DE86019C - - Google Patents

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DE86019C
DE86019C DENDAT86019D DE86019DA DE86019C DE 86019 C DE86019 C DE 86019C DE NDAT86019 D DENDAT86019 D DE NDAT86019D DE 86019D A DE86019D A DE 86019DA DE 86019 C DE86019 C DE 86019C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F41/00Rinsing apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

b.C3 dials ethe
Il chXcn 11X4 iü'x
RICHARD HESS in BERLIN. Spülmaschine.
Bei der in beiliegender Zeichnung dargestellten Spülmaschine wird durch das Hin- und Herfallen der Wäsche in den nur zum Theil gefüllten, durchlässigen, rotirenden Spülkammern den Wäschestücken immerwährend eine andere Faltenlage gegeben und dabei leichte Reibung, Quetschung und Lockerung verursacht unter steter Zuströmung reinen Wassers und unter gleichzeitiger Ausscheidung des bereits benutzten Wassers, so zwar, dafs letzteres verhindert ist, mit der in den anderen Spülkörben befindlichen Wäsche in weitere Berührung zu kommen.
Die Maschine besteht aus einer in drei oder mehr Theile getheilten Trommel A, deren Abtheilungen je einen Spülkorb oder eine Spülkammer is, aus Drahtgeflecht oder anderem durchlässigen Material bestehend, enthalten, in welche die zu spülende Wäsche eingelegt ist. Die einzelnen Abtheilungen werden durch undurchlässige Scheidewände S1 gebildet, auf denen das bereits zum Spülen benutzte Wasser unmittelbar in den die Trommel umgebenden Kasten G abläuft, so dafs es mit der Wäsche in den anderen Spülkörben nicht mehr in Berührung kommen kann, und stehen zu diesem Behufe die Scheidewände S über die Peripherie der Trommel vor.
Durch die Brause B oberhalb der Trommel wird in letztere während des ganzen Spülprocesses reines Wasser eingeführt, das durch die wasserdurchlässige Aufsenwand der Spülkammern in diese gelangt, die infolge der Rotation der Trommel in steter Bewegung erhaltene Wäsche durchdringt und spült, um sodann auf den undurchlässigen Scheidewänden S in den Kasten G abzulaufen, der mittelst des Venliles F entleert werden kann.
Auf der Peripherie der Trommel sind eine Anzahl sich über die ganze Breite der Trommel erstreckende aufgebogene Schaufeln H angebracht behufs Wasserersparnifs, indem durch dieselben das an der Brause seitlich ausspritzende Wasser nicht unbenutzt in den Behälter G abläuft, sondern in die Spülkammern eingeführt wird.,
Der Kasten G ist mit einer Thür R versehen, um zur Trommel gelangen zu können, sowie auch jede der Spülkammern eine wasserdurchlässige Thür r enthält behufs Füllung und . Entleerung.
Die Achse L der Trommel ist hohl und mit einer wasserdurchlässigen Röhre m umgeben, um durch dieselbe mittelst Druckes warmes oder kaltes Wasser in die Wäsche spritzen zu •können.
Ein Riemen Umschaltvorgelege kann angebracht werden, um der Trommel eine abwechselnd vor- und rückläufige Bewegung geben zu können.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Eine Spülmaschine, gekennzeichnet durch eine drehbar gelagerte Trommel (A), die durch
    * radiale, über die Peripherie herausragende Scheidewände (S) in zwei oder mehrere nicht zusammenhängende, zur Aufnahme
    ; der Wäsche dienende Spülkammern (E) getheilt ist, deren Mantel durchbrochen ist, so dafs jede der Kammern beim Drehen
    der Trommel unter einem Spülwasserzu flu fs (B) abwechselnd mit frischem Spülwasser gefüllt und durch Vermittlung der Scheidewände (S) von dem gebrauchten Wasser entleert wird, dieses also nicht mehr mit der in den anderen Spülkammern befindlichen Wäsche in Berührung kommen kann.
    Bei der unter i. beanspruchten Spülmaschine die Anordnung einer Anzahl gegenüberstehender Schaufeln (H) an der Peripherie der rotircnden Trommel (A) zur Aufnahme des seitlich ausgespritzten Wassers und Abführung desselben in die Splllkainmern (E) behufs Verminderung unnöthigen Wasserverbrauches.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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