. B. p-Aminobenzoy lglutaminsäure, und eine 3 Kohlenstoffatome aufweisende Verbindung, die eine aktive Aldehyd- und/oder Halogengruppe besitzt, wie z. B. a, ß-Dibrompropionaldehyd, miteinander reagieren ließ.
  • Das am meisten biologisch wirksame Produkt dieser Umsetzung ist die N-[4'-(2-Amino-6-oxy-8-methyl-pyrimidino-4, 5-pyrazyl)-amino-benzoyl]-glutaminsäure, die man üblicherweise als Pteroylglutaminsäure bezeichnet (vgl. Science 103, 669 [I946]). Andere nahe verwandte Produkte mit biologischer Wirksamkeit können durch das erwähnte Verfahren unter Verwendung von Ausgangsstoffen hergestellt werden, in denen der Glutaminsäurerest durch eine andere Aminosäure oder ein Polypeptid ersetzt ist, z. B. p-Aminobenzoylglutamylglutaminsäure. Da mehrere dieser synthetischen Produkte gleiche Wirksamkeit wie die natürliche Folinsäure besitzen, soll der Ausdruck F olinsäure auch solche biologisch aktive Aminosäureamide einschließen.
  • Das Herstellungsverfahren der synthetischen Folinsäure verläuft insofern kompliziert, als die verschiedenen Zwischenprodukte mannigfaltig miteinander reagieren können. Zahlreiche Nebenreaktionen finden gleichzeitig mit und nach der Hauptreaktion statt. Demzufolge enthält das Reaktionsprodukt eine verhältnismäßig große Anzahl von unerwünschten Nebenprodukten, die, sofern das Hauptprodukt als Therapeutikum Verwendung finden soll, von der biologisch wirksamen Folinsäure abgetrennt werden müssen.
  • Leider besitzen manche der zusammen mit der Folinsäure entstehenden und im Rohprodukt vorhandenen Pteridine die gleichen chemischen und physikalischen Eigenschaften. wie die erstere, so daß es sehr schwierig ist, die Verunreinigungen ohne beträchtlichen Verlust an aktivem Material abzutrennen. Es wurden zwar Methoden angegeben, welche die Herstellung einer Folinsäure mit 85 bis 9o % Reinheit ermöglichen, doch wurden höhere Reinheitsgrade nur mit einem großen Verlust an aktiven Bestandteilen erzielt.
  • Es wurde nun gefunden, daß man Folinsäure aus Gemischen mit verwandten Pteridinen unter Erzielung eines hohen Reinheitsgrades abtrennen kann, wenn man die Gemische mit einer Magnesiumverbindung, vorzugsweise Magnesiumoxyd, behandelt, eine wäßrige Lösung des gebildeten Magnesiumfolinats herstellt, die unlöslichen Stoffe vom gelösten Magnesiumfolinat abtrennt und aus dem Filtrat Folinsäure isoliert.
  • Die Erfindung beruht auf der Feststellung, daß die Magnesiumsalze der Pteroylglutaminsäure und verwandter Aminosäureamide der Pteroinsäure in ihrer Löslichkeit von der der verunreinigenden Pteridine so sehr abweichen, daß sie als Magnesiumsalze durch einfaches Lösen in Wasser -und anschließendes Filtrieren von den Verunreinigungen abgetrennt werden können.
  • Für das Verfahren geeignete Magnesiumverbindungen sind besonders Magnesiumoxyd oder Magnesiumcarbonat. Aus dem Filtrat erhält man reine Folinsäure durch einfaches Ansäuern auf ein pH von etwa 3, wobei- sie kristallinisch ausfällt. Dieses Verfahren kann wiederholt werden, bis das Produkt die gewünschte Reinheit besitzt.
  • Zweckmäßig führt man das Verfahren so aus, daß man eine heiße, konzentrierte wäßrige Lösung des Magnesiumfolinats herstellt, deren Temperatur vorteilhaft 75 bis ioo° beträgt, diese filtriert, abkühlt, das ausgeschiedene Magnesiumfolinat abtrennt, erneut in heißem Wasser löst und die gereinigte Folinsäure, wie oben beschrieben, zur Abscheidung bringt.
  • Man kann auch so arbeiten, daß man die Gemische zunächst mit z. B. Calciumhydroxyd umsetzt und aus dem so erhaltenen löslichen Salz durch Reaktion mit einer Magnesiumverbindung, also durch doppelte Umsetzung, Magnesiumfolinat herstellt.
  • Obgleich das Verfahren besonders für die Reinigung von Präparaten geeignet ist, die etwa 8o bis 9o % Folinsäure enthalten, kann es ebenso für die Reinigung roher Reaktionsprodukte verwendet werden, die einen Gehalt von nur etwa ioo/o Folinsäure aufweisen.
  • Beispiel i io g rohes Reaktionsprodukt mit einem Gehalt von 15,7 Gewichtsprozent reiner Folinsäure, der Rest besteht aus verwandten Pteridinen und anderen, nicht identifizierten Reaktionsprodukten, werden in einem Mörser mit 6 g Magnesiumoxyd verrieben, dann mit i 50o ccm Wasser angeschlämmt und auf q.0° erwärmt. Die Lösung wird darauf filtriert und der Filterkuchen mit Wasser gewaschen. Das Filtrat wird mit verdünnter Salzsäure auf ein pH von 3 angesäuert, der Niederschlag filtriert und mit Wasser und Alkohol gewaschen. Der Reinheitsgrad des Produktes wurde atif 3q.0/0 erhöht. Beispiel a Etwa 1,6g Folinsäure mit einem Reinheitsgrad von 78 % werden in 80o ccm n/io-Natrornlauge gelöst, 8 g Kieselgur hinzugefügt, dann wird der pH-Wert derLösung mit Essigsäure auf annähernd 3 eingestellt. Der Niederschlag wird filtriert und mit Wasser gewaschen. Der feuchte Filterkuchen wird in 50o ccm Wasser mit 5 g Magnesiumoxyd angerührt und auf 55 bis 6o° erhitzt. Die unlöslichen Substanzen werden abfiltriert und der Filterkuchen mit wenig heißem Wasser gewaschen. Das Filtrat wird mit einer Lösung von Ätznatron auf einen pH-Wert von etwa 11,5 gebracht und die Lösung filtriert. Das Filtrat wird auf 6o° erhitzt und in eine heiße Lösung von 25 ccm Essigsäure und 75 ccm Wasser gegossen. Die Mischung wird nun auf 50° abgekühlt und filtriert. Nach dem Waschen des Produktes mit Wasser und Alkohol wird getrocknet. Die wiedergewonneneFolinsäure besitzt einen Reinheitsgrad von 87,30/0. Beispiel 3 i g Folinsäure (Reinheitsgrad 93,10/0) wird mit 5o ccm Wasser und o,5 g Magnesiumoxyd angeschlämmt. Die Mischung wird dann zum Kochen erhitzt und filtriert. Nach dem Abkühlen des Filtrats wird ein gelber Niederschlag von Magnesiumfolinat in Form dünner Nadeln erhalten. Die Lösung wird filtriert und der feuchte Filterkuchen in etwa z5 ccm kochendem Wasser gelöst. Beim Abkühlen wird wieder ein Niederschlag von gelbem Magnesiumfolinat erhalten, den man abfiltriert. Nach fünfmaligem Umkristallisieren des Magnesiumfolinats aus Wasser wird das Produkt bei i 15° 31/z Stunden lang bei einem Druck von o,5 nm Quecksilber getrocknet. Es enthält 9814 Magnesiumfolinat. Nach dreimaligem Umkristallisieren des Magnesiumfolinats aus Wasser wird-das Salz langsam in eine heiße 30prozentige Essigsäurelösung eingetragen. Nach dem Abkühlen fällt die Folinsäure aus. Nach 31/2stündigem Trocknen bei 115' und 0,5 mm Quecksilberdruck erhält man eine zu 981/o reine Folinsäure.
  • Beispiel :llagnesiumlly droxyd, aus 30 g Mg S04 - 7H.,0 in 1 1 Wasser mit Ammoniak gefällt, wird auf einem Filter gesammelt, mit Wasser gewaschen und mit 1o g Folinsäure (86,o% Reinheitsgrad, 7,1% Wasser enthaltend) in 4.oo ccm Wasser gemischt. Dann wird Magnesiumhy droxyd, aus 30 g M- S 04-7H, O in looo ccm Wasser mit Ätzllatron ausgefällt und mit Wasser gewaschen, zugefügt. Der Brei wird auf 85' erhitzt. Er rötet Phenolphthaleinpapier. Die heiße Mischung wird filtriert und das strohfarbene Filtrat gekühlt. Der hierbei ausfallende gelbe Niederschlag wird in aoo ccm Wasser von 85° gelöst. Beim Abkühlen bildet sich ein gelber Niederschlag, der filtriert und dann in Zoo ccm Wasser von 85' wieder gelöst wird. Diese Lösung wird innerhalb von 16 Stunden langsam abgekühlt. Auf dem Boden des Bechers bildet sich ein oralzgefarbeller Niederschlag mit einem hellgelben Niederschlag darüber. Dieser hellgelbe Niederschlag wird filtriert, in Zoo cclzl heißem Wasser gelöst und die Lösung in 50 ccln 3oprozentiger Essigsäure von 85° eingetragen. Das kristalline Produkt wird in einem Vakuumexsikkator über festem Natriumhydroxyd und wasserfreiem Calciumsulfat 24 Stunden lang und dann 5 Stunden bei 115° und o,5 mm Quecksilbersäule getrocknet. Es enthält 97,8% Folinsäure. Beispiel s Eine Anschlämmung von 2 g Folinsäure (86pro:-zentig) in 1o0- ccm Wasser wird mit 1 g Calciumhydroxyd bei 85° behandelt. Der größte Teil der gelben Substanz löst sich. Die unlöslichen Bestandteile werden heiß abfiltriert. Nach dem Abkühlen auf etwa 6o' wird das Filtrat mit einer Lösung von 1 g l g S 04 ' 7 H,, O in wenig Wasser behandelt. Die geringe Menge an ausgefallenem Material wird durch Filtrieren entfernt und das Filtrat mit der gleichen Menge Äthylalkohol versetzt. Der gebildete voluminöse, gelbe Niederschlag kann nach dem Filtrieren aus Wasser umkristallisiert werden; er kann jedoch auch in heißem Wasser gelöst, geklärt und bei 8o° zu 5o ccm 5oprozentiger Essigsäure zugefügt werden. Rfan erhält dann, an der Luft bei 6o° getrocknet, 1,127 g Substanz, die 86,9 % Folinsäure und 8,1 °/a Wasser enthält.
  • Beispiel 6 Eine Anschlämmung von 1 g Folinsäure (86°,7o Folinsäure; 7,1% Wasser) in 50 ccln Wasser wird mit i g Calciumhydroxyd bei So bis 85' behandelt. Nach dem Filtrieren in der Wärme wird das Filtrat mit 0,3 g Mg S04-7H,0, in wenig `'Wasser gelöst, behandelt. Die ausgefallene Substanz wird durch Dekantieren entfernt und das Filtrat überschüssiger heißer, verdünnter Essigsäure (5o ccm 5oprozentige Lösung) zugefügt. Nach dem Abkühlen wird der gelbe Niederschlag filtriert, mit Wasser und Aceton gewaschen und bei 6o' getrocknet. Das erhaltene Produkt enthält goo/oFolinsätire und 7,7%Wasser.

Claims (3)

  1. P'.TLNTAESPRUCHE: i. Verfahren zur Abtrennung von Folillsäure aus Gemischen von Folinsäure und mit ihr verwandten Pteridinen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Gemische mit einer Magnesiumverbindung, vorzugsweise --,%lagnesiumoxyd, behandelt, eine wäßrige Lösung des gebildeten Magnesiumfolinats herstellt, die unlöslichen Stoffe vom gelösten Magllesiumfolinat abtrennt und aus dem Filtrat gereinigte Folillsäure gewinnt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine heiße, konzentrierte wäßrige Lösung von Magnesiumfolinat herstellt, deren Temperatur vorteilhaft 75 bis ioo'-beträgt, diese filtriert, abkühlt, das ausgeschiedene Magnesiumsfolinat abtrennt, erneut in heißem Wasser löst und die gereinigte Folinsäure durch Ansäuern, vorzugsweise auf PH = 3, zur Abscheidung bringt.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß man die Gemische zunächst z. B. mit Calciumhydroxyd umsetzt und aus dem so erhaltenen löslichen Salz durch Reaktion mit einer Magnesiumverbindung, also durch doppelte Umsetzung, Magnesiumfolinat herstellt.
DEP35237A 1946-08-13 1949-02-27 Verfahren zur Abtrennung von Folinsaeure Expired DE883152C (de)

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