DE970575C - Fassung fuer Leuchtroehren - Google Patents
Fassung fuer LeuchtroehrenInfo
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- DE970575C DE970575C DEI1769A DEI0001769A DE970575C DE 970575 C DE970575 C DE 970575C DE I1769 A DEI1769 A DE I1769A DE I0001769 A DEI0001769 A DE I0001769A DE 970575 C DE970575 C DE 970575C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
- H01R33/05—Two-pole devices
- H01R33/06—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
- H01R33/08—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
- H01R33/0836—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp characterised by the lamp holding means
- H01R33/0854—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp characterised by the lamp holding means with lamp rotating means
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 2. OKTOBER 1958
Fassung für Leuchtröhren
Die Erfindung betrifft eine Fassung für elektrische Leuchtröhren mit axial heraustretenden, in
Abstand voneinander befindlichen Kontaktstiften, bestehend aus einem feststehenden Gehäuse aus
Isoliermaterial mit einem Hohlraum, der in einen Schlitz in der Seitenwand des Gehäuses ausläuft,
und voneinander in Abstand befindlichen V-förmigen Kontaktstücken im Innern des Gehäuses, die
mit den Kontaktstiften der Lampe zusammenwirken, wenn die Lampe, nachdem die Kontaktstifte
seitlich in den Hohlraum eingeführt sind, um 900 um ihre Achse gedreht wird.
Die erfindungsgemäße Fassung für Leuchtröhren ist dadurch gekennzeichnet, daß jedes der besagten
in Abstand befindlichen Kontaktstücke nur aus einem lose in den Hohlraum des Gehäuses eingesetzten
Streifen federnden Materials besteht, dessen Breite der Höhe des Hohlraums des Gehäuses
entspricht und der so geformt ist, daß er etwa in seiner Mitte eine Kontaktfläche hat, während seine
Enden in bezug auf die Kontaktfläche nach rückwärts umgebogen sind, so daß sie ungefähr parallel
zum V-förmigen Teil des Kontakts verlaufen und sich gegen die Wandung des Hohlraums im Gehäuse
abstützen, und daß die Kontaktstücke gegeneinander austauschbar sind.
Eine mögliche weitere Ausgestaltung der Fassung nach der Erfindung besteht darin, daß die
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freien Enden jedes der streifenförmigen Kontaktstücke
durch Schultern an den Wänden des Gehäuses gegen Relativbewegung gesichert sind.
Zweckmäßig werden gemäß einer Weiterbildung des Erfmdungsgegenstands die streifenförmigen
Kontaktstücke in dem etwa kreisrunden Fassungsgehäuse durch eine von einer Seite des Gehäuses
gebildeten Platte und einen entfernbaren Deckel auf der entgegengesetzten Seite in axialer Richtung
ίο festgehalten.
Eine beispielsweise Ausführung der Erfindung" ist in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt
Fig. ι eine Fluoreszenzlampe, die in eine Lampenfassung gemäß der Erfindung.eingesetzt ist,
iS Fig. 2 eine Vorderansicht der Lampenfassung, welche die Kontaktstifte in eingesetzter Stellung
darstellt,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Lampenfassung nach Linie 3—3 der Fig. 2, Fig. 4 eine Ansicht der Fassung von hinten und
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Lampenfassung nach Linie 3—3 der Fig. 2, Fig. 4 eine Ansicht der Fassung von hinten und
einen Teil ihres Innern, Fig. 5 einen Querschnitt durch die Fassung nach
Linie 5—5 der Fig. 2 und
Fig." 6 eine Darstellung der auseinandergezogenen Elemente der Fassung.
In der Zeichnung ist eine elektrische Leuchtröhre 9, z. B. eine der heute handelsüblichen Fluoreszenzlampen,
dargestellt, die an beiden Enden in einer Fassung 10 gehalten wird. Die Fassungen
können, wie dargestellt, an einer U-förmigen Stütze 11 anmontiert sein.. Fluoreszenzlampen dieser
Art haben an jedem Ende in bestimmtem Abstand Kontaktstifte 12, welche elektrischen Kontakt
mit der Lampenfassung geben und die Lampe in der Fassung festhalten.
Die Fassung besteht aus einem Gehäuse 13 aus Isoliermaterial, z. B. Preßstoff, und die äußere Gestalt
des Gehäuses ist im Querschnitt etwa kreisförmig, so daß sie im allgemeinen der Lampenkontür
entspricht. In der Vorderseite des Gehäuses ist eine Öffnung 14 angebracht, die vorzugsweise rund
ist, obgleich dies nicht unbedingt notwendig ist. Die Öffnung geht in einen Schlitz 15 über, der sich von
der Öffnung bis zum äußeren Ende des Gehäuses erstreckt. Hinter der Wand mit der Öffnung 14 bildet
das Gehäuse einen Hohlraum 16, der mit der Öffnung 14 verbunden ist. Eine Stütze 17 überbrückt
den Hohlraum etwa in seiner Mitte und trägt ein Führungsstück oder einen Zapfen 18, der
nach vorn etwa in die Ebene der Öffnung 14 hineinragt. Dieser Führungszapfen 18 ist mit einer
quer verlaufenden Einkerbung 19 versehen, die mit dem Schlitz 15 fluchtet.
Auf beiden Seiten des Führungszapfens 18 sind Kontaktstücke 20 in Abstand angebracht, mit denen
die Lampenstifte zusammenarbeiten. Beim Einsetzen der Lampe werden die Kontaktstifte 12 geradlinig
durch den Schlitz 15 und die Einkerbung 19 in Richtung quer zur Lampenachse bewegt, bis der
unterste Stift die Wandung der öffnung 14 berührt. Darauf wird die Lampe um ihre Achse gedreht, um
die Kontaktstifte mit den Kontaktstücken 20 in Eingriff zu bringen.
Jedes Kontaktstück besteht aus einem Streifen Federmaterial. Es hat etwa in der Mitte eine Anlagefläche
21, welche, wie die Fig. 2 und 4 zeigen, ungefähr V-förmig ausgebildet ist, um den Kontaktstift
der Lampe aufzunehmen. Die äußeren Enden des Federstreifens sind zurückgebogen, so
daß auf beiden Seiten der Anlagefläche 21 Schleifen 22 gebildet werden, und die Enden des Federstreifens
sind in Schlitze 23 in einer Warze 24, die aus der Wandung des Hohlraumes herausragt, eingesetzt.
Dies hat zur Folge, daß die durch die Schleifen 22 hervorgerufene Federspannung die
Anlagefläche 21 an den Lampenstift andrückt, um einen guten elektrischen Kontakt zwischen Lampenstift
und Kontaktstück der Fassung zu gewährleisten. Die obenerwähnte Stütze 17 teilt den Hohlraum
in zwei Kammern 25 und 26, und in jeder Kammer ist ein Kontaktstück 20 so eingesetzt, daß
diese normalerweise an entgegengesetzten Seiten des Führungszapfens 18 anliegen. Elektrische Verbindung
mit den Kontaktstücken wird durch Zuleitungen 27 hergestellt, deren blanke Enden um einen
Teil eines entsprechenden Kontaktstückes gebogen und daran durch ein geeignetes Mittel, Lot od. dgl.,
befestigt sind. Die Kontaktstücke werden in dem Hohlraum durch Deckplatten 28 aus Isoliermaterial,
wie z, B. aus einer Fiberplatte, festgehalten. Die Deckplatten sind in entsprechende Kammern 25
und 26 eingesetzt und ruhen auf den Warzen 24. Im zusammengebauten Zustand werden sie durch
geeignete Mittel, z. B. durch Hohlniete 29, gehalten, die durch Öffnungen 30 in den Platten und
Löcher 31 in den Warzen durchgehen und an beiden Enden umgebördelt sind, um sie in ihrer Lage
zu halten. Ein Vorteil der Verwendung von Hohlnieten ist der, daß sie zusätzlich eine Befestigungsmöglichkeit für die Lampenfassung bieten. Eine
Schraube oder ein anderes geeignetes Mittel kann durch die Niete durchgesteckt werden, um die Fassung
an einer Beleuchtungsarmatur zu befestigen. Wenn die Fassung befestigt ist, ragen die Siromzuleitungen
aus ihr heraus. Zu diesem Zweck sind . die Deckplatten mit Schlitzen 32 versehen, durch
welche die Leitungsdrähte herausgehen. Beim Zusammenbau werden die Deckplatten 28, wie Fig. 3
zeigt, von der Rückseite des Gehäuses aus eingesetzt, so daß in den Fällen, in denen es erwünscht
ist, die Lampenfassung bündig mit einer Tragfläche zu montieren, ein Raum 33 zur Aufnahme
der Zuleitungen 27 entsteht. In diesen Fällen gehen die Zuleitungen 27 nach unten in Schlitz 34 in der
Außenwand des Gehäuses, so daß die Fassung bündig auf der Tragfläche aufliegt. Gegebenenfalls
können die Zuleitungen auch umgebogen werden, und sie ruhen dann in Aussparungen 35 in der
Tragwandung 17, wenn es erwünscht ist, sie in der Mitte der Rückseite der Fassung in solchen Fällen
zu vereinigen, wo die Fassung auf einer an ein Rohr anmontierten Platte befestigt wird.
Die neue Konstruktion ergibt eine Lampenfassung, die dadurch außerordentlich gedrängt ist, daß
die Kontaktstücke in sich selbst zurückgebogen sind, so daß sie die schleifenförmigen Teile bilden,
wodurch es möglich ist, sie in einem Gehäuse unterzubringen, das etwa denselben Durchmesser wie
die Lampe hat. Außerdem bewirken die schleifenförmigen Teile der Kontaktstücke, daß die Anlageflächen
21 einen starken Druck auf die Lampenstifte ausüben, wodurch diese sicher in der Fassung
festgehalten werden. Ferner wird durch die besondere Form der Kontaktstücke im Gegensalz
zu anderen bekannten in sich zurückgebogenen
to Kontaktfedern erreicht, daß die Lampenstifte, falls diese z. B. durch Erschütterungen etwas aus der
Ruhelage !herauskommen, durch die Kontaktstücke in die richtige Lage zurückgedrückt werden.
Die Zahl der Teile ist beträchtlich verringert und die Konstruktion wesentlich vereinfacht worden.
Das Gehäuse 13 wird in einem Stück aus Kunststoff gepreßt, während die Deckplatten 28 aus verhältnismäßig
billigem Material, wie z. B. aus einer Fiberplatte, ausgestanzt werden können. Die in
Abstand befindlichen Kontakte sind von genau gleicher Konstruktion, und die Zuleitungen werden an
den Kontakten an der gleichen Stelle befestigt, wodurch die Lötarbeit erleichtert wird. Dies bedeutet,
daß beim Zusammenbau die Kontakte beim Einsetzen in das Gehäuse einfach umgedreht werden, so
daß die Zuleitungen an Punkten nahe dem oberen und unteren Teil des Gehäuses nach außen heraustreten,
wie Fig. 4 zeigt. Dies hat seinerseits zur Folge, daß beide Deckplatten identisch hergestellt
werden können und beim Zusammenbau einfach umgedreht werden. Infolge dieser Anordnung brauchen
nur drei Teile hergestellt zu werden, nämlich das gepreßte Gehäuse, das Kontaktstück und die
Deckplatte. Hierdurch wird eine beträchtliche Ersparnis in den Herstellungskosten erzielt.
Während bei der dargestellten Form der Erfindung die öffnung 14 ringförmig ist, ist es offensichtlich,
daß ihr auch eine andere Form gegeben werden kann, wofern nur dafür gesorgt ist, daß die
Lampenstifte zum Eingreifen in die Kontaktstücke gedreht werden können. Außerdem ist es klar, daß
in den Fällen, wo die Aussparung 14 und das Führungsstück 18 so ausgebildet sind, daß die Lampenstifte
in einem Winkel in die Fassung bewegt werden können, der Führungsschlitz 19 fortfallen
kann.
Claims (3)
- Patentansprüche:ι. Fassung für elektrische Leuchtröhren mit axial heraustretenden, in Abstand voneinander befindlichen Kontaktstiften, bestehend aus einem feststehenden Gehäuse aus Isoliermaterial mit einem Hohlraum, der in einen Schlitz in der Seitenwand des Gehäuses ausläuft, und voneinander in Abstand befindlichen V-förmigen Kontaktstücken im Innern des Gehäuses, die mit den Kontaktstiften der Lampe zusammenwirken, wenn die Lampe, nachdem die Kontaktstifte seitlich in den Hohlraum eingeführt sind, um 90 ° um ihre Achse gedreht wird, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der besagten in Abstand befindlichen Kontaktstücke (20) nur aus einem lose in den Hohlraum des Gehäuses eingesetzten Streifen federnden Materials besteht, dessen Breite der Höhe des Hohlraums des Gehäuses entpricht und der so geformt ist, daß er etwa in seiner Mitte eine Kontaktfläche (21) hat, während seine Enden (22) in bezug auf die Kontaktfläche nach rückwärts umgebogen sind, so daß sie ungefähr parallel zum V-förmigen Teil des Kontakts (20) verlaufen und sich gegen die Wandung des Hohlraums im Gehäuse (13) abstützen, und daß die Kontaktstücke gegeneinander austauschbar sind.
- 2. Fassung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (22) jedes der streifenförmigen Kontaktstücke (20) durch Schultern (24) an den Wänden des Gehäuses (13) gegen Relativbewegung gesichert sind.
- 3. Fassung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die streifenförmigen Kontaktstücke (20) in dem etwa kreisrunden Fassungsgehäuse (13) durch eine von einer Seite des Gehäuses gebildeten Platte und einen entfernbaren Deckel (28) auf der entgegengesetzten Seite in axialer Richtung festgehalten werden.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 352 786;
USA.-Patentschrift Nr. 2238 152.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 809 625/31 9.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US970575XA | 1941-06-06 | 1941-06-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE970575C true DE970575C (de) | 1958-10-02 |
Family
ID=22260675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI1769A Expired DE970575C (de) | 1941-06-06 | 1950-08-25 | Fassung fuer Leuchtroehren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE970575C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1171523B (de) * | 1962-01-18 | 1964-06-04 | Busch Jaeger Duerener Metall | Fassung fuer Leuchtstofflampen |
| DE1180844B (de) * | 1963-03-22 | 1964-11-05 | Busch Jaeger Duerener Metall | Fassung fuer Starter von Leuchtstofflampen |
| DE1187321B (de) * | 1962-10-05 | 1965-02-18 | Busch Jaeger Duerener Metall | Fassung fuer roehrenfoermige Entladungslampen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE352786C (de) * | 1921-02-03 | 1922-05-05 | Max Scheibe | Steckerschalter |
| US2238152A (en) * | 1940-09-05 | 1941-04-15 | Alden Milton | Socket |
-
1950
- 1950-08-25 DE DEI1769A patent/DE970575C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE352786C (de) * | 1921-02-03 | 1922-05-05 | Max Scheibe | Steckerschalter |
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| DE1180844B (de) * | 1963-03-22 | 1964-11-05 | Busch Jaeger Duerener Metall | Fassung fuer Starter von Leuchtstofflampen |
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