DE872555C - Konferenz-Fernsprechanlage mit Lautsprecherbetrieb - Google Patents

Konferenz-Fernsprechanlage mit Lautsprecherbetrieb

Info

Publication number
DE872555C
DE872555C DES7162D DES0007162D DE872555C DE 872555 C DE872555 C DE 872555C DE S7162 D DES7162 D DE S7162D DE S0007162 D DES0007162 D DE S0007162D DE 872555 C DE872555 C DE 872555C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
telephone system
amplifier
conference telephone
call
extensions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES7162D
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Seiffert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES7162D priority Critical patent/DE872555C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE872555C publication Critical patent/DE872555C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M9/00Arrangements for interconnection not involving centralised switching
    • H04M9/001Two-way communication systems between a limited number of parties

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)

Description

  • Konferenz-Fernsprechanlage mit Lautsprecherbetrieb Die Erfindung betrifft eine Konferenz-Fernsprechanlage mit Lautsprecherbetrieb.
  • Derartige Anlagen, die an sich bekannt sind, dienen der Abhaltung fernmündlicher Besprechungen. Handelt es sich nun um Anlagen kleineren Umfanges (Nahverkehr), die vorwiegend der übermittlung von dienstlichen Anweisungen dienen (Direktions-Fernsprechanlagen), bei denen aber bestimmte Forderungen, z. B. Lautsprecherbetrieb, gestellt werden, so erweist sich die Verwendung der bekannten Anlagen wegen ihres großen Aufwandes an Schaltmitteln als zu kostspielig und nicht mehr zweckentsprechend. In diesen bekannten Anlagen müssen nämlich die einzelnen Teilnehmerleitungen vierdrahtmäßig mitGabelschaltungen ausgeführt werden, die Verstärkereinrichtungen sind komplizierter und daher die Anschaffungs- und Betriebskosten für die genannten Fälle zu hoch. Bekannt ist es auch, das Pfeifen eines Verstärkers zur Kenntlichmachung seiner erfolgten Einschaltung auszuwerten.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist darauf gerichtet, eitle Anlage zu schaffen, die einerseits die den bekannten größeren Anlagen eigenen Vorteile, insbesondere Lautsprecherempfang an allen Nebenstellen, besitzt, andererseits aber eine wesentliche Vereinfachung des Aufbaues und Verminderung des Aufwandes und damit der Anschaffungs- und Betriebskosten ermöglicht. Dies wird durch die Anwendung mehrerer, teils an sich bekannter, teils neuer Maßnahmen erreicht, indem die Hauptstelle mit den Nebenstellen über zweiadrige Leitungen, einen der Hauptstelle- zugeord-neten einfach gerichteten Verstärker ohne Gabelschaltung und eine Umschalteeinrichtung für Senden und Empfangen verbunden ist und alle- Stellenmit einem als Mikrofon und Lautsprecher dienen----den Gerät ausgestattet sind und indem der Anruf der Nebenstellen seitens der Hauptstelle durch einen durch Selbsterregung des Verstärkers erzeugten Pfeifton bewirkt wird, Der Aufwand wird noch weiter dadurch verringert, daß für Anrufzwecke von der Hauptstelle zu den Nebenstellen eine besondere Anrufstromquelle vermieden wird; indem bei Betätigung einer Taste an der Hauptstelle der Verstärker vorübergehend zur Selbsterregung gebracht und der entstehende Pfeifton als Anrufsignal für die Nebenstelle benutzt wird. Ferner werden alle übrigen. erforderlichen Spannungen; z. B. auch die Spannung für den Betrieb der Relais, dem Netzanschlußgerät des Verstärkers entnommen, Batterien oder Generatoren sind also nicht nötig.
  • Die Erfindung besitzt gegenüber den.- bekannten Anlagen aber nicht nur den Vorteil des wesentlich verminderten. Aufwandes, sondern sie ermöglicht auch den Lautsprecherbetrieb an .den Nebenstellen, die sonst nur mit gewöhnlichen- Telefonen ausgerüstet sind. Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht auch noch darin:, daß, wenn sich eine Nebenstelleneinrichtüng in einem Raum befindet, der auf einen akustisch sich auswirkenden Vorgang zu kontrollieren ist, jedoch nicht ständig durch eine Person besetzt ist, die Hauptstelle diese Überwachung übernehmen kann; die Ruftaste wird dabei nicht betätigt und, der Verstärker bleibt auf !Empfang eingestellt.
  • Nachstehend ist die Wirkungsweise der Erfindung an Hand des in-der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Dargestellt und beschrieben sind nur die zur Erläuterung des Erfindungsgedankens erforderlichen Teile einer Anlage.
  • Die Hauptstelle H ist mit einem nur in einer Richtung wirksamen Verstärker V ausgestattet. Dieser ist mit der Hauptstelle und den Nebenstellen nicht über eine Gabelschaltung verbunden, sondern sein Ein- und Ausgang wird wahlweise mit der Hauptstelle und den Nebenstellen verbunden, und zwar - erfolgt dies durch eine Umschalteeinrichtung U, welche von dem Teilnehmer der Hauptstelle bedient wird. Sämtliche Teilnehmerstellen, also Haupt- und Nebenstellen, besitzen Lautsprecher LM, und zwar ein System, das gleichzeitig als Lautsprecher und Mikrofon verwendet wird. Die Nebenstellen sind im Ruhezustand auf Anruf geschaltet, d. h. sie können die Hauptstelle anrufen, die dann durch Betätigung eines Schalters (S i.; S a usw.) die {Aasschaltung des oder der rufenden Nebenstellenteilnehmer an den Verstärker V bewirkt. Ruft die Hauptstelle eine Nebenstelle an, so nimmt die Hauptstelle zunächst diese Umschaltung durch SchälterS vor und betätigt dann. die Ruftaste. Die Nebenstellen können Verbindungen untereinander nicht herstellen. Nachstehend ist die Herstellung einer Verbindung seitens der Hauptstelle H zu einer Nebenstelle T i beschrieben. Zum Anruf der Nebenstelle T r betätigt der Hauptstellenteilnehmer den Schalter S i, dadurch wird die Teilnehmerleitung TI i über die Schalterkontakte Is i und IIs i mit dem Verstärker V in der Hauptstelle verbunden., und zwar über die für alle Teilnehmer gemeinsamen Adern oder Schienen a: Diese sind im Ruhezustand über die Kontakte i u und z u reit dem Eingang des Verstärkers V verbunden. Gleichzeitig wird über den Schalterkontakt IIIs i die Signallampe Lt i gezühdet, die den angerufenen Teilnehmer kennzeichnet, sowie das Relais Z erregt. Die Signallampe Lt i zeigt die Teilnehmerstelle an, zu der die Verbindung hergestellt wird, und das Relais Z schaltet mit Ansprechen an seinem Kontakt i z den Verstärker V ein. Legt der Hauptstellenteilnehmer H jetzt die Taste Ty um, so kommt das Relais R zum Ansprechen. Relais R schließt mit seinem Kontakt 5,r einen Rückkopplungsstromkreis im Verstärker V, durch den dieser vorübergehend, d. h. solange die Taste Ty gedrückt bleibt, zur Selbsterregung gebracht wird; über den Kontakt 6r wird gleichzeitig das Relais U erregt. Relais U legt seine Kontakte i u bis q.u um und verbindet dadurch den Ausgang des Verstärkers V mit der zum Teilnehmer T z führenden Leitung Tl i. Der Teilnehmer T i hört nun den durch die Selbsterregung des Verstärkers V entstandenen Pfeifton als Anrufzeichen und meldet sich. Der Hauptstellenteil-"nehmer H hat inzwischen die Ruftaste Tr losgelassen. Die Relais R und U sind abgefallen und ihre Kontakte in die Ruhelage zurückgekehrt. In dieser ist die Teilnehmerleitung TL i wieder mit derri Eingang des Verstärkers V verbunden und dessen Ausgang mit dem Lautsprecher LM des Hauptstellenteilnehmers, dieser hört den sich meldenden Nebenstellenteilnehmer. Will der Hauptstellenteilnehmer nun mit dem Teilnehmer T i sprechen, so legt er die Taste Tu um, worauf das Umschalterelais U anspricht und seine Kontakte iu bis q. u wieder umlegt, über die nun, solange die Taste Tu gedrückt bleibt, d. h. der Hauptstellenteilnehmer H spricht, der Teilnehmer T i mit dem Ausgang und der Häuptstellenteilnehmer H bzw. dessen Mikrofonlautsprecher LM mit dem Eingang des Verstärkers V verbunden ist. Sobald der Hauptstellenteilnehmer die TasteTu losläßt, kehren die Kontakte i u bis q.u nach Abfall des Relais U wieder in die Ruhelage zurück, in der der Teilnehmer T i sprechen bzw. antworten kann.
  • Das Gegensprechen ist mithin von der Sprechdisziplin der Teilnehmer abhängig und wird durch den Hauptstellenteilnehmer gesteuert.
  • In derselben Weise kann der Hauptstellenteilnehmer durch Betätigen der entsprechenden Schalter S2, S 3 usw. sich auch mit anderen Teilnehmern bzw. allen angeschlossenen Teilnehmern verbinden und diesen irgendwelche Anweisungen übermitteln.
  • Wünscht einer der Nebenstellenteilnehmer, z. B. T i, eine Verbindung mit der Hauptstelle herzustellen, so drückt er seine Taste Ta i. Dadurch wird in dem Stromkreis von Erde an der Signallampe L t i in der Hauptstelle, Kontakt II s i des Schalters S i in der Ruhestellung, Teilnehmerleitung, Taste Ta i, Teilnehmerleitung, Kontakt I s i, Wecker W, Batterie, ,Erde, der Wecker W in der Hauptstelle zum Ansprechen gebracht und die Signallampe Lt i gezündet, die den anrufenden Teilnehmer T i kennzeichnet. Der Haüpfstellenteilnehmer legt nun den Schalter S i um, und die Signallampe Lt i wird jetzt über den Schalterkontakt IIIs i- gehalten in dem Stromkreis von Erde an der Signallampe Lt i, Kontakt III s i, Ader der Leitung c, Wicklung des Relais Z, Batterie, ,Erde. In diesem Stromkreis kommt das Relais Z zum Ansprechen und schaltet den Verstärker ein; über die Kontakte I s i und II s i wird die Teilnehmerleitung TZ i mit dem Verstärker V verbunden. Der Hauptstellenteilnehmer drückt die Taste Tu, wodurch das Relais U erregt wird und an seinen Kontakten den Verstärker h in der oben beschriebenen Weise umschaltet, worauf sich der Hauptstellenteilnehmer meldet. Nach Loslassen der Taste Tu wird der Verstärker V wieder in die Ruhestellung zurückgeschaltet, in der der Nebenstellenteilnehmer sprechen kann. Beim Gegensprechen muß der Hauptstellenteilnehmer jedesmal die Taste Tu zwecks Umschaltung des Verstärkers drücken. Um den Nebenstellenteilnehmern sofort anzuzeigen, wenn der Hauptstellenteilnehmer sich auf die Nebenstellenteilnehmer aufschaltet, also noch bevor er die Teilnehmer anruft, ist beispielsweise ein optisches Signal, ein Schauzeichen SZ an den Nebenstellen, z. B. am Gerät LM vorgesehen. Dieses Schauzeichen SZ steht im Ruhezustand unter Strom in dem Stromkreis (Teilnehmer T i) von Erde an: der Signallampe Lt i, Kontakt 1I s i, Leitung, Übertragerwicklung, Schauzeichen SZ, Leitung, Kontakt Is i, Wecker W, Batterie, Erde. Wecker W sowie die Signallampe Lt i sprechen in diesem Stromkreise nicht an, da das Schauzeichen SZ hochohmig ist. Sobald sich der Hauptstellenteilnehmer durch Umlegen des Schalters S i auf den Teilnehmer T i aufschaltet, wird dessen Leitung auf den Eingang des Verstärkers h in Sprechstellung umgeschaltet und der oben beschriebene Stromkreis für das Schauzeichen SZ unterbrochen. Der Teilnehmer T i erkennt an dem Verschwinden des Schauzeichens, daß sich der Hauptstellenteilnehmer auf seine Leitung aufgeschaltet hat. Er meldet sich jedoch erst nach Ertönen des Anrufsignals. Das Schauzeichen kann bei allen, oder auch nur bei einigen Nebenstellenteilnehmern angebracht werden.
  • Der Einfachheit halber ist in den Stromkreisen der Relais R, U und Z sowie des Weckers W jedesmal eine besondere Batterie angedeutet. Es werden jedoch sämtliche Spannungen aus dem Netzanschlußgerät des Verstärkers V abgenommen, so daß eine Batterie überhaupt nicht erforderlich ist. Die benötigten Spannungen werden nach Bedarf als Wechselströme direkt am Transformator des Netzanschlußgerätes oder als Gleichströme an dem . Netzanschlußgleichrichter oder auch über besondere Gleichrichfer, z. B. Tröckengleichrichter, abgegriffen. In dem Ausführungsbeispiel sind drei Nebenstellenteilnehmer angedeutet. Praktisch können aber beispielsweise bis zu 15 Teilnehmer angeschlossen werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Konferenz-Fernsprechanlage mit einer Haupt- und mehreren Nebenstellen mit Lautsprecherbetrieb, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptstelle (H) mit den Nebenstellen (T i, T2) über zweiadrige Leitungen (TZ i, T12), einen der Hauptstelle (H) zugeordneten einfach gerichteten Verstärker (V) ohne Gabelschaltung und eine Umschalteeinrichtung (i u bis q.u) für Senden und Empfangen verbunden ist, daß ferner alle Stellen mit einem als Mikrofon und Lautsprecher dienenden Gerät (LM) ausgestattet sind und daß der Anruf der Nebenstellen (Ti, T:2) seitens der Hauptstelle (H) durch einen durch Selbsterregung des Verstärkers (V) erzeugten Pfeifton bewirkt wird.
  2. 2. Konferenz-Fernsprechanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anruf der Hauptstelle (H) seitens der Nebenstellen (TZ i, T12) durch Schließen einer Stromschleife mittels Taste (Tai, Tat) erfolgt, wodurch an der Hauptstelle (H) ein akustisches Anrufsignal (W) und gleichzeitig ein die anrufende Nebenstelle kennzeichnendes optisches Signal (Lt i, Lt2) ausgelöst wird.
  3. 3. Konferenz-Fernsprechanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anruf der Nebenstellen seitens der Hauptstelle durch ein: akustisches Signal erfolgt, das an der Hauptstelle bei Betätigung einer Taste (Tr) durch vorübergehende Selbsterregung (Pfeifen) des Verstärkers (V) erzeugt wird. q..
  4. Konferenz-Fernsprechanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen (TZ i, T12) der Nebenstellen im Ruhezustand an für den Anruf der Hauptstelle dienenden Adern (c) liegen und durch Betätigung von den Nebenstellenleitungen zugeordneten Schaltern (Si, S2 ... ) in der Hauptstelle auf dem Sprechverkehr dienende Adern (a) umgeschaltet werden.
  5. 5. Konferenz-Fernsprechanlage nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Anruf der Nebenstellen durch die Hauptstelle der Anruf durch Betätigung der Schalter (S i, S2 ...) über die dem Sprechverkehr dienenden Adern (a) geleitet- wird.
  6. 6. Konferenz-Fernsprechanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Schließung der Stromschleife dienenden Tasten (Ta i, Tat ... ) am Lautsprecher der Nebenstellen angeordnet sind.
  7. 7. Konferenz-Fernsprechanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung der Schalter (Si, S2 ... ) an der Hauptstelle ein Relais (.Z) zum,- Ansprechen kommt, das mittels seines Kontaktes (z z) den Verstärker (h) einschaltet. B. Konferenz-Fernsprechanlage nach . An, spruch z, dadurch gekennzeichnet, ds.ß die Umschaltung des Verstärkers (V) vom Senden auf Empfangen durch die Kontakte eines Relais (U) erfolgt, das bei Ansprechen des Rufrelais (R) über dessen Kontakte öder durch Schließung seines Stromkreises über eine Taste (Tu) erregt wird. g. Konferenz-Fernsprechanlage nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß alle benötigten Ströme dem Netzanschlußgerät des Verstärkers (V) als Wechselströme oder als Gleichströme entnommen werden.
DES7162D 1939-07-18 1939-07-18 Konferenz-Fernsprechanlage mit Lautsprecherbetrieb Expired DE872555C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES7162D DE872555C (de) 1939-07-18 1939-07-18 Konferenz-Fernsprechanlage mit Lautsprecherbetrieb

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES7162D DE872555C (de) 1939-07-18 1939-07-18 Konferenz-Fernsprechanlage mit Lautsprecherbetrieb

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE872555C true DE872555C (de) 1953-04-02

Family

ID=7472317

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES7162D Expired DE872555C (de) 1939-07-18 1939-07-18 Konferenz-Fernsprechanlage mit Lautsprecherbetrieb

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE872555C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972766C (de) * 1941-12-14 1959-09-24 Normalzeit G M B H Sprechanlage mit mehreren Stationen und zentralem Verstaerker
DE975971C (de) * 1955-04-05 1962-12-27 Angelika Kunckel Tragbarer Fernsprechapparat mit Ortsbatterie

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972766C (de) * 1941-12-14 1959-09-24 Normalzeit G M B H Sprechanlage mit mehreren Stationen und zentralem Verstaerker
DE975971C (de) * 1955-04-05 1962-12-27 Angelika Kunckel Tragbarer Fernsprechapparat mit Ortsbatterie

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE872555C (de) Konferenz-Fernsprechanlage mit Lautsprecherbetrieb
DE1273596B (de) Fernsprechkonferenzanlage
DE859905C (de) Sprachgesteuerte Sprechanlage
DE703783C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen
DE872372C (de) Fernkonferenzschaltung ueber Fernleitungen mit einer beliebigen Zahl von Teilnehmern
DE2520925A1 (de) Schaltungsanordnung zum mithoeren von gespraechen ohne mitsprechmoeglichkeit
DE583771C (de) Verstaerkeranordnung fuer Fernsprechanlagen
DE1070688B (de) Schaltungsanordnung für an einer gemeinsamen Leitung liegende Abzweigstellen
AT236466B (de) Schaltungsanordnung für eine relaislose, tastengesteuerte Wechselsprechanlage der Verkehrsart "Jeder mit Jedem"
DE2830241A1 (de) An ein telefon oder eine telefonanlage angeschlossene einrichtung
DE961268C (de) Schaltungsanordnung fuer Wechselsprech-Lautsprecheranlagen
DE874460C (de) Verstaerkerlose Wechselsprechanlage
DE931963C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen
DE868923C (de) Nachrichtenuebertragungsanlage mit Wechselsprech-Lautsprechverkehr
DE934708C (de) Schaltungsanordnung fuer kombinierte Tuer- und Hausfernsprechanlagen mit zwei automatisch umschaltbaren Tuerstationen
DE895778C (de) Abhoersperre fuer Wechselsprechanlagen
AT83035B (de) Schaltungsanordnung für Telephonanlagen.
CH220872A (de) Sprechanlage mit Verstärker.
DE288791C (de)
DE181812C (de)
DE2036473C2 (de)
DE2036473A1 (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines für Prüfzwecke ausnutzbaren Besetzt- und Anruftones in Wechsel- und Gegensprechanlagen
DE323098C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Gesellschaftsleitungen
DE1019706B (de) Wechselsprechanlage mit wahlweise durch die Sprechstroeme oder von Hand gesteuerter Umschaltung der UEbertragungsrichtung
DE2434321A1 (de) Schaltungsanordnung fuer tastengesteuerte wechselsprech-, gegensprechoder lautsprecheranlagen