DE865503C - Vorrichtung zur Einstellung der Nadelsenker an Strickmaschinenschloessern - Google Patents

Vorrichtung zur Einstellung der Nadelsenker an Strickmaschinenschloessern

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DE865503C
DE865503C DEC3890A DEC0003890A DE865503C DE 865503 C DE865503 C DE 865503C DE C3890 A DEC3890 A DE C3890A DE C0003890 A DEC0003890 A DE C0003890A DE 865503 C DE865503 C DE 865503C
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DE
Germany
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DEC3890A
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English (en)
Inventor
Aroldo Chiti
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/32Cam systems or assemblies for operating knitting instruments
    • D04B15/36Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for flat-bed knitting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Einstellung der Nadelsenker an Strickmaschinenschlössern Die Erfindung bezieht sich auf Strickmaschinenschlösser, insbesondere auf die Einstellmittel für die Nadelsenker.
  • Bei einer bekannten Ausführung wird ein Nadelsenker durch einen Stellschieber betätigt, der mit einer Zahnstange versehen -ist, die mit einem Zahnrädchen zusammenwirkt, welches, auf einen drehbaren Steuerzapfen aufgekeilt ist. Der Stehschieber versitellt einen Reiter, der mit dem Nadelsenker verbunden ist und die Größe einer Verstellung auf einer Skala anzeigt. Dabei kann die Skala auch am Knopf angebracht werden, in dem der Steuerzapfen oben endigt, und mit einem feststehenden Zeiger zusammenwirken. Die Erfindung betrifft Verbesserungen an einer Vorrichtung dieser Art mit Zahnrädchen und Zahnstange und hat den Zweck, die Genauigkeit jeder Verstellung des Nadelsenkers zu erhöhen und außerdem eine einfache und im Betrieb handliche Einstellvorrichtung zu schaffen.
  • Gemäß der Erfindung weist der Steuerzapfen die Form eines. Zahnkupplungsgliedes auf und ist einer axialen nachgiebigen Kraft ausgesetzt, die den Steuerzapfen gegen ein zweites, an der Drehung verhindertes 1-Zupplungsglied preßt. Um den Zapfen zu drehen und die Zahnstange dadurch zu verstellen, ist esi daher erforderlich, die beiden Kupplungsglieder zu entkuppeln, indem das erste Glied entgegen der Wirkung der nachgiebigen Kraft verstellt wird.
  • Bei allen Ausführungsformen ist der Durchmesser des Verstellknop:fes- verhältnis:mM:i:g groß; um die Handhabung zu erleichtern, so daß letzterer in bekannter Weise bequem eine Skala tragen kann.
  • Die- Zeichnungen zeigen einige Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Fig. i und 2 zeigen einen Längsschnitt nach .der Linie II-II der Fig. z und eine Draufsicht dar Vorrichtung zum Einstellen des Nadelsenker gemäß der ersten Ausführungsform; Fig. 3 und 4 lind Ansichten einer anderen Ausführung; Fig. 5 und 6 zeigen eine weitere Ausführung, bei der eine Skala wie bei den üblichen Maschinen auf dem Schloßschlitten angebracht ist an -Stelle eines drehbaren Knopfes.; Fig. 7 und 8 zeigereine weitere Ausführungsform; Fig. 9 und io zeigen einen. Längsschnitt und die Draufsicht einer Ausführungsform, in der die Kupplung zwischen der unteren Knopffläche und einer am Schloßschlitrten befestigten Scheibe angebracht ist.
  • In den Fig. i und 2 ist i ein Zapfen, der an die Platte P angeschraubt ist, die die Nadelsenker trägt und im Schloßschiitten C gelagert ist.
  • Der Zapfen, i ist eingepaßt in einen hohlen Zapfen 2, der an seinemunteren Ende mit einer Zahnung 7 versehen ist und an dem außerhalb der Oberfläche dies. Schloßschlittems C gelegenen Ende einen Knopf 3 hat, der eine Skala 15 trägt.
  • Der Zapfen i endet an seiner Spitze in einer Scheibe 5, die mit einarm Zeiger 16 für die Skala 15 versehen ist. Erfindungsgemäß trägt die Scheibe 5 eine Zahnung in ihrer auf dem Knopf 3 liegenden Unterfläche, die in eine entsprechende Zahnung auf der Knopfoberfläche paßt.
  • Die Zähne 4 sind den Teilungen der Skala 15 angepaßt, und eine Schraubenfeder 6, die zwischen der Oberfläche des Schloßschlittens, C und der unteren Seite des Knopfes. 3 angebracht ist, hält die Zähne 4 der Teile 3 und 5 im Eingriff, so daß der Knopf 3 gesperrt ist. Die Zahnung 7 kämmt mit einer Zahnstange 8, die mit dem Hauptteil io des Nadolsenkers durch Schrauben 9 verbunden ist, .die durch einen Schlitz in der Sc!hloßplatteF hindurchgehen.
  • In der in den Fig. i und 2 gezeigten Ausführung ist eine Teilung des Nadelsenkers 2n einen Hauptteil io und einen Hilfsteil io' durchgeführt. Der Hauptteil io arbeitet parallel mit :dem Hilfsteil i:o', um das Profil zum Senken der Nadeln leichter und besser gleitbar zu machen, während der andere Teil allein die Nadeln führt, wenn sie beim Spannen des Bolzenst losgelassen sind. Der Hauptteil io ist fest mit der Zahnstange 8 verbunden, der Teil 1o' wird durch eine nach einer Richtung arbeitende Vorrichtung bewegt. Zu diesem Zweck, also zur Bewegung des Hilfsteiles io', ist die Zahnstange 8 mit einem. Stift i i versehen, der an einen Stift 12 anliegt. Der Stift 12 wird durch eine Feder 13 an den Stift ii angedrückt. Der Stift 12 ist mit dem Hilfsteil io' fest verbunden.
  • Um die Teile io, io' einzustellen, genügt es, den Knopf 3 so zu drücken, daß der geringe Widerstand der Feder 6 überwunden. wird, wodurch die Zähne der Kupplung frei werden. Der Knopf 3 kann dann in der einen oder anderen Richtung gedreht werden, bis der gewünschte Grad der Verstellung erreicht ist, der auf der Skala 15 durch den Zeiger 16 des Knopfas 3 angezeigt wird. Wenn der Knopf 3 freigegeben wird., springt er selbstschließend in die gewünschte eingestellte Stellung ein. Ein Stab 2o; der durch eine Büchse 14 gehalten wird, die den Führungsschlitz im Hilfsteil io' überdeckt, dient dazu, die auf den Teil io' während der Einstellung übertragene Verstellung anzuzeigen und zu kontrollieren. -Zur bequemem: Handhabung ist der Durchmesser des Verstellknopfes 3 verhältnismäßig reichlich bemessen, so daß einer geradlinigen Verstellung des Senkers um i mm auch ein verhältnismäßig großer Einheitsbogen am Umfang dies Verstellknopfes entspricht. Diesem Einheitsbogen können z. B. zwei Zähne der Kupplung zugeordnet werden, so daß bei Drehung des Verstellknopfes um einen Zahn, d. h. einen halben. Einheitsbogen, sich der Nadelsenker io bzw. io' um o,5 mm verstellt, wogegen bei Drehung das Verstellknopfes um zwei Zähne, d. h. um -einen vollen Einheitsbogen, der Nadelsenker um i mm bewegt wird usw.
  • Ferner gestattet die Größe des Einheitsbogens, die Bezugsziffern am Verstellknopf in deutlicher Weise anzubringen, wie dies: z. B. an Hand der Fig. 8, g und io festgestellt werden kann.
  • In der in Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform bedeckt die Scheibe 5 durch einen Radkranz 5' die Skala 15. Der Radkranz 5' ist mit einem Ausschnitt 26 versehen: (Fig. 4), durch den. nur eine Zahl der Skala sichtbar ist, und zwar insbesondere die Zahl, die die gerade vorgenommene Einstellung anzeigt, -wobei der Ausschnitt 26 als Zeiger dient. Die Einstellung des Senkers wird in der oben beschriebenen Art bewirkt, nämlich dadurch, daß zuerst der Knopf 3 gelöst und dann, durch Angreifen an seinem gerillten Umfang nach rechts oder links gedreht wird, bis, die Zahl, die der gewünschten Einstellung entspricht, durch den Ausschnitt 26 sichtbar wird.
  • In der in den Fig. 5 und 6 gezeigten Ausführungsform ist die Vorrichtung, die den Nadelsenker io betätigt, der in dieser Ausführungsform ein einzelner Teil statt zweier Teile io, io' wie in Fig. i und 2 ist, grundsätzlich unverändert. Der einzige Unterschied besteht darin, daß die ringförmige Skala 15 durch eine geradlinige Skala 2i der bekannten Art ersetzt ist, die auf dem Schloßschlitten C neben der Nut 22 angebracht ist, in der sich ein Stift 23 bewegt, der mit dem Nadelsenker verbunden und mit einem Zeiger für die Skala versehen ist.
  • In der in den Fig. 7 und 8 gezeigten Ausführungsform ist der- Zeiger, anstatt an der Scheibe 5 befestigt, wie in den vorhergehenden Ausführungsbeispielen, besonders in Fig. 2, ein freitragendes Glied 24, das an einer Scheibe 25 sitzt, die zwei Schlitze 28 hat, deren Mittelpunkte auf der Knopfachse liegen und die zur Aufnahme der Befestigungs- und Verstellschrauben 27 dienen. Beim Lösen dieser Schrauben kann der Zeiger 24 in übereinstimmung mit dem Teil io und den "Zahlen der Skala gebracht werden. Der Zeiger umfaßt zwei Endteile d und b und einen mittleren Einschnitt 29. Die Verstellung des Senkers wird in vollen Millimetern gemessen, wenn ein Einheitsbogen der Skala 15 genau mit der Spanne a-b zu- sammenfällt. Der Einschnitt 29 dient zum Ablesen der Verstellung in halben Millimetern.
  • In der in den Fig. 9 und io gezeigten Ausführungsform ist der Zapfen i an seinem äußeren Ende an eine Scheibe 30 angeschraubt, die den Knopf 3 von der beweglich auf dem Zapfen i angebrachten Skala trennt. Der Zapfen 2 hat an seinem Ende eine Zahnung 7, die in eine Zahnstange 8 zur Verstellung des Teiles io durch einen Kontrollstab 3 i eingreift. Die Sperrvorrichtung für den Teil io enthält eine Schraube 32 mit einer Mutter 33,- die mit der Platte P verbunden ist. Die Schraube 32 ist durch die Oberfläche des Schloßschlittens C durch ein Bohrloch 34 hindurchgeführt und trägt einen gerillten Kopf 35.
  • In den Knopf 3 ist auf der Oberfläche 36 eine Skala von i bis 2o eingraviert. Der Knopf hat die Form eines abgestumpften, aufwärts gestellten Kegels, der bei 37 gerillt ist. Der gerillte Teil 37 ist von der spitz zulaufenden Oberfläche durch einen Ring 38 getrennt, der das Anheben des Knopfes erleichtert. Die untere Knopffläche ist an ihrem Umfang mit einer Zahnreihe 39 versehen, die mit in die Scheibe 40 eingeschnittenen Zähnen kämmt, wobei die Scheibe 40 gegen den Schlitten C durch Schrauben 41 gegen Verdrehen gesichert ist, die durch Schlitze 42 zur Einstellung der Scheibe 4o hindurchgehen. Die Scheibe 4o hat einen Hauptzeiger A zur Ablesung der ganzen Teilung und die Hilfszeiger B und D' zur Ablesung der Drittelteilungen. Eine Schraubenfeder 44, die in einem Hohlraum 43 im Knopf untergebracht ist, hält die ILupplung 39 im Eingriff. Der Nadelsenker wird verstellt nach Lösen der Schraube 35 durch Anlieben des Knopfes 3 entgegen dem Druck der Feder 44. Dann wird der Knopf von der Scheibe 40 abgehoben und so gedreht, bis die gewünschte Zahl auf der Skala vor die Zeiger A, B, D gebracht ist.
  • In der in Fig. io gezeigten Ausführungsform, in der der Einschnitt B im Zeiger die Drittelteilungen auf der Skala anzeigt, ist die Ablesung 41/s mm und entspricht einer geradlinigen Verstellung des \Tadelsenkers um 41/s mm.

Claims (9)

  1. PATE\TANSPRtfCHE: i. Einstellvorrichtung für die Nadelsenker von Strickmaschinenschlössern, bei. der ein Zahnrad mit einer Zahnstange zusammenwirkt und auf einen oben mit einem Verstellknopf endigenden Steuerzapfen aufgekeilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen in Form eines Zahnkupplungsgliedes ausgebildet und einer axialen nachgiebigen Kraft ausgesetzt ist, die den Steuerzapfen gegen ein zweites, an der Drehung verhindertes. Kupplungsglied preßt, so daß, um den Zapfen drehen und die Zahnstange dadurch verstellen zu können, die Kupplungsglieder erst entkuppelt werden, wenn das, erste Kupplungsglied entgegen der nachgiebigen Kraft verstellt ist.
  2. 2. Einstellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kupplungsglied (2) eine axiale Bohrung aufweist und auf einen an der Schloßplatte (P) befestigten Zapfen (i) aufgesetzt ist, der das zweite Kupplungsglied bildet.
  3. 3. Einstellvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, . dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (i) in einer Scheibe (5) endigt, die mit einer in ihre untere Fläche geschnittenen Verzahnung (.4) versehen ist, wobei der Verstellknopf (3) oben eine entsprechende Verzahnung aufweist, die unter der Wirkung einer mit den beiden Kupplungsgliedern (i, 2) gleichachsigen schraubenförmigen Druckfeder (6) mit der ersten Verzahnung (4) kämmt.
  4. 4. Einstellvorrichtung nach Anspruch i., dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kupplungsglied axial gebohrt und auf einen feststehenden Zapfen (i) aufgesetzt ist, welcher oben in einer Scheibe (3o) endigt, wobei der Verstellknopf (3) unten mit einer Verzahnung (39) versehen ist, die mit einer entsprechenden Verzahnung kämmt, welche durch einen mit. dem Schloßschlitten (C) fest verbundenen Bauteil (40) getragen wird, wobei die nachgiebige Kupplungskraft durch eine zwischen dem Verstellknopf (3) und der Scheibe (30) zusammengedrückte Schraubenfeder (44) ausgeübt wird.
  5. 5. Einstellvorrichtung nach Anspruch 4, bei der der Verstellknopf (3) eine Skala trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (4o) die Zahnung trägt, mit Zeigern (A, B, D) versehen und außerdem zwecks genauer Einstellung durch Schlitze (42) und Schrauben (4 i) mit dem Schlitten (C) verbunden ist.
  6. 6. Einstellvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, bei der der Verstellknopf eine Skala trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne der Kupplung sich mit den Unterteilungen der Skala in überein:stimmung befinden.
  7. 7. Einstellvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung um einen Zahn des- Vexstellknopfes einer geradlinigen Verstellung des zugehörigen Nadelsenlcers um 0,3 mm entspricht. B.
  8. Einstellvorrichtung nach einem der Ansprüche i biss 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Nadelsenker aus einem Hauptteil (io) und einem Hilfsteil (io') besteht und die Zahnstange (8) mit dem Hauptteil (io) fest verbunden und mit einem Stift (i1) versehen ist, der den Hi!Ifsteil. (io') entgegen der Wirkung nachgiebiger, @denHiilfsteil (io') am Schlitten (C) verankernder Mittel in nur einer Richtung mitzunehmen vermag.
  9. 9. Einstellvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch. gekennzeichnet, daß die: Verstellung des Hiffsteilfs (io') mittels eines mit dem Hilfsteil fest verbundenen, vom Schlitten (C) je nach der- Stellung des Hilfsteils mehr oder weniger abstehenden Stabes (2o) gemessen wird. io. Einstellvorrichtung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, da.ß der Hauptteil (io) unabhängig vom Hilfsteil (io') mittels einer außen mit einem Knopf (35) versehenen Schraube (3@2) in beliebiger Stellung festgehalten werden. kann. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften ISTr. 90 404 416 q:66, 393 726, 5 0 5 035.
DEC3890A 1950-03-06 1951-03-06 Vorrichtung zur Einstellung der Nadelsenker an Strickmaschinenschloessern Expired DE865503C (de)

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Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1009343B (de) * 1953-11-14 1957-05-29 Stoll & Co H Vorrichtung zum Einstellen der Nadelsenker bei Schloessern von Strick-, insbesondere Flachstrickmaschinen
DE1092155B (de) * 1955-10-11 1960-11-03 Everest Off Flachstrickmaschine
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