DE870309C - Verfahren zur Herstellung von neuen Azofarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Azofarbstoffen

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DE870309C
DE870309C DEC1467D DEC0001467D DE870309C DE 870309 C DE870309 C DE 870309C DE C1467 D DEC1467 D DE C1467D DE C0001467 D DEC0001467 D DE C0001467D DE 870309 C DE870309 C DE 870309C
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amino
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azobenzene
carboxylic acid
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DEC1467D
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Eduard Dr Moser
Max Dr Schmid
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Novartis AG
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Ciba Geigy AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B43/00Preparation of azo dyes from other azo compounds
    • C09B43/12Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of amino groups
    • C09B43/136Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of amino groups with polyfunctional acylating agents
    • C09B43/16Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of amino groups with polyfunctional acylating agents linking amino-azo or cyanuric acid residues

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von neuen Azofarbstoffen Es wurde gefunden, daB die bisher nicht bekannten Azofarbstoffe der allgemeinen Formel wertvolle Farbstoffe darstellen, welche die Faser in vornehmlich gelben Färbungen färben, deren Echtheiten durch Behandeln mit metallabgebenden Mitteln, vorzugsweise kupferabgebenden Mitteln, wesentlich verbessert «erden. In der obigen Formel bedeuten drei x Reste von Aminoazofarbstoffen der allgemeinen Formel NH2-y-Rl-N=N--R2, (II) in welcher R1 und R2 aromatische Kerne der Benzolreihe darste11en; wobei-die N H,#,-),r- und die -N- N-Gruppe in p-Stellung zueinander stehen und R2 eine OH-Gruppe und eine zu dieser in o-Stellung befindliche C O O H-Gruppe trägt und schließlich y eine direkte Bindung zwischen NH2 und R, oder eine Atomgruppierung der Formel bedeutet, in welcher ein z für die Bindung, die diese Atomgruppierung mit der N HZ-Gruppe verbindet, steht und das andere z ein Wasserstoffatom bedeutet und in welcher die N H-Gruppe an das Symbol R1 gebunden ist; das vierte x bedeutet. den Rest eines beliebigen Aminoazofarbstoffes.
  • Diese neuen Farbstoffe werden erhalten, indem man 2 Mol eines I, 3, 5-Trihalogentriazins einerseits mit I Mal 4, 4'-Diaminostilben-2, 2'-disulfonsäure und anderseits mit 4 Mol Aminoazofarbstoff kondensiert; wobei mindestens 3 Mol Aminoazofarbstoff der allgemeinen Formel y-Rl-N=N-R2 entsprechen, in welcher y eine Aminogruppe oder einen m- oder p-Aminobenzoylaminorest, R1 einen Rest der Benzolreihe, -in dem die Gruppen y und - N = N - in p-Stellung zueinander stehen und R2 den Rest einer 2-Oxybenzol-i-carbonsäure bedeuten.
  • So kann man z, B.'auf I Mal 4, 4'-Diaminostüben-2, 2'-disulfonsäure z Mol eines z, 3, 5-Trihalogentriazins, i Mol eines beliebigen Aminoazofarbstoffes und 3 Mol Azofarbstoffe der bereits erläuterten allgemeinen Formel (II) derart aufeinander einwirken lassen, daß. je i Halogenatom jedes Triazinrestes sich mit je einer Aminogruppe der Diaminostilbenverbindung umsetzt und daß von den 4 verbleibenden Halogenatomen der beiden Triazinreste sich 3 mit der Aminogruppe von 3 Mol der Aminoazofarbstoffe, die der eingangs angegebenen allgemeinen Formel (II) entsprechen, und i Halogenatom mit der Aminogruppe der soge- -nannten beliebigen Aminoazoverbindung umsetzen.
  • Man kann dabei in der Weise vorgehen, daß man zunächst auf i Mol der 4, 4'-Diaminostilben-2, 2'-disulfonsäure 2 Mol eines z, 3, 5-Trihalogentriazins einwirken läßt und dann die weiteren Umsetzungen vornimmt oder man kann zunächst je i Halogenatom des i, 3, 5-Trihalogentriazins mit i Mol eines Aminoazofarbstoffes, z. B. eines solchen der bereits erläuterten Formel (II), umsetzen und dann die weiteren Umsetzungen vornehmen.
  • Die so erhältlichen Farbstoffe, die je nach der Wahl der Komponenten symmetrisch oder unsymmetrisch aufgebaut sein können, sind vor allem zum Färben der Cellulosefasern, d. h. der Fasern aus natürlicher oder regenerierter Cellulose, geeignet. Solche Textilien sind also z. B: Baumwolle, Ramie, Flachs, Viskose-oder Kupfer-, gegebenenfalls mattierte Kunstseiden, und Mischungen dieser Gespinste mit z. B. tierischen Fasern, wie Wolle und Seide. -Das - Färben kann gegebenenfalls in Verbindung mit sauren oder beizenziehenden Wollfarbstoffen durchgeführt werden. Die neuen Farbstoffe erzeugen, wie bereits erwähnt, auf den genannten Materialien vornehmlich gelbe, aber auch gegebenenfalls andere, z. B. braune oder orange Töne, welche durch Nachbehandlung mit geeigneten Metallsalzen, z. B. Chrom-, Kupfer-, Cobalt- oder Nickelsalzen, entwickelt werden können, wodurch die Naßechtheiten und die Lichtechtheit der Färbungen wesentlich erhöht werden können.
  • Als Produkte, die den Ausgangsfarbstoffen der allgemeinen Formel NH2-y-Rl-N=N-R2 (II) entsprechen, seien z. B. folgende genannt: 4'-Amino-i, i' -azobenzöl-4-oxy-3-carbonsäure, 4'-Amino-2'-methyl-4-oxy-i, i'-azobenzol-3-carbonsäure, 4'-Amino-3'-methyl-4-oxy-I, i'-azobenzol-3-carbonsäure, 4'-Amino-5'-methoxy-2'-methyl-4-oxy-i, i'-azobenzol-3-carbonsäure, 4'-Amino-3'-methoxy-4-oxy-i, i'-azobenzol-3-carbonsäure, 4'-Amino-5-methyl-4-oxy-i, i'-azobenzol3-carbonsäure, 4'-Arnino-2'-methoxy-4-.oxy-i; i'-azobenzol-3-carbonsäure, 4'-Amino-2'-methoxy-4-oxyi, i'-azobenzol-3-carbonsäure-5-sulfonsäure, 4'-Amino-5-methyl-2-oxy-i, i'-azobenzol-3-carbonsäureusw., ferner Verbindungen wie 4'-(4"-Amino)-benzoylamino-4-oxy-I, i'-azobenzol-5-carbonsäute, 4'-(3"-Amino)-benzoylamino-4-oxy-I, i'-azobenzol-5-carbonsäure, 4'-(4"-Amino) - benzoylamino-2'-methyl-5'-methoxy-4-oxy-i; i'-azobenzol-5-carbonsäure, 4'-(4"-Amino)-benzoylamino-3'-methoxy-4-oxy-i, i'-azobenzol-5-carbonsäure, 4'-(4"-Amino)-benzoylamino-2'-methyl-4-oxy-I, i'-azobenzol-5-carbonsäure, 4'-(3"-Amino)-benzovlamino-2'; 5'-dimethyl-4-oxy-i, i'-azobenzol 5-carbonsäure, 4'-(4"-Amino)-benzoylamino-4-oxy-i, i'-azobenzol-3-sulfonsäure-5-carbonsäure, 4'-(3"-Aminö)-benzoylamino-4-oxy-=, i'-azobenzol-3-sulfonsäure-5-cär-Bonsäure, 4'-(4"-Amino)-benzoylämino-2'-methyl-5'-methoxy-4-oxy-i, i'-azobenzol-3-sulfonsäure-5-car-.bonsäure, 4'-(q."-Amino)-benzoylamino-3'-methoxy-4-oxy-I,i'-azobenzol-3-sulfonsäure-5-carbonsäure, 4'-(3"-Amino)-benzoylamino-3'-methyl-4-oxy-i, i'-azobenzol-5-sulfonsäure-3-carbonsäure, 4'-(3"-Amino)-benzoylamino-2'-acetylamino-5'-methoxy-4-oxy-i, i'-azobenzöl-3-sulfonsäure-5-carbonsäure, 4'-(4"-Aminö)-benzoylamino-2'-methyl-5'-methoxy-2-oxy-z, i'-azöbenzol-3-carbonsäure-5-sulfonsäure usw. angeführt werden.
  • Als beliebige Azofarbstoffe kommen die verschiedenartigsten Produkte in Frage, z. B. nebst den bereits angeführten solche, die z. B. Naphthalinkerne, heterocyclische Kerne oder aliphatische Reste enthalten. Es sei z. B. angeführt; das Einwirkungsprodukt von dianotierter i-Amino-4-oxy-benzol-3-carbonsäure auf i-Amino-naphthalin, das Einwirkungsprodukt von dianotierter 2-Aminonaphthalin-4, 8-disulfonsäure auf i-Anino-3-methylbenzol, die verschiedenen Aminoazobenzol- bzw. Aminoazotoluolsulfonsäuren das reduzierteEinwirkungsprodukt von dianotierter i-Amino-4-nitrobenzol-2-carbonsäure auf Verbindungen mit einer reaktionsfähigen Methylengruppe, z. B. z-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon. 3-Methyl-5-pyrazolon, Barbitursäure, das Anilid bzw. das o-Anisidid der z; 3- Oxynaphthoesäure oder der Acetessgsäure usw. Als Triäzinderiväte kommen hier vor allem Cyanurchlorid, aber auch Cyänürbromid in Frage.
  • Folgende Beispiele erläutern die vorliegende Erfindung. Beispiel i Man stellt in an sich bekannter Weise eine feine Suspension von 36,8 Teilen Cyanurchlorid in 40o Teilen Eiswasser dar. Zu dieser Suspension gibt man eine Lösung von 37 Teilen 4, 4'-Diaminostilben-2, 2'-disulfonsäure (als Dinatriumsalz) in 60o Teilen Wasser zu. Das Kondensationsprodukt aus i Äquivalent Diaminostilbendisulfonsäure und 2 Äquivalenten Cyanurchlorid fällt in Form blaßgelber gallertiger Suspension zum großen Teil aus. Man rührt noch etwa i Stunde bei o bis 5° unter gleichzeitigem Zutropfen einer Lösung von 15 Teilen Natriumcarbonat in z50 Teilen Wasser. Alsdann gibt man eine warme Lösung des Natriumsalzes von 1o2,8 Teilen 4.'-Amino-4-oxy-i, i'-azobenzol-3-carbonsäüre in etwa 1500 Teilen Wasser zu. Man erwärmt das Gemisch auf etwa 4o bis 45°, hält diese Temperatur 2 Stunden, stumpft die frei werdende Säure während ihrer Hntstehung mit Natriumcarbonatlösung ab, steigert alsdann die Temperatur auf etwa g5° und hält diese Temperatur 2 Stunden unter weiterer Zugabe von 22 Teilen Natriumcarbonat. Man läßt erkalten und salzt den Farbstoff der mutmaßlichen Formel durch Zugabe von 5o Teilen Kochsalz.aus, läßt auf etwa 5o° erkalten und nutscht den Farbstoff ab. Derselbe stellt getrocknet ein bräunlichgelbes Pulver dar, welches sich in Wasser mit gelber, in verdünnter Natriumhydroxylösung mit dunkelgelber, in konzentrierter Schwefelsäure mit oranger Farbe löst und welches die vegetabile Faser sowie Kunstseide aus regenerierter Cellulose in gelben Tönen färbt, welche durch Nachbehandeln mit kupferabgebenden Mitteln im Färbebad hervorragend waschecht werden. Nach dieser sinngemäß abgeänderten Vorschrift lassen sich- die weiteren aus den in der Einleitung angeführten Zwischenprodukten sich ergebenden neuen Farbstoffe herstellen.
  • Folgende Tabelle gibt Aufschluß über weitere nach vorliegendem Verfahren herstellbare Farbstoffe,- wobei jeweils die Azofarbstoffe, die den vier x der ersten allgemeinen Formel auf Seite i der Einleitung entsprechen, angeführt sind.
    Färbung auf Baumwolle
    direkt , gekupfert
    i) x = 4-Amino-4'-oxy-5'-methyl-i, i'-azoben- reines grünstichiges rotstichiger, farbstärker
    zol-3'-carbonsäure Gelb
    x = desgl.
    x = desgl.
    x = desgl.
    2) x = 4-Amino-3-methyl-6-methoxy-4'-oxy- reines Gelb Spur rotstichiger farb-
    i,i'-azobenzol3'-carbonsäure stärker
    x = desgl.
    x = desgl.
    x = desgl.
    3) x = 4-Amino-4'-oxy-i, i'-azobenzol-3'-car- grünstichiges Gelb rotstichiger, farbstärker
    Bonsäure
    x = desgl.
    x = desgl.
    x = 4-(4"-Amino)-benzoylamino-2-methyl-
    5-methoxy-4'-oxy-i, i'-azobenzol-
    3'-carbonsäure-5'-sulfonsäure
    - Färbung.auf Baumwolle
    direkt I gekupfert
    4) x = 4-Amino-4'-oxy-i, i'-azobenzol-3'-car- grünes Gelb etwas rotstickiger
    Bonsäure
    x = desgl. -
    x = 4-(4" Amino)-benzoylamino-2=rnethyl-
    5=methoxy-4'-oxy-i, i'-azobenzol-
    3'-carbonsäüre-5'-sulfonsäure
    x = desgl.
    5) x = 4-Amino-4'-oxy-i; i'-azobenzol-3'-car- :gelbes Orange rotes Gelb
    Bonsäure
    x = desgl.
    x = desgl.
    x = (5-Aminobenzoesäure)-(2-azo-4)-
    (3-methyl-5-pyrazolon)
    6) x = 4-Amino-4'-oxy-i, i'-azobenzöl-3'-car- Violett rotes Braun -
    bonsäüre
    x = desgl.
    x = desgl.
    x = (5-Aminobenzoesäure)-(2-azö-i)-
    (2-oxy 3-naphthoesäüre)
    7) x = 4-Amino-4'-oxy-i, i'-azobenzol-3'-car- grünstickiges Gelb etwas rotstickiger, farb-
    bonsäure stärker
    x = desgl. _
    x = desgl, . -
    x = 4-Amino-i, i'-azobenzol-4'-sulfonsäure
    Wie in der Einleitung bereits erwähnt, lassen sich die: Farbstoffe dieser Erfindung auch auf Mischgewebe, z. B. Wolle-Viskosezellwolle-Mischung verwenden. In solchen Fällen wird zweckmäßig in neutralem Bade in Gegenwart von Natrium- oder Kaliumchromat gefärbt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von neuen Azofarbstoffen, dadurch gekennzeichnet,, daß man 2 Mol eines i, 3, 5-Trihalogentriazins einerseits mit i Mol 4, 4'-Diaminostilben-2; 2'-disulfonsäure und anderseits mit 4 Mol Aminoazofarbstoff kondensiert, wobei mindestens 3 Mol Aminoazofarbstoff der allgemeinen Formel y-R1.-N=N-R2 entsprechen, in welcher y eine Aminogruppe oder einen m- oder p-Äminobenzoylaminorest, R, einen Rest der Benzolreihe, in dem die Gruppen y und -N = N- in p-Stellung zu einander stehen und R2 den Rest einer 2-Oxybenzol-i-carbonsäure bedeuten.
DEC1467D 1942-09-29 1943-09-30 Verfahren zur Herstellung von neuen Azofarbstoffen Expired DE870309C (de)

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