DE851785C - Abbaumaschine mit im Obertrum quer foerderndem Ladeband - Google Patents

Abbaumaschine mit im Obertrum quer foerderndem Ladeband

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DE851785C
DE851785C DEP21357D DEP0021357D DE851785C DE 851785 C DE851785 C DE 851785C DE P21357 D DEP21357 D DE P21357D DE P0021357 D DEP0021357 D DE P0021357D DE 851785 C DE851785 C DE 851785C
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DE
Germany
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coal
loading belt
loading
belt
cutting
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Expired
Application number
DEP21357D
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English (en)
Inventor
Henry Neuenburg
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/10Machines which completely free the mineral from the seam by both slitting and breaking-down
    • E21C27/12Machines which completely free the mineral from the seam by both slitting and breaking-down breaking-down effected by acting on the vertical face of the mineral, e.g. by percussive tools
    • E21C27/122Machines which completely free the mineral from the seam by both slitting and breaking-down breaking-down effected by acting on the vertical face of the mineral, e.g. by percussive tools with breaking-down members having a striking action

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Abbaumaschine mit im Obertrum quer förderndem Ladeband Zusatz zum Patent 814 732 Das Patent 814732 bezieht sich auf eine Schrämlademaschine mit quer stehendem Schrämrahmen und einem die losgeschnittene Kohle der Strebfördcrung zuführenden Querfördermittel in Gestalt eines als Band, Kette od, dgl. ausgebildeteil" an der Rückseite des Schrämrahmens angeordneten und dem Umfang desselben folgenden Umlauforgans, bei welchem das Untertrum die in seinen Innenraum eintretende losgeschnittene Kohle zum Strebfördermittel leitet.
  • In diesem Fall wird das Untertrum einer Ladekette in Richtung auf das Strebfördermittel bewegt, so daß diese die in ihren Innenraum eintretende Kohle unmittelbar an der achsenfrei gehaltenen Antriebsstelle auf das Strebfördermittel abzuwerfen vermag. Die Oberkohle wird entweder ebenfalls durch das Kettenuntertrum. oder durch das Obertrum eines zweiten Ladebandes fortgeleitet. Die Baubreite ist bei dieser Anordnung verhältnismäßig groß, und insbesondere bei Verwendung von zwei Ladebändern ist es nur nach Zerlegung des Gerätes möglich, dieses durch die engen Abbaufelder zu transportieren. Außerdem erweist @es sich bei der Verwendung nur eines mit dem Untertrum fördernden Ladebandes als schwierig, die teilweise grobstückige Kohle durch die vorgesetzte Blechmulde in den Laderaum zu drücken.
  • Demgegenüber bezweckt die Erfindung, eine besonders einfache und schmale Bauart zu schaffen, bei der nur ein Ladeband vorhanden ist, das die gesamte Kohle, also Kernkohle und Oberkohle, mit dem Obertrum quer fördert und bei der die obengenannten Nachteile älterer Vorschläge vermieden sind.
  • Zu diesem Zweck wird gemäß der Erfindung die Kohle des in den Innenraum des Ladebandes eintretenden Iosgeschnittenen Kohlekerns von dem Untertrum des Ladebandes aufgenommen und nach dem Obertrum geleitet, durch den sie zusammen mit der unmittelbar aufgegebenen Oberkohle auf das Strebfördermittel gebracht wird.
  • Auf diese Weise wird erreicht, ' daß die Schräm-und Querfördereinrichtung im wesentlichen nur von der Breite der Schrämkette und des Ladebandes bestimmt wird, zu dem zusätzlich noch eine ohne jeden Zwischenraum an das Ladeband angeschlossene Zusatzeinrichtung zum Herunterholen der Oberkohle unmittelbar auf das Ladeband angefügt ist.
  • Das umlaufende Querförderorgan ist so niedrig gehalten, wie es .der erforderliche Bestreichungsraum der Schrämwerkzeuge gestattet, so daß das Kernvolumen so klein wie möglich gehalten ist und der Hauptteil der Kohle als Oberkohle unmittelbar auf das Obertrum des Ladebandes gelangt und unmittelbar abbefördert wird.
  • An der Umkehrstelle des als Kratzband ausgebildeten Ladebandes ist das unter dem Untertrum angeordnete Gleitblech im Bogen nach oben geführt, während das unter dem Obertrum liegende Gleitblech geradlinig endet und am Ende eine auswechselbare Verschleißleiste trägt. Zwischen beiden Blechen wird die Kohle durch die Kratzglieder des Ladebandes von unten nach oben gedrückt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig.i eine, in Richtung der Strecke gesehen, teilweise abgebrochen ;gezeichnete Abbauvorrichtung, Fig.2 einen dazugehörigen Grundriß, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. z, Fig. 5 eine Einzelheit in vergrößertem Maßstab. Zwischen dem Strebfördermittel i (Fig. 2) und dem Kohlenstoß 2 ist die Antriebsmaschine 3, die bei geringer Breite verhältnismäßig große Höhe hat, nebst Winde 4 entlang dem Kohlenstoß angeordnet und kann mitsamt der quer liegenden, Schräm- und Ladevorrichtung am Kohlenstoß entlang gezogen werden. Auf einem schlittenartigen Ausleger 5 (Fig. i und 3) des Antriebsgehäuses wird der um einen Drehzapfen 6 schwenkbare Rahmen 7 für das Ladeband und die Schrämvorrichtung an dem einen Ende unterstützt. An dem anderen Ende liegt der Rahmen, wie Fig. i erkennen läßt, flach auf der Sohle auf. Der Rahmen führt in entsprechenden U- bzw. Doppel-T-Eisen-Profilen eine geschlossene Schrämkette 8 sowie eine geschlossene Ladekette, die aus Kettengliedern 9, i o mit dazwischenliegenden Kratzgliedern i i besteht. Eine durch eine Kupplung 12 (Fig. 2) mit der Antriebswelle 13 verbundene Welle 14 treibt mit einem Kettenrad 15 die Schrämkette und mit Kettenrädern 16, 17 das Ladeband 9, i o, i i im Sinne des Pfeiles 18 (Fig. i) an. Das Kettenrad 15 ist größer als die Kettenräder 16, 17 gehalten, um die Schrämketten schneller als das Ladeband zu bewegen.
  • Wie aus Fig. i ersichtlich, sind Ober- und Untertrum von Schräm`kette und Ladeband eng aneinandergelegt, und zwar so eng, wie es der Bestreichungsraum der Schrämkette gestattet, um den Kohlekern i 9 in seinem Volumen so klein wie möglich zu halten. Die Welle r4 treibt durch ein Kegelradpaar 2i eine Querwelle 22 an, die mit je einem Exzenterpaar 23, 24 je einen Schwingrahmen 25, 26 (Fig. i und 4) bewegt, welche oben mit ausgezackten Pratzenschienen 27 (Fig. i und 2) ausgerüstet sind. Die Schwingglieder 25, 26 werden an unteren Fortsätzen 28 durch Lenker 29 geführt, so daß sie bei Drehung der Exzenterwelle 22 mit ihren Pratzengliedern 27 eine etwa elliptische Bewegung ausführen, bei der sie oben in die Kohle,-front 31 eindringen, sich dann nach unten bewegen und die Oberkohle herunterreißen, um dann unten zurückzugehen und in zurückgezogener Stellung wieder hochzuwandern. Wie aus Fig.2 und 4 ersichtlich, arbeiten sie oberhalb des Ladebandes und im Bereich desselben. Ein Schutzblech 30 sorgt dafür, daß die heruntergerissene Kohle bis zum' Quertransport über dem Ladeband verbleibt. Das Obertrum der Ladekette gleitet auf einem Gleitblech 32 (Fig. i und 4), während der im Bereich der Kohlenfront liegende Teil des Untertrums auf einem Gleitblech 33 sich bewegt.
  • An der Umkehrstelle des Ladebandes ist das Gleitblech 33 (Fig. i und 5) in einem Bogen 34 mach .oben weitergeführt, während das Gleitblech 32 in einer auswechselbaren Verschleißleiste 35 endet. Der in das Untertrum des Ladebandes fallende Kohlekern wird von den Kratzgliedern i i desselben erfaßt und zwischen den Bögen 34 und der Leiste 35 nach oben auf das Obertrum gefördert, wo er zusammen mit der Oberkohle nach links befördert und in das Strebfördermittel abgeworfen wird.
  • Schräm- und Ladebandkette können durch eine Spannvorrichtung 36 (Fig. i) nachgespannt werden. Der Drehzapfen 6 des Rahmens ist in einer Gleitführung 37 (Fig. i und 3) des Schlittens 5 und mittels einer Schraubenspindel 38 verschiebbar. Zum ,Rücktransport der Abbaumaschine wird zunächst durch Drehung der Schraubenspinde138 der Rahmen der Schräm- und Ladekette so weit verschoben, daß die Kupplung 12 gelöst ist. Alsdann wird der Rahmen um den Zapfen 6 um 9o° gedreht, so .daß Ladeband- und Schrämkette in Richtung der Antriebsmaschine 3 zu liegen kommen. Der Zapfen 6 gestattet auch eine Schwenkung um i 8o°, wenn die Maschine im entgegengesetzt liegenden Kohlenstoß Verwendung finden soll. In diesem Fall muß die Kettenradwelle mitsamt dem Kettenradgetriebe umgesteckt werden. Eine Schrämlademaschine mit einem als Umlauforgan (Band) ausgebildeten, hinter der Rückseite des Schrämarmes angeordneten Querfördermittel ist bereits bekannt, bei der bei verhältnismäßig großer und schmaler Bauhöhe die Antriebsmaschine zwischen Kohlenstoß und Strebförderer angeordnet ist und die Schräm- und Querladevorrichtung um eine senkrechte, zapfenartige Schwenkvorrichtung um 9o° schwenkbar sind.
  • Der Hinterschnitt der unterschrämten Kohle wird bei der dargestellten Ausführungsform durch eine an sich bekannte, besondere umlaufende, in senkrechter Ebene liegende Schrämkette 39 (Fig. i, 2 und 4) durchgeführt. Diese Schrämkette wird von einem auf der Exzenterwelle 22 sitzenden Kettenrad 4 t angetrieben. Sie hat eine breite Umkehr und kann zur Anpassung an verschiedene Flözmächtigkeiten höhenverstellt werden durch Schwenkung um die Welle 22.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schrämlademaschine nach Patent 81 " 4 732 mit einem als Umlauforgan (Band, Kette) ausgebildeten, an der Rückseite des Schrämrahmens angeordneten und dessen Umfangsform folgenden Querfördermittel, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauhöhe des Schrämrahmens und des umlaufenden Querfördermittels, die mit dem Untertrum .auf der Sohle aufliegen, so klein wie es der Bestreichungsraum der Schrämmeißel gestattet, gehalten ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Umkehrstelle des als Kratzband ausgebildeten Ladebandes das unter dem Untenrum angeordnete Gleitblech (33) im Bogen (34) bis etwa zur Mitte nach oben weitergeführt ist und das unter dem Obertrum liegende Gleitblech (32) geradlinig in einer auswechselbaren Verschleißleiste (35) endet.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Herunterholen der Oberkohle hinter dem Ladeband (9, 1 o, i i ) angeordneten Schwingpratzen (27) von breiten Rahmen (25, 26) getragen werden, die von je zwei Exzentern (23, 24) einer Exzenterwelle (22) angetrieben sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei verhältnismäßig großer und schmaler Bauhöhe die Antriebsmaschine zwischen Kohlenstoß und Strebförderer angeordnet ist und die Schräm-und Querladevorrichtung um einen senkrechten Zapfen (6) um 9o° schwenkbar ist, welcher seinerseits zum Zweck der Entkupplung der Antriebswelle in Richtung derselben gegenüber der Antriebsmaschine verschiebbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Hinterschneiden der unterschrämten Kohle eine in senkrechter Ebene stehende endlose Schrämkette mit breiter Umkehr vorgesehen ist, welche unmittelbar durch die Exzenterwelle (22) angetrieben und um die Welle zwecks Anpassung an verschiedene Flözmächtigkeiten verschwenkbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche t bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den die Schrämkette und das Ladeband tragenden Rahmen unmittelbar eine Vorrichtung zum Herunterreißen der Oberkohle anschließt, deren Pratzen (27) im Bereich oberhalb des Ladebandes wirken.
  7. 7. Verfahren zum Betrieb einer Schrämlademaschine nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohle des in den Innenraum eintretenden losgeschnittenen Kohlekerns von dem Untertrum des Ladebandes erfaßt und nach dem Obertrum geleitet wird, durch das sie zusammen mit der unmittelbar aufgegebenen Oberkohle auf den Strebförderer gebracht wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 637 737.
DEP21357D 1948-11-10 1948-11-10 Abbaumaschine mit im Obertrum quer foerderndem Ladeband Expired DE851785C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE637737C (de) * 1934-08-15 1936-11-03 Matthew Smith Moore Abbaumaschine mit einem Schraemarm und einem kurzen Querfoerderer

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE637737C (de) * 1934-08-15 1936-11-03 Matthew Smith Moore Abbaumaschine mit einem Schraemarm und einem kurzen Querfoerderer

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