DE875422C - Ackerwalzenanordnung - Google Patents

Ackerwalzenanordnung

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DE875422C
DE875422C DEW5957A DEW0005957A DE875422C DE 875422 C DE875422 C DE 875422C DE W5957 A DEW5957 A DE W5957A DE W0005957 A DEW0005957 A DE W0005957A DE 875422 C DE875422 C DE 875422C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B29/00Rollers
    • A01B29/04Rollers with non-smooth surface formed of rotatably-mounted rings or discs or with projections or ribs on the roller body; Land packers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 4. MAI 1953
W5957IH /45 a
Ackerwalzenanordnung
In der Landwirtschaft werden Ackerwalzen benötigt, um nach dem Pflügen die Bodenkruste des Ackers zu brechen und die Schollen möglichst zu zerkleinern. Diese Walzen werden für weichere Schollen als glatte Ringelwalzen, für härtere als Sternwalzen ausgeführt. Bei schwerem Boden werden die Walzen mitunter durch Gewichte, z. B. behelfsmäßig durch aufgelegte Pflüge, beschwert, sofern der Walzenrahmen genügend hoch liegt, daß eine Berührung mit den Walzen nicht stattfinden kann. Besonders vorteilhaft sind drei Walzen in Dreieckanordnung mit einer vorderen und zwei hinteren Walzen, wobei in einigen Fällen jede Walze, meistens aber nur die beiden hinteren Walzen je um eine in der Fahrtrichtung verlaufende Achse schwenkbar sind, wodurch sich die gesamte Anordnung etwaigen Bodenunebenheiten anpaßt.
Nachteilig bei den in Dreieckform angeordneten Ackerwalzen war bisher, daß sie, beim Transport unmittelbar auf der Straße rollend, mit quer zur Fahrtrichtung liegenden Walzenachsen bewegt werden mußten. Dabei wurden die drei Walzen nicht im Dreieck, sondern hintereinandergehängt, um keine zu große seitliche Abmessung zu erhalten. Bei diesem Transport werden jedoch die Walzen, insbesondere im Falle von Sternwalzen die Walzenzähne, stark abgenutzt. In den Fällen, wo nur eine einzige, gewöhnlich etwas längere Walze vorgesehen ist, ist es bereits bekannt, diese für den Transport auf Räder zu setzen, die in Form von Schwenkrädern am Walzenrahmen angebracht und für den Betrieb auf dem Acker hochgeschwenkt und dadurch außer Wirkung gebracht werden. Die Radachse liegt dabei senkrecht zur Walzenachse, so daß die Walzen für den' Transport auf
Straßen in ihrer Längsrichtung befördert werden können.
Die einteiligen Walzen erleiden dadurch zwar weniger Abnutzung und lassen sich bequemer transportieren als die in Dreieckform angeordneten mehrteiligen Walzen, haben jedoch dafür im Be-' trieb den großen Nachteil, daß sie sich Bodenunebenheiten nicht anpassen können, wodurch ihre Wirksamkeit der Schollenzerkleinerung wesentlich ίο beeinträchtigt wird. Außerdem brauchen sie erhöhte Zugkraft.
Ein weiterer Nachteil der bisherigen, besonders der einteiligen Walzen mit ihren Transporträdern besteht darin, daß der Zugbalken durch Über- oder Untergewicht die Zugtiere oder Zugmaschine belastet. Dieser Nachteil tritt bei dreiteiligen Walzen ebenfalls auf, wenn die Vorderwalze in Betrieb schwenkbar ist.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die geschilderten Nachteile zu vermeiden und eine Ackerwalzenanordnung zu schaffen, weiche die Vorteile der bisherigen mehrteiligen Walzen, ihre gute Anpassungsfähigkeit an die Bodenverhältnisse und günstige Gewichtsverteilung, und diejenigen der einteiligen Walzen mit Schwenkrädern bzw. Trans-. porträdern verbindet, ohne deren Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
Gemäß der Erfindung werden bei einer Ackerwalzenanordnung mit drei in Dreieckform angeordneten Walzen zum Transport die Walzen vorzugsweise in T-Form-Anordnung, und zwar die Vorderwalze in. unveränderter Lage, die beiden hinteren mit ihren Achsen in Fahrtrichtung hintereinander angeordnet, auf Räder gesetzt. Dabei können die beiden hinteren Walzen beim Transport starr miteinander und durch ein Gelenk und einen Verbindungsbalken mit der vorderen Walze verbunden sein. Dies ergibt eine sehr wendige Anordnung und gute Gewichtsverteilung. Die Anbringung der Transporträder erfolgt an der vorderen Walze durch einfaches Aufstecken loser Transporträder, an der hintersten Walze jedoch mit Hilfe eines Schwenkhebels, der die am Rahmen hochschwenkbar gelagerten Räder in der für einteilige Wälzen bekannten Weise vom Boden abhebt. Die •mittlere Wal ze ist dabei frei schwebend angeordnet. Der Anlenkungspunkt für die Ankupplung der hinteren Walzen am Zugbalken der vorderen Walze liegt vorzugsweise etwas vor der vorderen Walzenachse. Dies hat die Wirkung, daß durch das Gewicht der beiden hinteren Walzen auf das Hinterende des Zugbalkens bzw. den Drekkranz der Zugbalken vorn selbsttätig hochgehalten und dadurch eine Belastung der Zugtiere oder Zugmaschine vermieden wird.
Mit Rücksicht darauf, daß der Transport besonders vorteilhaft ist, wenn die Vorderwalze ihre Achslage beibehält, und damit die seitlichen Abmessungen bei dieser Anordnung nicht zu groß werden, ist die vordere Walze kürzer als die hinteren ausgeführt. Zum Beispiel können die vordere Walze sieben Walzenringe, die hinteren je neun Walzenringe aufweisen. Vorzugsweise sind die Verhältnisse so gewählt, daß beim Transport die Vorderwalzenräder und die Hinter walzenräder gleiche Fahrspuren aufweisen und daß sowohl beim Transport als auch auf dem Acker die vordere Walze möglichst nahe an die Hinterwalzen herangerückt ist, aber doch solchen Abstand von den Hinterwalzen aufweist, daß sie frei schwenkbar ist.
In Betrieb sind die beiden hinteren Walzen durch einen länglichen Quer rahmen oder Träger verbunden, an dessen Enden je eine der hinteren Walzen um eine in der Betriebsfahrtrichtung angeordnete Achse schwenkbar gelagert ist.
Der Verbindungsbalken ist sowohl am Gelenkpunkt der vorderen Walze als auch am Ouerrahmen lösbar befestigt. Während des Ackerbetriebes liegt er quer zu den vorderen und hinteren Walzenachsen und zu dem Ouerrahmen, der die Walzenachsen verbindet. Beim Transport muß jedoch der Verbindungsbalken umgelegt werden, so daß dann die hinteren Walzen und der sie verbindende Querrahmen in gleicher Richtung liegen wie der Verbindungsbalken. Für den Ackerbetrieb ist es ferner zweckmäßig, den Balken noch durch seitliche Verbindungsstangen oder -streben, die von seiner Spitze sich schräg bis zum Querträger erstrecken, zu versteifen.
Auch der Führersitz ist leicht lösbar auf dem go Verbindungsbalken angebracht. Er ist, wie üblich, federnd ausgebildet, da sowohl beim Transport als auch beim Ackerbetrieb beträchtliche Stöße aufgenommen werden müssen. Der Verbindungspunkt für den Führersitz kann mit einem der Befestigungspunkte des Verbindungsbalkens am Querrahmen zusammenfallen, und zwar möglichst mit dem vorderen Punkt, und das federnde Untergestell des Führersitzes ist derart ausgebildet, daß die Belastung möglichst auf alle Walzen gleichmäßig übertragen wird, wobei außer der Last des Führersitzes zugleich auch noch die Zugwirkung und die dadurch bedingte zusätzliche Belastung der Vorderwalze in Rechnung gestellt werden soll.
Obwohl es möglich ist, den Ouerrahmen mit den beiden hinteren Walzen ein für allemal zu verbinden, so hat es doch Vorteile, beim Transport die Verbindung mit der einen Hinterwalze zu lösen und diese Walze ganz an die andere Hinterwalze heranzurücken, um dadurch die Transportlänge zu verkürzen. Zu diesem Zwecke ist die Pendelachse der beim Transport mittleren Walze in aufklappbaren Lageraugen am Walzenrahmen gelagert und kann in ebenfalls aufklappbare, entsprechend versetzte weitere Lageraugen umgelegt werden. Da der Zwischenraum zwischen den beiden Hinterwalzen im Ackerbetrieb nahezu die Länge der Vorderwalze ausmacht, so ist die durch Aneinanderrücken der beiden Hinterwalzen erzielbare Verkürzung der Transportlänge beachtlich.
Zur Herstellung einer starren Verbindung zwischen Ouerrahmen und Walzenrahmen während des Transportes sind besondere Verriegelungsstücke vorgesehen, welche die einander benachbarten Enden der Hinterwalzen fest mit dem Ouerrahmen verbinden und dadurch alle Pendelbewegungen der
Walzen, wie sie beim Ackerbetrieb zulässig und wünschenswert sind, für den Transport, wo sie unerwünscht sind, unterbinden. Diese Verriegelungsstücke, die die Form von Ouerlaschen besitzen, können gegebenenfalls während des Ackerbetriebes als Fußrasten Verwendung finden. Die Verriegelungsstücke mit dem Walzenrahmen können aber auch durch Scharniere mit dem Walzenrahmen verbunden sein, so daß sie im Ackerbetrieb einfach ίο heruntergeklappt, beim Transport dagegen hochgeklappt werden und dabei die Verriegelung bewirken. Die beim Ackerbetrieb außer Wirkung gebrachten Transporträder finden zweckmäßig als Belastung der Ackerwalzen auch im Ackerbetrieb noch eine nützliche Verwendung. Bei den Hinterrädern, die in der Mittelebene der beim Transport hintersten Walze auf Stützen gelagert sind, erfolgt das Abheben durch einen Schwenkarm, der an der senkrechten Stütze eines der Hinterräder angebracht ist und der zweckmäßig zugleich um die Stütze selbst schwenkbar ist. Durch diesen Schwenkarm werden zwecks Übergang vom Transport zum Ackerbetrieb die Hinterräder mit ihren Stützen um i8o° geschwenkt, so daß die Stützen senkrecht nach oben ragen und die zugehörige Walze durch das Gewicht der Räder etwa in ihrer Mitte belastet ist. Die Schwenkachse der Räder ist vorzugsweise zugleich die Pendelachse der zugehörigen Walze im Ackerbetrieb. Die beim Transport mittlere Walze besitzt nach einem weiteren Merkmal der Erfindung eine mit überstehenden Enden versehene Pendelachse, die ebenfalls in der Mitte der Walze verläuft und die so weit oben liegt, daß die von der Vorderwalze abzunehmenden Transporträder bei genügender Bodenfreiheit während des Ackerbetriebes auf die überstehenden Enden der Achse einfach aufsteckbar sind. Beide Hinterwalzen sind daher durch die Räder vorteilhaft belastet. Die Walzen selbst sind in ihren Tragrahmen an sich möglichst hoch, aber dennoch so angeordnet, daß auf den Tragrahmen noch zusätzliche Hilfsbelastungen aufgelegt werden können, ohne daß sie mit den Walzenringen in Berührung kommen. Die günstigste Anordnung ist etwa so, daß die Unterkante des Rahmens mit dem Scheitel der Walze auf gleicher Höhe liegt. Als Hilfsbelastungen können ein Ackerpflug, eine Egge od. dgl. Ackergeräte dienen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι die Seitenansicht der neuen Ackerwalze beim Transport,
Fig. 2 die Vorderansicht der Anordnung nach
Pjcr τ
Fig. 3 die Seitenansicht der Ackerwalze beim Ackerbetrieb,
Fig. 4 die Vorderansicht der Anordnung nach
Fig. 3,
Fig. 5 die Pendeleinrichtung der Vorderwalze. In den Figuren sind mit 1, 2 und 3 drei Ackerwalzen bezeichnet, von denen die erste als Vorderwalze dient und z. B. sieben Walzenringe umfaßt, während die Walzen 2 und 3 als Hinterwalzen mit je neun Ringen ausgerüstet sind. Die Walzenachsen ruhen in Lagern 4 (s. Fig. 3), die von trapezförmigen Bügeln 5 getragen werden. Diese sind oben an zugehörigen, aus Winkeleisen oder U-Eisen bestehenden Rahmen 6, 7, 8 befestigt. Über den Rahmen 6 der vorderen Walze verläuft in der Mitte ein Zugbalken 9, der mit einem Kupplungshaken 10 ausgerüstet ist. Ferner ist oberhalb des vorderen Walzenrahmens 6 in einem nach vorn geöffneten Halbkreis ein Rundstab, Vierkantstab oder Flacheisen 11 geführt, dessen Enden 12 abwärts gebogen und am Walzenrahmen 6 befestigt sind, während der Scheitel 13 in einer kleinen Aussparung des Zugbalkens ruht. Mittels des Bolzens 14 ist am Zugbalken der Verbindungsbalken 15 angelenkt, der die hinteren Walzen 2 und 3 sowohl beim Transport als auch beim Ackerbetrieb mit der Vorderwalze 1 verbindet. Der Bolzen 14 liegt etwas vor der Achse der Walze 1, so daß das Gewicht der hinteren Walzen den Zugbalken 9 in ein stabiles Gleichgewicht bringt und er keine Neigung hat, mit seinem Vorderende abzusinken oder hochzusteigen. Dadurch wird eine bei den bisherigen Ackerwalzen häufig lästige Belastung von Zugtieren oder Zugmaschinen verhindert. Der Verbindungsbalken 15 vermag auf dem Rundstab 11 während des Änderns der Fahrtrichtung zu gleiten.
Auf gleicher Achse mit der Walze 1 sitzen beim Transport die Vorderräder 16, 17, die für den Ackerbetrieb, wie weiter unten noch erläutert wird, abnehmbar sind.
Die beiden hinteren Walzen werden von einem Rahmen 18 getragen. Dieser stützt sich hinten mit einer an seinem hinteren Ende gelagerten Achse 19, die einerseits als Pendelachse der Walze 3 dient und deren Enden andererseits abwärts zu senkrechten Stützen 20 und wieder waagerecht zu Radachsen 21 gebogen sind, über die Hinterräder 22, 23 am Boden ab. Vorn hängt der Rahmen 18 über den Walzenrahmen 7 am Verbindungsbalken 15, wie noch beschrieben wird.
An dem waagerechten Teil der Achse 19 ist der Rahmen 8 der hintersten Walze 3 durch zwei Lagerböcke 24 (s. Fig. ι und 4) angelenkt, die in der Mitte der Träger des Rahmens 8 angeordnet sind, so daß die Walze 3 im Ackerbetrieb um die Achse 19 frei pendeln kann. Mit Aussparungen eingepaßte, vorzugsweise zweiteilige Verriegelungsstücke 25, über die der Rahmen 8 mit Hilfe von Schrauben 26 fest an den Rahmen 18 angepreßt wird, stellen eine starre Verbindung der Walze 3 mit dem Rahmen 18 her und verhindern ein Pendeln der Walze 3 um· die Achse 19 beim Transport. In ähnlicher Weise ist auch die Walze 2 mit dem Rahmen 18 verbunden, und zwar durch die am Rahmen 18 befestigte Pendelachse 27 (Fig. 1), die von Lageraugen 28 des Rahmens 7 der Walze 2 umfaßt wird. Die Lageraugen 28 sind zweiteilig und mit Scharnier 29 sowie mit Riegeln 30 versehen, so daß sie aufklappbar sind und die Achse 27 zeitweise herausgenommen werden kann. Die Walze 2 ist ebenfalls wie die Walze 3 an einer
zweiten Stelle durch Riegel 31 und Schrauben 32 mit dem Rahmen 18 starr verbunden. Der Walzenrahmen 7 weist in seiner Mitte zwei weitere aufklappbare Lageraugen 33 auf, die zum Einlegen der am Rahmen 18 befestigten Achse 27 dienen, wenn die Walzen im Ackerbetrieb benutzt werden. Der Verbindungsbalken 15 liegt durch Anbringung einer Kröpfung 34 mit seinem hinteren Teil höher als mit dem vorderen Teil, damit für die Unterbringung des Rahmens 18 genügend Platz vorhanden ist. Ferner erhalten die hinteren Walzen, deren Rillen quer zur Fahrtrichtung liegen, dadurch eine erwünschte größere Bodenfreiheit beim Transport. Der Durchmesser der Vorderräder 16 ist durch die erforderliche Bodenfreiheit der Vorderwalze ι gegeben. Die Hinterräder 22,23 können entweder gleichen Durchmesser wie die Vorderräder oder gegebenenfalls einen etwas größeren Durchmesser besitzen. Die Höhe der Lagerzapfen 21 bzw. die Länge der Stützen 20 richtet sich dann nach dem Raddurchmesser. Die überstehenden Enden 49 der Achse 27 sind durch aufsteckbare Schutzhülsen 50 abgedeckt. Die Schutzhülsen verhindern ferner ein axiales Verschieben der Radachsen.
Auf dem Verbindungsbalken 15 ist der Führersitz 35 angebracht, der von einer federnden Stütze 36 getragen wird. Diese umgreift mit überstehenden Lappen 37 den Verbindungsbalken 15, auf dem sie mit einer Schraube 38 befestigt ist. Durch diese Mittel ist zur Befestigung nur eine einzige Schraube 38 erforderlich. Beim Transport wird durch die gleiche Schraube 38 zweckmäßig der Verbindungsbalken mit dem beim Transport vorn liegenden Ende des Walzenrahmens 7 der Walze 2 verbunden, wobei zum Ausgleich des Höhenunterschiedes ein Zwischenstück 39 von der Stärke des Rahmens 18 auf den Rahmen 7 aufgelegt ist. Beim Transport greift der Balken 15 zwischen die beiden Balken des Rahmens 18 und wird mit seinem hinteren Ende durch eine Schraube 40 an einem Querbalken 41 des Rahmens 18 befestigt. Der Verbindungsbalken 15, der Rahmen 18 und die Walzenrahmen 7 und 8 einschließlich der Walzen 2 und 3 bilden daher beim Transport ein starres Ganzes, das lediglich durch die Gelenkschraube 14 mit dem Vorderteil 1, 6, 9, 16, 17 schwenkbar verbunden ist. Der Abstand zwischen Vorderteil und Hinterteil ist so bemessen, daß eine ungehinderte Schwenkung um 900 möglich ist.
An den senkrechten Stützen 20 der Hinterräder ist der Schwenkarm 42 angelenkt, der am Ende des . hinteren Walzenrahmens 8 in eine Schelle 43 eingelegt und durch einen Splint oder Bolzen 44 verriegelt ist. Das Griffende 45 des Schwenkhebels 42 kann ein senkrechtes Gelenk 46 aufweisen, so daß . der Arm 45 an die Rückseite des Walzenrahmens heranklappt und dort befestigt werden kann, damit beim Transport eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer vermieden wird.
Die Fig. 3 und 4 zeigen die Ackerwalze nach -■■ dem Umbau für den Ackerbetrieb. Die beiden hinteren. Walzen 2, 3 liegen jetzt quer zur Fahrtrichtung und sind seitlich so weit gespreizt (s. Fig. 4), daß ihr Zwischenraum nicht ganz der Länge der Vorderwalze 1 entspricht. Die Achse 27 des Rahmens 18 liegt nunmehr in den Lageraugen 33, und die Walze 2 kann, soweit es der Abstand des Rahmens 7 vom Rahmen 18 gestattet, frei pendeln, da die Verriegelungsstücke 31 und 39 (Fig. 1) entfernt bzw. gelöst sind. Die Vorderräder 16, 17 sind auf die verlängerten Enden der Achse 27 einfach aufgesteckt und versplintet, damit sie sich nicht selbsttätig lösen können. Die Schutzhülsen 50 sitzen jetzt auf den Enden der Vorderachse 51.
Die Hinterräder 22, 23 verbleiben auf ihren Lagerzapfen 21, sind aber durch Schwenken des Armes 42, 45 um die Achse 19 um i8oa geschwenkt, so daß sie nunmehr auf den Stützen 20 in einigem Abstand über der Walze 3 schweben (s. Fig. 4) und eine erwünschte Belastung für die Walze darstellen. Der Hebel 42, 45 ist in dieser Stellung in eine Klaue 47 eingelegt, die an der hinteren Befestigungsschraube 48, welche den Verbindungsbalken 15 an den hinteren Querträger des Rahmens 18 anschließt, mit untergeschoben ist. Der Führersitz 35 ist mit seiner Stütze 36 an dem gleichen Punkt 38 des Verbindungsbalkens 15 wie beim Transport befestigt (s. Fig. 1), doch ist der Balken jetzt an diesem Punkt statt mit dem Rahmen 7 mit dem Träger 18 verbunden. Der Verlauf der Stützfeder 36 ist so gewählt, daß das Gewicht des Führersitzes 35 vor der Symmetrieebene der hinteren Walzens, 3 liegt, so daß das Gewicht teilweise auch noch auf die Vorderwalze 1 übertragen wird. Da diese aber nur wenige Walzenringe, z. B. sieben gegenüber achtzehn der hinteren Walzen, aufweist und zusätzlich durch die Zugkraft eine Belastung erfährt, soll das Gewicht wesentlich näher an den hinteren Walzen als an der Vorderwalze liegen, am besten so, daß die spezifische Belastung für alle Walzen gleich groß ist. Soll der Walzendruck noch weiter erhöht werden, so lassen sich auf die Walzenrahmen noch zusätzliche behelfsmäßige Gewichte, wie z. B. andere Ackergeräte od. dgl., auflegen. Natürlich ist darauf zu achten, daß diese Geräte nicht mit den Walzen in Berührung kommen können. Die Auflagefläche der Walzenrahmen ist daher etwas, und zwar zweckmäßig um die Höhe der Träger, höher als der Walzenscheitel gelegt no (S-Fig. 3).
Es ist wünschenswert, daß auch die Vorderwalze nicht völlig starr gelagert, sondern um eine in der Fahrtrichtung verlaufende Achse pendelbar ausgeführt wird. Dies kann in sehr einfacher Weise dadurch ermöglicht werden, daß, wie in Fig. 5 angedeutet, der Verbindungsbolzen 14 zwischen Zugbälken 9 und Verbindungsbalken 15 an seinem unteren Ende mit Lagerzapfen 54 in Lageraugen 55 des Zugbalkens 9 eingreift,
Der Bolzen 14 besitzt einen Bund 57, und der Verbindungsbalken 15 ist mit einer Gleithülse 58 versehen, die den Bolzen 14 umfaßt und auf ihm drehbar ist. Die Hülse 58 ist mit dem Verbindungsbalken 18 verschweißt oder sonstwie starr mit ihm verbunden. Die Hülse 58 ruht auf dem
Ansatz 57, und die Sicherungsmuttern 59 am Ende des Bolzens 14 haben einen solchen Abstand von der Hülse 58, daß eine freie Schwenkung des Balkens 18 um den Bolzen 14 möglich ist. Die Muttern 59 können, wie auch alle übrigen Muttern, mit Knebelgriffen 63 versehen sein, so daß sie ohne Werkzeug zu betätigen sind. Die Durchtrittsöffnung 56 des Zugbalkens 9 für den Bolzen 14 ist dabei so groß bemessen, daß der Bolzen 14 in der Öffnung 56 ein gewisses Schwenkspiel besitzt, so daß die mit dem Zugbalken 9 verbundene Vorderwalze im Ackerbetrieb sich entsprechend etwas schräg einstellen kann, um Geländeunebenheiten auszugleichen. Links und rechts sind mittels Augen 60 (Fig. ι und 5) am Verbindungsbalken 15 Streben 61 angelenkt, die beim Ackerbetrieb (s. Fig. 4) mit ihren hakenförmigen Enden in entsprechende Öffnungen des Querträgers 18 eingehängt werden, so daß der Verbindungsbalken 15 durch die Strebe 61 am Querträger 18 seitlich abgestützt ist. Beim Transport werden die Strebenenden in vorbereitete Ösen 62 (Fig. 1) des Balkens 15 eingelegt. Damit sie bei Transporterschütterungen nicht herausgeschleudert werden, ist am Balken 15 auf einem Zapfen 64 (Fig. 1) ein zweiarmiger Knebel 65 angebracht. In Fig. 5 ist dieser Knebel 65 hinter der Hülse 58 sichtbar. Die rechte Strebe 61 wird von ihm noch gehalten, während die linke bereits gespreizt ist.
Der Umbau der für den Transport zusammengestellten Ackerwalze (Fig. 1 und 2) für den Ackerbetrieb (Fig. 3 und 4) erfolgt in der Weise, daß zuerst die Gelenkschraube 14 gelöst und der Vorderteil auf den Rädern 16, 17 unter dem Verbindungsbalken 15 weggezogen wird. Der Vorderteil wird zunächst beiseite gestellt und der Verbindungsbalken 15 so weit heruntergelassen, daß die Walze 2 mit ihrem Vorderende auf dem Boden ruht. Sodann werden die Schrauben 38 und 40 gelöst und der Verbindungsbalken 15 zusammen mit dem Führersitz 35, 36 abgenommen. Zugleich werden die Riegel 25, 31 durch Lösen der Schrauben 26, 32 entfernt. Weiterhin werden die Lageraugen 28 aufgeklappt und die Achse 27 des Trägers 18 in die Lageraugen 33 des Rahmens 7 neu eingelegt. Zu diesem Zweck kann die Walze 3 auf den Rädern 22,23 bequem ein Stück zurück verschoben werden. Nunmehr kann der Schwenkhebel 42, 45 durch Entfernen des Bolzens 44 entriegelt werden. Er wird zunächst einfach losgelassen, so daß die Walze 3 ebenfalls auf dem Boden liegt und keine Neigung hat zu rollen. Der Verbindungsbalken 15 wird zusammen mit dem Führersitz 35, 36 mit Hilfe der Schrauben 38, 48 am Rahmen 18 neu befestigt und sodann der Schwenkhebel 42, 45 ganz herumgelegt, in die Klaue 47 eingebracht und dort gehalten, so daß die Walzen sich rollen lassen. Der Verbindungsbalken 15 liegt jetzt quer zum Rahmen 18. Sein hinteres Ende mit der Schraube 40 steht etwas über, was aber beim Ackerbetrieb nicht weiter hinderlich ist.
Von dem beiseite gestellten Vorderteil werden die Räder 16, 17 abgenommen und nach Abnahme der Schutzhülsen 50 auf die verlängerten Enden 49 der Achse 27 (Fig. 2) aufgesteckt und versplintet. Die Schutzhülsen 50 kommen statt dessen auf die Enden der Vorderachse 51. Sodann wird das Vorderteil mit Hilfe des Zugbalkens 9 unter den leicht anhebbaren Verbindungsbalken 15 geschoben und erneut am Gelenkbolzen 14 mit dem letzteren verbunden. Zugleich werden die zwei Streben 61 des Verbindungsbalkens 15, die bis dahin in den Ösen 62 des Balkens 15 eingehängt und durch einen Knebel 65 festgehalten waren, seitlich in den Träger 18 oder dessen Querbalken eingelegt, wodurch die nötige Stabilität des hinteren Walzenteiles hergestellt wird.
Der Abbau erfolgt sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge.
Sämtliche U-Träger der Rahmen und Balken sind zweckmäßig so ausgeführt, daß die hohle Seite nach unten liegt, so daß sich Wasser nicht ansammeln kann. Der Umbau dauert bei richtiger Reihenfolge nur wenige Minuten, so daß durch das neue Ackerwalzengerät der Walzenbetrieb wesentlieh erleichtert und vereinfacht wird.

Claims (16)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Ackerwalzenanordnung mit drei in Dreieckform angeordneten Walzen, dadurch gekennzeichnet, daß zum Transport die Walzen (1,2,3), vorzugsweise in T-Form-Anordnung, und zwar die Vorderwalze (1) in unveränderter Lage, die beiden hinteren (2, 3) mit ihren Achsen in Fahrtrichtung hintereinander angeordnet, auf Räder (16, 17, 22, 23) gesetzt sind.
2. Ackerwalzenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden hinteren Walzen (2, 3) beim Transport starr mit- 1°° einander und durch einen Verbindungsbalken (15) und ein Gelenk (14) mit der vorderen Walze (1) verbunden sind.
3. Ackerwalzenanordnung nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß 1QS die vordere Walze (1) mit auf ihre Achse (5) aufsteckbaren Rädern (16, 17) und die beim Transport hinterste Walze (3) mit hochschwenkbaren, am Rahmen (8) gelagerten Rädern (22, 23) versehen ist, während die mittlere Walze (2) beim Transport frei schwebend getragen wird.
4. Ackerwalzenanordnung nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkpunkt (14) für die Ankupplung der hinteren Walzen (2, 3) am Zugbalken (9) der vorderen Walze (1) etwas vor der Walzenachse (51) angeordnet ist.
5. Ackerwalzenanordnung nach den Ansprüchen ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß iao die vordere Walze kurzer (z. B. sieben Einheiten lang) als die hinteren (z. B. neun Einheiten) und vorzugsweise so lang ist, daß beim Transport die Vorderwalzenräder (16, 17) und die Hinterwalzenräder (22,23) gleiche Fahrspuren aufweisen.
6. Äckerwalzenanordnung nach den Ansprüchen ι bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbalken (15) beim Ackerbetrieb mit einem länglichen Querrahmen oder -träger
(18) verbunden ist, an dessen Enden je eine hintere Walze (22,23) um eine in der Betriebsfahrtrichtung verlaufende Achse (19, 27) schwenkbar gelagert ist.
7. Ackerwalzenanordnung nach den An-Sprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbalken (15) mit dem Gelenkpunkt (14) an der vorderen Walze (1) und mit dem Quer rahmen (18) lösbar verbunden ist.
8. Ackerwalzenanordnung nach den An-Sprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Verbindungsbalken (15) ein federnder "Führersitz (35, 36) derart befestigt ist, daß beim Ackerbetrieb alle drei Walzen (1, 2, 3) unter . Mitberücksichtigung der Zugwirkung gleichmäßig belastet sind.
9. Ackerwalzenanordnung nach den Ansprüchen ι bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Querrahmen (18) an der beim Transport mittleren Walze wahlweise an zwei Stellen (28, 33) derart lösbar befestigt -ist, daß die
Walzen beim Ackerbetrieb in der Achsrichtung " einen der Länge der Vorderwalze entsprechenden Abstand besitzen, beim Transport dagegen aneinandergeschoben sind.
10. Ackerwalzenanordnung nach den Ansprüchen ι bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (42, 45) der Hinterräder (22j 23) im eingeschwenkten und ausgeschwenkten Zustand um i8o° versetzt und beide Male waagerecht liegt.
11. Ackerwalzenanordnung nach den Ansprüchen ι bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderräder (16, 17) beim Ackerbetrieb auf die Enden (49) der Schwenkachse (27) der beim Transport mittleren Walze (2) aufsteckbar sind.
12. Ackerwalzenanordnung nach den Ansprüchen ι bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß beim Transport zur Herstellung einer starren Verbindung zwischen Querrahmen (18) und Walzenrahmen (7, 8) klammerartige Verriegelungsstücke (25, 31) vorgesehen sind, die gegebenenfalls im Betrieb als Fußrasten für den Führersitz benutzbar sind.
13. Ackerwalzenanordnung nach den An-Sprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (42) an der senkrechten Stütze (20) eines der Hinterräder (22) und zugleich um die Stütze (20) selbst schwenkbar angebracht ist.
14. Ackerwalzenanordnung nach den Ansprüchen ι bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsstücke mit dem Walzenrahmen durch Scharniere verbunden und im Betrieb herunterklappbar sind.
15. Ackerwalzenanordnung nach den Ansprüchen ι bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (45) des Schwenkhebels (42) durch ein Gelenk (46) an den Walzenrahmen (8) klappbar ist.
16. Ackerwalzenanordnung nach den Ansprüchen ι bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkbolzen (14) des Verbindungsbalkens (15) am Zugbalken (9) quer zur Fahrtrichtung schwenkbar gelagert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
5101 4.53
DEW5957A 1951-06-05 1951-06-05 Ackerwalzenanordnung Expired DE875422C (de)

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