DE8802746U1 - Nadelsicherung - Google Patents

Nadelsicherung

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DE8802746U1
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DJANIC EVA 5000 KOELN DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B9/00Hat, scarf, or safety pins or the like
    • A44B9/02Simple pins
    • A44B9/10Safety devices

Landscapes

  • Adornments (AREA)

Description

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3 -
Beschreibung:
Die Neuerung bezieht sich auf einen Nadelverschluß mit steckbarer Nadel.
Es gibt eine Vielzahl von Schmuckverschlüssen, wie beispielsweise Schiebe-, Gelenk-, Feder- und ösenverschlüsse; so kennt man auch BroschenverschlUsse nach Art einer Sicherheitsnadel. Desweiteren sind Steckverschlüsse mit Rastzungen oder auch mit Steckerstiften bekannt. Diese Verschlüsse sind in der Regel aufwendig vorallem für Broschen, Krawattennadeln und dgl., was es zu beheben gibt.
Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich der Verschluß mit steckbarer Nadel gemäß der Neuerung dadurch, daß der Verschluß - bei durch den Stoff gesteckter Nadel - durch jeweils endseitig aufsteckbare unter Federzug miteinander verbundenen Röhrenenden schließ- und offenbar ist. Hierbei ist das eine Nadelende mit Gummizug in einem Röhrenende verklebt und das Nadelende mit zweitem Röhrenende, an welchem das andere Gummiende befestigt ist, bis zum Endanschlag einsteckbar. Hierdurch ergibt sich eine einfache Verschlußausführung.
Weitere Einzelheiten sind in Form von bevorzugten Ausföhrungsbeispielen in der Zeichnung dargestellt und nachfolgend beschrieben und zwar zeigen:
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Figur 1 die Ansicht einer ersten AusfUhrungsform eines Nadelverschlusses und
Figur 2 die Ansicht einer zweiten AusfUhrungsform eines Nadelverschlusses.
Wie aus Figur 1 ersichtlich ist, wird beim ersten Ausführungsbeispiel der neue Nadelverschluß gebildet aus einer geraden Nadel 1, welche durch den Stoff 2 zu stecken ist. An deren (1) beiden Enden sind aufsteck- und abnehmbare Röhrenenden 3,4 vorgesehen, welche (3,4) unter Federzug, hier mittels Gummi 5, miteinander verbunden sind. Hier ist der Gummizug 5 und das eine Ende der Nadel 1 im Röhrenende 3 eingeklebt und das Gummi 5 endseltig aus dem Röhrenende 3 geführt und im anderen Röhrenende 4 vorderseitig eingeführt und gegebenenfalls eingeklebt sowie mittels Knopf 6 endseitig gehalten und bildet den Endanschlag beim Schließen; zu öffnen ist der Verschluß durch Abnahme des zweiten Röhrenendes 4 vom freien Nadelende 1. Schließlich ist auf dem einen Röhrenende 3 eine Abdeckplatte als Dekorteil 7 aufgebracht. Es können auch beide Röhrenenden mit Dekorteilen - Schmuckteilen - versehen sein und die Feder bzw. Gummizug 5 kann in seiner Länge im Verschlußzustand mit einer hohlen Schmuckkette, Perlen od.
dgl. abgedeckt sein, wie dies hier nicht besonders dargestellt ist.
Beim zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 wird der neue Nadelverschluß gebildet aus einer gebogenen Nadel 11, welche (11) ebenfalls durch den Stoff 12 zu stecken ist. Auch hier sind an beiden Enden aufsteck·· und abnehmbare Röhrenenden 13,14 vorgesehen, welche (13,14) mit Federzug hier mittels Gummi 15 miteinander verbunden sind. Auch hier ist der Gummizug 15 und das eine Ende der Nadel 11 im Röhrenende 13 eingeklebt und das Gummi 15 endseitig aus dem Röhrenende 13 geführt und im anderen Röhrenende 14 vorderseitig eingeführt und gegebenenfalls eingeklebt, sowie mittels Knopf 16 endseitig gehalten und kann hier ebenso den Endanschlag beim Schließen bilden; zu öffnen ist der Verschluß wiederum durch Abnahme des zweiten Röhrenendes 13 am freien Ende der Nadel 11. Hier ist beispielsweise ein anderes Dekorteil 17 auf dem Röhrenende 13 aufgebracht; die Variationen für Modeschmuck sind hierbei wie ersichtlich, groß.

Claims (5)

  1. ta····
    DR. RUDOLF B AUER ^DIPL.INC. K^L,^UT HUBBUCH DIPL.-PHYS. ULRICH TWELMEIER
    (fp fftf "£ /Y OO WESTLICHE 29-31 (AM LEOPOLDPLATZ)
    7S3O PFORZHEIM (WEST-GERMANY) (107231) 1&Ogr;229&Ogr;/7&Ogr;«6&Rgr;&Agr;&Tgr;&Mgr;&Lgr;&Bgr;&Kgr; TELEX 783929 p«ma &Lgr;
    24.02.1988 II/Wa
    Frau Eva Djanic, 5000 Köln
    Nadelverschluß
    Schutzansprüche:
    1. Nadelverschluß mit steckbarer Nadel, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß -
    bei durch den Stoff gesteckter Nadel durch jewei's endseitig aufsteckbare, unter Federzug miteinander verbundenen Röhrenenden schließ- und offenbar ist.
  2. 2. Nadelverschluß nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß ein Nadelende mit Gummizug in einem Röhres.ende verklebt und das Nadelende im zweiten Röhrenende, an welchem das andere Gummiende befestigt ist, bis zum Endanschlag einsteckbar ist.
  3. 3. Nadelverschluß nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Gummizug an einem Röhrenende bei der Verklebung endseitig ausgeführt und am zweiten Röhrendende vorderseitig eingeführt und endseitig mittels Knopf gehalten 1st und hier gleichzeitig den Endanschlag bildet.
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  4. 4. Nadelverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet» daß wenigstens auf einem
    Röhrenende, insbes. dem mit dem Nadelende verklebten eine Abdeckplatte angebracht ist. 5
  5. 5. Nadel Verschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Feder- oder Gummizug im Verschlußzustand mittels hohler Schmuckkette od. dgl. abgedeckt ist.
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