DE845540C - Fallbuegelregelgeraet mit vom Fallbuegel getrennt angeordnetem Geraeteschalter - Google Patents
Fallbuegelregelgeraet mit vom Fallbuegel getrennt angeordnetem GeraeteschalterInfo
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Description
- Fallbügelregelgerät mit vom Fallbügel getrennt angeordnetem Geräteschalter Es ist bei Fallbügelregelgeräten bekannt, den Geräteschalter vom Fallbügel getrennt anzuordnen, wobei das Bestreben mit wegleitend war, die empfindlichen Teile des Meßmechanismus des Geräts gegen Erwärmung und Dämpfe wie auch gegen Beeinflussung durch die höhere Spannung beim Schalter möglichst zu schützen. Dies wieder erforderte eine besondere Rücksichtnahme im Aufbau der der Steuerung des Geräteschalters dienenden Mittel, die ja mit der Schwingbewegung des Fallbügels im Zusammenhang stehen. Die Erfindung bezieht sich auf dieses Moment. -Erfindungsgemäß werden in einem Fallbügelregelgerät mit vom Fallbügel gebrenm;t angeordnetem Geräteschalter und Fallbügel je für sich durch ein eigenes Antriebselement betätigt, und zwar derart, daß das zur Steuerung des Geräteschalters dienende Element die Schwingbe-,vegung des Fallbügels unbelastet und das zur Steuerung des Fallbügels dienende Element die Schalterbetätigung durch die Sollwerteinstellunig unbeeinflußt läßt.
- Die Zeichnung zeigt schematisch schaubildlich ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei vom Gerät nur das dargestellt ist, was zum Verständnis der Erfindung notwendig erscheint.
- Mit r, a, 3 sind einzelne Stücke bezeichnet, in die der Fallbügel aufgeteilt ist. Diese Bügeltücke sind ineinandergelegt, haben bei ¢ ihre Drehachse und ragen bei 5 durch die Öffnung einer Wandung 6, die mit anderen Wandungen einen abgeschlossenen Raum für den Geräteschalter 7 im Gehäuse 8 des Regelgeräts bildet.
- Mit 9 isst der Zeigen des Meßmechanismus bezeichnet, der in der Zone über den Bogenteilen der Bügelstücke 1, 2, 3 und unter einem im Gerät festen Widerlagerbügel io eine Verdickung ii aufweist. Der Sollwertvensteller hat hier eine um die Achse 12 des Meßsystems schwenkbare Platte 13, auf der drei Abtaster 14, 15, 16 um eine Querachse 17 schwenkbar sind. Die Abtaster sind mit ihren freien Enden 18 nach oben gebogen, und diese Enden liegen unter der Bewegungsbahn der Verdickung i i. Jeder der Abtaster 14, 15, 16 hat, nach unten gerichtet, einen Ansatz i9, 20, 21, die je in der Bewegungsbahn eines der Bogenteile der Bügelstücke 1, 2, 3 liegen.
- Die durch die Öffnung 5 in den Schalterraum ragenden Enden der Bügelstücke 1, 2, 3 haben je eine Klinknase 22 und arbeiten mit dem Umfang eines scheibenförmigen, vom Gerätemotor betätigten Glieds 23 zusammen. Dieses scheibenförmige Glied 23 hat am Umfang eine Abflachung 24. Federn 25 suchen .die Bügelstücke 1, 2, 3 stets mit dem Umfang der Glieder 23 in Verbindung zu halten.
- In Verbindung mit den Schaltstellen 26 des Schalters 7, von welchen Schaltstellen im Ausführungsbeispiel drei angenommen sind, sind auf dem Schalter 7 drei Steuerhebel 27, 28, 29 angeordnet. Jeder dieser Steuerhebel arbeitet mit dem Umfang eines zweiten scheibenförmigen Glieds 30 zusammen, das am Umfang eine Abflachung 31 hat. Ferner hat jeder dieser Steuerhebel einen Anschlag 32, der mit der Klinknase 22 des @zuge'höngen Bügelstücks 1, 2 bzw. 3 zusammenwirkt, und steht unter dem EinfluB einer Feder 33, die ihn mit dem Umfang des scheibenärtigen Glieds 30 in Verbindung zu halten sucht.
- Je ein scheibenartiges Glied 23 und 3o bilden also Mittel, die im Zuge der Steuemung einer Schaltstelle vom betreffenden Bügelstück aus liegen, und es sind nach dem Ausführungsbeispiel drei Gruppen solcher Glieder vorhamden@ von denen jedoch nur das vorn liegende sichtbar und gezeichnet ist.
- Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrieb tung ist beispielsweise folgende: Die Glieder 23 und 30 werden vom Gerätemotor so betätigt, da.B ihre Abflachungen 24 bzw. 31 jeweils am Endre einer Registrierperiode wirkungsfähig werdlen. Die Bewegung der Glieder kann dabei kontinuierlich sein und von einem Motor milt rotierendem Triebteil, etwa einem Synchronmotor, erfolgen, oder sie kann ruckweise erfolgen und beispielsweise durch den Anker eines Relais erzielt werden.
- Sind alle Bügelstücke 1, 2, 3 gesenkt, indem alle drei auf dem Scheibenumfang der Glieder 23 aufliegen, so kann der Zeiger 9 frei zwischen dien Bogenteilen 1, 2, 3 und dem Widerlagerbügel io spielen. Liegen zu gleicher Zeit auch noch die Steuerhebel 27, 28,.29 auf dem Scheibenumfang der Glieder 3o auf, so sind alle drei Schaltstellen 26 beispielsweise unterbrochen. Kommt nun das erste Glied 23 mit seiner Abflachung 24 gegen das Ende des Bügelstücks i zu liegen, so schwenkt dieses, ,venn sich der Zeiger 9 mit seiner Verdickung i i nicht gerade über dem Ende 18 des Abtasters 16 befindet, unter der Wirkung seiner Feder 25 mit seinem Bogenteil nach oben. Dadurch arretiert die Klinknase 22 dieses Bügelstücks i den Anschlag32 des Steuerhebels 27 und verhindert, daß dieser der Abflachung 31, die dann gegen den Steuerhebel 27 hin zu liegen kommt, folgt, so daB an der mit diesem Steuerhebel kombinierten Schaltstelle 26 nichts geändert wird.
- Befindet sich dagegen der Zeiger 9 im Moment des Schwenkers des Bügelstücks i mit seiner Vordickung i i gerade über dem Ende 18 des Abtasters 16, so sperrt dieser Abtaster über den Ansatz 21 und sein Ende 18 die Schwenkbewegung des Bügelstücks i, so daB die Klinknase 22 den Anschlag 32 nicht arretieren kann und dar Steuerhebel 27 der Abflachung 31 folgt und auf die Schaltstelle 26 wirkt. Beim Weiterdrehen der Glieder 23, 30 gelangt dann das Bügelstück i wieder auf den Scheibenumfang des Glieds 23 und wird mit dem Abtaster 16 wieder in die ursprüngliche Lage zurückbewegt.
- Die gleiche Arbeitsweise ergibt sich bei .dem zweiten und dritten Bügelstück 2 bzw. 3, wenn im Moment von dessen Freigabe zum Schwingen durch Gelangen der Abflachung 24 des bezüglichen Glieds 23 unter das Bügelstück sich der Zeiger 9 mit der Verdickung i i über dem Ende 18 des Abtasters 15 bzw. 14 befindet.
- Die den einzelnen Schaltstellen 26 zugehörigen Gliedergruppen 23, 3o können winkelmäßig beliebig zueinander eingestellt odereinstellbar sein, so daß für die einzelnen abzutasten(dien und zu registrierenden MeBwerte eigene Meßzeiten, ge- schaffen werden können. Auch die Wirkdauer der einzelnen Glieder 23 und 3o kann einstellbar gemacht werden, indem die Abflachunigen 24, 31 veränderbar gemacht werden, was beispielsweise durch Aufteilen der scheibenförmigen Glieder 23 in zwei aufeinandergelegte und zueinander winkelverdrehb.are erfolgen kann. Die Glieder 23, 30 könnten auch andere als scheibenförmige Gestalt haben, sie könnten z. B. :nockenförmig sein. Der Gmäteschalter kann beliebiger Art sein, er kann beispielsweise aus Quecksilberschaltröhren oder Mikroschaltelementen zusammengebaut sein.
- Anstatt wie im Beispiel angenommen für drei Kommandos könnte das Gerät auch für eine andere Zahl Kommandos, etwa zwei oder vier, gebaut sein, was rmr eine Verminiderung bzw. Vermehrung der Elementensätze zwischen dem Zeiger 9 und dem Schalter bedingt.
- Bei dem beschriebenen Fallbügelregelgerät sind keinerlei der Steuerung des Geräteschalters dienende Mittel vorhanden, die die Schwingbewegung dese Fallbügels belasten rund 'die Schalterbetätigung durch die Sollwerteinstellung beeinflussen, wie, es beispielsweise bei flexiblen oder stromführenden Verbindungen zwischen Fallbügel und Schalter der Fall ist. Zeigerabtastung und Schalterbetätigung sind voneinander getrennt und erfolgen durch in sich starre Elemente, die sich nicht verändern und eine praktisch spiellose Steuerung ergeben. Ferner ist die Belastung des Meßwertzeilners beim Abtastvorgang denkbar gering, da der Zeiger einte Sperrung des Schaltmechanismus nur auslösen muß, die Steuerung des Schalters aber unter Mitwirkung des Gerätemotors erfolgt. Der ganze :.st- und Steuermechanismus kann leicht gehalten werden, da nur ganz kleine Kräfte auf den Abtastteil wirken. Schließlich können die Abtast- und die Impulszeit unabhängig voneinander variiert werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: t. Falllriigelregefgerät mit vom Fallbügel getrennt angeordnetem Geräteschalter, dadurch gekennzeichnet, daß Geräteschalter und Fallbügel je für sich durch ein eigenes Antriebselement betätigt -%verden, derart, daß das zur Steuerung des Geräteschalters dienende Element die Schwingbewegung des Fallbügels unbelastet und das zur Steuerung des Fallbügels dienende Element die Schalterbetätigung durch die Sollwerteinstellung unbeeinflußt läßt.
- 2. Fallbüge:lregelgerät nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Fallbügel in ihrer Zahl der Zahl der Schaltstellen im Geräteschalter entsprechende, ineinanderliegende Bügelstücke aufgeteilt ist, jedes dieser Bügelstücke einerseits mit einem Abtaster des Sollwertverstellers zwischen sich und der Bahn des (ierätezeigers, anderseits mit einem Steuerhebel des Geräteschalters zusammenarbeitet, und d'aß vom Gerätemotor betätigte Gliedkr auf die Steuerhebel und Bügelstücke wirken, das Ganze so, claß die Bügelstücke und Steuerhebel zur Itegistrierzeit durch die vom Gerätemotor betätigten Glieder wirkungsfrei werden., dabei aber die liiigelstücke, zu denen der Gerätezeiger sich gerade außerhalb der Bewegungsbahn von deren Abtastern befindet, ihre Steuerhebel arretieren und mix .der Steuerhebel einer Schaltstelle zur Wirkung kommt, der mit einem Bügelstück zusammenarbeitet, in dessen Abtasterbewegungshahn sich gegebenenfalls der Gerätezeiger gerade befindet.
- 3. Fallbiigelregelgerät nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, d!aß jedes der Hügelstücke eine Kliniknase 'hat und mit dem Umfang eines von zwei vom Gerätemotor betätigten scheibeniförmigen und eine Abflachung aufweisenden Gliedern zusammenarbeitet und daß jeder der Steuerhebel einen Anschlag hat tind mit dem Umfang des zweiten Glieds zusammenarbeitet, das Ganze so, daß in der Registri@erzeit von ihren Abtastern her unbeein flußte Bügelstücke der Abflachung folgen, mit ihrenKlinknasen dieAnschläge der zugehörigen Steuerhebel arretieren und so ein Folgen dieser Steuerhebel dien Scheibenabflachungen und damit eine Wirkung auf die bezüglichen Schaltstell-en verhindern, wogegen ein in der Registrierzeit von seinem Abtaster beeinflußtes Bügelstück durch den Abtaster am Folgen in die Scheibenabflachung und damit Verriegeln des bezüglichen Steuerhebels verhindert wird, dieser Steuerhebel der Abflachung des bezüglichen scheibenförmigen Glieds folgt und auf die zugehörige Schaltstelle wirkt. d. Fallbiigelregelgerät nach; AemAnsprüchenr und ? dadurch gekennzeichnet, daß die Abtaster mit einer horizontal über den Bügelstücken verlagerbaren Platte als Sollwertversteller zusammengebaute, um ihre nahe dem Schwenkpunkt liegenden Enden vertikal schwenkbare Arme sind, die mit ihren freien Enden im Raum zwischen einem festen Widerlager und den Bügelstücken gegen, die Bewegungsbahn des Gerätezeigers und mit je einem Ansatz gegen eines der Bügelstücke ragen, so daß jedes Bügelstück auf einen ihm zugehörigen Altaster wirkt.
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