DE863315C - Doppeldose - Google Patents
DoppeldoseInfo
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- DE863315C DE863315C DEE941A DEE0000941A DE863315C DE 863315 C DE863315 C DE 863315C DE E941 A DEE941 A DE E941A DE E0000941 A DEE0000941 A DE E0000941A DE 863315 C DE863315 C DE 863315C
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Classifications
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Description
- Doppeldose Die Erfindung betrifft einen unter der Bezeichnung Doppel dose bekannten Behälter zur gemeinschaftlichen Verpackung von Bronzepulver oder anderen pulverförmigen Farbstoffen und Anstrichmitteln einerseits und der zur Lösung dieser Stoffe dienenden Flüssigkeit anderseits. In dem Behälter sind das Farbpulver und das flüssige Lösungsmittel so untergebracht, daß beide Mittel, solange sie nicht gebraucht werden, voneinander getrennt bleiben, jedoch. unmittelbar vor Gebrauch ohne Öffnung des Behälters miteinander vermischt werden können.
- Erst nach dem Vermischen der Inhaltsbestandteile wird der Behälter zum Zweck der teilmengenweisen Entnahme der Mischung geöffnet.
- Es liegt die Aufgabe vor, ein ungewolltes Zusammenkommen von Farbpulver und Lösungsflüssigkeit zu verhindern und das Vermischen beider Teile durch eine einfache Handhabung von außen zu ermöglichen. Dabei besteht die Schwierigkeit, das zum Vermischen dienende Hilfsmittel so zu wählen und auszubilden, daß es zuverlässig wirkt, leicht zu handhaben ist und auch dann nicht unbeabsichtigt in Bewegung kommen kann, wenn der Behälter heim Versand oder bei der Aufbewahrung unachtsam behandelt wird.
- Diese Schwierigkeit konnte ; bisher nicht vollständig behoben werden. In der Regel sind Farbpulver und Lösungsflüssigkeit durch eine Trennwand in dem Behälter geschieden, und es handelt sich darunf, ein bei geschlossener Dose bewegbares Mittel zum Durchstoßen oder Beseitigen der Trennwand vorzusehen.
- Ist zu diesem Zweck der Behälter für die Anwendung eines schlüsselartigen Werkzeuges eingetichtet so sind von vornherein erhebliche Nachteile vorhanden. Den Schlüssel, damit er nicht verlorengehen. kann, an der Außenseite des Behälters anzubringen, ist eine praktisch unbrauchbare Maßnahme. Deshalb hat man den Schlüssel mit dem Behälter fest verbunden. Das hat sich aber nicht bewährt, denn der von dem Behälter abstehende Schlüsselgriff ist der Gefahr einer zufälligen oder mißbräuchlichen Betätigung ausgesetzt. Um dieser Gefahr zu begegnen, muß der Verschlüß schwergängig gemacht werden. Dann erfordert aber die Handhabung zuviel Kraftaufwand und wird unbequem.
- Man ist nun dazu übergegangen, ein derartiges Werkzeug, das als zusätzliches Gerät ohnehin unerwünscht ist, in Wegfall zu bringen, indem man den Deckelverschluß des Behälters umzugestalten versuchte oder ein von Hand dreh- oder verschiebbares Betätigungsmittel an die Außenwand des Be-,hälters anbaute. Auf diese Weise'konnte aber ebenfalls keine voll befriedigende Lösung gefunden werden, hauptsächlich deshalb nicht, weil es nicht gelang, eine Vorrichtung. zu schaffen ; die-hßinreichentde Gewähr dafür bietet, daß sie nur bei sinngemäßer Handhabung in Tätigkeit tritt und nicht von selbst wirksam werden kann Außerdem darf sich der Gebrauch nicht umstänglich gestalten, und die Benutzungswelse muß ohne weiteres - erkennbar sein.
- Vorrichtungen, welche --den gegebenenAno-rderun- -gen durchaus genügen, wurden bisher nicht hervorgebracht, jedenfalls nicht mit den einfachen Mitteln, die bei Gegenständen vorliegender Art verwendbar sind.
- Es wurde nun gefunden, daß die vorbeLzeichnete Aufgabe sehr vorteilhaft gelöst ist, wenn man Pulver und Flüssigkeit (Bronze ünd Tinktur) in der Doppeldose mittels einer dünnen, membranartigen Trennwand scheidet, welche durch Verschieben der Dose in sich entfernbar ist. Zur Durchführungdieses Grundgedankens ist folgende Einrichtung getroffen : Die Membran lagert mit ihrem Umfangs rand in einem ringförmigen Einsatz, welcher im unteren Teil des Behälters an dessch Innenwand befestigt ist. Vorzugsweise besteht dieser Einsatz aus zwei ineinandergepaßten Hohlringen, ;-: zwisghen welchen der Membranrand eingeklemmt ist. Der verschmälerte Fußteil des- Behälters ist verschiebbar angeordnet und mit einer nach oben, gerichteten, offenen; hohikärperlichen Ve'rlängeru'ng an einem inneren Fortsatz der Behälterwandung geführt. Der verlängerte Hohlfuß der Dose ist höher als der Lagerungsring für den Membranrand. Daher wird, wenn die Dose in sich verschoben wird, der Membranrand.. abgetrennt. -Das Farbpulver befindet sich' in dern' Hohlfuß der Dose, Die. Lösungsflüssigkeit wird von dem darüber befindlichen Behälter-aufgenommen, Die Membran scheidet beide Bestandteile des Arbeitsmittels, indem sie den Hohlfuß oben abdeckt. Wird sie abgerissen, so dringt die Flüssigkeit in den Hohlfuß ein und vermischt sich mit dem Pulver.
- Jetzt befindet sich der Inhalt der Dose in getbrauchs-- fähigem Zustand.
- Das Verschieben der Dose in sich wird bewirkt indem man den Behälter von Hand herab drückt, bis sein äußerer Fußrand auf der Aufstellfläche, z. B. der Tischplatte, aufsteht. Dann wird die Dose obeff geöffnet zum Zweck der teilmengenweisen Entnahme ihres ohne weiteres verarbeitungsfähigen Inhalts. Damit ist die Handhahung außerordentlich vereinfacht: Es ist aber auch eine sehr zweckmäßige Bauart erreicht, denn jedwedes Hilfsmittel an der Außenseite der Dose kommt in Wegfall.
- - Die- B,ewegung det',Dose in sich muß leicht und ohne Hemmung vor sich gehen; sie darf keine An strengung und keinen Kunstgriff erfordern. Auch darf. leine Klemmung oder sonstige Störung stattfinden. Diese Voraussetzungen sind durch die Führung des verschiebbaren Hohlfußes an der Behälterwandung gegeben. Anderseits soll aber Vorkehrung dagegen getroffen sein, daß der Behälter unbeabsichtigt niedergedrückt werden, kann,,. Dazu dient ein Abstandsring, der bei unbenutzter Dose zwischen dem Aufstellrand des Behälters und einem Außenrand des Hohlfußes eingesetzt ist, so daß der Behalter sich nicht nach unten bewegen kann. Dieser Abstandsrand wird von Hand entfernt, wenn die Dose in Gebrauch genommen wird.
- Die nach der Erfindung eingerichtete Dose ist mittels einfacher Arbeitsgänge funktionssjcher herzustellen und kann im AVege fabrikmäßiger Fertigung leicht und billig erzeugt werden.
- Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Gestalt einer Doppeldos zur Verpackung von Bronze die als Anstrichmittel dient.
- Fig 1 zeigt die Dose außer Gebrauch in senkrechtem Durchschnitt ; Fig. 2 ist eine Schnittansicht des unteren Teils in der Gebrauchslage ; der in Fig. 3 dargestellte Teilschnitt läßt die Gehrauchslage nach Fig. 2 in vergrößertem Maßstab erkennen.
- Der Behälter a besteht aus einem zylindrischen Körper und ist oben in bekannter Weise mittels eines zweiteiligen Deckels b verschließbar. Er nimmt in dem oberen Raum c die Bronzetink ur, auf., Das Bronzepulver ist in de»i Raum d des unteren Teils der Dose untergebracht. Dieser Raum wird durch den verschmälerten Dosenfuß e und dessen nach oben gerichtete Verlängerung e' geb,ildet: Der Teil e,>, e', den Hohlfuß der. Dose bildend, ist oben offen unten mit - einent Boden/versehen. Der Raum; d wird durch eine dünne Trennwand g ; abgedeckt, welche aus einer schwachen Metallfolie bestehen kann und eine Art Membran darstellt. Der Rand g, g' dieser - Membran ist in einem ringförmigen Einsatz des unteren Behälterteils befestigt. Dieser Einsatz wird durch zwei ineinander gepaßte Hohlringe h, i gebildet, zwischen welchen der Membran- rand g' eingeklemmt ist. Der Einsatz ii, i sitzt an der inneren Behälterwand fest. Seine Hohlform ist aus fertigungstechnischen Gründen gewählt.
- Am unteren Ende des Behälters a. ist aus dessen Wandung ein Fußring a' gestaltet. An diesen schließt innen ein abgeschulterter, nach oben gezogener Fortsatz a" an. Zwischen der äußeren Behälterwand und dem inneren Verlängerungsteil a" ist der Hohlring ii so eingesetzt, daß er auf der Schulter k zwischen a' und a" aufliegt. Die Verlängerung e' des Hohlfußes e ist höher als die den Behälterfortsatz a" überragende, innere Wandung des Doppeiringes h, i und schneidet oben scharfkantig ab. Der Hohlfuß e, ist an dem inneren Verlängerungsteil a" der Behälterwandung verschiebbar geführt.
- An der Schulter k sitzt unten ein Dichtungsring l.
- Zwischen dem Fuß ring a' der Behälterwandung und einem den Boden,' überragenden Außenrand in des Hohlfußes c, é ist ein Abstandsring n der von Hand entfernt (abgerissen) werden kann.
- Bei der in Fig. 1 dargestellten Lage der beschriebenen Teile ist die mittels des Deckels b geschlossene Dose gebrauchsbereit. In diesem Zustand wird die Dose versandt und aufbewahrt. Durch den Abstandsring n wird der Behälters in seiner Hochlage gegenüber dem Hohlfuß e, e' gehalten, so daß er nicht lierabgleiten kann. Die Membran g überdeckt den mit Bronzepulver gefüllten Raum d und bildet die mittlere Bodenfläche für den Tinkturaufnahmeraum c (Fig. I).
- Wenn die Dose in Benutzung genommen wird, so entfernt man zunächst den Ring i2. Dann schiebt man mit leichtem Druck den Behälter a herab. bis sein Fußring a' auf die Tischplatte aufstößt.
- Während der Herabbewegung des Behälters a verschiebt sich der Fußteile e, e' an dem inneren Fortsatz 0"' der Behälterwandung mit der Wirkung, daß der Öffnungsrand von é, den Einsatz h, i überragend, die Membran g von ihrem zwischen h und i eingeklemmten Umfangs rand abtrennt (Fig. 2 und 3). Jetzt ist der Raum d oben offen, und die Tinktur fließt hinein, um sich mit dem Bronzepulver zu vermischen. Es entsteht die streichfertige Bronze, welche nach dem Entfernen des Behälterdeckels b in Teilmengen entnommen wird.
- Die Erfindung ist ohne weiteres auch anwendbar auf Farben, z. B. Bronze, in Pastenform sowie auf andere Stoffe, welche mit einer zweiten Komponente erst unmittelbar vor Gebrauch in Berührung kommen sollen.
Claims (1)
- PATENTANsPRÜcHE: 1. Doppeldose zur Verpackung von pulverförmigem Farbstoff und einem flüssigen Lösungsmittel, wobei Pulver und Flüssigkeit durch eine entfernbare Trennwand geschieden sind, gekennzeichnet durch die Anordnung einer membranartigen Trennwand, welche durch Verschieben der Dose in sich entfernbar ist.2. Doppeldose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand durch Verschieben des das Farbpulver aufnehmenden Hohlfußes der Dose entfernbar ist.3. Doppeldose nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfangsrand (g') der Membran (g) im Bewegungsbereich des Hohlfußes (e) befestigt ist.4. Doppeldose nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Membranrand (g') an einem Einsatz (h, i) des Behälters (a) befestigt und der Hohlfuß (e) konzentrisch zu diesem Einsatz verschiebbar ist.5. Doppeldose nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlfuß (e) mit einer Verlängerung (é) versehen ist, welche höher als der zur Befestigung des Memlbranrandes (g') dienende Behältereinsatz (h, i) ist.6. Doppeldose nach Ansprüchen 1- bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Behältereinsatz aus zwei ineinander greifenden Teilen (h, i) besteht, zwischen welchen der Membranrand (g') eingeklemmt ist.7. Doppeldose nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den Behältereinsatz bildenden Teile (h, i) aus Hohl ringen bestehen.8. Doppeldose nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil des Behälters (a) mit einem inneren, nach oben gerichteten Fortsatz (a") versehen und der verlängerte Hohlfuß (e, e') an diesem Fortsatz geführt ist.9. Doppeldose nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Behälters (a) unten einen zwischen der äußeren Behälterwandung und dem inneren Behälterfortsatz (a") liegenden Fußrand (a') bildet.IO. Doppeldose nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlfuß (e) des Behälters (a) mit einem über seinen Boden (f) hinausragen den Außenrand (in) versehen ist. ii. Doppeldose nach Ansprüchen 1 bis IO, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Fortsatz (a") des Behälters (a) abgeschultert ist und der Behältereinsatz (h, i) auf der Schulter (k) aufliegt.12. Doppeldose nach Ansprüchen 1 bis II, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Abschulterung (k) des unteren Behälterteils eine Dichtungsauflage (l) für den Außenrand (ni) des Hohlfußes (e) angebracht ist.13. Doppeldose nach Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Fußring (a') der Behälterwandung und dem Außenrand (1n) des Hohlfußes (e) ein Abstandsring (n) entfernbar eingesetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE941A DE863315C (de) | 1950-04-07 | 1950-04-07 | Doppeldose |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEE941A DE863315C (de) | 1950-04-07 | 1950-04-07 | Doppeldose |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE863315C true DE863315C (de) | 1953-01-15 |
Family
ID=7065009
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEE941A Expired DE863315C (de) | 1950-04-07 | 1950-04-07 | Doppeldose |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE863315C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2897994A (en) * | 1953-08-12 | 1959-08-04 | Carl E Foss | Cooperating container |
| US3010598A (en) * | 1953-08-12 | 1961-11-28 | Carl E Foss | Cooperating container |
| DE102007005279A1 (de) * | 2007-02-02 | 2008-08-07 | Fischerwerke Gmbh & Co. Kg | Behälter zur getrennten Aufbewahrung von zwei Komponenten |
-
1950
- 1950-04-07 DE DEE941A patent/DE863315C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2897994A (en) * | 1953-08-12 | 1959-08-04 | Carl E Foss | Cooperating container |
| US3010598A (en) * | 1953-08-12 | 1961-11-28 | Carl E Foss | Cooperating container |
| DE102007005279A1 (de) * | 2007-02-02 | 2008-08-07 | Fischerwerke Gmbh & Co. Kg | Behälter zur getrennten Aufbewahrung von zwei Komponenten |
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