DE8804217U1 - Mehlsieb - Google Patents
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/22—Kitchen sifters
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
HP38.G3 Blatt 4
Die Erfindung betrifft ein Mehlsieb nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind Mehlsiebe bekannt, die aus einem zylindrischen Gehäuse mit offener Oberseite und mit einer Siebfläche versehener Unterseite sowie einem vom Gehäuse nach außen ab-
stehenden Handgriff bestehen. Zum Feinsieben von Mehl, Stärke oder dergleichen ist oberhalb der Siebfläche ein
Rührstern angeordnet, der aus strahlenförmig von einer Achse abstehenden Stegen besteht. Die Achse des Rührsterns
ist durch die Siebfläche geführt und unterhalb der Sieb
fläche mit einem Exzenter verbunden.
Der Exzenter ist mit einer Verbindungsstange verbunden, die durch eine öffnung an der Unterseite des Gehäuses geführt und mit einem Hebel verbunden ist, der im Handgriff
gelagert ist. Eine zwischen dem Hebel und dem Handgriff angeordnete Spiral- oder Blattfeder bewegt den Hebel in
eine vom Handgriff beabstandete Stellung, so daß durch Betätigen des Hebels der Rührstern auf der Oberseite der
Siebfläche rotierend hin- und herbewegt wird und das in
dem Hehlsieb befindliches Hehl durch die Siebflache bewegt
und dabei grobe Bestandteile des Hehls zurückgehalten werden*
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Blatt 5
chen kann und daß nach der Benutzung des Mehlsiebs Mehl durch die Siebfläche auf die unter dem Mehlsieb befindliche Stellfläche gelangt/ so daß Verschmutzungen die Folge
sind. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die bekannten Mehlsiebe ausschließlich zum Sieben geeignet sind, so
daß die in das Mehlsieb eingefüllte Menge dem jeweiligen Bedarf angepaßt werden muß.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Mehlsieb der eingangs genannten Gattung zu schaffen, das
sich sowohl zum Sieben als auch zum Aufbewahren von Mehl, Stärke oder dergleichen eignet und das gleichzeitig ein
Entweichen von Mehl oder Mehlstaub ausschließt. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Oberseite und Unterseite
des zylinderförmigen Gehäuses mit einem Deckel verschließbar sind.
Die erfindungsgemäße Lösung schafft ein Mehlsieb, das sowohl als Sieb als auch als Aufbewahrungsbehälter für Mehl
geeignet ist, wobei das in dem Siebbehälter befindliche Mehl gegen Verunreinigungen bzw. gegen Feuchtigkeit geschützt
aufbewahrt werden kann, so daß bspw. ein Verklumpen des im Siebbehälter befindlichen Mehls ausgeschlossen
ist. Darüber hinaus wird gewährleistet, daß beim Sieben von Mehl, Stärke oder dergleichen kein Mehlstaub durch die
offene Oberseite des Gehäuses entweichen kann. Nach Beendigen des Siebvorgangs kann der Boden des Gehäuses ebenfalls
mit einem Deckel verschlossen werden, so daß eventuell nachfallendes Mehl durch den Deckel aufgefangen wird.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung
ist dadurch gekennzeichnet, daß der die Unterseite
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HP38.G3 Blatt 6
des zylinderförmigen Gehäuses verschließende Deckel mit
einer umlaufenden Nut versehen ist, die formschlüssig auf einen an der Unterseite des Gehäuses ausgebildeten zylindifiäehen
Steg aufsteckbar ist. Dadurch wird eine feet«
Verbindung zwischen Deckel und Gehäuseunterseite geschaffen, so daß der Siebbehälter bewegt werden kann, ohne daß
die Gefahr eines Lösens des Deckels besteht·
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der an der Oberseite des Gehäuses vorgesehene
Deckel aufsteckbar oder klappbar ist.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß der an der Oberseite des Gehäuses vorgesehene
Deckel als Klarsichtdeckel ausgebildet ist, so daß der Benutzer des Mehlsiebs den Füllstand im Innern des
Siebgehäuses erkennen kann, ohne den Deckel abzuheben.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung
ist dadurch gekennzeichnet, daß der die Oberseite des Gehäuses verschließende Deckel zylinderförmig ausgebildet
ist und eine 6»«'a mittig angeordneten, kreisscheibenförmigen
Klappdeckel aufweist, der vorzugsweise um eine an der Zylinderwand angelenkte Achse schwenkbar ist. In dieser
Ausgestaltung kann der die Oberseite des Gehäuses verschließende
Deckel als Untersatz nach dem Feinsieben bzw
zum Abstellen des Hehlsiebs verwendet werden, wobei nachfallendes Hehl aufgefangen und nach dem Aufsetze * . Deckels
auf die Oberseite des Gehäuses das im Deckel befindliehe Hehl durch Kippen des kreisscheibenförmigen Klappdeckeis
in den Behälter gefördert wird.
/7
HP38.G3 Blatt 7
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet bzw. werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der
Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigen: 5
Figur 1 einen Querschnitt durch das erfindungsgemäße Hehlsieb mit an der Ober- und Unterseite des Gehäuses vorgesehenem Deckel/
Figur 2 einen Querschnitt durch das Hehlsieb mit an der Ober- und Unterseite des Gehäuses vorgesehenem Schraubdekkel und
Figur 3 einen Querschnitt durch einen Deckel mit mittig angeordnetem, kreisscheibenförmigen Klappdeckel.
Der in Figur 1 dargestellte Querschnitt durch ein Hehlsieb zum Feinsieben von Hehl, Stärke oder dergleichen weist ein
Gehäuse 1 auf, dessen oberer Abschnitt leicht kegelstumpf
form ig ausgeführt ist, während die Unterseite 13 zylinder-
förraig ausgebildet ist. Vom oberen Rand 11 des Gehäuses 1 abgehend erstreckt eich ein Handgriff 3 nach außen, der
abgewinkelt ist und im wesentlichen parallel zur Gehäusewand verläuft.
25
Im Bodenteil des Gehäuses 1 sind zwei Siebe 21, 22 eingesetzt oder einstückig mit der Gehausewand verbunden.
angeordnet/ die aus jeweils einem oberhalb der Siebe 21,
22 angeordneten Rtthretern 71, 72 besteht. Die beiden Rühr-
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HP38.G3 Blatt 8
sterne 71, 72 sind über eine gemeinsame Achse 74 miteinander verbunden wobei die Achse 74 in einem Lager 75 gelagert ist. Die Rührsterne 71, 72 bestehen aus mehreren
strahlenförmig nach außen gerichteten Stegen.
5
Der Antrieb für die Rühreinrichtung besteht aus einer Verbindungsstange 6, die an einer an der Oberseite eines
strahlenförmigen Steges des unteren Rührstabes 72 angeordneten Nocke 73 einerseits und andererseits am Ende eines
Hebels 4 befestigt ist, der schwenkbar im Handgriff 3 gelagert ist. Die Verbindungsstange 6 ist durch eine öffnung
10 in der Wand des Gehäuses 1 geführt. Zwischen der Innenseite des Handgriffes 3 und der gegenüberliegenden Seite
des Hebels 4 ist eine Blattfeder 5 angeordnet, die den He
bei 4 in der Ruhestellung in eine vom Handgriff 3 be ab
stände te Position bringt.
Durch Umgreifen des Handgriffes 3 und Hebels 4 sowie aufeinanderfolgendes Betätigen des Hebels 4 werden die Rühr-
sterne 71, 72 in eine rotierende Bewegung mit wechselnder Drehrichtung versetzt und bewirken eine Durchwirbelung des
in dem Gehäuse 1 befindlichen pulverförmigen Steifes, so daß dieser fein gesiebt aus der Unterseite des Gehäuses 1
austreten kann.
25
Um das in Figur 1 dargestellte Mehlsieb auch al? Aufbewahrungsbehälter für Hehl verwenden zu können und um das Austreten von Hehl an der Unterseite des Gehäuses 1 sowie von
Mehlstaub an der Oberseite bei der Betätigung der Rührein
richtung zu verhindern, sind die Ober- und Unterseite des
Gehäuses 1 erfindungsgetnäß mit einem Deckel 8 bzw. 9 versehen.
HP38.G3 Blatt 9
Der die offene Oberseite des Gehäuses 1 im Bereich des Randes 11 abdeckende Deckel 8 besteht aus einer im wesentlichen kreisförmigen Scheibe mit einem umlaufenden Rand 82
und einem umlaufenden Steg 81/ dessen Außendurchmesser dem
Innendurchmesser des Gehäuses 1 im Bereich des oberen Randes 11 entspricht.
Der an der Unterseite des Gehäuses 1 vorgesehene Deckel 9 ist mit einer kreisförmigen Nut 91 versehen, deren Durch
messer dem Durchmesser eines an der Unterseite des Gehäu
ses 1 angeordneten Einsatzes 14 entspricht, der innerhalb der Gehäusewand des Gehäuses 1 angeordnet ist. Dieser Einsatz 14 kann auch einstückig mit dem Gehäuse 1 gepreßt,
gegossen oder gezogen sein.
Zum Aufbewahren von Mehl, Stärke oder dergleichen, wird der
betreffende pulverförmige stoff bei geschlossener Unterseite in das Innere des Gehäuses 1 eingefüllt und das Gehäuse 1 anschließend mit dem oberen Deckel 8 verschlossen.
Zum Feinsieben von Mehl wird der untere Deckel 9 abgenommen und durch mehrfaches Betätigen des Hebels 4 die Rühreinrichtung in Gang gesetzt, so daß feingesiebtes Mehl aus
der Unterseite des Gehäuses 1 auetreten kann.
Ist der Siebvorgang beendet, wird der untere Deckel 9 aufgesetzt und das Mehlsieb kann mit dem restlichen, im Innern des Gehäuses 1 befindlichen Mehl in ein Regal oder
einen Aufbewahrungsschrank bis zum nächsten Siebvorgang
gestellt werden.
Figur 2 zeigt im Querschnitt eine Variante der erfindungsgemäßen Lösung mit einem oberen und unteren Deckel 8, 9,
HP38.G3 Blatt 10
die mit einem Schraubgewinde 83, 92 versehen sind, die in ein entsprechendes Gewinde 15, 16 an der Oberseite bzw.
Gnterseite des Gehäuses 1 eingreifen. Dabei genügen als
Gewinde wenige Gewindegänge, um die Deckel leicht und mit wenigen Umdrehungen am Gehäuse 1 befestigen zu «i5nnen. Außerdem ist es vorteilhaft, ein Gewinde mit großer Steigung
und großem Abstand zwischen den Gewindegängen vorzusehen, um einem Verstopfen der Gewindegänge vorzubeugen.
Wahlweise kann der obere und/oder untere Deckel 8, 9 mit einem derartigen Schraubgewinde versehen sein, bspw. ist
es vorteilhaft, nur den unteren Deckel 9 mit einem Schraubgewinde zu versehen, während der obere Deckel 8 gemäß Figur 1 ausgebildet ist.
15
Beide Deckel 8, 9, vorzugsweise mindestens jedoch der obere Dekkel 8 können aus einem durchsichtigen Kunststoff
bestehen, so daß bei durchsichtigem Deckel 8 der jeweilige Füllstand im Innern des Gehäuses 1 erkannt werden kann,
ohne daß der Deckel abgenommen werden muß.
In einer nicht näher dargestellten Ausführungsform können
beide Deckel, zumindestens jedoch der unter* Deckel nach
Art eines Bajonettverschlüssen mit der Ober- oder Unter seite des Gehäuses 1 verbunden werden* Dabei weist 4er
Deckel 8 bzw. 9 nach außen ragende Stege auf, die nach dent
Einsetzen in die Ober- oder Unterseite des Gehäuses 1 und Drehen der Deckel bspw. um 90" in entsprechende Nuten in
der Wandung des Gehäuses 1 eingreifen und einen festen
Sitz der Deckel gewährleisten.
ii /11
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HP38.G3 Blatt 11
Figur 3 zeigt eine weitere Variante des oberen Deckels 8, der in diesem Ausführungsbeispiel eine zylindrische Wandung 80 aufweist, die im unteren Bereich eine Verengung
84 aufweist, deren Außendurchmesser dem Innendurchmesser des Gehäuses im Bereich des oberen Randes 11 entspricht,
im Innern der zylindrischen Wandung ist ein kreisscheibenförmiger Klappdeckel 85 vorgesehen, die um eine an der Zylinderwand 80 befestigte Achse 86 schwenkbar ist. Ein
halbkreisförmiger Steg auf der Innenseite der Zylinderwand 80 begrenzt die Bewegung des kreisscheibenförmigen Klappdeckels, so daß der Klappdeckel im geschlossenen Zustand
auf diesem Steg aufliegt.
Zum Befüllen des Nehlsiebes kann der Deckel 8 abgenommen
werden oder lediglich der Klappdeckel aufgeklappt werden, so daß die Einfüllöffnung freigegeben wird. Nach Beendigung des Feinsieb-Vorganges kann das Mehlsieb auf den von
der Oberseite abgenommenen, geschlossenen Deckel 8 gestellt werden, so daß eventuell nachfallendes Mehl auf den
Klappdeckel fällt. Anschließend kann der Deckel 8 auf die Oberseite des Gehäuses aufgesetzt und durch Betätigen des
Klappdeckels das darauf befindliche Mehl erneut in das Innere des Gehäuses 1 geleitet werden.
Die Erfinduno beschränkt sieh in ihrer Ausführung nicht
auf das vorstehend angegebene bevorzugte Ausführungsbeispiel. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar,
welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch machen.
Claims (9)
1. Mehlsieb mit einem zylinderformige&eegr; Gehäuse/ dessen
Boden mit einer Siebfläche versehen ist und von dem nach außen ein Handgriff absteht/ und einer manuell betätigbaren Rühreinrichtung mit einem oberhalb und/oder unterhalb
der Siebfläche drehbar gelagerten und über einen Exzenter
. BP38.G3 Blatt 2
und eine Verbindungsstange mit einem im Handgriff gelager-
ten Hebel verbundenen Rührstern zum Feinsieben eines pul-
verförmigen Stoffes wie Mehl, Stärke oder dergleichen.
dadurch gekennzeichnet,
Oberseite (11) und Unterseite (12) des zylinderförmigen
Gehäuses (1) mit einem Deckel \8, 9) verschließbar sind.
10
2. Hehlsieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Unterseite (12) des
Gehäuses (1) verschließende Deckel (8) eine umlaufende Nut (91) aufweist, die formschlüssig auf den unteren Gehäuse rand (14) aufsteckbar ist.
3. Hehlsieb nach Anspruch 1 oder 2,*dadurch gekennzeichnet, daß der die Oberseite (11) des
Gehäuses (1) verschließende Deckel (8) mit einem umlaufenden Steg (81) versehen ist, dessen Außendurchmesser dem
Innendurchmesser des Gehäuses (1) der Oberseite entspricht.
25
4. Hehlsieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Oberseite (U) de?
Gehäuses (1) verschließende Deckel (8) als Klappdeckel ausgebildet ist«
30
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HP38.G3 Blatt 3
5. Mehlsieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Oberseite (11) des
Gehäuses (1) verschließende Deckel (8) im Bereich des nach außen abstehenden Handgriffs (3) angelenkt ist.
6. Mehlsieb nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die
Oberseite (11) des Gehäuses (1) verschließende Deckel (8)
als Klarsichtdeckel ausgebildet ist.
7. Mehlsieb nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dekkel (8/ 9) mit einem Schraubgewinde versehen sind und daß
die Ober- und/Unterseite des Gehäuses (1) ein entsprechendes Gewinde aufweist.
8. Mehlsieb nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die
Oberseite des Gehäuses (1) verschließende Deckel (8) zylinder förmig ausgebildet ist und einen etwa mittig angc *
ordneten, kreisscheibenförmigen Klappdeckel (85) aufweist.
9. Mehlsieb nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der kreisscheibenförmige
Klappdeckel (85) um eine an der Zylinderwand angelenkte Achse (86) schwenkbar ist.
/4
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804217U DE8804217U1 (de) | 1988-03-29 | 1988-03-29 | Mehlsieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804217U DE8804217U1 (de) | 1988-03-29 | 1988-03-29 | Mehlsieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804217U1 true DE8804217U1 (de) | 1988-07-14 |
Family
ID=6822415
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804217U Expired DE8804217U1 (de) | 1988-03-29 | 1988-03-29 | Mehlsieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804217U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0832595A1 (de) * | 1996-08-30 | 1998-04-01 | Dart Industries Inc. | Mehlsieb |
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| DE1579485B (de) * | Dart Industries, Ine , Los Angeles, Cahf (V St A) | Kuchengerat zum Formen, Aufbewahren und Servieren von Speisen | ||
| US1248081A (en) * | 1916-12-27 | 1917-11-27 | Carrie S Couch | Flour-sifter. |
| US1465983A (en) * | 1923-04-05 | 1923-08-28 | Jacob R Haas | Flour sifter |
| US1501166A (en) * | 1924-02-28 | 1924-07-15 | Irving W Farquharson | Flour sifter |
| US2212788A (en) * | 1940-01-13 | 1940-08-27 | Nakahiro Genzo | Flour sifter |
| DE1698355U (de) * | 1955-01-27 | 1955-05-12 | Hillenbrand & Broeer | Mit einem drehbaren fluegelrad versehener siebbehaelter, insbesondere zum sieben von mehl. |
-
1988
- 1988-03-29 DE DE8804217U patent/DE8804217U1/de not_active Expired
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