DE867355C - Verfahren zur Herstellung photographischer Halogensilberemulsionen mit geringer Schleierbildung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung photographischer Halogensilberemulsionen mit geringer Schleierbildung

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DE867355C
DE867355C DEK2579D DEK0002579D DE867355C DE 867355 C DE867355 C DE 867355C DE K2579 D DEK2579 D DE K2579D DE K0002579 D DEK0002579 D DE K0002579D DE 867355 C DE867355 C DE 867355C
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DE
Germany
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emulsion
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silver halide
methyl
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Expired
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DEK2579D
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Leslie George Scott Brooker
Cyril Jerome Staud
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Kodak GmbH
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Kodak GmbH
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    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/005Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein
    • G03C1/06Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein with non-macromolecular additives
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    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/70Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
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Description

  • Verfahren zur Herstellung photographischer Halogensilberemulsionen mit geringer Schleierbildung Die Erfindung betrifft die Herstellung photographischer Halogensilberemulsionen mit geringer Schleierbildung.
  • Erfindungsgemäß werden zu diesem Zweck der Emulsion schleierwidrige Substanzen aus der Gruppe der Quaternärsalze der Oxazole, Selenazole oder Thiazole zugesetzt.
  • Es ist bereits bekannt, Thiazolverbindungen zu photographischen Emulsionen zuzusetzen. So hat beispielsweise Valenta (Photogr. Korr. Igor S. 281) die Verwendung von Thiazolgelb zum Sensibilisieren von Halogensilberkollodiumemulsionen vorgeschlagen. Es ist auch bekannt, während des Reifungsprozesses der. Halogensilberemulsion solche Thiazolverbindungen wie das Trimethylammoniumchlorid des Dehy drothiotoluidins oder den Farbstoff »Mimosa« zuzusetzen. Werden jedoch solche Thiazolverbindungen oder auch bestimmte andere Thiazolverbindungen, beispielsweise Benzothiazol, zur fertigen Halogensilbergelatineemulsion zugesetzt, die auch noch sensibilisierende Farbstoffe enthalten kann, so wird die Schleierbildung einer solchen Emulsion beim Lagern nicht verzögert. So wird beispielsweise die Schleierbildung beim Zusatz von Trimethylammoniumchlorid des Dehydrothiotoluidins (Thioflavin) eher gesteigert als unterdrückt.
  • Erfindungsgemäß ist jedoch festgestellt worden, daß die Schleierbildung einer Emulsion gehemmt wird, wenn bestimmte Quaternärsalze des Oxazols, Thiazols oder Selenazols der fertigen, gewaschenen Halogensilberemulsion beigefügt werden. Diese fertige Emulsion kann auch sensibilisierende Farbstoffe enthalten.
  • Die erfindungsgemäß verwendeten Substanzen können unter der folgenden allgemeinen Strukturformel zusammengefaßt werden: In dieser Formel bedeutet A Wasserstoff, eine Alkylgruppe oder eine Arylgruppe, die nur aus Wasserstoff-und aus Kohlenstoffatomen besteht; D stellt eine Vinylen-, Äthylen-,Phenylen- oder Naphthylengruppe, X ein Säureradikal und Y Sauerstoff, Schwefel oder Selen und R eine Alkylgruppe dar.
  • Bestimmte Cyaninfarbstoffe, welche die genannten Kerne enthalten, zeigen bereits eine schleierwidrige Wirkung neben einer bestimmten Sensibilisierungswirkung. Wird beispielsweise i, i'-Diäthylthiacarbocyaninjodidin Verbindung mit i, i'-Diäthyl-2, 2'-carbocyaninjodid (Pinacyanol) verwendet, so ergibt sich eine merkliche Verbesserung der Stabilität. Solche Farbstoffe können jedoch dann nicht verwendet werden, wenn sie eine unerwünschte Farbenempfindlichkeit vermitteln. Demgegenüber sind die erfindungsgemäß verwendeten Quaternärsalze wirksam, ohne daß sie gleichzeitig eine Farbenempfindlichkeit verleihen.
  • Von den genannten Verbindungen sind bei der Durchführung der Erfindung die schwefel- und selenhaltigen am wertvollsten. Auch sind diejenigen Verbindungen, bei denen A Wasserstoff oder eine Alkylgruppe bedeutet, besser als diejenigen, in denen A eine Arylgruppe darstellt.
  • Die Quaternärsalze können in bekannter Weise aus geeigneten Basen dargestellt werden, so z. B. aus Benzothiazol, 2-Methylbenzothiazol, 2-Phenylbenzothiazol, a- oder ß-Naphthothiazol, 2-Methylbenzoxazol, 2-Methylbenzoselenazol, 2-Methylthiazolin, 2, 4.-Dimethylthiazol, 2-Methyl-4-phenylthiazol, 2-Methyl-5-äthoxybenzothiazol, 2-Methyl-ß-naphthothiazol.
  • Die Basen selbst üben manchmal schon eine merkliche schleierwidrige Wirkung aus, jedoch sind ihnen die Quaternärsalze im allgemeinen bedeutend überlegen. Einige der Basen haben keine merkliche schleierwidrige Wirkung, während die entsprechenden Alkylquaternärsalze im allgemeinen eine gute Wirkung zeigen: Die Wirkung der Quatemärsalze ist natürlich verschieden. Am wertvollsten erweisen sich diejenigen, bei denen der schleierwidrige Effekt vorhanden ist, ohne daß damit die Empfindlichkeit des Materials in starkem Maße herabgesetzt wird. Einige der Verbindungen desensibilisieren merklich, wirken jedoch auch schleierwidrig. Dadurch werden jedoch diese Substanzen nicht wertlos. Die Wirkung der einzelnen Substanzen hängt auch von der Art der verwendeten Emulsion ab; so kann sich z. B. eine bestimmte Verbindung für eine Emulsion gut eignen, während eine andere Verbindung für eine zweite Emulsion besser geeignet ist.
  • Es ist festgestellt worden, daß es zur Durchführung der Erfindung genügt, verhältnismäßig geringe Mengen der schleierwidrigen Substanz kurz vor dem Gießen der Emulsion zuzusetzen. Die Mengen können in bestimmten Grenzen geändert werden, doch werden im Mittel 2 bis 8 mg der gelösten Substanz zu ioo ccm der photographischen Emulsion zugesetzt, die auch Sensibilisatoren enthalten kann. Neigt die Emulsion besonders stark zur Schleierbildung, so kann auch eine größere Menge der schleierwidrigen Substanz verwendet werden.
  • Beispiele Die Base 2-Methylthiazolin wirkt in bestimmtem Maße schleierwidrig. Das 2-Methylthiazolinjodmethylat zeigt eine bedeutend erhöhte Wirkung. Beim 2, 4-Dimethylthiazol ist die Wirkung nicht so stark; das Jodäthylat der Base wirkt ebenfalls, wenn auch nicht besonders stark. Das 2-Methyl-q.-phenylthiazoljodmethylat zeigt ebenfalls eine Wirkung, verursacht aber auch starke Desensibilisierung.
  • Die Base 2-Methylbenzothiazol zeigt nur eine geringe Wirkung; dagegen wirkt das jodmethylat sehr stark. Ähnlich kräftig wirkt 2-Methylbenzothiazolmethyl-p-toluolsulfonat, desgleichen das Äthyl-ptoluolsulfonat, das Jodäthylat und das jodallylat des 2-Methylbenzothiazols;eauch zeigt sich das jodmethylat und das Jodäthylat des Benzothiazols selbst als sehr wertvoll.
  • Das 2-Methyl-6-äthoxybenzothiazoljodäthylat zeigt eine ziemlich gute Wirkung, ebenso das 2-Äthylbenzothiazoljodäthylat. Das 2-Phenylbenzothiazolmethylp-toluolsulfoiiat wirkt ebenfalls stark. _ Die Salze des Naphthothiazols wirken ebenfalls kräftig schleierverhindernd, unter ihnen auch besonders das 2-Methyl-ß-naphthothiazolmethyl-p-toluolsulfonat, desgleichen das jodmethylat und Jodäthylat derselben Base. Es kann auch 2-Methyl-a-naphthothiazoljodmethylat verwendet werden.
  • 2-Phenyl-6-nitrobenzothiazolmethyl-p-toluolsulfonat wirkt zwar ebenfalls sehr stark, zeigt aber auch eine beträchtliche Desensibilisierung.
  • Ebenso können Oxazol- und Selenazolverbindungen verwendet werden, z. B. das 2-Methylbenzoselenazolmethyl-p-toluolsulfonat, das sich als schleierverhindernde Substanz als äußerst wirkungsvoll erweist. Unter die Verbindungen der angegebenen Struktur fallen z. B., wenn Y Schwefel ist, die folgenden Verbindungen: Alkylquaternärsalze des Thiazols, wenn D Vinylen ist, die des Thiazolins, wenn D Äthylen ist, die des Benzothiazols, wenn D Phenylen ist, und die des Naphthothiazols, wenn D Naphthylen darstellt. Diese, Quaternärsalze dürfen nicht mit den entsprechenden Basen verwechselt werden, deren Verwendung auch früher vorgeschlagen wurde, da viele von diesen Basen als schleierwidrige Mittel wirkungslos sind.
  • Eiale geringe Menge von einem der genannten Quaternärsalze gibt im allgemeinen schon eine gute schleierverhindernde Wirkung; man kann auch, wenn dies erwünscht ist, eine Mischung von mehreren dieser Verbindungen verwenden. Die schleierwidrigen Substanzen können in methylalkoholischer Lösung der Emulsion zugesetzt werden. Es können auch andere Lösungsmittelverwendetwerden, doch ist es dem Fachmann in jedem Falle möglich, in Hinsicht auf die Löslichkeit der schleierwidrigen Substanz und in Hinsicht auf die Emulsionsart das geeignete Lösungsmittel auszuwählen.
  • Die erfindungsgemäß hergestellten photographischen Emulsionen können zwecks Herstellung photographischen Materials unmittelbar in bekannter Weise auf eine geeignete Unterlage aufgetragen werden.
    Tabelle
    Nach dem Gießen Nach 7 Tagen
    a I b c
    a I b I c
    Kein Zusatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1300 1,27 0,12 1700 1,45 0,15
    1. Benzthiazoljodmethylat 7 mg.. 98o 1,15 0,o6 110o 0,71 0,07
    2. 1, 2, 3-Benztriazol 1o mg ..... 1700 1,23 0,1o 1400 1,62 0,13
    1, 2, 3-Benztriazol 2o mg ..... 1300 .1,37 0,1o 1700 1,78 0,12
    3. Thioglykolsäure o,2 mg ....... g10 1,23 0,08 740 1,o6 0,08
    Spalte a: Empfindlichkeit (nach H. u. D.), Spalte b: Gamma, Spalte c: Schleier.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung photographischer Emulsionen mit geringer Schleierbildung, dadurch gekennzeichnet, daß der gießfertigen Emulsion ein Alkylquaternärsalz des Thiazols oder Selenazols, auch mit angelagertem Benzolkern, zugesetzt wird.
  2. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Thiazoline oder Thiazole, beispielsweise 2-Methylthiazolinjodmethylat, 2-Methylbenzothiazoljodmethylat oder 2-Methyl-ß-naphthothiazolj od-p-toluolsulfonat, verwendet werden.
  3. 3. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von 2-Methylbenzoselenazolmethyl-p-toluolsulfonat.
DEK2579D 1938-04-26 1938-09-25 Verfahren zur Herstellung photographischer Halogensilberemulsionen mit geringer Schleierbildung Expired DE867355C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026621B (de) * 1957-01-17 1958-03-20 Gevaert Photo Prod Nv Photographisches Farbentwicklungsverfahren
US5212056A (en) * 1991-04-03 1993-05-18 Minnesota Mining And Manufacturing Company Silver halide multilayer color photographic element comprising a disulfide supersensitizer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1026621B (de) * 1957-01-17 1958-03-20 Gevaert Photo Prod Nv Photographisches Farbentwicklungsverfahren
US5212056A (en) * 1991-04-03 1993-05-18 Minnesota Mining And Manufacturing Company Silver halide multilayer color photographic element comprising a disulfide supersensitizer

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