DE85342C - - Google Patents

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DE85342C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F17/00Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for
    • B41F17/003Special types of machines for printing textiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei der Maschine des Haupt-Patentes zeigte sich der Uebelstand, dafs der Stoff nur an der Bearbeitungsstelle vorwärtsgeschaltet wurde und der übrige Theil desselben, weil einer positiven Schaltung ermangelnd und nur nachgezogen, mit kleinerer Geschwindigkeit die Maschine passirte, was eine unregelmäfsige Förderung des Stoffes zur Folge hatte.
Zweck vorliegender Verbesserung ist die Vermeidung dieses Uebelstandes durch die Anordnung einer Hülfsschaltwalze mit Gegendruckwalze für die Schaltung des nicht zu bedruckenden Stoffrandes.
In beiliegender Zeichnung zeigen:
Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine mit auf einer Seite weggenommener Seitenwand und mit Schnitt durch den Tisch A,
Fig. 2 eine Vorderansicht derselben.
In den Seitenwandungen B ist die mittelst der Kurbel b in Drehung versetzbare Antriebwelle B1 gelagert, von welcher die Bewegung durch das Rad b1 auf ein mit dem Rad C1 der Druckwalze C ein Stück bildendes Rad C3 übertragen wird.
In der geometrischen Achse der Druckwalze C liegt die Hülfsschaltwalze U, welche vorzugsweise' aus Holz besteht und deren Durchmesser demjenigen der Druckwalze gleich ist. Die Zapfen der Walze U sind in den auf die Welle B1 und die Verbindungsstange i>2 geschobenen .und an letzteren mittelst der Schrauben b3 befestigten Traversen b* gelagert. Eine analoge Lagerurig haben auch die Zapfen der Walze C.
Auf dem Drehzapfen der Walze U sitzt das Rad μ1 fest, welches mit dem auf der Welle B1 befestigten Rad u im Eingriff steht. Da die Räder u u1 genau gleiche Durchmesser wie die Räder b1 C3 haben, so erhält die Walze U genau die gleiche Drehgeschwindigkeit wie die Druckwalze C.
In analoger Weise liegt auch die Gegendruckwalze V in der geometrischen Achse der Gegendruckwalze F, und es haben beide Walzen den gleichen Durchmesser. Die Zapfen beider Walzen sind in Gleitstücken g gelagert, welche unter dem Drucke der Federn g1 stehen und in den Supports G verschiebbar sind. Die aus Holz, Hartgummi u. s. w. bestehende Walze V kann längs der Verbindungsstangen b5 b6 verschoben und so auf den jeweils nicht zu bedruckenden Stoffrand eingestellt werden, wodurch derselbe mit gleicher Geschwindigkeit wie der bedruckte vorwärts geschaltet wird.
Die Stange bü besitzt zwei parallele Flächen und ist mittelst des Griffes b1 drehbar. Um die einerseits durch die Griffstange bs und
andererseits durch .die. Stützstange b% mit einander verbundenen Supports G der Walzen F und V umlegen zu können, mufs die Stange be so gedreht werden, dafs deren Parallelflächen mit dem Schlitz gi jedes Supports G übereinstimmen. Im umgelegten Zustande ruhen die Supports G auf der sich gegen den Tisch A stützenden, mit einem Kautschukrohr umgebenen Stange b9.
Q. bezeichnet auch hier die Stoffführung und M eine Rackel.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Maschine zum Aufdrucken von Sahlleisten der durch Patent Nr. 81.502 geschützten Art, welche zwecks zwangläufiger Bewegung des nicht zu bedruckenden Stoffrandes mit einer in der geometrischen Achse der Druckwalze (C) liegenden, mit der gleichen Geschwindigkeit wie letztere rotirenden Hülfsschaltwalze (U) versehen ist, die. mit einer längs derselben verschiebbaren Gegendruckwalze (V) zusammenarbeitet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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