DE877941C - Heizkoerper mit eigenem Waermeerzeuger fuer fluessigen und gasfoermigen Brennstoff - Google Patents

Heizkoerper mit eigenem Waermeerzeuger fuer fluessigen und gasfoermigen Brennstoff

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DE877941C
DE877941C DER5975A DER0005975A DE877941C DE 877941 C DE877941 C DE 877941C DE R5975 A DER5975 A DE R5975A DE R0005975 A DER0005975 A DE R0005975A DE 877941 C DE877941 C DE 877941C
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DE
Germany
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radiator
heat generator
heat
liquid
combustion chamber
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Expired
Application number
DER5975A
Other languages
English (en)
Inventor
Curt Projahn
Karl Trauner
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RADIATORENWERK PROJAHN KOM GES
Original Assignee
RADIATORENWERK PROJAHN KOM GES
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H3/00Air heaters
    • F24H3/006Air heaters using fluid fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Thermotherapy And Cooling Therapy Devices (AREA)

Description

  • Heizkörper mit eigenem Wärmeerzeuger für flüssigen und gasförmigen Brennstoff In letzter Zeit isst man häufig dazu Übergegangen. in den Heizkörpern, die sonst von einem Sammelheizkessel aus durch einen Wärm-eträgier die Wärme erhalten, die Wärme selbst zu erzeugen, um einmal die hohen Anlagekosten einer solchen ausgedehnten Anlage zu umgehen, um weiterhin Brennstoff diadÜrch zu sparen, daß man nur wenige Räume beheizt und kein Wärmeverlust durch Zuleitungen entsteht, und zum anderen, um aIle sonstigen Vorteile einer Raumbeheizu:ng mitteIs: z. B.. Heizkörp:,rn zu erhalten.
  • Bei diesen Geräten wird die Wärme! meist mittels elektrischer Heizwiderstä,nde- durch deren Einführung in den. Heizkörper in diesem selbst erzeugt und die Heizl;örperol,erfläclie so ])-,messen, daß der Wärmeträg ,e.r seinen Siedepunkt nicht erreichen kann. Für Gegenden, in; denen flüssiger Brennstoff bzw. Heizgas leichter und billiger erhältItieh i:s:t als elektrischer Strom, sind neuerdings Heizkörper mit eigenem @@'ärmeerzeuger für flüssigen und gasförmnigen Brenastoff entwickelt worden. Bei solchen Geräten wird der Wärmeträger in einem an den Heizkörper angebauten Wärmeerzeuger mittels eines Öl-, Petroleum- oder Gasbrenners erwärmt. Dieser Wärmcerzeuge.r isit außen oder in der Mitte am Heizkörper angebracht. Der Umlauf des Wärmeträgers: wird durch die Dichteuntersch:i-ede b----i der Erwärmung selbsttätig bewirkt. Der Brenner isst unter de;mWärmeerzeuger befestigt und erhält seinen Brennstoff aus einem länglichen. unter dem Heizkörper befestigten B@r:,nnstoftbehälter, dessen Inhalt in der Üblichen Weise mittels einer Luftpumpe unter erhöhten Druck gesetzt wird.. Der -eigentliche .Birenrzraum besteht bei diesen Ausführungen -aus einem glatten Rohr, das in einen zylindrischen Behälter eingesehwei.ßt oder eingelötet isst. Dieser zylindrische Behälter, der noch nach außen hin isoliert ist, ist -mit dem Wärmeträger gefüllt und steht durch entsprechend,- Rohrverbindungen oben. und unten, mit den Nebenöffnungen,' des Heizkörpers in Verbindung. Das innere Rohr, welches den Brennraum darstellt, ist unten. offen. Die Flamme rdesi Brenners ragt in diese Öffnung hinein, und sie sowie die entstehenden Heizgase erwärmen die Rohrwand bzw. den. Mrärmeträger. Für den nötigen Luftzug sorgt ein Abgasrohr, das vom Brennraum oben oder oben seitlich ins Freie geaführt wird. , Es ilsit klar, daß bei einer solchen Ausführung die Heizgase nur einen; Teil ihrer Wärme an die glatte und verhältnismäßig kleine Rohrfläche abgeben können, so daß der Wirkungsgrad' dieses Wäl-m@eerzeugers nicht besonders hoch ist. Andererseits ist die- Anordnung des Brennstoffbehälters unter dem Heizkörper, auch wenn er abnehmbar ist, sehr uingünstig, da das Nachfühlen des. Brennstoffies und die Betätigung der Luftpumpe nur umständlich au@sg.,=.führt wurden können. Weilteilhin isst wohl die Vergrößerung oder Verkleinerung des Heizkörpers für fabrikationsmäßige Herstellung durch Veränderung der Gliederzafl- möglich., doch isst für jede Gliederzahl eine anders bemessene Befestigung des Brennstoffbehälters, erforderlich. In den Fällen, w o d°:r Brenwstoffhehälter reicht entsprechend der Größe des Heizkörpers vergrößert wird:, entsteht ein unschönes, unsymmetrisches Bild.
  • Der Heizkörper nach der Erfi.nidung mit eigenem Wärmeerzeuger für gasförmigen und flüssigen Brennstoff in einem durch Schraubverbindung -an dem Heizkörper befestigtem Endglied weist diese Nachteile nicht auf und -ermöglicht eine forms.4hön!e:re und herstellungsmäßig günstigere Ausführung eines solchen Gerätes.
  • Erreicht wird das dadurch, daß. der Brennstoffbehälter in einem auf der entgegengesetzten. Seite des Heizkörpers, durch Schraubverbindung an den Heizkörper angeschlossenen Endglied untergebracht ist.
  • In weiterer Aus!hildung besteht der Brennraum des Wärmeerzeu@gens in, dem eiftien Endglield des Heizkörpers derart aus gewellten Blechplatten, daß die Verbirenlnungsgase den B:rennrawm zwan:gsläufrg im Zickzackweg durchströmen, müssen.
  • In der Zeichnung i!st ein Aus!fübrungsbei.spiel des Erfirndungsgegmstandes, dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Ansieht des Heizkörpers mit einem Schnitt durch den Wärmeerzeuger; Abb. 2 stellt- eine Ansicht :des B@rennra:umes, diar ; Abb. 3 ist ein Längsschnitt durch dien Brennräum; Abb. q. zeigt die Draufsicht auf den Brennraum von unten.
  • Als. Wärmeaustau!scher wird ein Üblicher Heizkörper i aus. Stahlblech von beliebiger Gliederzahl und Abmeisslung verwendet. Die Gliederzahl darf natürlich nicht sq groß gewählt --erden., daß die wirksame Druckhöhe zur Überwindung der Widerstandshöhen im Heizkörper nicht ausreicht. Der Heizkörper ist durch Anbringen von Kugellagerrollen 5 fahrbar.
  • Der Rrennstoffbehälter 2 wird durch Einschweißen eines U-förmigen Abstandbleches zwischen zwei gewöhnliche Heizkörperplatine.n mittels elektrischer Widerstandschweißung hergestellt. hu diesem Behälter werden in d;iC ausgeprägten haben Rohrstücke 3 mi:t Innengewinde eingesch,#veißt, so daß der Brennstoffbehälter mittels Nippel an den Heizkörper angeschraubt werden kann. An der Außenseite wird dieses Rohnstück mittels eines Blindstopfens abgeschlossen. Gleichzeitig kann liiieran,außen en. Griff befestigt werden.. Am oberen Teil des U-förmigen Abstandbleches wird eine Luftpumpe 13 und ein Brennstoffüllstutzen 12, der luftdicht verschließbar isst, eingeschweißt bz,#v. eingelötet. Am unteren Teil des U-förmigen Abstandbleches wird ein kleiner Rohrstutzen mit Gewinde angeschweißt, an welchem das Bre@nnstoffzu @leitungsrohr 4 angeschraubt wi rd. ' Das Brennstoffzuleitungsrohr wird dicht unterhalb,des Heizkörpers zum B@rennpr 6 geführt, der sich unterhalb des Endgliedes 8 auf der anderen Seite des Heizkörpers befindet.
  • Der Wärmeerzeuger 8 besteht außen aus dense@ben Teilen wie der Brennstoffbehälter 2. Dadurch erhält das ges.amtc Gerät ein fast vollkommen symmetrisches Aussehen. In dem Wärmeierzeu@ger mit Einfüllstutzen io ist der Brennraum 9 eingeschweißt. D ciser besteht aus zwei gleichen Platinen 17, 18 mit quer laufenden Einprägungen 15, wodurch die Verbrennungsgase den B:rennraüm zwangsiläufi:g i@mZickzackweg @durch.strömen. müssen. Die: beiden Platinen werden dann mittels elektrischer Nahtschwaißung an den /\-.ußemrän,dern 14 verschweißt. Die Einprägungen sind so angeordnet, da., beide Platinen mittels deseelhen Werkzeuges in einem Arbeitsgang hergestellt werden können.. Der Brennraum 9 ist unten offen und wird an dieser Stelle an dem U-förmigen unteren Teil des Wärmeerzeugers 8, in wlelch!em eine gleich große Öffnung vorhanden ist, eingeschweißt. Die obere Öffnung des Brennraumes wird durch einen aufgeschweißten Deckel 16 gegen den Wärmeträger hin verschlossen. Der notwendige Luftzug wird durch ein angesetztes Rohrstück i z gewährleistet, welches vom oberen Teil des Brennraumes durch eine S":irenwand des Wärmeerzeugers ins: Freie führt.
  • Der Wärmeerzeuger selbst wird, wie bei Gliederheizkörpern, mittels Gewindestücken. und Muffen angeschraubt. Der Durch:fluß des Wärmeträgers vom und zum Wärmeerzeuger geht durch die Nippelöffnungen 7. Der Wärmeerzeuger stellt also eine zusätzliche Heizfläche für die Wärmealygabe an- die Raumluft -dar.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Heizkörper mit eigenem Wärmeerzeuger für flüssigen und' gasförmigen ß:rwnn!stoff in einem durch Schraubverbindung an dem Heizkärper befestigten Endglied, dadurch ge@cennzeichnet, daß der Bmennistaffbehälter (2) in einem auf de,r entgegengesetzten Seite- des Heizkörpers durch Schraubverbindung (3) an den Heizkörper angeschlossenem Endglied untergebracht ist.
  2. 2. Heizkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennraum des Wärmeerzeugers in dem einen. Endglied (8) des fleizkörpers derart aus, gleichgewellten Blec.hp.latten (17, i8) besteht, daß die Verbrennungsgase dem Brennraum zwangsläufig im Z.ickzackweg durchströmen. Angezogene Druckschriften: I'ran.zäsische Patentsichrift Nr. 718 707.
DER5975A 1951-05-18 1951-05-18 Heizkoerper mit eigenem Waermeerzeuger fuer fluessigen und gasfoermigen Brennstoff Expired DE877941C (de)

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