DE8809625U1 - Vorrichtung zum Reinigen von Vorhang-Lamellen, Gardinen o.dgl. in deren Einbaulage - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Vorhang-Lamellen, Gardinen o.dgl. in deren Einbaulage

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DE8809625U1 DE8809625U DE8809625U DE8809625U1 DE 8809625 U1 DE8809625 U1 DE 8809625U1 DE 8809625 U DE8809625 U DE 8809625U DE 8809625 U DE8809625 U DE 8809625U DE 8809625 U1 DE8809625 U1 DE 8809625U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L4/00Cleaning window shades, window screens, venetian blinds

Landscapes

  • Cleaning In General (AREA)

Description

dring.
HEINRICH GElYz Patentanwalt* 7500 Karlsruhe 1, Postfach zn»
G 88 G9 625.4
Dr.-Ing. Reinhard König
Anwaltsakte: 882632
/ Vorrichtung zum Reinigen von Vorhang-Lamellen, Gar- J J dinen oder dergleichen in deren Einbaulage ^r
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von in einer Laufschiene hängend geführten und zu einem Block zusammenschiebbaren Vorhang-Lamellen, Gardinen oder dergleichen, die insbesondere zur Fensterdekoration verwendet werde', in deren Einbaulage.
Zur Fensterdekoration eingesetzte Lamellen, Gardinen, Vorhänge oder dergleichen verschmutzen im Laufe der Zeit und müssen deshalb in bestimmten Zeitintervallen gereinigt werden. Dies erweist sich insbesondere bei Vorhang-Lamellen insofern als arbeits- und zeitaufwendig, als zum Zwecke der Reinigung die verschmutzten Lamellen demontiert, jeweils Stück für Stück durch Waschen und Bürsten gereinigt und danach wieder montiert werden müssen.
Neben dem beträchtlichen Arbeits- und Zeitaufwand hat sich gezeigt, daß nach dem Reinigen Längenabweichungen zwischen den Lamellen eines Lamelle&eegr;-Vorhangs
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auftreten können, was naturgemäß den bestimmungsgemäßen dekorativen Charakter eines derartigen Vorhangs beeinträchtigt. Insoweit werden vielfach verschmutzte Lamellen einfach gegen neue Lamellen ausgetauscht, was jedoch äußerst kostspielig ist.
Demgemäß soll durch die Erfindung eine Vorrichtung geschaffen werden, mittels der Vorhang-Lamellen, Gardinen oder dergleichen bei Belassung in ihrer Einbaulage schnell und einfach sowie unter gleichen physikalischen Bedingungen für das gesamte Gut gereinigt werden können.
Gelöst ist diese Aufgabe durch eine Waschvorrichtung, die in eine das zu reinigende Gut führende Laufschiene einhängbar ist und deren Hauptbauteile aus einem Anschlag, einem Düsenstock, einem sich von letzterem abwärts erstreckenden und das Reir.igungsgut im Anwendungsfalle schlauchförmig umschließender. Mantel, einer Auffangwanne und einer Pumpe zum Fördern waschaktiven Mediums bzw. von Spülflüssigkeit im Kreislauf über den Düsenstock und das Rcinigungsgut bestehen.
Erfindungsgemäß brauchen somit die zu reinigenden Vorhang-Lamellen, Gardinen oder dergleichen zum Zwecke der Reinigung nicht abgenommen und dann wieder aufgehängt zu werden, sondern bleiben in ihrer bestimmungsgemäßen Hängelage. Es ist ersichtlich, daß damit ein kostengünstiges und schnell durchführbares Reinigen derartiger Dekorationen gelingt, wnbei alle Teile des zu reinigenden Gutes gleichen physikalischen Rei-
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nigungsbedingungen unterworfen sind. Nach dem Reinigungsvorganq kann das Reinigungsgut entweder im zusammengeschobenen Zustand, alöo im Block getrocknet werden oder auch frei hängend, indem im Reinigungsgut noch enthaltene Spülflüssigflüssigkeit unter Schwerkraft abtropft. Dabei hat sich als zweckmäßig erwiesen, wenn das Reinigungsgut zwischen Klemmleisten eingeklemmt und dadurch in Form gehalten wird.
Der Anschlag und der Düsenstock können bei der erfindungsgemäQen Vorrichtung zweckmäßigeiweise von einem Rahmen umschlossen sein, der seinerseits den das Reinigungsgut im Anwendungsfal 1e schlauchförmig umschließenden Mantel t ragt.
Ferner können der Anschlag und Düsenstock Klsmmelemente aufweisen, die eine Arretierung des an einer Laufschiene hängend geführten Reinigungsgutes im zusammengeschobenen Zustand ermöglichen.
Zweckmäßigerweise ist der Abstand zwischen dem Düsenstock und der Auffangwanne einstellbar, um eine Anpassung an unterschiedliche Längen des Reinigungsgutes vornehmen zu können. Die Auffangwanne, in die der das zu reinigende Gut schlauchförmig umschließende Mantel hineinragen sollte, kann mit Vorteil über verstellbare Tragmittel mit dem den Düsenstock und den Ar · schlag umschließenden Rahmen verbunden sein.
Eine andere Weiterbildung der Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Auffangwanne und der
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Pumpe zum wahlweisen Fördern waschaktiven Mediums oder der Spülflüssigkeit am tiefsten Punkt des Kreislaufs ein Hilf9gefäö angeordnet ist, das ein größeres Fassungsvermögen als die Vorratsbehälter aufweist und wahlweise auf je einen Vorratsbehälter schaltbar ist, so daG der gesamte Vorrat an waschaktivem Medium einerseits und Spülflüssigkeit andererseits in dem HilfsgefäQ aufgenommen werden kann.
Durch ein zweckentsprechendes Verrohrungsschema, zugeordnete Ventile und die Pumpe wird erreicht, daß aufeinanderfolgend waschaktives Medium und dann Spülflüssigkeit (Wasser) im Kreislauf von oben über das Reinigungsgut gepumpt werden können.
Das HilfsgefäG steht bei bestimmungsgemäßer Verwendung der Vorrichtung am Boden und die zugeordneten Vorratsbehälter sind so hoch angeordnet, daß ihr Inhalt bei entsprechender Ventilstellung immer in das Hilfsgefäß ablaufen kann. Zum Zwecke der Entleerung des Hilfsgefäßes ist dieses jedoch auf ein Niveau oberhalb der Vorratsbehälter anhebbar.
Zweckmäßigerweise sind alle HiIfsaggregate, wie die Vorratsbehälter, Verrohrungen und Ventile, die Pumpe, eine Heizung und das HilfsgefäQ auf einem Wagen angeordnet, womit eine leicht handhabbare mobile Vorrichtung für den obengenannten Zweck vorliegt.
Bei bestimmungsgemäßer Verwendung saugt die Pumpe aus dem dann auf dem Boden stehenden Hilfsgefäß das diesem zuvor aus dem entsprechenden Vorratsbehälter
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zugeführte waschaktive Medium an und pumpt es im Kreislauf über das zu reinigende Gut. Dabei kann im Kreislauf eine Zusatzheizung vorgesehen sein. Nach dem Reinigungsvorgang wird in gleicher Weise Spülf1üssigkeit im Kreislauf über das zu reinigende Gut geführt.
Anhand der beigefügten Zeichnunqen soll nachstehend ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert werden. In schematischen Ansichten zeigen:
Fig. 1 die in eine Laufschiene für Vorhang-Lamellen eingehängte Waschvorrichtung in einer Schnittansicht und die zu einem Block zusammengeschobenen Vorhang-Lamellen,
Fig. 2 die Waschvorrichtung in einem der Schnittlinie A-A in Fig. 1 entsprechenden Querschnitt,
Fig. 3 in einer schematischen Gesamtansicht einen alle Hilfseinrichtungen aufnehmenden Wagen und die Waschvorrichtung bei bestimmungsgemäßer Verwendung und
Fig. 4 den unteren Teil eines zwischen Klemmelementen aufgenommenen Lamellen-Blocks sowie eine unter diesem angeordnete Abtropfwanne.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß ein Anschlag 1.1 und ein Düsenstock 1.2 mit Hilfe von als Schrauben mit Kontermuttern ausgebildeten Klemmelementen 1.3 mit einer die Vorhang-Lamellen hängend aufnehmenden Laufschiene 1.4 lösbar verbunden sind. In der Zeichnung
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bin ti die , jfhisng-Lamellen zu einem Lamellen-Block zusammengeschoben.
Den Anschlag 1.1 und den Düsenstock 1.2 umgibt ein Rahmen 1.6, an dem ein sich abw/ärts erstreckender und den Lamellen-Block &Idigr;.5 umschließender Mantel befestigt ist. Über eine nur angedeutete Strömungsmittelzuleitung 1.8 ist der Düsenstock 1.2 alternativ mit waschaktivem Medium oder mit Spülflüssigkeit versorgbar. Unter dem Lamellen-Block 1.5 befindet sich eine Auffangwanne 2.7, in die das untere Ende des den Lamellen-Block 1.5 umschließenden Mantels 1.7 hineinragt. Dies zeigt Fig. 3.
Aus Fig. 3 ist ferner ein Wagen 2 ersichtlich, der einen Vorratsbehälter 2.1 für waschaktives Medium und einen weiteren Verratsbehälter 2.2 für Spülflüssigkeit (Wasser) besitzt. Die Behälter 2.1, 2.2 sind über Rohrleitungen 2.3 und Ventile 2.4 mit einem am Boden abgestellten Hilfsgefäß 2.8 verbunden. Das Hilfsgefäß 2.8 kann wahlweise mit waschaktivem Medium aus dem Vorratsbehälter 2.1 oder mit Spül flüssigkeit aus dem VorratsDehälter 2.2 gefüllt werden. In das Hilfsgefäß 2.8 ragt eine Ansaugleitung hinein, die mit einer Pumpe 2.5 in St römungsverbindi. ng steht, von der sich die Leitung 1.8 zum Düsenstock 1.2 hin erstreckt. Die Leitung ist über eine Heizung 2.6 geführt .
Bei bestimmungsgemäßer Verwendung wird zunächst die Waschvorrichtung in der oben erläuterten Weise an
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die Laufschiene 1.4 angehängt. Der Düsenstock 1.2 erstreckt sich dann über den zum Lamellen-Block 1.5 zusammengeschobenen Lamellen und letztere sind von dem an dem Rahmen 1.6 hängenden Mantel 1.7 umschlossen, der unterseitig bis in die Auffangwanne 2.7 hineinreicht, von der sich eine in das Hilfsgefäß 2.8 ein- ? mündende Abflußleitung forterstreckt. j5;
Nach diesen Vorbereitungen wird das Hilfsgefäß 2.8 ig
mit waschaktivem Medium aus dem Vorratsbehälter 2.1 ■$
gefüllt und anschließend dieses Medium mittels der Pumpe 2.5 zum Düsenstock 1.2 gefördert, um dann von oben über die im Lamellen-Block 1.5 zusammengefaßten Lamellen abwärts zu rinnen. Das sich in der Auffangwanne 2.7 sammelnde waschaktive Medium strömt dann zurück zu dem Hilfsgefäß 2.8 und wird erneut, also im Kreislauf, mittels der Pumpe 2.5 über die Lamellen geführt. Wenn der Reinigungsvorgang nach einer be- ^
stimmten Waschzeit beendet ist, wird anstelle des ti
waschaktiven Mediums Spülflüssigkeit aus dem Vorratsbehälter 2.2 in das Hilfsgefäß 2.8 gefüllt und &eegr; dann in gleicher Weise im Kreislauf über die Lamellen des Lamellen-Blocks 1.5 geleitet.
Nach dem Spülen wird die Waschvorrichtung 1 entfernt. Der Lamellen-Block 1.5 hängt dann frei und tropft in eine unter letzterem angeordnete Abtropfwanne 3.1 ab. Die Abtropfwanne ist in nicht gezeigte Verbindungsketten der Lamellen eingehängt. Bei besonders formempfindlichen Lamellentypen kann der Lamellen-Block 1.5 zwischen zwei seitlichen Klemmleisten 3.2 aufgenommen und getrocknet werden. Dies zeigt Fig. 4.
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Die besonderen Vorteile des mittels der vorstehend erläuterten Vorrichtung durchführbaren Reinigungsverfahrens liegen darin, daß die Rüstzeiten äußerst gering sind und alle Partien des Reinigungsgutes unter gleichen physikalischen Bedingungen gereinigt werden. Bei der beschriebenen Lamellenreinigung sind die Rüstzeiten unabhängig von Anzahl und Fläche der Lamellen und angesichts der völlig gleichartigen Behandlung aller Lamellen eines Lamellen-Blocks können keine Längenabweichungen einzelner Lamellen eintreten,

Claims (5)

dr. ing. HEINRICH GEITZ Patentanwalt* 7500 Karlsruhe &igr;, Postfach Dr.-Ing. Reinhard König Anwaltsakte: 882632 Schutzansprüche:
1. Vorrichtung zum Reinigen won in einer Laufschiene hängend geführten und zu einem Block zusammenschiebbaren Vorhang-Lamellen, Gardinen oder dergleichen in deren Einbaulage,
gekennzeichnet durch eine Waschuorrichtung (1), die in eine das zu reinigende Gut führende Laufschiene (1.4) einhängbar ist und deren Hauptbauteile aus einem Anschlag (1.1), einem Düsenstock (1.2), einem sich von diesem abwärts erstreckenden und das Reinigungsgut im Anwendungsfalle schlauchförmig nnschließenden Mantel (1.7), einer Auffangwanne (2.7) und einer Pumpe (2.5) zum Fördern waschaktiven Mediums bzw. von Spül flüssigkeit im Kreislauf über den Düsenstock und das Reinigungsgut bestehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem Düsenstock (1.2) und der Auffangwanne (2.7) zwecks Anpassung an die Länge des zu reinigenden Gutes einstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn-
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zeichnet, daß zwischen der Auffangwanne (2.7) und einer Pumpe (2.5) zum wahlweisen Fördern waschaktiven Mediums oder der Spülflüssigkeit am tiefsten Punkt des Kreislaufs ein Hilfsgefäß (2.3) angeordnet ist, das ein größeres Fassungsuermogen als die Vorratsbehälter (2.1, 2.2) aufweist und wahlweise auf je einen der Vorratsbehälter schaltbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Entleerung das Hilfsgefäß (7.8) auf ein Niveau oberhalb der Vorratsbehälter (2.1, 2.2) anhebbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß alle HiIfsaggregate, wie die Vorratsbehälter (2.1, 2.2), Verrohrungen (2.3) und Ventile (2.4). eine Pumpe (2.5), eine Heizung (2.6) und das Hilfsgefäß (2.8) auf einem Wagen (2) angeordnet sind.
DE8809625U 1988-07-28 1988-07-28 Vorrichtung zum Reinigen von Vorhang-Lamellen, Gardinen o.dgl. in deren Einbaulage Expired DE8809625U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6206013B1 (en) 1995-08-05 2001-03-27 Hoermann Wolfgang Device for cleaning lamellar blinds and method for using the same

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US6206013B1 (en) 1995-08-05 2001-03-27 Hoermann Wolfgang Device for cleaning lamellar blinds and method for using the same
US6276377B1 (en) 1995-08-05 2001-08-21 Hoermann Wolfgang Device for cleaning lamellar blinds and method for using the same

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