DE875421C - Treibradlos arbeitende Motorhacke bzw. -fraese - Google Patents

Treibradlos arbeitende Motorhacke bzw. -fraese

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DE875421C
DE875421C DEG5212A DEG0005212A DE875421C DE 875421 C DE875421 C DE 875421C DE G5212 A DEG5212 A DE G5212A DE G0005212 A DEG0005212 A DE G0005212A DE 875421 C DE875421 C DE 875421C
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DE
Germany
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motor
chopping knife
knife shaft
driver
shaft
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Expired
Application number
DEG5212A
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English (en)
Inventor
Albert Dr Agr Bauhaus
Rudolf Dipl-Ing Maier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUTBROD MOTORENBAU GmbH
Original Assignee
GUTBROD MOTORENBAU GmbH
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/02Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
    • A01D34/03Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B51/00Undercarriages specially adapted for mounting on various kinds of agricultural tools or apparatus
    • A01B51/02Undercarriages specially adapted for mounting on various kinds of agricultural tools or apparatus propelled by a motor
    • A01B51/026Undercarriages specially adapted for mounting on various kinds of agricultural tools or apparatus propelled by a motor of the automotive vehicle type, e.g. including driver accommodation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/24Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
    • B60N2/38Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles specially constructed for use on tractors or like off-road vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/0664Light, simple, and economical tractors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D51/00Motor vehicles characterised by the driver not being seated
    • B62D51/02Motor vehicles characterised by the driver not being seated the driver standing in the vehicle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine treibradlos arbeitende, mit Spurrädern ausgerüstete Motorhacke bzw. -fräse, bei der die Achse der rotierenden Hackmesser quer zur Fahrtrichtung liegt, und bei der der Motor und das Lager der Hackmesserwelle eine bauliche Einheit bilden.
Die bekannten Fahrzeuge dieser Bauart müssen von dem der Hacke nachfolgenden Bedienungsmann gelenkt werden, der das Fahrzeug an Holmen führt und es beim Arbeiten auf harten Böden auch durch Aufstützen auf die Holme belastet. Reicht diese Belastung nicht aus, dann muß das Gerät zusätzlich belastet oder mit in den Boden eingreifenden Spornen versehen werden, die die Hackmesser in den Boden hineinziehen. Diese zweite Art der Tiefenregelung wird neuerdings vorgezogen, weil die dazu benötigten Bauteile leicht sind. Es ist unwirtschaftlich, Belastungsgewichte mit dem Fahrzeug mitzuführen, weil diese verhältnismäßig selten benötigt werden und deshalb das Fahrzeug unnötig belasten und beanspruchen.
Diese Erkenntnisse hat die Landmaschinentechnik schon vor langer Zeit gewonnen. Es ist beispielsweise schon vorgeschlagen worden, Steine oder Wasser, beides Medien, die überall rasch greifbar sind, als Belastungsgewichte zu verwenden und sie nach getaner Arbeit auf dem Feld abzuladen. Oft fehlt jedoch, insbesondere bei kleinen Geräten, der Platz am Fahrzeug zum Unterbringen der Belastungsgewichte. Es ist deshalb besonders schwierig, kleine Hacken oder Fräsen (Maschine mit langsam bzw. schnell rotierenden Hackmessern)

Claims (11)

so'zu bemessen, daß einerseits· die- Ansehaffungskosten und der Werkstofrbedarf klein sind und andererseits der nötige Reibungsschluß mit ~dem Boden erzielt wird. Die bekannten Motorhacken bzw. -fräsen sind deshalb so gebaut, daß fast das ganze Gewicht des Fahrzeuges auf der Hackmesserwelle ruht. Die Spurräder sind nut mit so viel Gewicht belastet, daß sie das Führen des Fahrzeuges unterstützen. Da die Aufgabe gestellt ist, derartige Hacken durch Einbau von breiten Hackgeräten noch leistungs fähiger zu machen, so denkt der Konstrukteur beim Lösen der Aufgabe zunächst nur daran, nach bekanntem Vorbild Belastungsgewichte auf dem 1S Fahrzeug anzuordnen. . Nach der Erfindung wird demgegenüber vorgeschlagen, dem Fahrzeug einen Fahrersitz oder auch nur einen Fahrerstand zuzuordnen, so, daß die· Hackmesserwelle durch den Hauptteil des Gewichtes des Fahrers zusätzlich belastet wird, wenn dieser das Fahrzeug besteigt. Diese Gewichtsbelastung reicht aus, um die Entwicklung der bekannten Motorhacken bzw. -fräsen noch um eine Stufe weiterzubringen, ohne einen Nachteil in Kauf nehmen zu müssen. Erwünscht ist es, daß durch die Anordnung des Sitzes bzw. Standes die Größen- und Gewichtsverhältnisse nicht oder nicht wesentlich geändert werden. Eine Änderung findet nicht statt, wenn· der Sitz unmittelbar über der Hackmesserwelle angebracht wird. Es wurde jedoch herausgefunden, daß der Einfluß einer Verschiebung des Sitzes vorwärts oder rückwärts nicht nachteilig groß ist, wenn der Abstand des Massenschwerpunktes des Fahrers von der durch die Hackmesserwelle gehenden Lotrechten den Wert des Abstandes des Massenschwerpunktes des Motors von der Lotrechten nicht überschreitet. Der Sitz bzw. Stand kann vor oder -hinter dem Motor angeordnet werden. Zweckmäßig ist es, den Motor an das Lagergehäuse der Hackmesserwelle anzuflanschen und in den Raum zwischen Hackmesserwelle und Spurradwelle zu legen und den Fahrersitz auf dem Lagergehäuse abzustützen. _. . Eine ganz besonders gedrängte Konstruktion ergibt sich, wenn der Motor geneigt zur Waagerechten gelagert ist und links und rechts neben dem Motor Fußstützen für den Fahrer angeordnet sind. Ein solches. Fahrzeug kann sogar noch als Schlepper benutzt werden, wenn die Hackmesserwelle vor dem Aus- bzw. Heimfahren mit Laufrädern bestückt wird. Es ist so auch möglich, eine triebradlose Hacke oder Fräse als Personenbeförderungsmittel zu verwenden. Ist den Spurrädern darüber hinaus noch eine Lenkvorrichtung zugeordnet, dann kann der Bedienungsmann seine ganze Tagesarbeit sitzend verrichten. . ■. ■- , . Schließlich wird noch vorgeschlagen, auf der Bauchseite des Triebwerksblockes eine vom Motor antreibbare Zapfwelle vorzusehen, die vorzugsweise im Raum zwischen Spurradachse und der Achse der Hackmesser und in der Syrnmetrielängse~bene angeordnet sein soll. , — ...-.· In der-Zeichnung "sind- Au§führungsbeisp'iele schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. ι eine Seitenansicht einer Motorhacke, Abb. 2- ein zu einem. Mäher umgebautes Gerät in der Seitenansicht, Abb. 31 eine Stirnansicht dieses Gerätes, Abb. 4 die Seitenansicht einer Motorhacke mit einem Fahrerstand und Abb. 51 die Seitenansicht eines Gerätes, bei dem der Sitz vor dem Motor angeordnet ist. Die Hauptteile der Motorhacke sind das Getriebe i, der Motor 2, die Spurräder 3, die Hackmesserwelle 4, die Hackmesser ζ;, der Sporn 6, die Treibräder 7, die Mähvorrichtung S, der Sitz 9 bzw. der Stand 10 und die Lenkvorrichtung 11. Der Abstand α des Massenschwerpunktes F des Fahrers von der durch die -Achse der Hackmesserwelle gehenden Lotrechten L ist kleiner als der Abstand b des Massenschwerpunktes M des Motors von der Lotrechten L. Am Motor 2 sind die Fußstützen 12, die auch die Scheinwerfer 13 tragen, angebracht. Eine Zapf welle ist mit 14 bezeichnet. Pat ε ν ta ns ρ r ii c η ε :
1. Treibradlos arbeitende, mit Spurrädern - ausgerüstete Motorhacke bzw. -fräse, bei der die Achse der rotierenden Hackmesser quer zur Fahrtrichtung-liegt> und bei der der Motor und das Lager der Hackmesserwelle eine bauliche Einheit bilden, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug einen in der Nähe der Hackmesserwelle (4) angeordneten Fahrersitz bzw. -stand (9 bzw. ία) trägt.
2. Motorhacke nach Anspruch % dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des Massenschwerpunktes (F) des Fahrers von der durch die Achse der Hackmesserwelle (4) gehenden Lotrechten (L) gleich groß oder kleiner als der Abstand des Massenschwerpunktes (M) des
Motors (2) von der Lotrechten (L) ist (Abb. 4 und 50.
3. Motorhacke nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (2) an das. Lagergehäuse, der Hackmesserwelle (4) angeflanscht und in den Raum zwischen Haek-r messerwelle (41) und Spurradwelle gelegt ist.
4. Motorhacke nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (2) geneigt zur Waagerechten angeordnet ist.
5. Motorhacke nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hackmesserwelle.(4J) Treibräder (71) zugeordnet sind.
6. Motorhacke nach den Ansprüchen 1 bis 5., dadurch gekennzeichnet, daß den in Fahrtrichtung, vor der. Hackmesserwelle laufenden Spurrädern (3) eine an sich bekannte Lenkvorrichtung (11) zugeordnet ist.
7. Motorhacke nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Bauchseite
des Triebwerksblockes eine vom Motor (2.) antreibbare Zapfwelle (14) vorgesehen ist, die vorzugsweise im Raum zwischen Spurradwelle und Hackmesserwelle (41) und ferner in der Symmetrielängsebene angeordnet wird.
8, Motorhacke nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrersitz (9) auf dem Lagergehäuse der Hackmesserwelle (4) abgestützt ist.
9. Motorhacke nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß links und rechts neben dem Motor (2) Fußstützen (12) für den Fahrer vorgesehen sind, die am Triebwerksblock befestigt sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 5427 9.
DEG5212A 1951-02-13 1951-02-13 Treibradlos arbeitende Motorhacke bzw. -fraese Expired DE875421C (de)

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DE (1) DE875421C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0682855A3 (de) * 1994-05-17 1998-03-11 Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha Arbeitswagen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0682855A3 (de) * 1994-05-17 1998-03-11 Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha Arbeitswagen
US5901791A (en) * 1994-05-17 1999-05-11 Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha Working vehicle

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