DE849974C - Verfahren zur reliefartigen Ausbildung von Oberflaechen - Google Patents

Verfahren zur reliefartigen Ausbildung von Oberflaechen

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DE849974C
DE849974C DEP49844A DEP0049844A DE849974C DE 849974 C DE849974 C DE 849974C DE P49844 A DEP49844 A DE P49844A DE P0049844 A DEP0049844 A DE P0049844A DE 849974 C DE849974 C DE 849974C
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DE
Germany
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relief
film
covered
dispersion
porous
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Application number
DEP49844A
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English (en)
Inventor
Ernst Buri
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Carl Freudenberg KG
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Carl Freudenberg KG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C3/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing ornamental structures
    • B44C3/02Superimposing layers
    • B44C3/025Superimposing layers to produce ornamental relief structures

Landscapes

  • Paints Or Removers (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zur reliefartigen Ausbildung von Oberflächen Es sind bereits verschiedene Verfahren zur Attsbildutig reliefartiger Oberflächen, insbesondere zur Erzeugung reliefartiger Verzierungen, bekannt. Man ist z. K derart vorgegangen, daß man die gewünschten \-ertieftingen mit mechanischen, z. B. slianaliheliendenllitteln oder auf chemischem Wege. z. l). durch Ätzen, erzeugte oder daß inan die gewünschten l,'rlii@üutigen durch Aufbringen einer geeigneten \lassc in z. 13. bildmäßiger Verteilung auf den Untergrund auftrug. 1_in anderes Verfahren besteht darin, Mali die Vertiefungen in die zu verzierende ()l)erfl@iclie mit Hilfe v1i-liältriistnäßig sehr teurer Preßplatten eingepreßt werden.
  • Die Erhndting beschreitet einen neuen einfachen und fortschrittlichen Weg.
  • l?rtin<lungsgem:iß wir<( z. 1i. derart verfahren, daß die Verzierungen, Muster, Bilder, Inschriften od. dgl., welche vertieft erscheinen sollen, mit Hilfe voii Stoffen oder Stoffgemischen, die nachstehend als Signiermittel bezeichnet werden sollen, auf eine poröse, reliefartig auszubildende Oberfläche aufgetragen werden und nach erfolgter Auftrocknung die Gesamtoberfläche mit einer wäßrigen Dispersion eines filmbildenden Materials bedeckt wird und dieses durch Auftrocknen od. dgl., verfestigt wird.
  • Als Signiermittel kommen Stoffe, wie z. B. lithographische Tusche, Farbpasten, Nitrolacke, Kunstharzlacke u. dgl., in Betracht. Die Farben können auch mit Filmbildnern, wie z. B. wäßrigem Polyviny-1acetat oder anderen Dispersionen, versetzt werden. Diese Signiermittel werden derart auf die poröse Unterlage aufgetragen, daß die Stellen abgedeckt werden. die nachher vertieft erscheinen sollen. Nach Eintrocknung der Signiermittel wird die wäßrige Dispersion z. B. von Polyvinylacetat oder ähnlichen Kunstharzen unter gleichmäßiger Abdeckung der Gesamtoberfläche z. B. durch Aufgießen aufgebracht.
  • Es f ndet alsdann ein Aufsaugen des \N'assers der Kunstharzdispersion durch die von Signierstoffen nicht bedeckten Teile der porösen Oberfläche statt, während gleichzeitig ein Abfluß der wäßrigen Dispersion von den mit Tusche, Farbpasten od. dgl. dekorierten Teile der Oberfläche nach den saugfähigen Teilen der Oberfläche stattfindet. Bei diesem Vorgang bleiben die dispergierten Teilchen auf der als Filter wirkenden porösen Oberfläche zurück, und es entsteht nach Trocknung der wäßrigen Dispersion ein Film, der an den porösen Teilen der Oberfläche verhältnismäßig dick ist, während er an den vorher mit Tusche, Farbpaste od. dgl. bedeckten Teilen infolge des Abflusses der Dispersion auf die saugfähigen Teile verhältnismäßig dünn ist. Nach Verfestigung des Films zeigt das Gebilde eine reliefartig ausgebildete Oberfläche.
  • Wesentlich ist, daß die Poren der Oberflächenschicht eine Größenordnung aufweisen, die einerseits ein glattes Eindringen des Wassers ermöglichen, aber andererseits die in dem Wasser dispergierten Teilchen zurückhalten.
  • Der Saugvorgang kann - durch Netzmittel begünstigt werden, die entweder für sich vor Aufbringen der wäßrigen Kunstharzdispersion auf die zu dekorierende Oberfläche aufgebracht werden können oder auch der Kunstharzdispersion zugefügt werden können.
  • Falls der zu behandelnde Gegenstand unporös ist oder eine genügende Porosität nicht aufweist, kann man zunächst eine Deckschicht von geeigneter Porosität aufbringen, z. B. durch Auftrag einer feinpulverigen Schicht aus Kreide od. dgl., ähnlich wie dies bei der Herstellung von Kunstdruckpapier der Fall ist.
  • Gebilde, deren Porengröße ein unerwünschtes Eindringen der dispergierten Teilchen gestattet, können dadurch gebrauchsfähig gemacht werden, daß man eine Vorbehandlung derselben mit Stoffen vornimmt, welche befähigt sind, die Poren der Oberflächenschicht so weit zu verengen, daß eine saugfähige als Filter wirkende Oberflächenschicht entsteht. Dies kann z. B. durch Einreiben eine feinen Pulvers oder einer z. B. flüssigen oder breiförmigen Masse erfolgen, welche das porenverengende Pulver und vorteilhaft noch das Aufsaugen des Wassers begünstigende Netzmittel enthält. Derartige Mittel können durch Maßnahmen, wie Einpressen oder Einwalzen in die Oberflächenschicht der zu dekorierenden Gebilde eingeführt werden. Unter Umständen kann die porenverengende Schicht auch aufgesprüht werden. Als porenverdichtende Mittel kommen Stoffe, wie z. B. Titandioxyd, Zinkoxyd oder Tonerdegel, ferner auch feinpulverisierte Asche, z. B. Holzasche, in Betracht, bei der die darin vorhandene Pottasche als Netzmittel wirkt. Als porenverengende Substanzen können auch Metallpulver, z. B. Aluminiumpulver, verwendet oder mitverwendet werden.
  • In Ausübung der Erfindung kann man z. B. derart verfahren, daß man die zu dekorierende saugfähige Oberfläche, z. B. eine Tonplatte, mit Farben, z. E. käuflichen Farbpasten (Aquarell, Tempera od. dgl.) oder mit Druckfarben oder Kollodiumfarben, denen vorteilhaft Kunstharzdispersionen, z. B. ein wäßriges Polyvinylacetat, einverleibt sind, derart bemalt, daß die Muster, Bilder u. dgl., die später vertieft erscheinen sollen, abgedeckt werden. Nach dem Auftrocknen wird- die Gesamtoberfläche mit einer Vinylacetatdispersion oder einer Acrylesterdispersion od. dgl. übergossen, und nach Eintrocknen dieser Dispersion wird das gebildete Relief vorteilhaft noch mit einer dünnen Schutzhaut überzogen, welche die dem Verwendungszweck entsprechenden Eigenschaften mit Bezug auf Festigkeit, Härte, Wasserfestigkeit usw. aufweist. Hierfür können farblose Lacke, wie Zaponlack, Kollodiumlack u. dgl., Verwendung finden.
  • Zwecks Erhöhung der Saugfähigkeit der zu dekorierenden Gebilde kann eine Vorbehandlung mit Netzmitteln, z. B. durch Tränkung mit einer Pottaschelösung von geeigneter Konzentration, stattfinden.
  • Die Erfindung gestattet die reliefartige Ausbildung der Oberflächen der verschiedenartigsten Gegenstände und Gebilde. In Betracht kommen u. a, feste Gebilde, wie Tonplatten, Tonteller u. dgl., halbfeste Gebilde, wie Kartons, biegsame Gebilde, wie Leder, Kunstleder, Papier, Textilien, textilartige Kunststoffe, wie z. B. mit Kautschuk, Kunstkautschuk, Kunstharzen und gegebenenfalls Füllstoffen imprägnierte Faservließe u. dgl.
  • Bei Anwendung von Leder wirkt der Narben als poröse Filterschicht. Vorteilhaft wird der Narben durch Maßnahmen, wie Anschleifen, geglättet und gleichmäßig saugfähig gemacht. Andere Hilfsmaßnahmen außer Behandlung mit Netzmitteln sind hierbei in der Regel nicht erforderlich. Bei grobporösen Gebilden, wie z. B. mit Kautschuk oder Kunstharzen und gegebenenfalls noch Füllstoffen imprägnierten textilstoffartigen Flächengebilden, ist zumeist eine Porenverengung der Oberflächenschicht erforderlich, um ein unerwünschtes Eindringen der in der filmbildenden Dispersion vorhandenen Kunstharzteilchen zu verhindern.
  • Beispiele i. Ungeleimtes Schreibmaschinenpapier wird mit Hilfe eines gefärbten Nitrolackes mit einem Muster versehen. Nach dem Trocknen des Lackes wird eine wäßrige Dispersion, welche etwa 45 °/o einer Mischung von Vinylacetat und Weichmacher, z. B. eines Produkts, das auf ioo Teile Vinylacetat etwa 5o Teile Weichmacher enthält, derart aufgegossen, daß die gesamte Oberfläche des Papiers gleichmäßig mit dem filmbildenden Material bedeckt ist. Nach dem Trocknen ist die Oberfläche reliefartig ausgebildet, derart, daß die vorher mit Nitrolack erzeugten Muster vertieft sind. Die Gesamtoberfläche wird durch Aufbringen von farblosem Kollodiumlack mit einer dünnen Schutzschicht versehen.
  • In gleicher Weise können andere poröse Gebilde oder Gegenstände, wie z. B. Pappe, Tonplatten, Platten aus quer geschnittenem Holz u. dgl., mit reliefartigen Oberflächen versehen werden.
  • a. Ungefärbtes Chromleder wird mit einer 3°/oigen wäßrigen Lösung einer alkylierten Naphthalinsulfosäure bestrichen. Nach Trocknen wird das Leder in der in Beispiel i beschriebenen Weise weiterbehandelt.
  • 3. Flächengebilde, die durch Imprägnieren eines Faservließes mit einer wäßrigen, gegebenenfalls noch Füllstoffe ersthalternden Latexemulsion, Vulkanisieren und Trocknen hergestellt sind, wie solche verhältnismäßig große Poren aufweisen, werden mit Wasser ausgewaschen und alsdann mit einem Pigment aus feinpulveriger Brikettasche eingerieben und getrocknet. Die Oberfläche wird alsdann mit Hilfe einer Druckfarbe mit einem Muster versehen. Nach Trocknung des aufgebrachten Musters wird, wie in Beispiel i beschrieben, weiterbehandelt. Als porenverengendes Pigment können auch Stoffe, wie z. B. Titandioxyd, Tonerdeschwefel, Metallpulver, z. B. Aluminiumpulver, einzeln oder zu mehreren verwendet werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Ausbildung reliefartiger Oberflächen, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile der mit Mustern, Bildern u. dgl. zu versehenden porösen oder porös ausgebildeten Oberfläche, welche später vertieft erscheinen sollen, mit wasserundurchlässigen Signiermitteln, wie Lithographentusche, Farbpasten od. dgl., bedeckt werden und nach erfolgter Eintrocknung die Gesamtoberfläche mit einer wäßrigen Dispersion eines filmbildenden Materials, wie z. B. Polyvinylacetat, bedeckt wird und durch Maßnahmen, wie Trocknen, verfestigt wird, wobei die Teilchengröße der filmbildenden Dispersion und die Porengröße der mit Signiermittel nicht bedeckten Oberfläche so bemessen sein müssen, daß das Wasser der Dispersion aufgesaugt wird und die dispergierten Teilchen unter Bildung eines Films zurückbleiben, der auf den von Signiermitteln bedeckten Teilen der Oberfläche dünner ist als auf den unbedeckten Teilen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsaugen des Wassers aus der filmbildenden Dispersion durch Vorbehandlung der reliefartig auszubildenden Oberfläche mit Netzmitteln und/oder durch Einverleibung von Netzmitteln in die filmbildende Dispersion begünstigt wird.
  3. 3. Verfahren nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zu behandelnden Oberflächen zunächst einem Schleifvorgang unterworfen werden, z. B. derart, claß bei Anwendung von Leder der Narben angeschliffen und gegebenenfalls noch mit einem Netzmittel getränkt wird.
  4. 4. Verfahren nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß uriporöse oder nicht genügend poröse Oberflächen zunächst mit einer saugfähigen, als Filter wirkenden Deckschicht von geeigneter Porosität versehen -,verden, z. B. durch Auftrag einer feinpulverigen Schicht aus Kreide od. dgl.
  5. 5. Verfahren nach Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Oberflächenschichten, deren Porengröße ein unerwünschtes Eindringen von dispergierten Teilchen gestattet, einer porenverengenden Vorbehandlung unterworfen werden, z. B. durch Aufbringen eines feinen Pulvers, wie z. B. Titandioxyd, Zinkoxyd, Tonerdegel od. dgl.
  6. 6. Verfahren nach Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die reliefartig auszubildende Oberfläche einer Vorbehandlung mit Metallpulver, z. B. feinpulverigem Aluminium, unterworfen . wird. . Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Porenverengung Stoffe verwendet oder mitverwendet werden, die befähigt sind, Netzwirkungen auszuüben. B. Verfahren nach Ansprüchen i bis 7, gekennzeichnet durch Anwendung von Signiermitteln, welche neben Stoffen, wie Lithograp'hentusche, Aquarellfarbe, Druckfarben, Kollodiumfarben u. dgl. noch Dispersionen von Kunstharzen, wie z. B. Polyvinylacetat, enthalten. g. Verfahren nach Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die reliefartig ausgebildeten Oberflächen mit einer vorzugsweise farblosen Schutzschicht, z. B. aus Lacken, überzogen werden.
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