DE87601C - - Google Patents

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DE87601C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/50Side-stop mechanisms

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  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES || PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 15: Druckerei.
ALEXANDER TIMOTHY BROWN in SYRACUSE (Onondaga County, New-York).
Papier schlitte η schaltwerk für Schreibmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. Februar 1895 ab.
Das auf beiliegenden Zeichnungen zur Anschauung gebrachte und im Folgenden erläuterte Papierschlittenschaltwerk für Schreibmaschinen ist dadurch ausgezeichnet, dafs Hemmklinke und Schaltklinke in wagerechter Ebene neben einander um eine senkrechte Achse liegend und durch ein mit wagerechter Achse angeordnetes Hemmrad schwingen, so dafs dabei die Verbindung zwischen dem Hemmrad und der auf dem Papierschlitten angeordneten Zahnstange durch zwei in einander greifende Zahnräder vermittelt wird, von denen das eine auf derselben Welle wie das Hemmrad befestigt und gegen Rückwärtsdrehung gesichert ist, während das andere unter dem Druck einer Feder in die Zahnstange eingreifende Rad lose auf einem auf der Hemmradwelle drehbaren Arme sitzt und bei der· Bewegung des Schlittens von links nach rechts durch die Zähne der Zahnstange um so viel gedreht wird, bis es durch Abwälzen auf dem in dieser Richtung umdrehbaren anderen Rade aufser Eingriff mit der Zahnstange gekommen ist. Eine entwickeltere Form erhält diese Anordnung dadurch, dafs durch einen hinten im Gestell gelagerten Hebel eine Abwärtsdrehung des Armes, auf welchem das in die Zahnstange eingreifende Zahnrad sitzt, und dadurch eine noch vollständigere Aushebung des letzteren aus der Zahnstange hervorgebracht werden kann, wie bei der Verschiebung des Schlittens von links nach rechts, so dafs alsdann der Schlitten beliebig schnell nach links oder rechts verschoben werden kann, ohne dafs die Zahnstange den geringsten Widerstand findet. Der hinten am Gestell gelagerte Hebel wird dabei zweckmäfsig mit Hülfe einer auf dem Schlitten gelagerten Hebelanordnung von der Vorderseite des Schlittens, also von bequemster Stelle aus bethätigt.
Die Erfindung umschliefst noch eine Reihe. weiterer Anordnungen, durch welche dem erwähnten Hebel noch Nebenvorrichtungen übertragen werden. Es wird genügen, diese Nebeneinrichtungen bei Erläuterung des in den ■ Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung mit zu beschreiben.
Die Nebenanordnungen können zwar bei Schreibmaschinen verschiedenster Systeme vortheilhafte Verwendung finden, sind jedoch vorzugsweise für die »Smith Premier« benannte Maschine bestimmt und in Anwendung auf solche dargestellt. Fig. 1 und 2 zeigen im Grundrifs bezw. in einer Ansicht von hinten das Schaltwerk nebst Zubehör und machen besonders seine Anordnung an dem Gestell und dem Papierschlitten erkennbar. Fig. 3 bis Fig. 12 stellen Einzelheiten dar. Der Papierschlitten ist, wie aus den Fig. 1 und 2 und aus der Querschnittzeichnung Fig. 10 ersichtlich, mit den unteren Theilen 3 seiner Längsschienen 5 auf Kugeln 4 gelagert, welche in geeigneten Führungen des Gestelles laufen. Die Seitenschienen 7 des Schlittens haben eine nach vorn schräg aufwärts gerichtete Lage und sind mit zwei hakenförmigen Lagern 8 für die Spindel der Schreibwalze versehen. Diese Lager entsprechen zwei Stellungen der letzteren,
von denen die hintere die Arbeitsstellung ist, während durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Hebelanordnung die Walze in die vordere Stellung unter gleichzeitiger Drehung um ungefähr 900 gebracht werden kann, so dafs alsdann die soeben geschriebene Zeile ablesbar wird.
Wie in Fig. 3 angegeben, steht der an dem Gestelltheil 64 geführte, bei jedem Tastenanschlag mittelst des Hebels 70 nach rechts bewegte und beim Loslassen der Taste wieder nach links gehende Universalschieber 69 der Smith Premier-Maschine durch zwei Knaggen 67 (vcrgl. die Grundrisse in Fig. 5 und 6) eines aufgenieteten Stückes 68, behufs Hin- und Herschwingens der Klinkenwelle 63, mit einer Reibrolle 66 eines auf dieser Welle befestigten Armes 65 in Eingriff. Die Klinken welle 63 findet unten ihre Lagerung in dem Gestelltheile 64, oben in demjenigen 54 und trägt oberhalb des letzteren ein Kopfstück 62, in welchem die Schaltklinke 58 auf einem Zapfen 60 drehbar angeordnet und durch eine Feder 61 belastet ist, während die Hemmklinke 59 auf ihm festgeschraubt ist. Die beiden Klinken wirken bei der Schwingung der Welle 63 in bekannter Weise mit einem auf der wagerechten Welle 53 (Fig. 5) in einem Gehäuse 57 (Fig. 12) angeordneten Hemmrad 56 zusammen. Auf der Welle dieses Hemmrades sitzt ein Zahnrad 55, in dessen Zähne unmittelbar eine bei 76 am Gestell angeordnete Sperrklinke 75 (Fig. 4) eingreift, um die Drehbarkeit desselben auf die Richtung der Schaltbewegung zu beschränken. Auf der Welle 53 sitzt ferner lose ein Arm 52 und auf diesem ebenfalls lose mittelst des Zapfens 51 ein Zahnrad 50, welches mit dem Zahnrade 55, zugleich aber mit der Zahnstange 48 des Papierschlittens in Eingriff steht, indem der Arm 52 durch eine an seinem Seitenarm 74 angreifende Feder 73 zur Herstellung des Eingriffs mit der Zahnstange beeinflufst wird. Vermöge dieser Einrichtung wird die absetzende Bewegung des Schlittens nach links durch das Zusammenwirken der Treibfeder mit der beschriebenen, durch den Tastenanschlag ausgelösten Schaltvorrichtung in bekannter Weise bewirkt. Führt man den Schlitten nach rechts in seine Ausgangsstellung zurück, so bringt die Zahnstange eine Rückwärtsdrehung des Rades 50 hervor, vermöge welcher sich dasselbe unter Anspannung der Feder 73 auf dem Rade 55 abwälzt, bis es von den Zähnen 49 der Zahnstange nur noch gestreift wird.
Um das Zahnrad 50 aus der Zahnstange bis zum Aufhören jeder Berührung zwischen beiden auszuheben, was für schnelle Bewegungen des Schlittens in beiden Richtungen erwünscht, ist hinten am Gestell ein Hebel 79 (Fig. 3 bis 7 und' Fig. 10) angeordnet, der mit seiner Anschlagklauc 80 unter einen bei 76 am Gestell drehbar angebrachten Hebel ·]■] (Fig. 4 und 10) greift. Dieser steht mit einem Seitenarm 78 des Armes 52 in Berührung, so dafs durch Anheben des Hebels 79 eine Senkung (Fig. 4) des Zahnrades' 50 hervorgebracht wird. Um das Anheben des Hebels 79 bequem ausführen zu können, greift derselbe mit einer oberen Klaue 82" auf eine bei 84 (Fig. 1) an der hinteren Schiene des Schlittens angelenkte Hebelplatte 83, welche, wie am besten aus Fig. 10 ersichtlich, durch einen bei 86 an der Seitenschiene 7 des Schlittens angelenkten, vorn mit einer Taste 87 versehenen Doppelhebel 85 angehoben werden kann.
Der Hebel 79 dient zweckinäfsig zugleich dazu, den Weg des Schlittens nach links zu begrenzen, indem ein Vorsprung 99 (Fig. 10) desselben einen Anschlag für die Nase 92 eines auf der Zahnstange angebrachten schieberartigen Stückes 93 bildet. In Fig. 8 und in dem Querschnitt Fig. 9 ist die Einrichtung dargestellt, mittelst welcher das Anschlagstück 93 auf der Zahnstange 48 verstellt werden kann. Es ist zu diesem Zweck die Zahnstange mit seitlichen Zähnen 94 versehen, in deren Lücken eine in den Schieber 93 eingelegte Klinke 96 mit dem Zahn 95 eingreifen kann. Eine Feder 98 sichert diesen Eingriff und ein durch einen Schlitz des Schiebers nach aufsen tretender Zapfen 97 gestattet, entgegen der Spannung der Feder 98, die Klinke auszulösen und den Schieber 93 auf der Zahnstange behufs Verstellung des Anschlages zu verschieben.
Damit nach der Ankunft des Schlittens in seiner linken Endstellung das fernere Anschlagen von Typen verhindert werde, ist der Drehzapfen des Hebels 79 nicht fest im Gestell gelagert, sondern in dem Kopfe 88 (Fig. 4) einer senkrechten, in den Gestelltheilen 54 und 64 (Fig. 3) gelagerten Welle 88, welche durch das hakenförmige Ende 90 ihres Hebelarmes 89 den Universalschieber 69 an der Nase 91 des an diesem Schieber angenieteten Stückes 68 festhält, sobald der Schlitten mittelst der Nase 92 entgegen dem Zuge der Feder 100 (Fig. 1) den Hebel 79 um ein entsprechendes Mafs dreht (vergl. auch Fig. 7).
Ferner wird der Hebel 79 zweckmäfsig dazu benutzt, um mit der Nase 109 (Fig. 1) eines zweiten auf der Zahnstange angeordneten, verschieblich gemachten Anschlagstückes 108 die Begrenzung für die Schlittenverschiebung von rechts herzustellen, indem in diesem Falle ein Anschlag 101 an dem Gestell eine Drehung des Hebels 79 mit.der Welle 88 verhindert.
Damit man auch auf dem rechten oder linken Rande des Schriftstückes schreiben kann, ohne die Anschlagstücke 93 und 108 auf der Zahnstange zu verstellen, sind die Abmessungen des. Hebels 79 (Fig. 10) so getroffen, dafs in
seiner Ruhelage zwischen seiner Klaue 80 und dem Hebel jy noch ein Spielraum ist, der eben so grofs oder gröfser ist als das Mafs, um welches sich die Unterkante der Anschlagflache 99 des Hebels 79 unterhalb der Oberkante der Nasen 92 und 109 der Anschlagstücke 93 bezw. 108 befindet. Hebt man also durch einen leichten Druck auf die Taste 87 den Hebel 79 so weit an, dafs seine Klaue 80 den Hebel jj eben berührt, ohne seine Lage zu ändern, so kann man den Schlitten nach links über die Anschlagstelle hinauslaufen lassen und nach rechts über die Anschlagstelle hinausschieben. Da der Hebel 79 mit seiner Welle 88 auch keine Verdrehung erfahren hat, so ist in beiden Fällen der Typenanschlag unbehindert und man vermag so den rechten und linken Rand des Schriftstückes beliebig zu beschreiben. Es kann diese Einrichtung dazu nutzbar gemacht werden, zwei Columnen neben einander zu schreiben. Das Anschlagstück 108 wird alsdann so weit nach rechts geschoben, dafs seine Nase 109 von rechts auf den Hebel 79 einwirkt und dadurch den rechten Rand der linken Columne herstellt.
Das Anschlagslück 93 und beim Schreiben auf dem linken Rande auch das Anschlagstück 108 bethätigen mit ihren Nasen 92 bezw. 109 bei der Bewegung des Schlittens von rechts nach links auch den Hammer 106 der Signalglocke 107 (Fig. 1), indem sie, wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich, mit der abwärts gerichteten Spitze eines Hebels 102 zusammenwirken, der drehbar am Gestell angeordnet und durch eine Zugstange 103 mit dem bei io6a (Fig. ι1) am Gestell angelenkten, als Winkelhebel ausgebildeten Hammer 106 verbunden ist. Mit dem Hammer 106 ist eine (nicht gezeichnete) Feder verbunden, welche ihn in der Richtung des Pfeiles, also nach seiner Anschlagstelle hin, zu drehen strebt. Indem nun die Nase 92 bei der Bewegung des Schlittens von rechts nach links den Hebel 102 anhebt und die erwähnte Feder durch die damit verbundene Drehung des Hammers spannt, wird in dem Augenblick, wo die hintere Kante der Nase 92 die Spitze des Hebels 102 passirt, der Hammer zurück und gegen die Glocke geschnellt, wobei durch die Zugstange 103 der Hebel 102 wieder in die Bahn des Anschlages 92 geführt wird. Wie in Fig. 11 angedeutet, ist der Hammer mit einem federnden Anschlagstück io6b versehen, welches kurz vor dem Auftreffen des Hammers auf die Glocke gegen das Gestell schlägt und dadurch bewirkt, dafs sich der Hammer sogleich nach dem Auftrennen auf die Glocke von derselben wieder abhebt, um einen hellen, reinen Ton zu erzielen. Bei der Zurückführung des Schlittens nach rechts bringt die Nase 92 eine Bewegung des Hammers 106 nicht hervor, weil die Schubstange 103 mittelst ihres Schlitzes 104 auf dem Zapfen 105 des Hammers gleiten kann.

Claims (6)

Patent-Ansprüche:
1. Papierschlitlenschaltwerk für Schreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dafs die beiden Klinken (58, 59) für Buchstabenschaltung am Ende einer durch jeden Tastenanschlag aus der Ruhelage herausgedrehten senkrechten Welle (63) so angebracht sind, dafs beide Klinken neben einander liegen und mit jeder Schwingung der Welle das mit wagerechter Achse angeordnete Hemmrad (56) abwechselnd mit der Hemmklinke (59) und der Schaltklinke (58) in Eingriff kommt, während die Verbindung zwischen dem Hemmrad (56) und der Zahn- ' stange (48) des Papierschlittens durch zwei in einander greifende Zahnräder vermittelt wird, von denen das eine (55) fest auf der Henimradwelle (53) sitzt und gegen Rückwä'rtsdrehung, z.B. unmittelbar durch eine Klinke (75) gesichert ist und das andere (50) lose auf einem auf derselben Welle drehbaren Arme (52) angebracht ist und durch eine Feder (73) zum Eingriff gegen die Zahnstange gedrückt wird, so dafs es bei der Zurückführung des Schlittens nach rechts entgegen dem Zuge der Feder aus diesem Eingriff herausgedrängt wird, wobei es sich auf dem anderen Zahnrade (55) ein kleines Stück abwälzt (Fig. 2 bis 4 und 12).
2. Eine Ausführungsform des im Anspruch 1 gekennzeichneten Schaltwerkes, bei welcher behufs beliebig schneller Bewegung des Papierschlittens in der.einen oder anderen Richtung der Eingriff der Zahnstange (48) in ihr Zahnrad (50) durch eine Hebelanordnung aufgehoben werden kann, bestehend aus einem an einer Seitenwand des Schiit-
. : tens angeordneten Fingerhebel (85), einer längs der Hinterwand des Schlittens angeordneten Hebelplatte (83), einem am Gestell angelenkten Hebel (79) —' welche drei Hebel ' in einer senkrechten Ebene quer zur Richtung der Schlittenbewegung schwingen — und aus einem senkrecht und parallel zur letzteren schwingenden, ebenfalls am Gestell angebrachten Hebel (~j), der auf einen Seitenarm (78) des Armes (52) des Zahnrades (50) einwirkt (Fig. 1, 3 bis 7 und 10).
3. Eine Ausführungsform des in den vorhergehenden Ansprüchen gekennzeichneten Schaltwerkes, bei welcher der Hebel (79) auch die Begrenzung der Bewegung des Schlittens nach links und die alsdann wünschenswerthe Verhinderung des Typenanschlages vermittelt, indem sein wagerechter Drehzapfen (81) auf einer senkrechten Welle (88) gelagert ist, Welche mittelst eines Armes (89) den Tastenmechanismus
iiiTciirt, wenn bei der Bewegung des Schlittens nach links ein auf der Zahnstange in der La'ngsrichtung verstellbarer Anschlag (92) den Hebel (79) entgegen dem Zuge einer Feder (100) nach links dreht (Fig. ι und 3 bis 7).
4. Eine Ausführungsform des in den vorhergehenden ' Ansprüchen gekennzeichneten Schaltwerkes, bei welcher der Hebel (79) auch die Bewegung des Schlittens nach rechts begrenzt, indem er bei derselben mit einem auf der Zahnstange in der Längsrichtung verstellbaren Anschlag (109) zusammenwirkt, wobei er sich gegen einen Vorsprung (101) des Gestelles stützt (Fig. 1).
5. Eine Ausführungsform des in den vorhergehenden Ansprüchen gekennzeichneten Schaltwerkes, bei welcher der Schlitten, behufs Schreibens auf dem rechten oder linken Rande des Papiers, nach links über die im Anspruch 3 gekennzeichnete Anschlageinrichtung hinauslaufen bezw. nach rechts über die im Anspruch 4 gekennzeichnete Anschlageinrichtung hinausgeführt werden kann, indem zwischen dem Hebel (γγ) und dem mit ihm zusammenwirkenden Theile (80) des Hebels (79) ein Spielraum gelassen ist, welcher dem senkrechten Abstand der Oberkante der Anschläge (92 und 109) von der Unterkante des mit diesen Anschlägen zusammenwirkenden Theiles (99) des Hebels (79) entspricht, so dafs durch Niederdrücken des Fingcrliebcls (85) um einen entsprechenden Thcil seines Hubes der Hebel (79) über die Anschlage hinausgehoben werden kann, ohne dafs der Hebel (77) wie beim vollständigen Niederdrücken des Fingerhebels (Anspruch 2) das Zahnrad (50) aufser Eingriff mit der Zahnstange bringt (Fig. 1, 7 und 10).
6. Eine Ausführungsform des in den vorhergehenden Ansprüchen gekennzeichneten Schaltwerkes, bei welcher der im Anspruch 3 gekennzeichnete Anschlag (92) und beim Schreiben auf dem linken Rand des Schriftstückes auch der im Anspruch 4 gekennzeichnete Anschlag (109) die das Zeilenende ankündigende Signalvorrichtung bethätigt, indem ein vom Anschlag anzuhebender Contacthebel (102) durch eine Zugstange (103) derart mit dem Signalhebel (106) in Verbindung steht, dafs der letztere das Signal giebt, wenn der Contacthebel nach dem Durchgang des Anschlages von diesem wieder abgleitet, während die Schwingung des Contacthebels nach der entgegengesetzten Seite beim Rückgang des Anschlages den Signalhebel nicht beeinflufst, weil die Verbindung der Zugstange mit dem einen der Hebel in Zapfen und Schlitz (104) besteht (Fig. 1, 3, 4 und111).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
SERUN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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