DE865035C - Verfahren zum Brennen von geformten Gebilden, insbesondere von Elektroden aus Kohlenstoff - Google Patents

Verfahren zum Brennen von geformten Gebilden, insbesondere von Elektroden aus Kohlenstoff

Info

Publication number
DE865035C
DE865035C DEU1130A DEU0001130A DE865035C DE 865035 C DE865035 C DE 865035C DE U1130 A DEU1130 A DE U1130A DE U0001130 A DEU0001130 A DE U0001130A DE 865035 C DE865035 C DE 865035C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carbon
electrodes
electrical resistance
granular
auxiliary resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU1130A
Other languages
English (en)
Inventor
Victor Carl Hamister
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Carbide Corp
Original Assignee
Union Carbide and Carbon Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Union Carbide and Carbon Corp filed Critical Union Carbide and Carbon Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE865035C publication Critical patent/DE865035C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details
    • H05B7/06Electrodes
    • H05B7/08Electrodes non-consumable
    • H05B7/085Electrodes non-consumable mainly consisting of carbon

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Carbon And Carbon Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zum Brennen von geformten Gebilden, insbesondere von Elektroden aus Kohlenstoff Diese Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zum Brennen und Graphitieren geformter Gebilde aus, Kohlenstoff, das besonders beim Graphitieren von Ofenelektroden brauchbar ist. Die Erfindung wird vor ,allem in bezug ,auf das Graphitieren von Ofenelektroden beschrieben, ist jedoch nicht auf diese Verwendungsart beschränkt.
  • Gewöhnlich werden nicht gebrannte Elektroden aus Kohlenstoff und einem Bindestoff in einem gasbeheizten Brennofen bei einer Temperatur von 700 bis rooo° gebrannt und dann nach dem Kühlen in einen elektrischen Ofen gebracht und in tein körniges, kohlenstoffhaltiges, den elektrischen Strom leitendes Material gepackt, d:as ,als Widerstandselement wirkt. Die vargebrannten Elektroden werden in dem elektrischen Ofen ,auf etwa 27oo° erhitzt, so, daß der Kohlenstoff der Elektroiden sich in Graphit umwandelt. Diese Ausführungsart ist in der Technik als Diuplex-Verfahren bekannt.
  • Ein anderes Verfahren, das vorgeschlagen wurde, umgeht das vorhergehende Brennen in dem gasbeheizten Ofen. Die nicht gebrannten Elektroden werden in ;einem elektrischen Ofen in deiner Operation auf Graphitiertemperaturerhitzt. Auch hier wird als Widerstandselement in dem elektrischen Ofen körniges, kohlenstoffhaltiges, den elektrischen Strom leitendes Material verwendet. Dias bei diesem Verfahren häufig auftretende Platzen der Elektroden isst ,ein Nachteil, wenn das Verfahren auch auf der anderen Seite gewisse Vorzüge, wie Ersparnis an Brennstoff, Zeit und Apparaturen, aufweist.
  • Dias körnige, kohlenstoffhaltige, den Strom leitende Füllmaterial, wie es als Widerstand in elektrischen Öfen verwendet wird, besitzt einen negativen thermischen Widerstandskaef$zienten"d. h. sein ielektrischer Widerstand nimmt mit steigender Temperatur ab. Wenn aus irgendwelchem Grund ein Teil des Ofens heißer wird als ;andere Teile, nimmt der (elektrische Stram in diesem- Teil zu, wodurch die Wärmeentwicklung noch weiter steigt. Die Wärmeentwicklung im Ofen, vor allem bei Temperaturen, unter etwa. 7oo°, erfolgt nicht gleichmäßig. Die große Anzahl an geplatzten Elektroden bei dem einfachen Heizverfahren hängt damit zusammen, daß ungebrannte Elektroden ein ungleichmäßiges Erhitzen im elektrischen Ofen nicht vertragen. Die vorgebrannten Elektroden. werden beim Erhitzen nach dem Dup@lex-Verfahren im elektrischen Ofen kräftiger -und gegen ungleichmäßiges Erhitzen widerstandsfähiger. -- -- --- - - -Die Erfindung bezweckt zunächst ein Verfahren zu schaffen, durch das geformte Gebilde. aus Kohlenstoff, wie z. B. ungebrannfie -Elektroden, in einer einzigen Heizoperation in einem elektrischen Ofen,ohne wesentlichen Bruch ,auf Graphitiertemperaturenerhitzt werden können.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zurr Brennen von Gebilden aus Kohlenstoff bei Temperaturen zu schaffen, die niedriger ;als die liegen, die zur Umbildung in Graphit erforderlich sind. Im besonderen sieht die Erfindung sein Verfahren. zum Brennen von Gebilden aus Kohlenstoff bei Temperaturen , vor; die höher als die Temperaturen liegen, die .gewvöhnlich in einem gasbeheizten Brennzofen verhalten werden können, aber nicht hoch genug ,sind, um die Gebüde aus Kohlenstoff zu graphitieren.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum, Brennen von geformten. Gebilden aus. Kohlenstoff. Erfindungsgemäß werden diese Gebilde in leih körniges, kohlenstoffhaltiges Material mit einem negativen thermischen Widerstandskoeffizienten eingehüllt, in das !ein elektrischer Hilfswiderstand, z. B. in. Formeines metallischen Gitters,, eingebettet ist, der leinen positiven thermischen, elektrischen Wiiderstandsköeffizienten und einen medrigemn elektrischen Widerstand besitzt als das körnige Material bei Temperaturen unter 400°, anschließend dann durch den elektrischen Strom der Hilfswiderstand und das gekörnte Material sioerhitzt, daß das gekörnte Material und die erwähnten Gebilde ;aus Kohlenstoff gleichmäßig (eine Temperatur erreichen, bei dernoch der elektrische Widerstand des Hilfswiderstandes niedriger Tals -der :des gekörnten Materials ist, und schließlich das Erhitzen bis zu ,einer Temp;eratur, vorzugsweise über 6o0°, fortgesetzt, bei der der elektrische Widerstand des; Hilfswiderstandes höher ist als der des körnigen Materials.
  • Nicht gebrannte Elektroden"die graphitiert werden. sollen, werden in. leinen elektrischen. Ofen gebracht, der in seinem körnigen., kohlenstoffhaltigen, den Strom leitenden, Füllmaterial als Hilfswiderstand ein metallisches Gitter eingebetie enthält. Im ailgenieinen besitzt der Hilfswiderstand bei Temperaturen bis zu etwa 6oo° einen niedrigeren Widerstand als 'das- körnige Füllmaterial und besitzt auch einen positiven thermischen Widerstandskoeffizienten, dh. sein (elektrischer Widerstand erhöht sich mit zunehmender Temperatur. Bis zu dem Zeitpunkt, wo die Temperatur des Ofens etwa 6oo° erreicht, läuft der elektrische Strom überwiegend durch den Hilfswiderstand, Wenn aber irgendein Teil desselben heißer als der übrige Teil des Widerstandes wird, erhöht sich dessen Widerstand; der Strom wird damit zu kühleren Zonen geleitet und eine gleichmäßigere Hitze entwickelt. Sobald die Temperatur im Ofen etwa 6oo° erreicht hat, läuft der Strom überwiegend durch das Füllmaterial. Somit werden die Elektroden gleichmäßigauf Graphitiertemperatur ohne übermäßigen Bruch gebracht. -Die, Zeichnung erläutert die Art und Weise, wie sich die Erfindung praktisch durchführen läßt. In der Zeichnung stellt Fig. i den Grundriß eines elektrischen Ofens dar, von dem ein Teil abgenommen ist und dessen Elektroden erfindungsgemäß auf _ Graphitiertemperaturen erhitzt werden, und Fig. 2 eine Ansicht von der Linie 2-2 der Fig. i laus.
  • vor dem Erhitzen werden die ungebrannten Elektroden i i, am besten aufrecht, in den elektrischen Ofen 12 eingeführt. Darauf werden die Elektroden . i i mit einem körnigen, kohlenstoffhaltigen Füllmaterial 13, wie - z. B. Grubenkoks, umgeben, in dem Metallgitter 14 -eingebettet sind, wie z. B. grobe Drahtnetze. Dias körnige Füllmaterial 13 steht in nahem Kontakt mit den Elektroden i i und den Elektroden des Ofens 15. Die Metallgitter 14 sind etwa so groß wie die Länge des Ofens 12 und reichen fast bis an die Ofenelektroden 15. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn eine Graphitstange oder -stob 16 mit den Enden des Gitters 14 verbunden wird; wie z. B. durch Kupfernieten 17. Die Verbindung der Graphitstäbe :oder @stangen 16 mit den Gittern 14 erleichtert den Stromdurchlauf von den Ofenelektroden 15 zu den Gittern 14. Jedoch kann. auch seine wundere Anordnung getroffen werden.
  • Die Anzahl und Anordnung der, Gitter 14 hängt zum Teil von der Größe des Ofens 12 ebenso wie von der Verteilung und Größe der zu graphitierenden Elektroden i i ab. In den meisten Fällen. eanpfvehlt ges sich, die Gitter 14 über und uunter sowie an beiden Seiten der Elektroden i i, wie aus, der Zeichnung hervorgeht, anzubringen.
  • zier Widerstand der Gitter i-4 soll bei Temperaturen bis au 6oo° ,am besten geringer als der des Füllmaterials 13 sein. zier Widerstand,der Gitter 14 muß bei Temperaturen unter 400° geringer als der des Füllmaterials 13 sein, da sonst ,die Anzahl der geplatzten Elektroden zu groß sein würde. Im all- gemeinen eignet sich :als. Gitter ein Drahtnetz mit 5o bis 65 Löchern pro Meter und einem Drahtdurchmesser von o; 2 5 bis i mm. -Sobald die Elektroden i i, .das körnige, kohlenstoffhaltige Füllmaterial 13 und die Metallgitter 14 im Ofen 12, wie oben beschrieben, angebracht sind, wird der Strom ;eingeschaltet. Der gesamte Strom läuft zunächst durch die Gitter 14, die sich-erhitzen und damit das benachbarte Füllmaterial. 13 und die Elektroden i i mit erwärmen. Sowie die Temperatur im Ofen ansteigt, erhöht sich der Widerstand der Gitter 14 und er des Füllmaterials 13 nimmt ab. Bei einer Temperatur, bei der der Widerstand der Gitter 14 größer ,als der des Füllmaterials 13 wird, etwa bei 60o', geht der .größte Teil des Stroms durch das Füllmaterial 13. Von diesem Zeitpunkt an dient das Füllmaterial als erste Heizquelle im Ofen, bis die Graphitierung der Elektroden i i reinsetzt. Der Strom wird dem Ofen so lange zugeführt, bis die Graphitierungstemperatur von etwa 2700° erreicht ist.
  • Bei einem typischen Graphitierversuch, bei dem die erste Erhitzungsstufe bis zu iooo° geführt wurde, betrug die Zeit, um den Ofen auf diese Temperatur zu bringen, etwa 25o Stunden. Die Graphitierstufe, bei der die Temperatur bis zu etwa 270o° gesteigert wurde, erforderte etwa 65 Stunden.
  • Andere geformte Gebilde, die sich @erfindungsgemäß graphitieren lassen, sind z. B. Kohleelektroden für Motorgeneratorenbürsten und -zylinder sowie Stäbe für Quecksilberdampfgleichrichter und Graphitstangen für Elektrolytzellen.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die Graphitierung von Gebilden aus Kohlenstoff beschränkt, sondern läßt sich auch zum Brennen von Gebilden aus Kohlenstoff bei niedrigeren als Graphitiertemperaturen anwenden. Es wurde z. B. gefunden, daß sich unsere Erfindung besonders vorteilhaft beim Brennen von Gebilden bei Temperaturen über i 50o°, die in einem gasbeheizten Ofen schwer oder gar nicht zu erhalten sind, anwenden läßt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zurr Brennen von geformten Gebilden, insbesondere von Elektroden aus Kohlenstoff, dadurch gekennzeichnet, daß diese Gebilde in ein körniges, kohlenstoffhaltiges Material mit Jemern negativen thermischen, elektrischen Widerstandskoeffizienten eingehüllt werden, in das !einelektrischer Hilfswiderstand, z. B. in Form eines metallischen Gitters, eingebettet ist, der einen positiven thermischen, elektrischen Widerstandskoeffizienten und einen geringeren elektrischen Widerstand als das erwähnte körnige Material bei Temperaturen unter 40o° besitzt, anschließend dann durch den elektrischen Strom der Hilfswiderstand und das körnige Material so erhitzt werden, daß das körnige Material und die Kohlenstoffgebilde gleichmäßig Birne Temperatur erreichen, bei der noch derelektrische Widerstand des Hilfswiderstandes niedriger als der des körnigen Materials ist, und schließlich das Erhitzen bis zu einer Temperatur, vorzugsweise über 60o°, fortgesetzt wird, bei der der elektrische Widerstand des Hilfswiderstandes höher als der des körnigen Materials ist. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Hilfswiderstand bei Temperaturen unter 60o° einen geringeren elektrischen Widerstand als das körnige Material aufweist. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, -dadurch gekennzeichnet, daL3 als Hilfswiderstand .ein z. B. aus einem groben Drahtnetz be-;steh@endes Metallgitter verwendet wird. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß -eine ganze Anzahl von Metallgittern so angebracht werden, daß sie jedes einzelne der Gebilde aus Kohlenstoff umgeben, 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß, das Brennen in einem @elektrischen Ofen durchgeführt wird, der als Stromzuführung mehrere Elektroden besitzt und der Strom den Gittern über Graphitleitungen zugeleitet wird, die mit den Enden der Gitter verbunden sind, wobei die Graphitleitungen dicht an den Stromzuführungsel@ektrod-en liegen.
DEU1130A 1950-03-28 1951-03-22 Verfahren zum Brennen von geformten Gebilden, insbesondere von Elektroden aus Kohlenstoff Expired DE865035C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US865035XA 1950-03-28 1950-03-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE865035C true DE865035C (de) 1953-01-29

Family

ID=22199006

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU1130A Expired DE865035C (de) 1950-03-28 1951-03-22 Verfahren zum Brennen von geformten Gebilden, insbesondere von Elektroden aus Kohlenstoff

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE865035C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1646914B1 (de) * 1966-11-21 1972-02-03 Pechiney Prod Chimiques Sa Verfahren zum herstellung von gebrannten und gegebenenfalls graphitierten kohleformkoerpern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1646914B1 (de) * 1966-11-21 1972-02-03 Pechiney Prod Chimiques Sa Verfahren zum herstellung von gebrannten und gegebenenfalls graphitierten kohleformkoerpern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2941709A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von kohleelektroden fuer elektrooefen waehrend des laufenden betriebes
DE1615272A1 (de) Widerstandsheizelement aus pyrolytischem Graphit
DE865035C (de) Verfahren zum Brennen von geformten Gebilden, insbesondere von Elektroden aus Kohlenstoff
DE69922133T2 (de) Verfahren zur ständigen verbrennung von kohlepulver
DE526858C (de) Tieffassung fuer Elektroden bei geschlossenen elektrischen OEfen
DE324741C (de) Verfahren zur Herstellung von Elektroden fuer elektrische OEfen
US2644020A (en) Graphitization of carbon articles
DE2551896C2 (de) Verfahren zum gleichmäßigen Zünden einer langgestreckten Zündmasse, sowie Brennstab zur Durchführung des Verfahrens
US1860322A (en) Resistance element for hydrocarbon cracking processes
DE495818C (de) Vorrichtung zum Anzuenden von festen Brennstoffen in OEfen, Herden o. dgl.
DE509182C (de) Hochtemperatur-Ofen fuer Dreiphasenanschluss
AT259709B (de) Heizelement für elektrische Widerstandserhitzung
AT159296B (de) Elektrische Heizeinrichtung.
AT124418B (de) Kathodenröhre für Gleichrichtung, Verstärkung und Schwingungserzeugung.
DE436146C (de) Elektrischer Widerstandsofen mit waermeisolierender Auskleidung der Ofenkammer
DE563078C (de) Elektrischer Widerstandsofen
DE442666C (de) Verfahren zur Herstellung von Kohlebuersten fuer elektrische Maschinen o. dgl., bei dem diese erst in einem Gluehofen verkokt und darauf mittels elektrischen Stromes elektrographitiert werden, und Ofen zur Ausuebung desselben
AT150986B (de) Elektrisch beheizter Ofen.
DE1646914C (de) Verfahren zur Herstellung von gebrann ten und gegebenenfalls graphitierten Kohle formkorpern
DE479712C (de) Elektrische Heizvorrichtung
DE648070C (de) Elektrischer Widerstandsofen
AT137801B (de) Elektrische Entladungsröhre.
DE904330C (de) Elektrisch beheizter Hochtemperaturofen
DE1646914B1 (de) Verfahren zum herstellung von gebrannten und gegebenenfalls graphitierten kohleformkoerpern
AT92924B (de) Elektrischer Strahlungsofen.