DE866798C - Anschlaege zum Ausrichten des Stapels in Bogentrennmaschinen - Google Patents

Anschlaege zum Ausrichten des Stapels in Bogentrennmaschinen

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DE866798C
DE866798C DEH9474A DEH0009474A DE866798C DE 866798 C DE866798 C DE 866798C DE H9474 A DEH9474 A DE H9474A DE H0009474 A DEH0009474 A DE H0009474A DE 866798 C DE866798 C DE 866798C
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DE
Germany
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stack
stop
stops
plate
board
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Expired
Application number
DEH9474A
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English (en)
Inventor
Headley Townsend Backhouse
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H1/00Supports or magazines for piles from which articles are to be separated
    • B65H1/04Supports or magazines for piles from which articles are to be separated adapted to support articles substantially horizontally, e.g. for separation from top of pile

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)

Description

  • Anschläge zum Ausrichten des Stapels in Bogentrennmaschinen Die Erfindung betrifft eine Bogentrenumaschine, bei der die Bogen, z. B. aus Papier, Karton, Metall od. dgl., einzeln nacheinander vom oberen Ende eines Bogenstapelzs,, der auf einem Stapelbrett ruht, getrennt und entfernt werden. Stapel und Brett werden gehoben, während die Bogen entfernt werden, so daß die Oberseite des Stapels auf gleicher oder nahezu gleicher Höhe bleibt. Die Bogen können in bekannter Weise durch verschiedene Vorrichtungen getrennt und entfernt werden. Bei diesen Maschinen muß entweder der Bogenstapel zwischen aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen der Maschine auf das Brett aufgesetzt werden, oder es kann während des Hebens eines Brettes mit Stapel ein zweiter Stapel auf ein zweites Brett unter dem ersten aufgesetzt werden, wie aus der deutschen Patentschrift 860 80I hervorgeht. Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere, aber nicht ausschließlich, Maschinen der letzten Art. Zum Aufsetzen eines sauber geformten und gelagerten Stapels müssen Vorder-und Seitenanschläge vorgesehen sein, gegen die die Vorder- und Seitenkanten der Bogen beim Aufsetzen des Stapels an,laufen. Gegenstand der Erfindung sind verbesserte Stapelanschläge für diesen Zweck in einer Bogentrennmaschine der obengenannten Art.
  • Aufgabe der Anschläge ist es, die Vorderkante und mindestens eine Seitenkante der Bogen auszu- richten. Viele Formen von - Anschlägen sind für diesen Zweck konstruiert worden. Zum Beispiel haben in einem FalI die Seitenanschläge die Form von Säulen, die einstellbar auf dem Brett befestigt sind. In einem anderen Fall-haben sie die Form senkrechter Stangen, die einstellbar am Maschinenrahmen befestigt-sind. In einem dritten Fall halten Vorder- und Seitenanschläge die Form eines senkrechten Winkeleisens od. dgl., wobei ein derartiges Winkeleisen an einer und gewöhnlich an beiden Vorderecken des Stapels vorgesehen ist, so daß die Ecken der Bogen innerhalb des Winkels aufgenommen und ausgerichtet werden. Es ist sowohl notwendig, daß der Seitenanschlag oder die Seitenanschläge quer zur Breite des Stapels verstellbar sind, d. h. gegeneinander oder voneinander weg, wenn zwei Seitenanschläge vorhanden sind, als auch, daß sie die Aufwärtsbewegung des Brettes nicht stören. Zu dem letztgenannten Zweck kann man die Vorderecken des Brettes abschneiden, wie z. B. abgebildet in den Zeichnungen der deutschen Patentschriften 847 903 und 86o Sor. Aber das hat den Nachteil, daß, außer wenn Bogen des kleinsten Formats bearbeitet werden, die Vorderecken der Bogen überhängen oder besondere einstellbare Stützvorrichtungen vorgesehen sein müssen.
  • In all diesen bekannten Anordnungen haben die Seitenanschläge die volle Höhe des Stapels, der aufgesetzt werden soll, und das hat den Nachteil, daß es unbequem oder unmöglich ist, die Anschläge zu benutzen, bis der vorher gebildete Stapel fast bis zum Ende seines Bewegungsbereiches gehoben worden ist.
  • Der Gegenstand der Erfindung iat eine Bogentrennmaschine der beschriebenen Art, die mindestens einen Vorder- und mindestens einen Seitenanschlag besitzt und deren Seitenanschlag für verschiedene Bogenbreiten einstellbar ist, und kennzeichnet sich dadurch, daß der Seitenanschlag soangeordnet ist, daß er auf dem Stapelbrett ruht und sich zwangsläufig aus der Bahn des Brettes herausbewegt, während dieses gehoben wird.
  • Vorzugsweise wird der Seitenanschlag so angebracht, daß er sich senkrecht bewegen kann und daß er auf dem Brett ruht, während sich dieses in beliebiger Lage innerhalb seines senkrechten Bewegungsbereiches befindet.
  • Vorzugsweise kann auch die Höhe, bis zu der der Seitenanschlag ragt, während des Aufsetzens des -Stapels verändert werden, so daß es während der Aufwärtsbewegung eines vorangehenden Stapels weitergehen kann, ohne daß sich Seitenanschlag und Brett dieses Stapels in ihrer Bewegung stören.
  • Vorzugsweise sind ferner die beiden Seitenanschläge je einer Seitenkante der Bogen zugeordnet und besitzen jeder die kennzeichnende Eigenschaft- der Erfindung. Obwohl ferner ein einziger Vorderanschlag von ausreichender Breite verwandt werden kann, um die Vorderseite des Stapels auszurichten, ist es zweckmäßiger, zwei Vorderanschläge zu benutzen, die dicht neben je einer der Seitenkanten des Bogens liegen und für die Bogenbreite mit den Seitenanschlägen verstellbar sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer Bogentrennmaschine nach der Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt Fig.. eine schaubildliche schematische Ansicht der Maschine, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Maschine, Fig. 3 eine Hinteransicht der Maschine, Fig. 4 in größerem Maßstab eine schaubildliche Ansicht eines der Vorder- und Seitenanschläge und Fig. 5 eine Seitenansicht des Stapelanschlages, die den Seitenanschlag in einer anderen Lage wiedergibt.
  • Dieses Beispiel zeigt die Erfindung, angewandt auf die Maschine, die in der britischen Patentschrift 605 424 beschrieben und abgebildet ist.
  • Daher ist es unnötig, hier die Beschreibung der Maschine zu wiederholen.
  • Nach diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung sind Vorder- und Seitenanschläge des Stapels in der Maschine folgendermaßen angeordnet: Die Seitenanschläge 1 bei diesem Beispiel sind an den Vorderanschlägen 2 angebracht und haben die Form von Platten mit zwei Schlitzen 3, die nach oben und nach vorn laufen und über die Kopfbolzen 4 passen, die in senl:rechtem Abstand an den Seitenkanten der Vorderanschläge angeordnet sind.
  • An den Vorderanschlägen sind drei Kopfbolzen im Abstand der Schlitze so angeordnet, daß die Platten über eines der benachbarten Bolzenpaare gepaßt und infolgedessen gehoben werden können, während der Stapel aufgesetzt wird. Die Schlitze haben nach oben ragende Verlängerungen 5, 6 an ihrem oberen und unteren Ende, wobei die oberen Verlängerungen eine beträchtliche Länge haben. Durch die oberen Verlängerungen 5 können die Platten sich an den Bolzen senkrecht nach unten bewegen und auf dem Stapeibrett 7 während eines gewissen Bewegungsbereiches des Brettes ruhen. Durch die Anordnung der schrägen Schlitze kann das Brett mit den darauf ruhenden Platten gehoben werden, wobei die Platten, während sie an den Bolzen nach oben gleiten, sich nach rückwärts bewegen und das Brett freigeben, d. h. sich in die Lage bewegen, die in Fig. 4 gestrichelt eingezeichnet ist. Durch die nach oben ragenden Verlängerungen am unteren Ende der schrägen Schlitze können die Platten, sobald sie das Brett freigegeben haben, an den Bolzen nach unten fallen und in dieser Lage festgehalten werden (s. Fig. 5).
  • Die Bolzenköpfe 4a, die die Platten gewöhnlich in ihrer Lage an den Bolzen halten, sind so geformt, daß sie durch die Schlitze hindurchgeführt werden können, so daß man die Platten entfernen kann, wenn die Bolzen in den Schlitzen die Lage einnehmen, die in Fig. 5 abgebildet ist. Zu diesem Zweck hat jeder Bolzenkopf eine dreieckige Form, so daß die Platte nur dann entfernt werden kann, wenn der Bolzen sich in dem Winkel zwischen dem schrägen Schlitz und der unteren nach oben ragenden Verlängerung befindet, Es ist vorteilhaft, daß die Platte entfern- und in das obere Bolzenpaar 4 einhängbar ist, sobald der bei 8 in Fig. 4 abgebildete Stapel bis zum oder fast bis zum oberen Ende der Platte I aufgebaut ist, so daß er dann weiter aufgebaut werden kann. Es ist ein weiterer Vorteil, daß die Platte in die unteren Bolzen eingehängt und das Aufsetzen eines Stapels begonnen werden kann, sobald der vorhergehende Stapel so weit gehoben ist, daß er das obere Ende der Platte freigibt. Die Form der Schlitze gewährleistet auch, daß die Platte das Anheben des unteren Stapelbrettes nicht stört, und es ist unnötig, das Brett so zu formen, daß es den Weg für den Seitenanschlag frei läßt.
  • Es können mehr als drei Bolzen für eine Platte mit zwei Schlitzen und ferner mehr als zwei Schlitze in jeder Platte mit entsprechender Anzahl von Bolzen zur Einstellung der Platte angeordnet sein. Die Erfindung schließt die Umkehrung der obigen Anordnung ein, bei der die Bolzen an der Platte angeordnet sind und von Schlitzen am oder hinter dem Vorderanschlag aufgenommen werden.
  • PATENTANSPRSYCHEX I. Anschläge zum Ausrichten des Stapels in Bogentreunmaschinen, bei denen einzelne Bogen nacheinander von der Oberfläche eines voraus gerichteten Stapels getrennt und entfernt werden, mit mindestens einem Vorderanschlag und einem Seitenanschlag, der für verschiedene Bogenbreiten einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenanschlag auf dem Stapelhrett ruht und sich zwangsläufig aus der Bahn des Brettes herausbewegt, während dieses gehoben wird.

Claims (1)

  1. 2. Anschläge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenanschlag durch eine Vorrichtung befestigt ist, die eine senkrechte Bewegung des Anschlages gestattet, und daß der Anschlag auf dem Brett ruht, während dieses sich innerhalb seines senkrechten Bewegungsbereiches befindet.
    3. Anschläge nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe, bis zu der der Seitenanschlag emporragt, während des Aufsetzens eines Stapels verändert werden kann, so daß das Aufsetzen während der Aufwärtsbewegung eines vorangehenden Stapels fortgesetzt werden kann, ohne daß sich Seitenanschlag und Brett dieses Stapels gegenseitig stören.
    4. Anschläge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenanschlag eine wesentlich geringere Höhe hat als der Stapel. der aufgesetzt werden soll, und so angeordnet ist, daß er während des Aufsetzens des Stapels gehoben werden kann, wodurch seine Höhe während des Aufsetzens des Stapels wie erwähnt einstellbar ist.
    5. Anschläge nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei Seitenanschläge der vorher beschriebenen Art, deren jeder je einer der Seitenkanten der Bogen zugeordnet ist.
    6. Anschläge nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenanschlag oder mindestens einer der Seitenanschläge (sofern zwei vorhanden sind), der an einem Vorderanschlag befestigt ist, eine geringere Höhe hat als der Stapel, der aufgesetzt werden soll, und gegenüber dem Vorderanschlag gehoben werden kann.
    7. Anschläge ffach Anspruch 2 oder nach jedem seiner Unteransprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenanschlag aus einer Platte besteht, die am Vorderanschlag durch zwei oder mehrere in Abständen senkrecht übereinander angeordnete Kopfbolzen an der Seitenkante des Vorderanschlages befestigt ist, die von senkrechten Schlitzen in der Platte aufgenommen werden, und daß die Platte einen begrenzten senkrechten Bewegungsbereich hat, wodurch sie, wie vorher erwähnt, auf dem Brett ruhen kann.
    8. Anschläge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte dadurch gehoben werden kann, daß die Schlitze über andere Bolzen gesetzt werden.
    9. Anschläge nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze oder Teile davon nach oben und vorn ragen, wodurch die Platte so geführt werden kann, daß sie sich nach oben oder auch vorn bewegt und die Bahn des Stapelbrettes freigibt, während dieses gehoben wird.
    10. Anschläge, gekennzeichnet durch die Umkehrung der Anordnung nach jedem der Ansprüche 7 bis 9, so daß die Bolzen an der Platte und die Schlitze am Vorderanschlag angeordnet sind.
DEH9474A 1950-08-18 1951-08-18 Anschlaege zum Ausrichten des Stapels in Bogentrennmaschinen Expired DE866798C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB866798X 1950-08-18

Publications (1)

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DE866798C true DE866798C (de) 1953-02-12

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ID=10610063

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH9474A Expired DE866798C (de) 1950-08-18 1951-08-18 Anschlaege zum Ausrichten des Stapels in Bogentrennmaschinen

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DE (1) DE866798C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1068729B (de) * 1959-11-12 Schnellpressenfabrik Aktiengesellschaft Heidelberg, Heidelberg Vorstapeleinrichtung mit seitlichen Anschlagschilenen für Bogenzuführer an Papierbogen verarbeitenden Maschinen, insbesondere Druckmaschinen
DE1080575B (de) * 1958-04-03 1960-04-28 Mabeg Maschb G M B H Nachf Hen Stapelanschlagvorrichtung zum Ausrichten und Stapeln von Bogen auf Stapeltischen an pneumatischen Bogenanlegern
DE1102768B (de) * 1958-10-31 1961-03-23 Erich Gericke Bogendruckmaschine mit Anlegetisch und Anlegeschienen
FR2624053A1 (fr) * 1987-12-03 1989-06-09 Rosko Simone Machine pour la fabrication de tubes par enroulement de feuilles

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DE1080575B (de) * 1958-04-03 1960-04-28 Mabeg Maschb G M B H Nachf Hen Stapelanschlagvorrichtung zum Ausrichten und Stapeln von Bogen auf Stapeltischen an pneumatischen Bogenanlegern
DE1102768B (de) * 1958-10-31 1961-03-23 Erich Gericke Bogendruckmaschine mit Anlegetisch und Anlegeschienen
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