DE844940C - Elektrische Taschenlampe - Google Patents
Elektrische TaschenlampeInfo
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- DE844940C DE844940C DEP14384D DEP0014384D DE844940C DE 844940 C DE844940 C DE 844940C DE P14384 D DEP14384 D DE P14384D DE P0014384 D DEP0014384 D DE P0014384D DE 844940 C DE844940 C DE 844940C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21L—LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
- F21L4/00—Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
Description
- Elektrische Taschenlampe 1>ie I?rtindung 1>ezielit sich auf elektrische Taschenlampen mit einem Flachgehäuse, das zur .Aufnahme von mindestens zwei Stabelementen eingerichtet und mit einem ini Gehäuse versenkten Reflektor versehen ist. liei den bekannten Taschenlampen dieser Art inußte der versenkte Reflektor ini l@ehäusedeckel mitergeliracht werden, so daß die Lampe nur als von der Hand gehaltener Leuchtstab verwendet werden konnte, nicht aber als Hängelaterne. Bei den Hängelaternen ruß nämlich der Reflektor auf einer Breitseite des Lampengehäuses angeordnet werden. An dieser Stelle kann der Reflektor aber hei den üblichen Taschenlampen nicht versenkt werden, weil die Tiefe des Lampengehäuses vollständig von der als Stromquelle dienenden Batterie eingenommen wird. Um den Redektor versenken zu können. müßte also die Tiefe des Lampengehäuses um die Tiefe des Reflektors vergrößert werden.
- Bei der elektrischen Taschenlampe nach der Erfindung mit auf der Breitseite eines Flachgehäuses angeordnetem Reflektor und einer aus mindestens zwei, vorzugsweise drei Stabelementen bestehenden Stromquelle sind die Glühlampenfassung, sämtliche Kontakte für die Stabelemente, der feststehende Schalterkontakt, die zugehörigen Verbindungsstücke und die Haltevorrichtung für die Elemente auf einer gemeinsamen Isolierplatte angeordnet und in das Gehäuseunterteil als Ganzes eingesetzt. Das schachtelförmige Gehäuseunterteil ist mit einem .°benfalls schachtelförmigen, isolierenden Einsatz versehen, der die Seitenwände und den Boden bedeckt und eine Ausnehmung für den Bodenkontakt besitzt. Alle Kontakte für die Stabelemente bestehen aus Blechwinkeln, deren einer federnder Schenkel um eine Kante der Isolierplatte nach oben ragend den Kontakt bildet, während der andere auf der Unterseite der Isolierplatte anliegende Schenkel zur Befestigung dient.
- Der Reflektor ist ohne Vergrößerung des Lampengehäuses auf dessen Breitseite versenkt angebracht und im Innern zwischen den beiden entlang der Längswände des Lampengehäuses liegenden Stabelementen angeordnet. Besonders vorteilhaft ist es, wenn man den Reflektor in dem abhebbaren Deckel des Lampengehäuses anordnet und den Kontakt für den Fußpol der Glühlampe unmittelbar am Boden des Gehäuses anbringt, so daß er mit der Gehäusemasse leitend verbunden ist. Es sind zwar schon elektrische Taschenlampen bekannt, bei denen sämtliche Verbindungsleitungen und Kontakte mit Ausnahme der Verbindungsleitung für die einen Enden der Stabelemente auf einer Isolierplatte befestigt sind. Allein bei diesen Taschenlampen ist zwischen den beiden Stabeletnenten der Schalter angeordnet, dessen Bedienungsgriff natürlich durch den Gehäuseboden nach außen ragt und daher die Isolierplatte nach dem Annieten -in den beweglichen Schalterkontakt fest mit dem Gehäuseboden verbindet, so daß die Isolierplatte nachher nicht mehr herausgenommen und nachgesehen werden kann.
- Soll die Glühlampe mit drei Stabelementen gespeist werden, so kann das dritte Element in bei Batterien mit auswechselbaren Reserveelementen an sich hekannterweise unterhalb der beiden entlang derLängsseiten des Lampengehäuses liegenden Stabelemente quer zu diesen entlang der unteren Schmalwand angeordnet werden. Für diesen Fall ist es besonders Vorteilhaft, jeweils Kontakte für das untere Ende eines der beiden seitlich stehend angeordneten Stabelemente und den Kontakt für das ihm zugekehrte Ende des liegend angeordrieten Stabelementes zu einem Winkelstück zusaminenzufassen, so daß sie zusammen mit ihren zum Annieten an der Isolierplatte dienenden Fahnen durch Biegen aus einem einzigen Stück Federblech hergestellt werden könnten. Die die Kontakte für die seitlich angeordneten Stabelemente tragenden Schenkel der Winkelstücke sichern dabei das liegend artgeordnete dritte Element in seiner richtigen Lage gegenüber seinen Endkontakten. Um auch die unteren Enden der seitlichen Elemente in der richtigen Lage zu ihren Endkontakten zu sichern, können an den gegen die Gehäusemitte gerichteten Enden der diese Kontakte tragenden Winkelschenkel weitere nach oben gerichtete Abbiegungen vorgeselien werden, die sich seitlich gegen die isolierende Hülle der Elemente legen. Ebenso kann der an der Isolierplatte befestigte feststehende Schalterkontakt finit einem der beiden oberen Endkontakte für die seitlich stehend angeordneten Stabelemente zu einem Stück vereinigt werd. Zu diesem Zweck wird vorteilhaft das Kontaktblech etwas breiter gemacht, als (lies für den Elementkontakt allein erforderlich ist, und durch einen einseitigen Einschnitt eine Zunge :il)gesl>@ilten, die zwar mit der gemeinsamen Befestigungsfahne in festen Zusammenhang steht, aber für sich frei federn kann. Ati Stelle der die Seitenelemente in ihrer Labe sichernden Abbiegungen an den zur Verbindung zweier senkrecht zueinander stehender Elemente dienenden Winkelstücken kann man auch aus der Isolierplatte einen oder mehrere Halteteile ausstanzen, die längs einer Grundlinie mit der Isolierplatte in fester Verbindung stehen und senkrecht nach oben abgebogen sich seitlich gegen die Fleinente legen.
- Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt.
- Fig. i zeigt :die Innenansicht der Taschenlampe mit drei Stabelementen bei aufgeklapptem Deckel; Fig.2 ist eine lnnenalisicht des Gehäuseunterteils bei herausgenommener Isolierplatte; Fig. 3 zeigt eine Draufsicht und Fig.4 eine Unteransicht der Isolierplatte nach Fig. i ; Fig. 5 ist ein Längsschnitt durch die Isolierplatte nach Linie 1-I der Fig. 3, Fig. 6 ein mittlerer Längsschnitt nach Linie 11-I1 der Fig. i bei etwas abgeliobenein Deckel und Fig. 7 ein Längsschnitt liacli Linie 111-11I der F ig. 3 ; Fig.8 ist ein senkrechter Querschnitt durch den Schalterteil des Lanip-engeliäuses etwa nach Linie IV-IV der Fig. 6, Fig.9 ein waagerechter Querschnitt durch das Gehäuseunterteil nach Linie V-V der F ig. i oder 6; Fig. io zeigt eine Draufsicht auf eine Isolierplatte mit Elementhaltern. die mit den winkelförmigen Kontaktteilen aus einem Stück bestehen, während Fig. i i ebenfalls in Draufsicht eine Isolierplatte zeigt, bei welcher ein für die beiden seitlichen Stabelemente gemeinsamer llalter aus einem Stück mit der Isolierplatte selbst besteht; Fig. 12 ist ein senkrechter Längsschnitt durch die Isolierplatte nach Linie N'I-N'I der Fig. i i, während Fig. 13 einen waagerechten Querschnitt nach Linie VII-VII der Fig. i t und Fig. 1d. einen weiteren waagerechten Querschnitt nach Linie VIII-VII1 der Fig. i zeigt.
- Das Gehäuse der elektrischen Taschenlampe hat einen Deckel i. auf dessen Minenseite der Reflektor 2 so angeordnet ist. (la(.i er in das Gehäuseinnere zwischen die Elemente liincinragt (Fig. 6 und i4). Der Reflektor ist -zusammen finit der Glaslinse 3 in einen aus dem Deckelblech gc;bilcleten Fassungsring .4 eingebörtelt. Das Gehäuseunterteil 5 ist schachtelförmig und hat ungefähr die Größe, die nötig wäre, um eine normale Flachhatterie darin unterzubringen. Das Unterteil ist mit einem ebenfalls schachtelförmigen.isolierenden (z. B. aus Pappe bestehenden) Einsatz 6 ausgekleidet, der den Boden und die Seitenwände des Gehäuseunterteils bedeckt. Im Boden des Pappeinsatzes 6 ist eine Ausnehmung 7 vorgesehen (Fig. 2 arid 6), innerhalb deren eine Kontaktscheibe 8 für clen Fußpolg der Glühlampe io atigeordii<-t und stronileiteaid finit dein
Boden des Gehäuseunterteils vernietet ist. Eben- falls stromleitend mit Gehäuseunterteil verbunden ist der bewegliche Kontakt des Schalters, der aus einer Schleiffeder i r besteht. Diese Feder ist mittel: zweier Krallen 12, die in seitliche Ausnehinungen der Feder greifen und um diese Herumgebogen sind, mit dem auf der Außenseite des Gehäuseunter- teils angeordneten Schaltergriff 13 verbunden. der auf einem längs geschnitzten Zierblech i4 gleitet. das als Abdeckung der für den Durchgang der Krallen 12 vorgesehenen schlitzförmigen Gehäuse- durchhrechung 1 3 dient. Alle übrigen Verbindungs- Icitungen uiid Kontakte sind an einer Isolierplatte i0 befestigt, die erst dann in (las Gehäuseunterteil eingesetzt wird, nachdem alle Leitungen und Kon- takte auf ihr angebracht sind. Die Abmessungen der Isolierplatte sind so, daß sie ohne ein wesent- liches Spiel in (las Gehäuseunterteil paßt, und sich daher seitlich nicht verschieben kann. Gegen Ver- schirl>ungen nach der "Tiefe des Lampengehäuses wird die Isolierplatte durch die zwischen ihr und clean Gehäusedeckel i fest eingespannten Stabele- inente 17, 18 und i() festgehalten. Auf der Ober- seite der Isolierplatte 16 ist zunächst die Glüh- lampenfassung 2o gleichachsig zu dein Reflektor 2 und zu (lebt I3a(ienkt>ntakt 8 befestigt, indem eine mit durch die Isolierplatte hindurchgreifenden und auf deren Unterseite umgebogenen Krallest 21 ver- :ehene lZistgscheil>e 22 in einen Börtelristg 23 am unteren Ende der Glühlampenfassung eingebörtelt ist (s. insbesondere Fig. 3, 4 und 6). Die 22 ist mit eiilen1 fahnenartigen Ansatz 24 versehen. der durch einen seiner Breite entsprechen- den Schlitz in der Isolierplatte 16 auf deren Unter- seite hinuntergeführt ist (Feg. 14), wo sein Ende entweder, wie in Fig. 3, 4 und 7 gezeigt, mit einem weiteren, im rechten Winkel zu ihnt stehen- den lileclistreifell 25 durch ein gemeinsames Be- feStig1111gSniet 26 leitend verbunden ist oder, wie in heg. to gezeigt, finit diesem Blechstreifen aus einem Stück besteht. An seinem anderen Ende ist der Blechstreifen 25 mit einem rechtwinklig nach oben gelx>genen und durch eine entsprechende Aus- nehmutig ain Rand der Isolierplatte über diese Schenkel 27 versehen, der einen Kon- takt für (las obere Ende des Stahelementes 17 bildet (s. insbesondere Fig. 7). Der Kontakt 28 für das obere Iaide des linken Stabelementes i9 bildet den einen Schenkel eines Blechwinkels, dessen anderer Schenkel 29ebenfalls durch eine seiner Breite entsprechende Ausnehmutig am Rand der Isolicr- platte 16 auf deren Unterseite umgebogen und dort mittels eines Nietes 30 befestigt ist (s. insbesondere die Fig. 3, 4 und 5). Der Befestigungsschenkel 2() des Kontaktes 28 ist breiter als der Kontaktstrei- fen selbst. und zwar um die Breite einer federnden Kontaktzunge 31, die den feststehenden Schalter- kontakt bildet und finit dein beweglichen Schalter- kontakt, der Schleiffeder i i, zusammenwirkt. Die leiden Kontakte 32 bzw. 33 für die unteren Enden der Stabeleniente 17 bzw. i9 bilden ebenfalls je- weils den eitlen Schenkel von Winkelstücken, deren zweite Schenkel 34 bzw. 35 jeweils als Kontakt für das rechte bzw. linke Ende des liegend ange- ordneten Stabelementes 18 dienen. Die Winkel- stücke 32, 34 bzw. 33, 35 sind mit Fahnen 36 bzw. 37 versehen, die sich durch seitliche Ausnehmungen 38 auf die L;nterseite der Isolierplatte 16 er- strecken, dort rechtwinklig umgebogen und mittels ieten 39 befestigt sind. Die Winkelstücke und ihre Befestigungsfahnen bestehen aus einem Stück und bilden Stanzteile, die mit dem gleichen Werk- zetig ausgestanzt werden können, worauf sie durch liegen ihre Form erhalten. Um die seitlich ange- Ordneten Stabelemente 17 und i9 in ihrer Lage entlang der Seitenwände des Gehäuseunterteils 5 festzuhalten, ist z. B. ein -besonderer, im Quer- schnitt ungefähr U-förmiger Halter 40 vorgesehen (Fig. 1, 6 und 9), dessen Mittelsteg an der Isolier- platte 16 festgenietet ist, während seine federnden Seitenschenkel sich gegen die Stabelemente legen. Man kann. aber auch an den Kontakten 32 bzw. 33 für die unteren Enden der Stabelemente 17 bzw. i9 jeweils einen federnden Ansatz 41 bzw. 42 anbrin- gen, der sich im rechten Winkel zu dem Kontakt senkrecht nach oben erstreckt und sich seitlich gegen (las dem Kontakt zugeordnete Element legt (Fig. io). Ebenso kann man aus der Isolierplatte i( eine Klappe 43 ausstanzen, die senkrecht nach oben geklappt wird, so daß ihre Seitenkanten sich gegen die Elemente 17, i9 legen. Eine aus der hlapl>e 43 leerausgestanzte Stütze 44 hält die 1`lappe iii ihrer senkrechten Stellung fest (Feg. i i, 12 und 13). Anstatt einen besonderen Halter für die Ele- niertte vorzusehen, kann man aber auch, wie in Fig. i4 gezeigt, den in das Gehäuseinnere hinein- ragendeit Reflektor 2 derart anordnen und aus- bilden, dali er selbst als Haltevorrichtung für die seitlich stehend angeordneten Elemente (17, 19) dienen kann. Der Stromkreis der Taschenlampe wird wie folgt geschlossen: Glühlampenfassung 20, Ringscheibe 22, Fahne 24. Blechstreifen 25, rechter oberer Kon- takt 27, rechtes Stabelernent 17, rechter unterer Winkelkontakt 32, 34, unteres Stabelement 18, lin- ker unterer Winkelkontakt 33, 35, linkes Stabele- ment i9, linker oberer Kontakt 28, feststehender Schalterkontakt 31, beweglicher Schalterkontakt 12, Masse des Gehäuseunterteils 5, Bodenkontakt 8, Glühlampe io. Der Stromverlauf über die Gehäuse- masse erfolgt also nur über einen einzigen Gehäuse- teil, nämlich das Gehäuseunterteil 5, nicht aber über zwei oder gar drei voneinander getrennte Ge- liätiseteilc (Deckel, Hülse und Boden), wie dies bei den bekannten Taschetilattipen der Fall ist, bei denen der Übergangswiderstand an den Berührungs- stellen (ler meist lackierten Geliätiseteile den Strom b(-ti-<iehtllch schwächt.
Claims (15)
-
Glühlampenfassung (20), sämtliche Kontakte (27, 28, 32, 33, 34, 35) für die Stabelemente, der feststehende Schalterkontakt (3i), die zugehörigen Verbindungsstücke (22, 24, 25) und die Haltevorrichtung (4o bzw. 41, 42 bzw. 43, 44) für die Elemente auf einer gemeinsamen Isolierplatte (16) angeordnet sind, die in das Gehäuseunterteil als Ganzes eingesetzt werden kann.PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Taschenlampe mit auf der Ilreitseite eines Flachgehäuses angeordneten ketlektor und einer aus mindestens zwei, vorzugsweise drei Stabelementen bestehenden Sti-()iuiltivlle, dadurch gekennzeichnet. <laß die - 2. Taschenlampe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das schachtelförmige Gehäuseunterteil (5) mit einem ebenfalls schachtelförmigen, isolierenden Einsatz (6) versehen ist, der die Seitenwände und den Boden bedeckt und eine Ausnehmung für den Bodenkontakt (8) besitzt.
- 3. Taschenlampe nach Anspruch i bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Kontakte für die Stabelemente aus Blechwinkeln bestehen, deren einer federnder Schenkel (z. B. 27) um eine Kante der Isolierplatte nach oben ragend den Kontakt bildet, während der andere auf der Unterseite der Isolierplatte anliegende Schenkel (z. B. 25) zur Befestigung dient.
- 4. Taschenlampe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (34, 35) für die Enden eines in an sich bekannter Weise unterhalb der seitlichen Elemente (17, i9) quer angeordneten dritten Elementes (18) jeweils mit einem,der Kontakte (32, 33) für die unteren Enden der seitlichen Elemente (17, 19) zu einem Winkelstück (32, 34 bzw. 33, 35) vereinigt sind.
- 5. Taschenlampe nach Anspruch i Abis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung für das liegend angeordnete dritte Element (18) durch die an seinen Seiten anliegenden Kontakte (32, 33) für die unteren Enden der seitlich stehend angeordneten Elemente (17, 19) gebildet wird.
- 6. Taschenlampe nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung für die .seitlich stehend angeordneten Elemente (17, i9) aus Ansätzen (41, 42) an den Kontakten (32, 33) für die unteren Enden der Eleinente besteht, welche Ansätze senkrecht zu den genannten Kontakten derart nach oben abgewinkelt sind, daß sie sich federnd von der Seite gegen die Elemente legen.
- 7. Taschenlampe nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung für die seitlich stehend angeordneten Elemente (17, i9) aus einer 'im wesentlichen U-förmig gebogenen Feder (40) besteht, deren Mittelsteg auf der Isolierplatte (16) befestigt ist, während ihre Seitenschenkel sich federnd gegen die Eleinentc legen. B.
- Taschenlampe nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung für die seitlich stehend angeordneten Elemente (17, i9) aus einer Klappe (43) besteht, die aus der Isolierplatte (16) leerausgestanzt und senkrecht nach oben gebogen ist, so daß ihre Seitenkanten sich seitlich ge-en die Elemente legen. g.
- Taschenlampe nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, claß der in das Gehäuseinnere hineinragende Reflektor (2) derart angeordnet und ausgebildet ist, daß er selbst als Haltevorrichtung für die seitlich stehend angeordneten Stabelemente dienen kann. io.
- Taschenlampe nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, claß der Reflektor (2) an der Innenseite des eine Breitwand des Lampengehäuses bildenden Gehäusedeckels (i) angeordnet ist. i i.
- Taschenlampe nach Anspruch i bis to, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (2) und die Glühlampenfassung (20) im Innern des Lampengehäuses (1, ;) zwischen den beiden an den Längsseiten des Lampengehäuses angeordneten Stabelen'enten (17, 19) untergebracht sind.
- 12. Taschenlampe nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, (aß der Kontakt (8) für den Fußpol der Glühlampe unmittelbar auf dem Blechboden des Gehäuseunterteils (5) angeordnet und mit diesen' leitend verbunden, vorzugsweise vernietet ist.
- 13. Taschenlampe nach Anspruch i bis 12, dadurch gekeniizeicliiiut. da13 die Isolierplatte (16) mit allen Seiten anliegend an das Gehäuseunterteil eingesetzt ist lind nach der Tiefe durch die den 1lohlrauin zwi#clieii dem Gehäusedeckel (i) und der Isolierplatte ausfüllenden Stabelemente festgehalten wird.
- 14. Taschenlampe nach :Anspruch i bis 13. dadurch gekennzeichnet, daß die Glühlampenfassung (20) mit einem zu ihrer Befestigung an der Isolierplatte (16) dienenden Haltering (22) versehen ist, der mittels eines durch einen Schlitz in der Isolierplatte (16) auf deren Unterseite geführten fahnenförmigen Ansatzes (24) mit dem Befestigungsschenkel (25) eines Kontaktes (27) für das obere Ende eines Elementes (17) verbunden ist.
- 15. Taschenlampe nach Anspruch i bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahne (2.I) des Halterringes (22) der Glühlampenfassung (20) mit dem Befestigungsschenkel (25) des Kontaktes (27) atis einen' Stück besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP14384D DE844940C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Elektrische Taschenlampe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP14384D DE844940C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Elektrische Taschenlampe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE844940C true DE844940C (de) | 1952-07-28 |
Family
ID=7365119
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP14384D Expired DE844940C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Elektrische Taschenlampe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE844940C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4788632A (en) * | 1988-03-11 | 1988-11-29 | Friedman Arthur S | Compact flashlight |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP14384D patent/DE844940C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4788632A (en) * | 1988-03-11 | 1988-11-29 | Friedman Arthur S | Compact flashlight |
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