DE8808085U1 - Halter für Papierrollen - Google Patents

Halter für Papierrollen

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DE8808085U1
DE8808085U1 DE8808085U DE8808085U DE8808085U1 DE 8808085 U1 DE8808085 U1 DE 8808085U1 DE 8808085 U DE8808085 U DE 8808085U DE 8808085 U DE8808085 U DE 8808085U DE 8808085 U1 DE8808085 U1 DE 8808085U1
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Description

Halter für Papierrollen
Die Neuerung betrifft einen Halter für Papierrollen, insbesondere für Hygienepapierrollen großen Durchmessers, der im wesentlichen aus einer einer Papierrollenstirnseite zugeordneten Rückwand mit darin integriertem Zapfen zur Rollenaufnahme sowie einer mit der Rückwand gelenkig verbundenen Abdeckhaube mit gegenüber Sen Gelenken angeordneter Verriegelung und einer Papierentnahmeöffnung besteht.
Halter für Hygienepapierrollen, im allgemeinen als Toilettenpapierrollenhalter bekannt, sind in einer großen Vielzahl am Markt erhältlich. Für öffentliche Toiletten und Toiletten im Schankgewerbe setzen sich in letzter Zeit immer stärker größere Rollenhalter durch, bei denen sich die Rollenachse nicht, wie bei den Haushaltsgeräten, parallel zur Wand, an der der Halter befestigt ist, erstreckt, sondern senkrecht dazu. Diese Konstruktion ermöglicht die Aufnahme von Rollen, die im Bereich von 200 bis 300 mm Durchmesser rangieren und ggf. auch noch größer sein können. Aus ästhetischen und hygienischen Gründen ist es erforderlich, daß diese Papierrollen abgedeckt werden, *o daß immer nur ein Stück, das zur Entnahme bestimmt
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ist, ergriffen werden kann. Rollenhalter dieser Art sind aus dem DE-GM 80 24 143 bekannt. Die Abdeckung
ist hierbei als Deckel ausgeführt, wird über das an
1 der Wand befestigte Gehäuse gestülpt und mittig in der
ffl Tragnabe der Rolle durch ein Schloß verriegelt.
I Aus der FR-PS 11 21 870 ist ein U-förmiger
I Rollenhalter bekannt, der mii seinem die Schenkel
I verbindenden Stück an die Wand eines Toilettenraumes
1 angeschraubt wird, wobei die Schenkel als federnde
I Flachprofile ausgebildet sind, die mit Kreuz-förmigen
I Achsstummeln versehen sind. Diese Achsstummel greifen
I beidseitig in eine Papierwickelhülse ein und sind so
I ausgelegt, daß ein Balken des Kreuzes senkrecht und
I der andere horizontal angeordnet ist, so daß die
I Belastung der Rolle von dem oberen Teil des
I senkrechten Balkens des Kreuzes aufgenommen wird.
I Abgesehen davon, daß eine unabgedeckte Rolle in
I öffentlichen Toiletten nicht hygienisch aufbewahrt
* werden kann, ergibt sich bei Papierrollen mit großem
t Durchmesser eine so hohe Belastung der Lagerfläc;@,
'? daß ein Abrollen des Papieres mit dieser Konstruktion,
bei der der Querbalken nur der Rollenführung dient, nicht möglich ist. Auf der anderen Seite führt die Anordnung eines drehbar gelagerten Zapfens, wie er üblicherweise bei normalen Haushaltsrollenhaltern eingesetzt wird, aufgrund des großen Durchmessers der Papierrolle zu einem zy laichten Abwickeln der Papierbahn, ferner sind die bekannten Ausführungen alle so angeordnet, daß die Wickelachse bzw. die Rollenachse sich parallel zur Wand erstreckt, was bei Rollen großen Durchmessers einen unverhältnismäßig J hohen Platzbedarf erfördert, der in diesen Räumen im
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allgemeinen nicht zur Verfügung steht/ außerdem ist das optisehe Bild von solchem Geräten nicht sehr vorteilhaft.
Aufgabe der Neuerung ist, hier Abhilfe zu schaffen und bei einem Rollenhalter, dessen Rollenachse sich senkrecht zur Befestigungswand erstreckt, eine einfache Möglichkeit zur Abbremsung der Drehung der Rolle zu schaffen und damit eine kontrollierte Entnahme von Papier von der Rolle zu ermöglichen.
Bei einem Halter für Papierrollen, insbesondere für Hygienepapierrollen großen Durchmessers, der im Wesentlichen aus einer einer Papierrollenstirnseite zugeordneten Rückwand mit darin integrierten) Zapfen zur Rollenaufnahme sowie einer mit der Rückwand gelenkig verbundenen Abdeckhaube mit gegenüber den Gelenken angeordneter Verriegelung und einer Papierentnahmeöffung besteht, wird das dadurch gelöst, daß der Zapfen als prismatischer Körper ttit einer Ypsilon-förraigen Grundfläche ausgeführt ist, die beiden Schenkel des Ypsilon bei montiertem Halter nach oben gerichtet sind und die Wickelhülse auf ihnen aufliegt.
Durch die Verteilung des Gewichtes über den gesamten , Zapfen auf zwei Schenkel wird die spezifische Flächenpressung gegenüber der Auflage auf zwei kurze Stege, die sich gegenüber liegen, erheblich reduziert. Damit ist gewährleistet, daß die Rolle gedreht werden kann. Gleichzeitig ergibt aber die Auflage auf zwei Schenkeln, also zwei Leisten, die zu einer theoretisch linienförmigen Pressung der Wickelhülse an jedem
Schenkel führt, den erforderlichen
Reibungswiderstand, um ein ungewolltes Abwicklen einer zu großen Paylerbahnlänge zu verhindern.
Die Neuerung wird nachstehend anhand der Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 zeigt den Rollenhalter im Vertikalschnitt nach Ebene I~I der Fig. 3,
Fig. 2 die Teildraufsicht des Rollenhalters, teilweise im Schnittaufbruch,
Fig. 3 den Rollenhalter im Vertikalschnitt nach Linie &Idigr;&Igr;&Igr;-&Igr;&Igr;&Igr; in Fig. 1 mit strichpunktiert dargestellter, abgeklappter Abdeckhaube,
Fig. 3A ein vergrößertes Detail am scharnier in der Montagesituation,
die Rückwand im Vertikalschnitt, die Abdeckhaube im Vertikalschnitt, als vergrößerten Ausschnitt einen Vertikalschnitt nach Iiinie VI-VI der Fig. 3 durch die Verriegelung,
die Draufsicht auf die Verriegelung, gesehen in Richtung VII auf Fig. 8, einen weiteren Vertikalschnitt der Verriegelung entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 6 und 9,
Fig. 9 noch einen Vertikalschnitt der Verriegelung nach Linie IX-IX der Fig. 8,
Fig. 10 die perspektivische Darstellung der Verriegelung mit Schlüssel,
Fig. 11 die Zunge in perspektivischer Darstellung.
Der Rollenhalter weist eine Rückwand (4) auf, die T-förmige Ankernuten (59) besitzt, die durch nicht
Fig. 4
Fig. 5
Fig. 6
Fig. 7
Fig. 8
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dargestellte Schrauben zur Befestigung des Malters an der Toilettenwand geführt werden- Verstarküngsrippen (57) an der Rückwand (4) erstrecken sich vom umlaufenden Bund (33) zum «entmischen Ansatz (60) t der den Zapfen (5) trägt, auf dem die Wickelhülse (18) der Papierrolle (1) aufliegt. Der Bund (33) läuft im unteren Bereich der Rückwand in Ohren (61) aus, deren horizontale Flächen den Boden (13) des RoÜenhalters bilden und die vertikal durch Parallelflächen (27) begrenzt werden. Die Ohren (61) schließen die Papierentnahmeöffnung (8) ein.
Oberhalb der Ohren (61) ist der Bund (33) und die Rückwand (4) mit einer Aussparung (34) versehen, durch die beim Abklappen in der Schwenkrichtung (35) der Abdeckhaube (6) die Begrenzungsecken (62) ihrer Seitenflächen (63) im Bereich der Achsstummel (S) hindurchtreten.
Die Achsstummel (9) weisen je einen Ansatz (24) auf und sind auf der Innenseite der Seitenflächen (63'; der Abdeckhaube (6) angeordnet. Ebenfalls auf der Innenseite der Seitenflächen (63) befindet sich je ein Anschlagzapfen (11), der zur Führung der Abdeckhaube (6) dient und in die Führungsnut (12) der Parallelflächen (27) der Rückwand (4) eingreift.
Die in den Parallelflächen (27) befindlichen Lagerbohrungen (10) weisen je eine Ausnehmung (23) auf, die in ihren Maßen dem Ansatz (24) am Achsstummel (9) entspricht. Die Ausnehmung (23) ist im fertig Kontierten Rollenhalter nach oben gerichtet, wohingegen der Ansatz (24) sich im montierten Zustand
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in horizontaler Richtung befindet, wodurch ein Lösen der Abdeckhaube (6) im Scharnierbereich bei geschlossenem Zustand des Rollenhalters nicht möglich ist.
Beim Öffnen des Rollenhaiters wird die Abdeckhaube (o) Abgeklappt, wie durch den Schwenkbögen (35) in Fig. dargestellt. Ihre Bewegung ist jedoch durch das Gleiten des Anschlagzapfens (11) in der Führungsnut (12) begrenzt, d. h., sobald der Anschlägszapfen (11) den Bogenanschlag (14) der Führungsnut (12) erreicht hat, ist ein weiteres Abklappen nicht mehr möglich. Da die Führungsnut (12) durch die Strahlen S1 und S2 begrenzt wird, die einen Winkel &agr; von 90 Grad einschließen, der jedoch gegenüber der Horizontalen&ldquor; also dem Boden (13), um den Winkel &bgr; von 7 Grad nach oben versetzt ist, greift der Ansatz (24) noch weiterhin hinter die Parallelflächen (27), überdeckt eich also nicht mit der Ausnehmung (23), d. h., daß die Abdeckhaube (6) sich beim öffnen des Rollenhalters nicht von der Rückwand lösen kann.
Abdeckhaube (6) und Rückwand (4) bestehen aus einem in gewissem Maße elastisch verformbaren Kunststoff. Bei der Montage ist es daher möglich, den Achsstummel (9) mit dem Ansatz (24) in die Laqerbohrung (10) und deren Ausnehmung (23) einzudrücken, so daß der Ansatz (24) sich zunächst verformt und dann hinter die Lagerbohrung (10) im Bereich der Ausnehmung (23) springt.
Da die plastische Verformbarkeit dazu führen k~«*siter daß der zylindrische Mantel (64) der Abdeckhaube (G)
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von unbefugten Benutzern zusammengepreßt wird und dadurch sich die Verriegelung (7) löst, ist der Bund (33) mit Bundführungsrippen (58) versehen, die den Mantel (64) der Abdeckhaube (6) abstützen und so ein Zusammendrücken des Mantels (64) verhindern.
Im Bereich der horizontal angeordneten Verstärkungsrippen (57) der Rückwand (4) ist auf der Innenseite des Mantels (64) der Abdeckhaube (6) je eine Haubenrippe (31) in der Horizontalen angeordnet, die im Bereich des Anschlagpunktes (32) auf den Bund (33) der Rückwand (4) trifft. Dieser Anschlagpunkt (32) bildet die Begrenzung beim Hochklappen der Abdeckhaube (6), wodurch die Schlüsselausnehmung (65) in ihrer Tiefe begrenzt wird, so daß der Schlüssel (25) eingeführt werden kann.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, ist die Papierrolle (1) so auf den Zapfen (5) aufgelegt, daß ihre linke Stirnseite (3) der Rückwand (4) zugewandt ist, die rechte Stirnseite (2) also zur Abdeckhaube (6) zeigt. In diesem Falle ist, wie dargestellt, die Papierabzugsrichtung so, daß die Papierbahn (19) über das linke Ohr (61) durch die Papierentnahmeöffnung (8) gezogen wird und durch die Zahnleiste (20) der linken Seitenfläche (63) abgetrennt werden kann.
Der Zapfen (5) weist im Querschnitt die Form eines Ypsilon auf, er hat gegenüber der Wickelhülse (18) Spiel, d. h. die Wickelhülse (18) liegt auf dem linken Schenkel (29) und dem rechten Sehenkel (30) des Ypsilon auf. Wohingegen der Stamm (15) des Ypsilons/ von dem sich die Schenkel (29) Und (30) erstrecken/
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gegenüber der Wickelhülse (18) Spiel aufweist. Wird nun, wie in Fig. 1 dargestellt, über das linke Ohr (61) die Papierbahn (19) abgezogen, so dreht sich die Papierrolle (1) im Gegenzeigersinn. Der rechte Schenkel (30) des Ypsilon wird dabei entlastet, erfüllt seine Bremsfunktion nur noch geringfügig - bei langsamem Abzug der Papierbahn (19) - oder gar nicht, das Rollengewicht wird also im wesentlichen durch den linken Schenkel (29) aufgenommen. Bei starkem Zug kommt dann allerdings der Stamm (15) aufgrund der Verlagerung der Papierrolle (1) in Eingriff mit der Wickelhülse (18), so daß die Bremswirkung jetzt an anderer Stelle einsetzt, wobei der auf die Papierbahn (19) ausgeübte Zug die Größe der Bremskraft bestimmt. Nach dem Blattabriß pendelt das nunmehr frei Ende (19') zurück, dessen Länge (19'') der unteren Breite des Ohres (61) entspricht. Hier kann es nun bei weiterem Papierabrollbedarf leicht ergriffen werden.
Oberhalb der Gelenke, aber unterhalb des Zapfen (5), weist die Abdeckhaube (6) in ihrer Frontseite (28) einen Sichtschlitz (21) auf, durch den die Papierrolle (1) im Bereich der Wickelhülse (18) und kurz darunter sichtbar ist. Damit kann durch einen Blick festgestellt werden, ob sich noch genügend Lagen Papier auf der Wickelhülse (18) befinden, oder ob eine neue Papierrolle (1) in den Rollenhalter eingesetzt werden muß.
Die Verriegelung (7) besteht, wie in den Fig. 6 bis 11 dargestellt, im wesentlichen aus einer Zunge (16), die hinter eine Raste (17) greift und aus dieser geschlossenen Position des Rollenhalters mittels eines
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Schlüssels (25) zum Öffnen des Rollenhalters bewegt werden kann.
Die Zunge (16) ist ein U-förmiges Teil, das als solches ebenso wie der Schlüssel (25) separat gefertigt und später in die Abdeckhaube (6) montiert wird. Sie trägt an ihrer der Raste (17) zugewandten Seite den Zungenhaken (26), der durch die Nut (42) unterteilt wird. Der rechte Schenkel (49) und der linke Schenkel (48) sind gegenüber dem restlichen Schenkelbereich nach außen abgesetzt und weisen in der Nähe des Zungenhaken (26) Anschläge (52) auf. Auf der gegenüberliegenden Seite weisen die Schenkel (48, 49) die linke Haltefläche (53) und die rechte Haltefläche (54) <5owi"» die linke Schräge (50) und die rechte Schräge (51) auf. Mittels dieser Schrägen (50, 51) ist es möglich, die Zunge (16) in die linke Schiene (46) und die rechte Schiene (47) - Einschubrichtung (45) in Fig. 10 -einzuschieben. Dabei federn die Schenkel (48, 49) nach innen, bis die Anschläge (52) an den vorderen Stirnflächen der Schienen (46) und (47) anliegen, worauf die Schenkel (48, 49) zurückfedern, so daß die linke Haltefläche (53) und die rechte Haltefläche (54) der Schenkel (48, 49) hinter die linke Schienenendstirnfläche (55) bzw. die rechte Schienenendstirnflache (56) greifen und dadurch die Zunge (16) in ihrer Position festlegen. Um seitlich im Bereich der Verriegelung (7) die Abdeckhaube (6) genau zur Rückwand (4) zu führen, sind an dieser (6) zwei Führungsrippen (71) angeordnet, die mit Führungsflächen (72) an der Rückwand (4) korrespondieren,
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Fig. 8 zeigt die geschlossene Verriegelung, bei welcher der Zungenhaken (26) hinter die Raste (17) greift. Der Schlüssel (25) ist in die Scfelüsselausnehmung (65) der Abdeckhaube (6) eingesetzt, liegt auf der Rastenfläche (40) auf und berührt die Steuerkurve (44). Mit seiner Schlüsselrückenfläche (36) liegt der Schlüssel (27) an der Abstützfläche (38) an. Dabei greift dei. Schlüsselhaken (43) unter die Zungenschräge (22). Seitlich mit seiner Fläche (37) ist der Schlüssel (25) durch die Schlüsselführung (39) geführt, liegt also an der Schlüsselseitenfläche (37) an. Wird er, wie in Fig. 10 dargestellt, in Richtung des Pfeilbogens (41) bewegt, so wird der Bereich (6') der Abdeckhaube (6) nach oben verformt, der Zungenhaken (26) aus der Raste (17) herausgehoben, so daß sich die in Fig. 3 in stark übertriebenem Maße dargestellte Verformung ergibt, durch die die Abdeckhaube (6) abgeklappt werden kann.
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Claims (1)

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    Schutzansprüche
    Halter für Papierrollen, insbesondere für Hygienepapierrollen großen Durchmessers, der im wesentlichen aus einer einer
    Päpierröllenstirnseite zugeordneten Rückwand mit darin integriertem Zapfen zur Rollenaufnahme sowie einer mit der Rückwand gelenkig verbundenen Abdeckhaube mit gegenüber den Gelenken angeordneter Verriegelung und einer Papierentnahmeöffnung besteht t dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (5) als prismatischer Körper mit einer Ypsilon-förmigen Grundfläche ausgeführt ist,
    die beiden Schenkel (29) und (30) des Ypsilon bei montiertem Halter nach oben gerichtet sind und die Wickelhülse (18) auf ihnen aufliegt.
DE8808085U 1988-06-23 1988-06-23 Halter für Papierrollen Expired DE8808085U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0452577A1 (de) * 1990-04-18 1991-10-23 WYANT &amp; COMPANY LIMITED Papierspender für Badezimmer (breite Rolle)
DE19514431A1 (de) * 1994-04-22 1995-11-16 Coolike Regnery Gmbh Spendegerät für Papiertücher

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