DE8712434U1 - Vorrichtung zum Füllen und Verschließen von schlauchförmigen Hüllen, insbesondere zur Wurstherstellung - Google Patents

Vorrichtung zum Füllen und Verschließen von schlauchförmigen Hüllen, insbesondere zur Wurstherstellung

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Description

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teehnopack EWaId Hagedorn KG (GmbH & Co), &rgr; 12492/87 Hamburg! D/be/Wi
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Füllen und Verschließen von schlauchfÖrmigen Hüllen, insbesondere zur Wurstherstellung, mit einer Verschließvorrichtung, die in einem Verschließbereich Verschließorgane und/oder Verdrängungsorgane Umfaßt, mit einem Füllrohr, das verschiebbar ist in eine Füllstellung, in der sein Füllende in den Verschließbereich hineinragt j und eine Verschließstellungr in der sich sein Füllende außerhalb des Verschließbereichs befindet, Und mit einer im Verschließbereich wirksamen Einrichtung zürn Einschnüren der Hülle während des Füllvorgangs.
Während solche Vorrichtungen, bei denen das Füllrohr stets Außerhalb des Verschließbereichs bleibt t nur solche Hüllenkaliber verarbeiten könnenr die kleiner sind als der freie Querschnitt des Verschließbereichs, haben Vorrichtungen der Obengenannten Art (DE-PS 32 06 674) den Vorteil, daß mit verhältnismäßig kleinen Vorrichtungen auch große Wurstkaliber
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verarbeitet werden können.ürid daß die Hülle im Verschließ^ bereich nur wenig gefüllt ist Und daher auch nur wenig Füllgut verdrängt werden muß . Das setzt aber Voraus, daß die Wursthüllen, deren Kaliber1 größer ist als der freie Querschnitt des Verschließbereichs f im Verschließbereich durch ein mit dem Füllrohr gesteuertes Außenrohr auf einen geringeren Durchmesser eingeschnürt werden. Die Steuerung des Außenrohrs Und der damit, verbundenen DärifibEeiüSS ist aufwendig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die einfacher aufgebaut ist.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß die Einrichtung zürn Einschnüren der Hülle von einer in Füllrichtunng hinter dem Verschließbereich gelegenen Blende gebildet ist, deren Größe derjenigen des Füllendes des Füllrohrs entspricht und die in der Füllstellung mit dem Füllende des Füllrohrs zusammenwirkt i,
Zweckmäßigerweise umgibt die Blende das Füllrohr, um mit des\ Außenumfang des Füllrohrs zusammenzuwirken, indem sie mit diesem einen Ringdurchlaß für die Hülle bildet. Jedoch ist äücih denkbar, daß das Füllrohr vor der Blende endetr so daß sie mit der Stirn des Füllrohrendes zusammenwirkt. Die Wirkung dieser Blende besteht in erster Linie darin, daß sie die zu füllende Hülle im Verschließbereich auf dem zulässigen geringen Durchmesser zusammenhält. Ferner führt sie die Hülle so nahe an dem Füllrohrende, daß die dadurch gebildete Engstelle zwischen Hülle und Füllrohr das Füllgut im wesentlichen daran hindertr auf die Außenseite des Füllrohrendes zu gelangen. Sie kann zu diesem Zweck verhältnismäßig eng ausgeführt werden und beispielsweise eine federnde Lippe aufweisen, die die Hülle gegen das Füllrohrende drückt, wobei eine in Füll-
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:-, &igr; fi(t4l t &igr;&EEgr;<&igr; (
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&bgr;· richtung gewendete Ausrichtung der Lippe diesen Effekt noch verstärkt * Unbedingt erforderliöh ist dies jedoch bei den meisten Füllgütern nicht« Ferner hat die Blende die Funktion, >: die gefüllte Hülle während des Rücklaufs des Füllrohrs fest** i, halten. Hingegen hält die üblicherweise vor dem Verschließ-1 f bereich vorgesehene Darmbremse die Hülle beim Raffen und Verschließen in der vorgesehenen Position, damit sie nicht in Füllrichtung aus dem Vsrschlisßbereich herausfällt; Diese Funklison kann aber, wenn auf die übliche Darmbremse verzichtet wird, auch von anderen Organen erfüllt werden.
Bei den meisten gängigen Verschließmechanismen ist ein Verschließorgan der Verschließvorrichtung am Umfang der Durchgangsöffnung, die den Verschließbereich bildet, stationär angeordnet, so daß die Verschließstelle der Hülle sich während des Verschließvorgangs aus der zentrischen Lage heraus in eine exzentrische Lage zu diesem Verschließorgan hinbewegen muß. Damit diese Schließbewegung durch die Blende nicht behindert wird, ist die Blende zweckmäßigerweise beweglich. Sie kann auch so angeordnet sein, daß sie passiv der Schließbewegung der gefällten Hülle folgen kann, wobei sie beispielsweise durch Federkraft in die während des Füllbetriebs erwünschte Stellung wieder zurückbewegt wird. Es kann auch eine Zwangssteuerung vorgesehen sein, beispielsweise durch eine geeignete Verbindung mit den Verschließ- und/oder Verdrängungsorganen.
Die Blende kann an der Verschließeinricntung befestigt sein. Ebenso ist es zweckmäßig, wenn auch die zusätzlich zu der Blende vorgesehene Darmbremse an der Verschließeinrichtung befestigt ist, wobei die Blende auf der in Füllrichtung hinteren und die Darmbremse auf der anderen Seite der Verschließeinrichtung angeordnet ist. Dadurch ergibt sich eine besc ~.ers einfache mechanische Anordnung im Vergleich mit denjenigen Anordnungen, bei denen die Darmbremse bzw. das oben erwähnte
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Außenrohr an dem Füllrohr angeordnet und ebenso wie dieses gesteuert sind. Meist ist die Blende axial fest vorgesehen,, wenn auch gegebenenfalls einstellbar. Statt dessen kann sie in besonderen Fällen auch axial beweglich sein und mit einer Steuereinrichtung verbunden sein, die ihre axiale Stellung abhängig vom jeweiligen Funktionsstadium bestimmt. Beispielsweise kann ihr Abstand von dem Verschließbereich während des Füllens größer sein als während des Raff- und Verschließvorgangs, wodurch zusätzlicher Raum für das verdrängte Füllgut geschaffen und die Hülle geschont wird.
Wenn es auch häufig zweckmäßig ist, eine herkömmliche Darmbremse zusätzlich zu der Blende vorzusehen, so ist es doch inöglich, auch die bremsende Wirkung der Blende zu nutzen, indem sie die Bremsfunktion ganz oder teilweise übernimmt. Wenn sie zusätzlich zu der herkömmlichen Darmbremse vorgesehen wird, wird letztere entlastet und die an zwei Stellen gebremste Hülle geschont. In jedem Fall kann sie - wie herkömmliche Darmbremsen - auch hinsichtlich ihrer Bremswirkung verstellbar sein.
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, die ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Darin zeigen:
Fig. 1 bis 5 schematische Längsschnitte in
verschiedenen Funktionsstadien und
Fig. 6 eine Stirnansicht im
Funktionsstadium gemäß Fig. 4.
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In Fig. 1 bis 5 erkennt man die Schloßplatte 1, die eine Durchgangsöffnung 2 enthält, in der sich als Verschließorgan unten die Matrize 3 befindet, die mit dem auf sie zu beweglichen Stempel 4 zur Bildung eines Klammerverschlusses zusammenwirkt. Nicht angedeutet sind in diesen Figuren die Raffer, die nach dem Füllen und vor dem Verschließen die Hülle durch seitliches Einquetschen zusammenraffen und dadurch das darin befindliche Füllgut von der Verschließstelle verdrängen. Im allgemeinen gehören die Raffer als Verdrängungsorgane im Sinne der Terminologie der vorliegenden Anmeldung zum Verschließbereich. Es sei hier angemerkt, daß im Zusammenhang der Erfindung unterschiedlichste Verschließ- bzw. Verdrängungsorgane Verwendung finden können.
Auf der in der Zeichnung rechten Seite ist an der Schloßplatte die Darmbremse 5 fest angebracht, die von bekannter Bauart sein kann. Koaxial mit der Darmbremse 5 ist das Füllrohr 6 geführt, das mit seinem rechten Ende, (nicht gezeigt) beispielsweise mit einer Füllpumpe für Wurstbrät verbunden ist, während sein linkes Ende, das hier als Füllende 7 bezeichnet wird, je nach Funktionsstadium eine unterschiedliche Stellung einnehmen kann.
Links von der Schloßplatte 1 ist an dieser die Blende 8 axial fest angeordnet, die eine kreisrunde Blendenöffnung 9 bildet, deren Rand von einer elastischen Lippe 10 begrenzt wird, deren Ouerschnittsspitze eine von der Schloßplatte weggewendete Bichtungskontponente besitzt. Ihr Innendurchmesser entspricht dem Außendurchmesser dos Füllendes 7 des Füllrohrs, das heißt, daß während des Fülibetriebs ein hinreichender Durchlaß zwischen der Lippe und dem Füllrohr gegeben ist, der einerseits eine ausreichend leichte Gleitung der Hülle und andererseits öline ausfeiöhetide Dichtwirkung gegenüber dem Füllgut, das äüonsfc zwischen Hülle und Pülliföhr dringen könnte, gewähr-
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leistet ist. Je nach Auslegung der Blende kann diese auch eine gewisse Bremswirkung auf die Hülle ausüben, die bei der Dirnensionierung der eigentlichen Darmbremse 5 berücksichtigt werden kann. Im allgemeinen ist es zweckmäßig, wenn die Blende einteilig geschlossen ausgeführt ist. Sie kann aber auch mehrteilig sein, wobei die sie bildenden Teile bei Beginn des .Füllvorgangs zur Bildung des Blendenquerschnitts der gewünschten Größe zusammengefahren werden. Wenn gewünscht wird, daß die Hülle an der Blende nur geringe Reibung vorfindet, kann der Rand der Blendenöffnung glatt ausgerundet aus einem reibungsarmen Werkstoff bestehen.
Anhand der in den Figuren 1 bis 5 dargestellten Funktionsstadien sei nun die Funktion beschrieben.
In dem Stadium gem?^ Fig 1 ist das Füllrohr aus der Verschließeiiiricbtung einschließlich Darmbremse 5 herausgezogen und befindet sich - ggf. aus der Füllachse herausgeschwenkt - in so großem Abstand davon, daß das zu verarbeitende Hüllmaterial 11 übergestreift werden kann. Weil cüe Anwendung der Erfindung besonders vorteilhaft ist bei kleineren Maschinen, wird es sich dabei oftmals um vorkonfektionierte Einzelhüllen handeln. Die Verschließorgane sind dabei nur einfach vorgesehen, um das hintere, offene Ende der Hülle zu schließen. Jedoch kann auch ein längerer Darmvorrat verwendet werden, wenn die Verschließvorrichtung zur Herstellung von Doppelverschlüssen eingerichtet ist.
Nachdem die Hülle auf das Füllrohr aufgestreift wurde, fährt äas Füllrohr in die in Fig. 2 gezeigte FüÜstellung, in der das Füllende den Verschließbereich durchragt und in die Blende 8 eingetreten ist. Bei dem nun folgenden Füllvorgang Fi/0. 3 - zieht del? Dr1UCk des aus dem Füllrohlf austretenden Füllguts die~ Hülle aus dem Zwischenraum zwischen FuIlIfOhJi und
Blende 8 einerseits sowie Darmbremse 5 andererseits ab, wobei sich die Hülle im Anschluß an die Blende 8 auf ihr volles Kaliber erweitert. Man erkennt beim Betrachten der Fig. 3, daß das herstellbare Wurstkaliber unabhängig von den stets konstanten Durchmessern des Füllrohrs, der Darmbremse 5 und der Blende 8 ist.
Wenn der Füllvorgang beendet ist, wird in üblicher und daher hier nicht beschriebener Weise der Verdrängungs- und V.;:rschließvorgang eingeleitet. Zuvor wird das Füllende 7 aus dem Verschließbereich in die Stellung gemäß Fig. 4 zurückgezogen, so daß der Weg für den Stempel 4 und etwaige Verdrängerorgane frei ist. Beim Verschließvorgang gelangt die Verschließstelle 12 aus der zentrischen Füllstellung in die in Fig. 4 dargestellte exzentrische Stellung bei der Matrize 3. Der gefüllte Artikel kann dieser Bewegung folgen, weil auch die Blende 8 in Pfeilrichtung sich mitbewegt. Auch eine möglicherweise vorhandene Unterstützungsfläche 13 für den gefüllten Artikel kann entsprechend bewegungsgesteuert sein.
Anscnließend muß die Verschlußstelle 12 von der Matrize 3 gelöst werden. Dies kann durch eine aktive Bewegungssteuerung der Blende 8 im Sinne des Pfeils gemäß Fig. 5 bewirkt werden. Dadurch wird ein gesonderter, Aufmerksamkeit verlangender Handgriff der Bedienungsperson entbehrlich. Danach beginnt das Spiel von neuem.
Anhand von Fig. 6 sei die Bewegungssteuerung der Blende erläutert. Man erkennt dort, daß die die Blende 8 bildende Platte in seitlichen Führungen 14 gehalten ist, die starr mit der Schloßplatte 1 verbunden sind und parallel zu dem Stempel 4 verlaufen. Bei 15 sind an der Schloßplatte zwei Rafferbleche 16 schwenkbar" gelagert, so daß sie außer äet mit duiichgezögöhen Linien gezeigten VerdrängungösteÜürig auch eine
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F-crichpunktiert dargestellte Öffriüngsstel-iung einnehmen können. Sie werden von Antriebs izyiindern 17 betätigt, fflit denen sie über Bolzen 18 verbünden sind; die aUdh an dem Ende eines Bügels 19 angreifen, der sich demzufolge in seiner Gesamtheit bei der Betätigung der Raffer ab- und aufbewegt * An einem mit der Blendenplatte 8 verbundenen Fortsatz 20 ist ein Mitnehmerstift 21 angeordnet, der über den Bügel 19 greift* Beim Anheben des Bügels 19, das sich beim Öffnen der Raffer ereignet, wird daher die Blende 8 angehoben, und zwar in die Füllstp'.lung. Wenn sich die Raffer sehließen, wird die Blende nicht zwangsweise nach Unten mitgenommen, sondern, ist sie frei, um der Bewegung des Füllguts während des Schließvorgangs zu folgen.
Fig. 6 zeigt die Blende in maximal abgesenkter Stellung * Bei 22 erkennt man den schematisch dargestellten Querschnitt der Verschlußstelle der Hülle, die von dem im Verschließörgan befindlichen Clip 23 umgeben ist.
In dem Ausfuhrungsbeispiel wurde vorausgesetzt, daß die eigentliche Darmbremse auf der in der Zeichnung rechten Seite der Verschließeinrichtrung vorgesehen ist, während die Blende höchstens eine zusätzliche Bremsfunktion erbringt. Statt dessen i^t es auch möglich, die Darmbremsfunktion ausschließlich der Blende zuzuweisen, so daß nur eine Darmbremse vorhanden ist, nämlich auf der in Füllrichtung hinteren (in der Zeichnung linken) Seite der Verschließeinrichtung. Die Darmbremse 5 entfällt dann.

Claims (11)

  1. technopack Ewald Hagedorn KG (GmbH & Co), &rgr; 12492/87 Hamburg D/be/Wi
    Vorrichtung zum Füllen und Verschließen von schlauchförmigen Hüllen,
    insbesondere zur Wurstherstellung
    Schutzaneprüche.
    Vorrichtung zum Füllen und Verschließen von schlauchförmigen Hüllen, insbesondere zur Wurstherstellung, «nit einer Verschließeinrichtung, die in einem Verschliaßbereich Verschließorgane und/oder Verdrängungsorgane umfaßt, mit einem Füllrohr, das verschiebbar ist in eine Füllstellung, in der sein Füllende in den Verschließbereich hineinragt, und eine Verschließstellung, in der sich sein Füllende außerhalb des Verschließbereichs befindet und mit einer im Verschließbereich wirksamen Einrichtung zum Einschnüren der Hülle während des Füllvorgangs, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einschnüren der Hülle von einer in Füllrichtung hinter dem Verschließbereich (2) gelegenen Blende (8) gebildet ist, deren Größe derjenigen des Füllendes des Füllrohrs entspricht und die irt der1 FüllstellUng mit dein Füllende (7) des Fülliiöhtfs zusammenwirkt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Füllstellung die Blende das Füllende umgibt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (8) in Schließbewegungsrichtung beweglich ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet:, daß die Bewegung der Blende (8) zwangsgesteuert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (8) eine in Füllrichtung gewendete, federnde Tjippe (10) aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (8) an der Verschließeinrichtung befestigt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu der Blende (8) eine auf der anderen Seite der Verschließeinrichtung angeordnete Darmbremse (5) vorgesehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Darmbremse (5) an der Verschließeinrichtung befestigt ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (8) als Darmbremse ausgebildet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem def Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende axial £&ät irrt Verhältnis
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  11. 11. Vorrichtung nach einem deii Ansprüche 1 bis 9,- dadurch gekennzeichnet * daß die Blende axial beweglich und mit einer Steuereinrichtung verbuiiden ist*
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