DE855337C - Vorrichtung zum Anbringen der Werkzeuge an Bodenbearbeitungsgeraeten - Google Patents

Vorrichtung zum Anbringen der Werkzeuge an Bodenbearbeitungsgeraeten

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DE855337C
DE855337C DEP36573D DEP0036573D DE855337C DE 855337 C DE855337 C DE 855337C DE P36573 D DEP36573 D DE P36573D DE P0036573 D DEP0036573 D DE P0036573D DE 855337 C DE855337 C DE 855337C
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DE
Germany
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Expired
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DEP36573D
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English (en)
Inventor
Joachim Kuhlmey
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Heinrich Reining & Co GmbH
Original Assignee
Heinrich Reining & Co GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B35/00Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing
    • A01B35/20Tools; Details
    • A01B35/22Non-rotating tools; Resilient or flexible mounting of rigid tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anbringen der Arbeitswerkzeuge an Bodenbearbeitungsgeräten, durch welche das Abnehmen und Anbringen der Arbeitswerkzeuge sowohl in ihrer Gesamtheit als auch als Einzelwerkzeuge schnell und mühelos erfolgen kann, dennoch aber die Arbeitswerkzeuge einen festen und sicheren Sitz am Gerät haben.
Bekanntlich können Bodenbearl>eitungsgeräte
ίο nicht einfach und robust genug ausgebildet werden. Namentlich bei mehreren Zwecken dienenden Geräten ist eine schnelle und einfache Auswechselbarkeit der Arbeitswerkzeuge in ihrer Gesamtheit als Einzelwerkzeuge erwünscht. Die bisher bekanntgewordenen Befestigungsvorrichtungen der Arbeitswerkzeuge an Bodenbearbeitungsgeräten erfüllen diese Forderung nicht oder nur unvollkommen.
Nach der Erfindung dient als Träger für die Arbeitswerkzeuge ein Rahmen, der mit seinen Querholmen in Einschnitte von in Längsrichtung am Gerät ausladend angeordneten Laschen einsetzbar und in dieser Lage festlegbar ist. Dies bietet den Vorteil, daß sich die Werkzeuge an einem verhältnismäßig leichten, aber dennoch genügend kräftigen Träger befinden, bei dem die die Verbindung mit dem Gerät vermittelnden Laschen nach dem Einsetzen des Rahmens in die Laschen zu den Rahmen versteifenden Stegen des letzteren werden.
Die Laschen zum Festlegen des Rahmens in den Einschnitten weisen erfindungsgemäß je eine Verschlußklappe auf, die als an den Enden gegenläufig abgewinkelter Hebel ausgebildet ist, der an dem am Gerät befestigten Ende der Laschen mittels einer Hochkantschlaufe auf und ab schwenkbar und in herabgeschwenkter Stellung zum Zwecke des Ineingriffbringens mit der Lasche in Laschenrichtung verschiebbar angeordnet ist, ίο wobei die Höhe des Hebels geringer als der Durchlaß der Schlaufe und die Länge des Hebels zwischen den Abwinkelungen etwas größer als der Abstand der Schlaufe von dem freien Ende der Lasche ist, und in der Hochkantschlaufe oberhalb des Hebels ein mit seinem Scheitel dem Hebel zugewandtes Winkelstück im Scheitel schwenkbar gelagert ist, das beim Herausschwenken des einen Schenkels an den herabgeschwenkten Hebel das Höhenspiel des Hebels in der Hochkantschlaufe aufhebt und den Hebel in der Stellung, in der er mit der Lasche im Eingriff steht, verriegelt, während er bei Heranschwenken des anderen, schwächeren Schenkels an den Hebel ein Höhenspiel des Hebels in der Schlaufe beläßt und sowohl eine Längsverschiebung als auch eine Schwenkbewegung des Hebels zuläßt. Der so geschaffene Verschluß läßt das Festlegen und Lösen des Arbeitsrahmens mit wenigen Handgriffen zu, ohne daß es der Vornahme von Schraubarbeiten oder des Hindurch-Steckens von Splinten und Keilen bedarf. Auch sind jegliche beim Betätigen des Verschlusses abzunehmende und wiederanzu'bringende Teile vermieden, wobei dennoch der Verschluß gegen ungewollte Betätigung gesichert ist.
Um einen Eingriff des IKlapphebels mit der Lasche durch Verschieben des Klapphebels zu erzielen, kann die Abwinkelung des Hebels, die sich bei herabgeschwenktem Hebel hinter das freie Ende der Lasche legt, zur Aufnahme dieses Laschenendes beim Verschieben des Hebels einen am äußeren Ende der Abwinkelung geschlossenen Schlitz von dem Querschnitt des Laschenendes entsprechender Größe aufweisen. Durch Verschieben des Klapphebels wird also das abgewinkelte Ende des letzteren auf das Laschenende aufgeschoben, so daß ein Hochschwenken des Klapphebels nicht mehr möglich ist. Eine ungewollte Bewegung des Hebels aus dieser Lage wird durch entsprechendes Umlegen des Winkelstückes in der Hochkantschlaufe verhindert.
Zweckmäßig ist die an dem am Gerät befestigten Ende der Lasche vorgesehene Abwinkelung des Klapphebels mit einem den Durchzug durch die Hochkantschlaufe hindernden Stift versehen. Dieser Stift macht es unmöglich, den Klapphebel beim Betätigen des Verschlusses von der Lasche abzunehmen, wodurch der Hebel in Verlust geraten könnte.
Von Vorteil ist es, den Laschensteg zwischen den beiden Einschnitten nach dem Gerät zu abfallend abzuschrägen und den Steg zwischen dem freien Laschenende und dem ihm zunächst liegenden Einschnitt in der Höhe abzusetzen, denn hierdurch wird das Einsetzen des Arbeitsrahmens erheblich erleichtert, da letzterer nach einem Auflegen auf die Laschen gewissermaßen selbsttätig in die zum Eingreifen in die Einschnitte notwendige Lage rutscht.
Zur Befestigung der Werkzeuge ist erfindungsgemäß für jedes Werkzeug ein von der dem Gerät abgewandten Seite auf die Rahmenquerholme aufzuschiebendes U-Stück mit einer auf der Außenseite des Steges vorgesehenen Befestigungstasche für das Werkzeug und mit einem durch die U-Schenkel zu steckenden keilförmigen Bolzen, durch dessen Anziehen in Richtung auf den oberen U-Schenkel der Rahmenquerholm gegen den Steg des U-Stückes gedrückt wird.
Diese Art der Werkzeugbefestigung erfordert keinerlei Sonder Vorkehrungen am Arbeitsrahmen und läßt sich an jeder Stelle des Rahmenquerholms vornehmen, wodurch die Werkzeuge in jedem beliebigen Abstand voneinander am Rahmenquerholm angeordnet werden können. Außerdem läißt sich die Befestigung mit wenigen Handgriffen vornehmen. .
Hat das U-Stück eine lichte Weite, welche größer ist als die Höhe des Rahmenquerholms, so kann das Werkzeug in den verschiedensten, frei wählbaren Querwinkeln am Rahmenquerholm angebracht werden, da das U-Stück am Rahmenquerholm Spiel für eine Querverdrehung hat und der Keilanzug des Bolzens unabhängig von der Winkelstellung des Bolzens zum Rahmenquerholm ist. Hierdurch ist es auch möglich, die Werkzeuge an dem gleichen Rahmen unterschiedlich wirken zu lassen, indem beispielsweise die Werkzeuge in der Mitte des Gerätes durch Einstellen auf einen entsprechenden Querwinkel träger arbeiten als die Werkzeuge an den Seiten des Gerätes.
Es empfiehlt sich, zur Festlegung des Werkzeug-Schaftes in der Befestigungstasche zwischen der Bolzenmutter und dem oberen U-Schenkel eine Kappe vorzusehen, die sich beim Mutternanzug mit einem Rand zwischen den W'erkzeugschaft und den Steg des U-Stückes klemmt. Dies bietet den Vorteil, daß das U-Stück als Halter wirkt, der auch bei einem Wechsel des Werkzeuges am Rahmen verbleiben kann, denin 1>ei einem Lösen der Mutter und einem Lüften der Kappe behält das U-Stück infolge der Selbsthemmung des Keilanzuges des Bolzens seinen Halt am Rahmenquerholm.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Abb. ι läßt den Schnellverschluß an den Befestigungslaschen in perspektivischer Darstellung erkennen;
Abb. 2 gibt den Arbeitsrahmen mit einem Arbeitswerkzeug herausgezeichnet wieder;
Abb. 3 zeigt einen Schnitt durch die Befestigung des Arbeitswerkzeuges am Arbeitsrahmen;
Abb. 4 und 5 verdeutlichen die Befestigung der Arbeitswerkzeuge am Arbeitsrahmen, von der offenen Seite des U-för mi gen Halters gesehen, in verschiedenen Winkelstellungen.
Die Werkzeuge 17 'befinden sich an einem Rahmen 1. Zur Befestigung dieses Arbeitsrähmens
an dem Gerät sind an einem Querrohr 2 die ausladenden Hochkantlaschen 3 vorgesehen. Das Querrohr wird an dem rückwärtigen Teil des nicht dargestellten Gerätes zwischen den Rollen 4 gelagert.
Die Hochkantlaschen 3 weisen Einschnittes zum Einsetzen der Querholme 6 des Arbeitsrahmens auf. Der Laschensteg 7 zwischen den beiden Einschnitten ist nach dem Gerät zu abfallend abgeschrägt, während der Steg8 zwischen dem Laschenende und dem dem letzteren zunächst liegenden Einschnitt in der Höhe abgesetzt ist. Zum Festlegen des eingelegten Arbeitsrahmens ist ein Klappverschluß vorgesehen. Letzterer besteht aus dem Klapphebel 9, der in der Hochkantschlaufe 10 an der Lasche auf und ab schwenkbar und in herabgeschwenkter Stellung verschiebbar ist und eine geringere Höhe als der Schlaufendurchlaß hat. Die Enden des Klapphebels sind einander gegenläufig ao abgewinkelt. Die Länge des Klapphebels zwischen den Abwinkelungen ist etwas größer als der Abstand der Hochkantschlaufe 10 von dem freien Laschenende. Als Abwinkelung an dem freien Ende des Klapphebels ist ein U-Stück 11 vorgesehen, welches einen Schlitz 12 von dem Querschnitt des Laschenendes entsprechender Weite zur Aufnahme des Laschenendes bildet.
Oberhalb des iKlapphebels ist in der Hochkantschlaufe 10 ein Winkelstück vorgesehen, welches mit seinem Scheitel dem Klapphebel zugewandt und um einen in der Hochkantsohlaufe vorgesehenen, durch den Scheitel hindurchgehenden Stift schwenkbar ist. Der eine Schenkel 13 des Winkelstückes gleicht das Höhenspiel des Klapphebels in der Schlaufe aus und hat eine solche Länge, daß er bei hochgeschwenktem Klapphebel eine Verschiebung des Klapphebels in Richtung der Lasche verhindert, wenn er zwischen der Endabwinkelung 16 und der Hochkantschlaufe liegt. Der andere Schenkel 14 ist schwächer. Er dient zum Umlegen des Winkelstückes von Hand und beläßt das zum Schwenken des Hebels notwendige Höhenspiel in der Hochkantschlaufe. Der Querstift 15 in dem abgewinkelten Ende 16 verhindert ein Herausziehen des Klapphebeis aus der Schlaufe.
Die Wirkungsweise des Schnellverschlusses ist folgende: Hei geöffnetem Verschluß befindet sich der Klapphebel 9 in der in Abb. 1 an der hintersten Lasche veranschaulichten Stellung, in welcher der Klapphebel hochgeschwenkt ist und der Querstift 15 an der Hochkantschlaufe anliegt. Der Schenkel 13 des Winkelstückes liegt an dem abgewinkelten Ende 16 des .Klapphebels an. Wenn der Arbeitsrahmen ι angebracht wird, werden dessen Querholme 6 in die Einschnittes der Hochkantlaschen 3 eingesetzt. Die Abschrägung des Laschensteges 7 und die Absetzung des Laschensteges 8 erleichtern das Einsetzen. Nach dem Einsetzen werden der Klapphebel 9 und ebenso natürlich die übrigen Klapphebel heruntergeklappt, wobei sein abgewinkeltes Ende 11 die Stirnseite der Hochkantlasche 3 übergreift. Das Winkelstück in der Hochkantschlaufe klappt mit um, wobei entsprechend der Klappbewegung der Schenkel 14 in Anlage an dem Klapphebel verbleibt und der Schenkel 13 seine Gleichrichtung mit dem abgewinkelten Ende 16 behält. Anschließend wird der Klapphebel in Richtung zu dem Gerät geschoben, so daß das Ende der Hochkantlasche 3 in den Schlitz 12 gelangt. Das Winkelstück wird nun in die an der vorderen Hochkantlasche in Abb. 1 erkennbare Stellung umgelegt, wodurch das Höhenspiel des Klapphebels in der Hochkantschlaufe ausgeschaltet und außerdem der Klapphebel gegen ein Vorziehen gesperrt wird, so daß ein ungewolltes Lösen des Schnellverschlusses nicht erfolgen kann. Soll der Verschluß gelöst werden, dann wird das Winkelstück in der Hochkantschlaufe wieder in eine Lage umgelegt, in welcher der Schenkel 13 dem abgewinkelten Ende 16 des Klapphebels gleichgerichtet und die Sperrung gegen Verschieben des Klapphebels aufgehoben ist.
Die Werkzeuge 17 sind an dem vorderen oder hinteren Querholm 6 des Arbeitsrahmens mittels der U-Stücke 18 angebracht. Letztere sind von der dem Gerät abgewandten Seite auf den Querholm aufgeschoben und weisen einen durch die U-Schenkel gesteckten keilförmigen Bolzen 19 auf, der den Querholm 6 übergreift und sich mit einer ,Keilfläche 20 gegen ihn anlegt. Mit der Mutter 21 wird der Bolzen angezogen. Dabei drückt er den Querholm gegen den Steg des U-Stückes 18. Die lichte Weite des U-Stückes ist größer als die Höhe des Querholms 6, wodurch das U-Stück in den verschiedensten Querwinkelstellungen am Querholm festgelegt werden kann. Abb. 5 läßt die Anbringung des U-Stückes in Querschnäglage erkennen.
An der Außenseite des Steges weist das U-Stück eine Tasche 22 zur Befestigung des Werkzeuges 17 auf. Das Werkzeug ist mit seinem Schaft in die Tasche eingeschoben, wobei je nach der Schaftbreite ein Querbolzen durch die Löcher 23 oder 24 gesteckt ist, gegen welchen sich der Schaftrücken lehnt. Zwischen der Mutter 21 und dem oberen Schenkel des U-Stückes ist eine Kappe 25 vorgesehen. Diese Kappe übergreift mit ihrem Rand auf der dem Werkzeugschaft zugewandten Seite das U-Stück und klemmt sich zwischen Schaft und U-Stück ein. Der Schaft wird hierbei gegen den Querbolzen in den Löchern 213 oder 24 gedrückt und festgeklemmt, so daß das Werkzeug einen festen Sitz hat.
Soll ein Werkzeug herausgenommen oder ausgewechselt werden, so genügt es, die Mutter 21 zu lösen und die Kappe 25 anzuheben. Da der Bolzen 19 mit selbsthemmenderlKeilwirkung gegen den Querholm gezogen ist, wird durch ein solches Lösen des Werkzeuges der feste Sitz des U-Stückes am Rahmen nicht beeinträchtigt.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Vorrichtung zum Anbringen der Werkzeuge an Bodenbearbeitungsgeräten, gekennzeichnet durch einen als Träger für die Werkzeuge (17) dienenden Rahmen (1), der mit seinen Querholmen (6) in Einschnitte (5) von in Längsrichtung am Gerät vorgesehenen La-
    sehen (3) einsetzbar und in dieser Lage festlegbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (3) zum Festlegen des Rahmens (1) in den Einschnitten (5) je eine Verschlußklappe aufweisen, die als an den Enden gegenläufig abgewinkelter Hebel (9) ausgebildet ist, der an dem am Gerät befestigten Ende der Laschen mittels einer Hochkantschlaufe (10) auf und ab schwenkbar und in herabgeschwenkter Stellung zum Zwecke des Ineingriffbringens mit der Lasche in Laschenrichtung verschiebbar angeordnet ist, wobei die Höhe des Hebels geringer als der Durchlaß der Schlaufe und die Länge des Hebels zwischen den Abwinkelungen etwas größer als der Abstand der Schlaufe von dem freien Ende der Lasche ist, und in der Hochkantschlaufe oberhalb des Hebels ein mit seinem Scheitel dem Hebel zugewandtes Winkelstück (13, 14) im Scheitel schwenkbar gelagert ist, das beim Heranschwenken des einen Schenkels (13) an den herabgeschwenkten Hebel das Höhenspiel des Hebels in der Hochkantschlaufe aufhebt und den Hebel in der Stellung, in der er mit der Lasche in Eingriff steht, verriegelt, während er bei Heranschwenken des anderen, schwächeren Schenkels (14) an den Hebel ein Höhenspiel des Hebels in der Schlaufe beläßt und sowohl eine Längsverschiebung als auch eine Schwenkbewegung des Hebels zuläßt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwinkelurag (11) des Hebels (9), die sich bei herabgeschwenktem Hebel hinter das freie Ende (8) der Lasche (3) legt, zur Aufnahme dieses Endes bei Verschieben des Hebels einen am äußeren Ende der Abwinkelung geschlossenen Schlitz (112) von dem Querschnitt des Laschenendes entsprechender Größe aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem am Gerät befestigten Ende der Laschen vorgesehene Abwinkelung (16) des Hebels (9) mit einem den Durchzug durch die Hochkantschlaufe (10) hindernden Querstift (15) versehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Laschensteg (7) zwischen den beiden Einschnitten (5) nach dem Gerät zu abfallend abgeschrägt und der Steg (8) zwischen dem freien Laschenende und dem ihm zunächst liegenden Einschnitt in der Höhe abgesetzt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein von der dem Gerät abgewandten Seite auf die Rahmenquerholme (6) aufzuschiebendes U-Stück (18) mit einer auf der Außenseite des Steges vorgesehenen Befestigungstasche (22) für das Werkzeug (17) und mit einem durch die U-Schenkel zu steckenden keilförmigen Bolzen (19), durch desen Anziehen in Richtung auf den oberen U-Schenkel der Rahmenqiuerholme gegen den Steg des U-Stückes gedrückt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite des U-Stückes (18) größer als die Höhe des Rahmenquerholmes (6) ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der den Bolzen (19) anziehenden Mutter (21) und dem oberen U-Schenkel eine Kappe (25) vorgesehen ist, die sich beim Mutternanzug mit einem Rand zwischen den Werkzeugschaft (17) und den Steg des U-Stückes (18) klemmt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5465 11.52
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001036B (de) * 1953-05-06 1957-01-17 Stoll Walter Dipl Ing Einrichtung zur Schnittwinkelverstellung bei landwirtschaftlichen Geraeten
FR2694995A1 (fr) * 1992-08-31 1994-03-04 Michel Marcel Amélioration des matériels destinés à l'ameublissement des sols.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001036B (de) * 1953-05-06 1957-01-17 Stoll Walter Dipl Ing Einrichtung zur Schnittwinkelverstellung bei landwirtschaftlichen Geraeten
FR2694995A1 (fr) * 1992-08-31 1994-03-04 Michel Marcel Amélioration des matériels destinés à l'ameublissement des sols.

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