DE880364C - Kippbarer Scheinwerfer mit lagenempfindlicher Lichtquelle - Google Patents

Kippbarer Scheinwerfer mit lagenempfindlicher Lichtquelle

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DE880364C
DE880364C DES2852D DES0002852D DE880364C DE 880364 C DE880364 C DE 880364C DE S2852 D DES2852 D DE S2852D DE S0002852 D DES0002852 D DE S0002852D DE 880364 C DE880364 C DE 880364C
Authority
DE
Germany
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lamp
ball
tilt axis
support pin
headlight
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Expired
Application number
DES2852D
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Goetz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES2852D priority Critical patent/DE880364C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE880364C publication Critical patent/DE880364C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V13/00Producing particular characteristics or distribution of the light emitted by means of a combination of elements specified in two or more of main groups F21V1/00 - F21V11/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/02Single-pole devices, e.g. holder for supporting one end of a tubular incandescent or neon lamp

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Kippbarer Scheinwerfer mit lagenempfindlicher Lichtquelle Bei Scheinwerfern mit kippbar gelagerten Gehäusen muß bekanntlich die Kippachse mit Rücksicht auf die Ausbalancierung des Gehäuses stets so gelegt werden, daß sie durch den Gehäuseschwerpunkt geht. In den seltensten Fällen fällt jedoch der Schwerpunkt des Gehäuses mit dem Brennpunkt des Scheinwerferspiegels zusammen. Der Brennpunkt bewegt sich infolgedessen bei der Kippbewegung auf einem Kreis um die Kippachse. Hierdurch entstehen Schwierigkeiten, wenn eine Lichtduelle verwendet werden soll, die infolge ihrer Eigenart, wie beispielsweiseeineOuecksilberhöchstdrucklampe, an eine bestimmte Brennlage gebunden ist. Ordnet man nämlich die Lampe fest im Brennpunkt an, dann wird die Lampe bei der Kippbewegung aus ihrer Brennlage herausgedreht. Wollte man dein dadurch begegnen, daß man die Lampe etwa nach Art eines Pendels oder mittels einer kardanischenAufhängung imLampengehäuse aufhängt, dann behält zwar die Lampe bei der Kippbewegung ihre Brennlage bei, aber dafür wandert sie aus dem Brennpunkt aus.
  • Zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten wird nach bekannten Vorschlägen die Lampe verdrehbar im Scheinwerfergehäuse befestigt und über ein Steuergetriebe derart mit einem in das Gehäuse hineinragenden, an der Kippbewegung nicht teilnehmenden Teil des Scheinwerfers verbunden, daß die in der Fassung sitzende Lichtquelle bei der Kippbewegung ihre Brennlage im Brennpunkt des Schein werfersbeibehält. Abgesehen davon, daß eine derartie Anordnung häufig zu unliebsamen Lichtz5 verlusten führt, ist sie außerdem auch noch äußerst störungsanfällig und teuer.
  • Nach einem älteren Vorschlag lassen sich diese Mängel vermeiden, wenn man die Kippachse des Scheinwerfers durch den Brennpunkt der Optik legt, die Zapfen der Kippachse feststehend anordnet und die Lichtquelle an diesen feststehenden Zapfen befestigt. In diesem Fall muß aber die Scheinwerferoptik einstellbar ausgeführt werden, um den Brennpunkt der Optik genau auf die Lichtquelle einstellen zu können. Dabei größeren Scheinwerfern die Optik immerhin eine verhältnismäßig große Masse darstellt, muß auch diese Einstellvorrichtung verhältnismäßig schwer und kompliziert ausfallen.
  • Nach der Erfindung läßt sich bei einem derartigen Scheinwerfer dieser Mangel in einfacher Weise dadurch beseitigen, daß man an Stelle der Scheinwerferoptik die Halterung für die Lichtquelle nach drei aufeinander senkrecht stehenden Richtungen verstellbar ausführt und deren verstellbare Antriebe durch wenigstens einen hohlen Tragzapfen der Kippachse aus dem Scheinwerfergehäuse herausführt.
  • Beispielsweise kann zur Einstellung der Lichtquelle nach der Höhe und in Richtung der optischen Achse ein in dem einen hohlen Tragzapfen untergebrachter Kreuzschlitten, zur Einstellung der Lampe in Richtung der Kippachse ein in dem Kreuzschlitten gelagerter, gegen Verdrehung gesicherter Spindelantrieb verwendet werden. Ist die Lichtquelle nach Art einer Soffittenlampe ausgebildet, dann kann selbstverständlich auch jeder Tragzapfen mit einem derartigen Kreuzschlitten ausgeführt werden. Selbstverständlich ist dann nur der eine dieser Kreuzschlitten mit einem Spindelantrieb auszurüsten, während der andere nur einen in Richtung der Kippachse verstellbaren Lagerteil für die eine Lampenfassung zu haben braucht. Bei der Ausbildung der Lichtquelle nach Art einer Soffittenlampe kann man aber auch statt dessen die Fassungen an in Richtung der Kippachse in den Tragzapfen verschiebbar gelagerten Kugelgelenken befestigen, von denen das eine außerdem auf einem in den beiden übrigen, dazu senkrechtenRichtungen verstellbaren, in dem einen Tragzapfen untergebrachten Kreuzschlitten angeordnet ist.
  • Eine derartige Ausführungsform soll an Hand der Fig. i bis 3 der Zeichnung näher erläutert werden.
  • Fig. i zeigt den Scheinwerfer in der Vorderansicht; in Fig. 2 ist in vergrößertem Maßstab ein Längsschnitt . durch den linken Seitenständer nach der Linie A-B dargestellt; Fig. 3 zeigt, ebenfalls in vergrößertem Maßstab, einen Querschnitt nach der Linie C-D durch die im linken Seitenständer untergebrachte Verstelleinrichtung.
  • Mit i ist das Scheinwerfergehäuse bezeichnet, das mit den Lagerbüchsen 2, 3 an den feststehenden hohlen Tragzapfen 4, 5 aufgehängt ist. 6, 7 sind die beiden Seitenständer, an denen die Tragzapfen 4., 5 sitzen. Die Seitenständer sind in an sich bekannter Weise auf einem Drehtisch 8 angeordnet. 9 ist eine nach Art einer Soffittenlampe ausgebildete Quecksilberhöchstdrucklampe, die zwischen den feststehenden Tragzapfen 4, 5 so befestigt ist, daß sie an der Kippbewegung nicht teilnimmt. Ihre Fassungen io, i i sitzen an Kugelgelenken 12, 13, von denen das eine, 13, in Richtung der Kippachse verschiebbar in dem Tragzapfen 5 gehalten ist. Das andere Kugelgelenk 12 sitzt an einer in Richtung der Kippachse verschiebbaren, jedoch gegen Verdrehung gesicherten und als Spindelmutter ausgebildeten Büchse 14, die in einer an einem Kreuzschlitten 15 befestigten Führung 16 gehalten ist. In die Spindelmutter 14 greift die Spindel i4o ein, die über das Kugelgelenk 41 und den durch ein Fenster des Kreuzschlittens 15 hindurchgeführten Bolzen 142 mit dem Verstellknopf 143 verbunden ist. Der Bolzen 142 ist mittels einer Kugel 144 in dem Ständerkopf 17 gelagert.
  • Die Ausbildung des Kreuzschlittens 15 ist neben der Fig. i aus den Fig. 2 und 3 erkennbar, die diesen Schlitten in der Seitenansicht und in der Draufsicht zeigen. Er besteht aus einer der Höhe nach verstellbaren Platte i 5o, die in den Führungen 151 auf der in Richtung der optischen Achse verstellbaren Platte 152 sitzt. Die Platte 15o hat ein Auge 153 mit einem als Spindelmutter ausgebildeten Nutenstein 154, in den eine mit dem Drehknopf 155 verbundene Verstellspindel 156 eingreift. Die Platte 152, die an dem Ständerkopf 17 geführt ist, hat ein als Spindelmutter ausgebildetes Lagerauge 157, in welches die mit dem Knopf 158 versehene Verstellspindel 159 eingreift.
  • Die Einstellung der Lampe g in den Brennpunkt des Hohlspiegels vollzieht sich in folgender Weise: Es sei angenommen, daß zunächst die Platte i5o des Kreuzschlittens 15 mittels des Knopfes 155 über die Spindel 156 und den Nutenstein 154 so lange verstellt wird, bis die Lampe g in die Höhe des Brennpunktes gelangt ist. Dabei folgen die zur Einstellung der Lampe in Richtung der Kippachse dienenden Getriebeteile in ihren Kugelgelenken 12, 13. 141 und 144 dieser Einstellbewegung. Anschließend wird beispielsweise die Einstellung der Lampe in Richtung der optischen Achse mittels des Verstellknopfes 158 durch Verschieben der Schlittenplatte 152 vorgenommen. Auch dieser Bewegung folgen wieder die Einstellteile für die Lampe in Richtung der Kippachse in ihren Kugelgelenken. Dann kann schließlich die Einstellung in Richtung der Kippachse vorgenommen werden, wobei die Teile 14, io, g, 11 und 13 nur eine Längsverschiebung. in Richtung der Kippachse erfahren und allein die Teile 143, 144, 142, 141 und i4o eine Drehbewegung ausführen.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung läßt sich die Verstellung der Lampe nach allen drei Richtungen auch mit einer einzigen Handhabe durchführen, wenn man diese Handhabe mit der Lampe in Richtung der Kippachse verschiebbar in einem in dem einen Tragzapfen untergebrachten Kugelgelenk anordnet. Eine derartige Ausführungsform zeigt die Fig. d..
  • Mit i ist wiederum das Scheinwerfergehäuse bezeichnet, das mittels der Lagerbüchsen 2, 3 an den feststehenden Tragzapfen 4, 5 aufgehängt ist. Die Fassungen io, i i der Lampe 9 sitzen, ebenso wie bei der Ausführungsform nach den Fig. i bis 3, an Kugelgelenken 12, 13, die in den Tragzapfen 4, 5 in Richtung der Kippachse verschiebbar gelagert sind. Die Kugel des Lagers 12 hat einen Bolzen i8, der durch den hohlen Tragzapfen 4. hindurchgeführt und längs verschiebbar in einem in der Stirnseite des Ständerkopfes 17 sitzenden Kugelgelenk i9 gehalten ist. Die Kugel des Gelenks i9 ist durch einen Stift 20 gegen Verdrehung in Richtung der Kippachse gesichert. Dieser Stift 20 sitzt am Ständerkopf und greift in einen in Richtung der Kippachse verlaufenden Schlitz in der Kugeloberfläche. Außerdem sind die Kugel des Gelenks i9 und der Bolzen iß mit Gewinde versehen, so daß der Bolzen 18 als verdrehbare und in Richtung der Kippachse verschiebbare Gewindespindel wirkt. Um eine Übertragung seiner Drehbewegung auf die Lampe 9 zu verhindern, ist das Gelenk 13 gegen Verdrehung zu sichern. Am freien Ende des Gewindebolzens i8 sitzt eine Verstellhandhabe 22, die am besten durch eine Gehäusekappe 23 abgedeckt wird.
  • Die Einstellung der Lampe in den Brennpunkt des Scheinwerferspiegels vollzieht sich mit dieser Einrichtung in sehr einfacher Weise. Die Einstellung nach der Höhe und in Richtung der optischen Achse kann nämlich allein durch eine entsprechende Verstellung des Kugelgelenks i9 in diesen Richtungen mittels der Handhabe 22 und des Bolzens i8 vollzogen werden. Die Einstellung in Richtung der Kippachse erfolgt durch Drehen des Gewindebolzens i8 mittels der Handhabe 2 wobei sich der Bolzen in der Kugel des Gelenks i9 in Richtung der Kippachse verschiebt und dreht. Von diesen Bewegungen wird allein die Längsverschiebung auf die Lampe 9 übertragen, weil, wie erwähnt, das Kugelgelenk 13 gegen Verdrehung gesichert ist. Es dreht sich also lediglich die Kugel des Gelenks 12 in ihrem Lager.
  • Um eine unbeabsichtigte Verstellung zu verhüten, ist das Kugelgelenk i9 mit einer Arretierung versehen, die in dem dargestellten Beispiel aus einer L'lierwurfmutter 24 besteht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kippbarer Scheinwerfer mit einer lagenempfindlichen Lichtquelle, beispielsweise einer Ouecksilberhöchstdrucklampe, dessen Kippachse durch den Brennpunkt der Optik gelegt und dessen Lichtquelle zwischen den feststehenden Zapfen der Kippachse angebracht ist, gekennzeichnet durch eine nach drei aufeinander senkrecht stehenden Richtungen verstellbare Halterung für die Lichtquelle, deren Verstellantriebe durch wenigstens einen hohlen Tragzapfen der Kippachse aus dem Scheinwerfergehäuse herausgeführt sind.
  2. 2. Scheinwerfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Lampe nach der Höhe und in Richtung der optischen Achse wenigstens ein Kreuzschlitten, zur Einstellung der Lampe in Richtung der Kippachse ein in dem Kreuzschlitten gelagerter, gegen Verdrehung gesicherter Spindelantrieb dient.
  3. 3. Scheinwerfer nach Anspruch i mit einer nach Art einer Soffittenlampe ausgebildeten Höchstdruckquecksilberdampflampe, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassungen der Lampe an in Richtung der Kippachse in den Tragzapfen verschiebbar gelagerten Kugelgelenken sitzen, von denen das eine außerdem auf einem in den beiden übrigen, dazu senkrechten Richtungen verstellbaren, in dem einen Tragzapfen untergebrachten Kreuzschlitten angeordnet ist. .
  4. 4. Scheinwerfer nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellspindel für die Lampeneinstellung in Richtung der Kippachse über zwei weitere Kugelgelenke mit der an der Stirnseite des Tragzapfens angeordneten Einstellhandhabe verbunden ist.
  5. 5. Scheinwerfer nach Anspruch i mit einer nach Art einer Soffittenlampe ausgebildeten Höchstdruckquecksilberdampflampe, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstellung der Lampe nach allen drei Richtungen eine Handhabe dient, die mit der Lampe in Richtung der Kippachse verschiebbar in einem in dem einen Tragzapfen untergebrachten Kugelgelenk sitzt und über ein weiteres Kugelgelenk mit der einen Lampenfassung verbunden ist, während die andere Lampenfassung an einem in dem gegenüberstehenden Tragzapfen längs verschiebbar gelagerten Kugelgelenk gehalten ist.
  6. 6. Scheinwerfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Handhabe ein Gewindebolzen dient, dessen Mutter von der gegen Verdrehung gesicherten Kugel des sie haltenden Kugelgelenks gebildet wird und daß das im gegenüberstehenden Tragzapfen gehaltene Kugelgelenk gegen Verdrehung gesichert ist.
  7. 7. Scheinwerfer nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das die Handhabe haltende Kugelgelenk mit einer Feststellvorrichtung versehen ist.
DES2852D 1941-05-10 1941-05-10 Kippbarer Scheinwerfer mit lagenempfindlicher Lichtquelle Expired DE880364C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1033927B (de) * 1955-04-23 1958-07-10 Bauer Eugen Gmbh Beleuchtungseinrichtung fuer Bildwerfer mit einer Entladungslampe
DE1057234B (de) * 1954-10-04 1959-05-14 Zeiss Ikon Ag Anordnung zur Halterung von Hochdruckgasentladungslampen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057234B (de) * 1954-10-04 1959-05-14 Zeiss Ikon Ag Anordnung zur Halterung von Hochdruckgasentladungslampen
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