DE873956C - Gepaecktraeger fuer Fahrraeder od. dgl. - Google Patents

Gepaecktraeger fuer Fahrraeder od. dgl.

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DE873956C
DE873956C DE1951P0005738 DEP0005738D DE873956C DE 873956 C DE873956 C DE 873956C DE 1951P0005738 DE1951P0005738 DE 1951P0005738 DE P0005738 D DEP0005738 D DE P0005738D DE 873956 C DE873956 C DE 873956C
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DE
Germany
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luggage rack
rack according
struts
frame
connecting strut
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Expired
Application number
DE1951P0005738
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English (en)
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HEINRICH PRINZ PLETTENBERG (WESTF)-HOLTHAUSEN
Original Assignee
HEINRICH PRINZ PLETTENBERG (WESTF)-HOLTHAUSEN
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J7/00Luggage carriers
    • B62J7/02Luggage carriers characterised by the arrangement thereof on cycles
    • B62J7/04Luggage carriers characterised by the arrangement thereof on cycles arranged above or behind the rear wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

  • Gepäckträger für Fahrräder od. dgl. Gepäckträger für Fahrräder od. dgl. sowie -deren Stützen wurden bisher entweder aus vollem Material oder aus Rohren hergestellt, welches eine kostspielige Herstellung und eine übermäßige Belastung durch .großes Gewicht darstellte.
  • Diese Übelstände werden durch die Erfindung dadurch beseitigt, daß der Rahmen des Gepäckträgers sowie die Stützen aus Bandeisen hergestellt sind. Die Seitenstücke des Rahmens werden entsprechend gerollt und mittels der Streben fest miteinander verbunden, wobei die hintere Verbindungsstrebe des Rahmens mittels Winkelstücke mit den Seitenstreben fest verbunden. ist.
  • Der unter Federdruck stehende Klemmbügel ist derartig angeordnet, daß ein leichtes Lösen des Bügels und somit ein Auswechseln der Feder od. dgl. ermöglicht ist.
  • Die Verbindung der Stützen mit dem Rahmen erfolgt zweckmäßig durch. Schellen, so daß einerseits eine äußerst einfache und billige Herstellung und Montage und andererseits eine leichte Aus-,#vechslung von defekt gewordenen Teilen ermöglicht ist, wodurch auch gegenüber den bekannten Gepäckträgern eine wesentlicheVerbilligung erzielt ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel, ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. r den Gepäckträger mit Stützen in perspektivischer Darstellung' Abb. 2 das vorgebogene Bandeisen für die Seitenstreben des Rahmens in perspektivischer Darstellung, Abb. 3 die Verbindung der Seitenstreben mit ,der hinteren Strebe mittels Winkelstücke mit Feder für die Klappe im Aufriß in Ansicht, Abb. q. das Winkelstück im Grundriß von, unten besehen in. Ansicht, Abb. 5 das Winkelstück im Aufriß in Ansicht, Abb. 6 das Winkelstück im Grundriß in Ansicht. Erfindungsgemäß wird beansprucht, daß der Rahmen des Gepäckträgers, bestehend aus den Seitenstreben a und b und der hinteren Verbin- -dungsstrebe c, aus Bandeisen hergestellt ist (Abb. i), wobei das Bande.isien im vorgedrückten Zustand mit den Verbindungsstreben d, die fest in dem vorgebogenen Bandeisen eingenietet sind, versehen ist, indem die Seitenkanten e des Bandeisens .nach innen umgebogen werden. Hierauf wird das vorgebogene Bandeisen zu einem Schlitzrohr gerollt.
  • Um die Seitenkanten c des Bandeisens auch fest aufei:nanderdrücken zu können, können in. den Seiternkan:ten e des Bandeisens Aussparungen f vorgesehen sein, in welche sich die Verbindungsstreben d einlegen, wodurch für diese eine gute doppelte Lagerung in dem Schlitzrohr erzielt. ist.
  • Die hintere Verbindungsstrebe c des Rahmens wird in der gleichen Weise wie die Seitenstreben a und b hergestellt und mittels Winkelstücken g mit diesen: verbunden, deren Enden lt einten geringeren Durchmesser aufweisen, um. in die Seitenstrebena, b bzw. in die hintere Verbindungsstrebe c eingeführt werden zu können (Abb. i, 3 bis 6). Zur Befestigung der Winkelstücke g mit den nunmehr als Schlitzrohr ausgebildeten Seitenstreben a, b können Körner i vorgesehen sein, wie auch -die Befestigung durch. Punktschwei.ßung erfolgen kann.
  • Um eine gute und sichere Befestigung des. Gepäckträgers an. dem Rahmen des Fahrrades od. d@gl. zu ermöglichen, sind an den nach innen. gebogenen Enden der Seitenstreben a und b Laschen, j angeordnet, die mit den Seitenstreben a, b aus einem einzigen Stück .bestehen und -die übereinandergelagert sind und durch welche, wie bekannt, die Verbindungsschraube hindurchrast, die die Befestigung des Gepäckträgers mit dem Fahrradrahmen in. bekannter Weise ermöglicht (Abb. i).
  • Die Verbindungsstrebend, die die rohrförmigen Seitenstreben a .und b fest miteinander verbinden, sind derartig gestaltet, daß sie an den Enden mit einem Nietzapfen und im Übergang zu der Verbindungsstrebe a bzw. b mit einem angestauchten Wulst k versehen sind, der ein Zusammendrücken der Seitenstreben a, b vermeidet. Die an den Verbindu@ngsstreben d angeordneten Nietzapfen werden an der Außenseite der Seitenstreben a, b, wie an sich bekannt, vernietet, wodurch eine innige und starre Verbindung mit diesen erzielt ist.
  • Die Winkelstücke g sind ebenfalls aus Bandeisen hergestellt und längs geteilt, wobei die Kanten L an der unteren Seite nach innen umgelegt sind, wodurch eine große A.uflagefläo'he der beiden Winkelstückhälften erzielt wird (Abt. q. und 5).
  • Auf der hinteren Verbindungsstrebe m ist die Druckfeder n angeordnet, deren mittlerer Schenkel o .durch eine entsprechende Aussparung in der hinteren rohrförmigen Verbindungsstrebe c geführt und gehalten wird. Die äußeren Schenkel Q der Feder m drücken, wie bekannt, auf die Seitenstreben q des gleichzeitig auf der Verbindungsstrebe m drehbar gelagerten Klemmbügels r (Abt. i und: 3). Die Verbindungsstrebe m ist lösbar mit den Seitenstreben a, b des Rahmens befestigt, so daß., durch Herausziehen der Verhindungsstrebe m die Feder n sowie der Klemmbügel r aus dem Rahmen des Gepäckträgers gelöst -werden können, wodurch ein leichtes Auswechseln der defekt gewordenen Teile ermöglicht ist. Zur Festhaltung der Verbindungsstrebe m ist in einer Seite derselben ein lösbarer Stifts oder Splint angeordnet.
  • Die Stützen t, .deren Querschnitte in bekannter Weise zur Verstärkung bogenförmig oder rohrförmig gedrückt und deren Enden t1 und t= flach ausgebildet sind, sind ebenfalls aus Bandeisen hergestellt, um einerseits am dem Rahmten des Gepäckträgers und andererseits an der Hinterradaohse oder dem Fahrradrahmen hefestigt werden zü können.
  • Die flachen Enden können durch eingelegte Bandeisenstreifen Verstärkung erhalten.
  • Die Befestigung der Stützen t mit dem Rahmen des Gepäckträgers erfolgt zweckmäßig durch Schellen u, die um die Seitenstreben. a und b des Rahmens des Gepäckträgers gelegt werden und zwischen die Enden derselben das flache Ende t2 der Stütze t geführt und mittels Niet v, Schraube od. dgl!. fest mit dem Rahmen des Gepäckträgers verbunden wird. Der Rahmen kann auch unmittelbar mit den Streben vernietet werden.
  • Zweckmäßig dienen die Schellen u auch gleichzeitig zur Lagerung .der lösbaren Verbindungsstrebe m, indem selbige durch den oberen Teil der Schelle u hindurchgeführt wird, wodurch auch eine starre Befestigung der Schelle u mit dem Rahmen des Gepäckträgers emielt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gepäckträger für Fahrräder od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die aus Bandeisen hergestellten Seitenstreben (a, b) sowie die hintere Verbindungsstrebe (c) gerollt werden und diese (c) mittels Winkelstücke (g) mit den Seitenstreben fest verbunden ist und die vorderen., nach innen gebogenen Enden: der Streben (a, b) als flach übereinander verlaufende Laschen (j) ausgebildet sind. Gepäckträger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen .den Seitenstreben (a, b) des Rahmens Verbindungsstreben (d) fest angeordnet sind, für die Aussparungen (f) in -den Seitenkanten (e) des Bandeisens angeordnet sind. 3. Gepäckträger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d-aß die Winkelstücke (g) längs geteilt und von halbkreisförmigem Querschnitt und die Kanten (L) nach innen umgebogen sind, wobei die Enden (h) zur Einführung in die rohrförmigen Seitenstreben (ca, b) bzw. Verbindungsstrebe (c) verjüngtgestaltet sind. 4.. Gepäckträger nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelstücke (g) mixt den Enden der rohrförmigen Seitenstreben (a, b) durch Körner f, Punktschweieungen od. dgl. fest verbunden sind. 5. Gepäckträger nach Anspruch i und q., dadurch gekennzeichnet, daß die 'hintere, die Feder (n) und den Klemmbügel (r) tragende Verbindungsstrebe (m) lösbar mit dem Rahmen verbunden und gegen ungewolltes Herausfallen durch Stift (s) oder Splint gesichert ist. 6. Gepäckträger nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Schenkel (o) der Feder (n) in einer Aussparung in der hinteren rohrförmigen Verbindungsstrebe (c) gelagert ist. 7. Gepäckträger nach Anspruch i .und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen: (t) aus Bandeisen hergestellt und zweckmäßig von bogenförmigem Querschnitt sind. B. Gepäckträger nach Anspruch i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schellen (gei) mittels der hinteren Verbindungsstrebe (m) mit dem Rahmen fest, jedoch lösbar verbunden sind.
DE1951P0005738 1951-06-19 1951-06-19 Gepaecktraeger fuer Fahrraeder od. dgl. Expired DE873956C (de)

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DE (1) DE873956C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023353B (de) * 1954-09-18 1958-01-23 Pletscher Geb Vorrichtung zum Befestigen von Gepaecktraegern an der Hintergabel von Fahrraedern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023353B (de) * 1954-09-18 1958-01-23 Pletscher Geb Vorrichtung zum Befestigen von Gepaecktraegern an der Hintergabel von Fahrraedern

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