DE86175C - - Google Patents

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DE86175C
DE86175C DENDAT86175D DE86175DA DE86175C DE 86175 C DE86175 C DE 86175C DE NDAT86175 D DENDAT86175 D DE NDAT86175D DE 86175D A DE86175D A DE 86175DA DE 86175 C DE86175 C DE 86175C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16TSTEAM TRAPS OR LIKE APPARATUS FOR DRAINING-OFF LIQUIDS FROM ENCLOSURES PREDOMINANTLY CONTAINING GASES OR VAPOURS
    • F16T1/00Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers
    • F16T1/20Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by floats
    • F16T1/22Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by floats of closed-hollow-body type
    • F16T1/24Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by floats of closed-hollow-body type using levers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Float Valves (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der neue Dampfwasserableiter ist in Fig. 1 in einem Längsschnitt, in Fig. 2 im Grundrifs dargestellt.
Unterhalb der Haube C des Gehäuses A liegt der Kugelschwimmer m. Der oben offene andere Theil des Gehäuses wird durch einen leicht abnehmbaren Deckel B verschlossen. Hier befinden sich die Stutzen B1 und R zum Anschlufs der Ab- und Zuflufsleitung in verschiedener Höhenlage einander gegenüber. An den Boden des Gehäuses ist ein ringförmiger Ansatz α angegossen, von welchem aus einerseits ein Kanal b nach dem Abflufsstutzen b1: andererseits ein Kanal c nach aufsen führt, welch letzterer durch eine Schraube C1 verschlossen wird und den Zweck hat, das Dampfwasser unmittelbar aus dem von dem Ansatz a umschlossenen Raum ablassen zu können. Den oberen Abschlufs dieses. Raumes bildet die Scheibe d, welche mittelst eines Bolzens ^1, der durch den Boden des Gehäuses A führt, und einer zugehörigen Schraubenmutter M fest auf den Ring α geprefst wird. In der Scheibe befinden sich zwei Durchbohrungen E und e von verschiedenem Durchmesser, welche die Ventilöffnungen bilden. Aufserdem trägt die Scheibe an ihrem Umfange einen Stift f, auf welchen eine am unteren Ende eine waagrechte Gabel G tragende Hülse fx aufgesetzt wird. Der obere Theil dieser Hülse besitzt ein Muttergewinde, in welches der oben einen Vierkant tragende Stift g geschraubt wird. Dieser wird von einer Spiralfeder g1 umschlossen, die siph einerseits auf die Hülse /1; andererseits gegen den Deckel B des Gehäuses stützt und dazu dient, das Gewicht des Schwimmers und dessen Hebels auszugleichen. Der Stift g hält die Feder g1 in ihrer Lage, hat aber besonders den Zweck, ein Herabdrücken der Hülse durch die Feder, wenn der Gegendruck des Schwimmers beim Steigen desselben aufhört, zu ver-' hindern. Auch könnte zu diesem Zwecke die Hülse unten eine Nase haben, die sich stets gegen die Scheibe d stützt, oder es könnte an dem Stift f ein Bund oder Einsteckstift angeordnet sein, an den die Hülse unten stöfst.
Die waagrechte Gabel G der Hülse J1 weist an jedem ihrer beiden Arme zwei mit Gewinde versehene Bohrungen auf, welche zur Aufnahme von mit passendem Gewinde versehenen Körnerschrauben s S1 dienen, deren Spitzen in konische Vertiefungen zweier Hülsen H und h treten, welche die Ventilkegel K und k enthalten. An der Hülse h ist unmittelbar der den Schwimmer m tragende Hebelarm / befestigt. Die Hülsen tragen an den einander zugekehrten Seiten oben und unten Anschlagflächen, von denen oben die Flächen I und i, unten die Flächen I1 und I1 einander gegenüberstehen. Die Anschlagflächen liegen in verschiedenen Ebenen derart, dafs in -der Ruhelage die unteren Flächen I1 Z1 sich berühren.
Im Ruhezustande ist die Lage der einzelnen Theile des Apparates die in Fig. 1 dargestellte. Schwimmer und Hebel sind durch ihr Gewicht so weit herabgedrückt j dafs die unteren Anschlagflächen I1 Z1 der Ventilhülsen H h an einarider liegen. Der durch das Hebel- und Schwimmergewicht auf die Construction ausgeübte Druck wird hierbei durch die Feder g1 ausgeglichen. Die Ventilkegel Kk liegen mit ihren unteren, kugelig abgerundeten Flächen
schliefsehd in den Oeffnungen Ee der Scheibe d. Das Dampfwasser tritt durch das Rohr R ein und füllt das Gehäuse A so weit an, dafs der Schwimmer und der mittelst der Hülse h in den Körnerspitzen der Schrauben S1 drehbare Hebel / gehoben wird. Hierbei greift der obere Rand der Hülse h unter die Randauskragung am oberen Kopf des Ventilkegels k, welcher so von seiner Oeffnung e abgehoben wird. Das Dampfwasser fliefst nun durch diese Oeffnung in den von dem Ansatz α umschlossenen Raum und durch den Kanal b und den Stutzen O1 ab.
Wird der Wasserzuflufs stärker, so dafs mehr Wasser zuströmt, als durch die Oeffnung e abfliefsen kann, so wird der Schwimmer in mehr gehoben und der Hebel Z mit daran befindlicher Hülse h so weit gedreht, bis die obere Anschlagfläche i dieser Hülse auf die obere Anschlagfläche / der Hülse H trifft. Bei weiterem Steigen des Schwimmers wird die Hülse H mitgenommen und um die Spitzen der Körnerschrauben s gedreht, wobei der Ventilkegel K von seinem Sitz E abgehoben wird. Das Dampfwasser kann nun aus beiden Oeffnungen der Platte d abfliefsen. Nimmt die Dampfwassermenge wieder ab, so sinkt der Schwimmer und mit ihm der Hebel /, und es wird zuerst die Ventilöffnung E, bei weiterem Sinken des Hebels auch die Ventilöffnung e geschlossen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Dampfwasserableiter mit zwei neben einander sitzenden, von einem Schwimmer nach einander bethätigten Abflufsventilen, dadurch gekennzeichnet, dafs die Ventilkegel Kk von zwei um je eine horizontale Achse drehbaren Hülsen Hh aufgenommen sind, von denen beim Steigen des Schwimmers zunächst die eine, mit dem Schwimmerarm verbundene Hülse h mit ihrem Ventilkegel k gehoben wird, worauf bei weiterem Steigen des Schwimmers die Drehbewegung der Hülse h mittelst Anschläge Ii auf die andere Hülse H übertragen und somit auch diese nebst ihrem Ventilkegel K gehoben wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT86175D Active DE86175C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009019711A2 (en) 2006-04-17 2009-02-12 Spirax Marshall Pvt. Limited Steam trap

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009019711A2 (en) 2006-04-17 2009-02-12 Spirax Marshall Pvt. Limited Steam trap
EP2049827A4 (de) * 2006-04-17 2013-06-26 Spirax Marshall Pvt Ltd Kondensatableiter

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