DE842579C - Reibungskupplung fuer den elektrischen Antrieb von Naehmaschinen - Google Patents

Reibungskupplung fuer den elektrischen Antrieb von Naehmaschinen

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Publication number
DE842579C
DE842579C DEB13467A DEB0013467A DE842579C DE 842579 C DE842579 C DE 842579C DE B13467 A DEB13467 A DE B13467A DE B0013467 A DEB0013467 A DE B0013467A DE 842579 C DE842579 C DE 842579C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
friction clutch
clutch
nut
disc
contact surface
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Expired
Application number
DEB13467A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Dannenmann
Rudolf Plarre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
G Bauknecht GmbH
Original Assignee
G Bauknecht GmbH
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B69/00Driving-gear; Control devices
    • D05B69/10Electrical or electromagnetic drives
    • D05B69/12Electrical or electromagnetic drives using rotary electric motors
    • D05B69/125Arrangement of clutch-brake construction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Beim elektrischen Antrieb von Nähmaschinen und ähnlichen Maschinen, bei welchen die Energie über eine Reibungskupplung übertragen wird, tritt der Übelstand auf, daß sich der Reibungsbelag der Kupplung im Laufe der Zeit abnutzt. Dadurch vergrößert sich der Kupplungsweg der axial verschiel>lichen Kupplungsscheibe, der zwischen der .\iilialte- und der Betriebsstellung zurückzulegen ist, und damit vergrößert sich auch der Ausschlagwinkel des Betätigungshebels, was früher oder später zu Störungen führen kann.
  • I?rfindiingsgemäß wird dieser Nachteil der bekannten L'#älimascliinenaiitriebe mit Reibungskupplung dadurch vermieden, daß die Anlauffläche für den Kupplungsbelag, .die bei den bekannten Kupplungen durch (las Kupplungsgehäuse gebildet wird und deshalb unveränderlich ist, von außen axial verstellt werden kann derart, daß dadurch der Kupplungsweg der verschieblichen Kupplungsscheibe und damit der Ausschlagwinkel des Kupplungsliebels genau eingestellt und auch bei Abnutzung des Kupplungsbelages auf gleicher Größe gehalten werden können. Vorzugsweise dient als Anlauffläche eine im Kupplungsgehäuse sitzende verschiebbare Scheibe, die unter Federwirkung in einer einstellbarere Stellung zum Gehäuse gehalten wird, wobei die Stellung dieser Scheibe zum Gehäuse durch Bedienung einer Schraubenmutter oder iihnlicben Einrichtung vom Gehäuseweg iqi, Richtung zu der Kupplungsscheibe verschoben werden kann derart, so daß ihr Abstand von der Antriebsseite der Kupplung nach Bedarf verändert werden kann. Die verschiebliche Kupplungsscheibe ihrerseits ist fest mit einer auf der Abtriebswelle sitzenden Büchse verbunden, die durch den Betätigungshebel im Sinne des Aus- und Einkuppelns axial verschoben werden kann. Die Übertragung der Bewegung des Betätigungshebels auf diese Büchse erfolgt hierbei zweckmäßig durch ein in eine Aussparung der Büchse eingreifendes Exzenter.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Kupplung für einen Nähmaschinenantrieb ist in der "Zeichnung in einem axialen Längsschnitt in schematischer Form dargestellt.
  • i ist die treibende, 2 die getriebene Welle der Kupplung. Auf der Welle i sitzt fest die Antriebsscheibe 3 der Kupplung, auf der Welle 2 die axial bewegliche Kupplungsscheibe 4 mit den beiderseitigen Kupplungsbelägen 5. Die Kupplungsscheibe 4 ist fest mit einer Büchse 6 verbunden, die mit Wälzlagern 7 auf der getriebenen Welle 2 axial verschiebbar gelagert ist.
  • In eine Aussparung der Büchse 6 greift ein Zapfen 8 ein, der exzentrisch an der Betätigungswelle 9 sitzt, die ihrerseits durch den Kupplungshebel i o innerhalb der erforderlichen Grenzen verdreht werden kann. Eine Feder i i wirkt im Sinne einer Verdrehung der Welle 9 in ihre der Auskuppelstellung entsprechende Endlage.
  • Zwischen der Kupplungsscheibe 4 und dem Kupplungsgehäuse 12 liegt die bewegliche Anlaufscheibe 13 derart, daß die Kupplungsscheibe 4 mit ihrem Belag 5 nicht unmittelbar an der Innenfläche des Gehäuses 12, sondern an der inneren Fläche der Scheibe 13 anläuft. Die Scheibe 13 wird von drei Bolzen 14 getragen, welche das Gehäuse axial durchsetzen und unter der Einwirkung von Tellerfedern 15 stehen, die über die Bolzen 14 die Scheibe 13 in Richtung der Rundmutter 16 drücken. Gegen die äußeren Enden der Bolzen 14 legt sich eine Rundmutter 16° derart, daß durch Verschraubung dieser Mutter auf einem Gewinde der Gehäusenabe 17 die Bolzen gegen die Wirkung der Tellerfedern 15 nach innen gedrückt und dadurch auch die Scheibe 13 und mit ihr die Scheibe 4 nach innen bewegt werden, so daß der Kupplungsweg zwischen dem inneren Reibbelag 5 der verschiebliehen Kupplungsscheibe 4 und der Antriebsscheibe 3 verkürzt wird. Durch eine Gegenmutter 18 wird die Mutter 16 in ihrer Lage gesichert.
  • Durch den Einbau von Hochschulterwälzlagern kann. die Aufnahme eines gewissen Axialschubes durch die Kupplungsscheibe4 sichergestellt werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reibungskupplung für den elektrischen Antrieb von Nähmaschinen u. dgl., mit stationärer Bremsanlauffläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsanlauffläche und dadurch der Kupplungsweg von außen einstellbar und fes'tstell:bar sind.
  2. 2. Reibungskupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Anlauffläche eine von außen axial verstellbare Scheibe (13) dient, an welcher die axial bewegliche Kupplungsscheibe (4) in Auskuppelstellung unter Federwirkung anliegt.
  3. 3. Reibungskupplung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß .die Anlaufscheibe (13) von drei unter Federwirkung stehenden Schraubenbolzen (14) gehalten wird, die sich außen gegen eine Schraubenmutter (16) legen, durch deren Verdrehung der Abstand der Anlaufscheibe von der Antriebsscheibe (3) der Kupplung nach Bedarf verändert werden kann.
  4. 4. Reibungskupplung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellmutter (16) als Rundmutter auf die Nabe (17) des Kupplungsgehäuses (12) aufgeschraubt und durch eine Gegenmutter (18) feststellbar ist.
  5. 5. Reibungskupplung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die axial bewegliche Kupplungsscheibe (4) fest mit einer auf der Abtriebswelle (2) sitzenden Büchse (6) verbunden ist, die durch den Betätigungshebel (io) im Sinne des Ein- oder Auskuppelns axial verschoben werden kann.
  6. 6. Reibungskupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (6) über ein in sie eingreifendes, durch den Betätigungshebel (io) verdrehbares Exzenter (8) lein und her geschoben werden kann.
DEB13467A 1951-01-25 1951-01-25 Reibungskupplung fuer den elektrischen Antrieb von Naehmaschinen Expired DE842579C (de)

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DE (1) DE842579C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1054313B (de) * 1952-05-01 1959-04-02 Singer Mfg Co Elektro-Kupplungsmotor, insbesondere fuer Naehmaschinen
DE1076798B (de) * 1955-02-25 1960-03-03 Husqvarna Vapenfabriks Ab Elektrischer Kupplungs- und Bremsmotor, insbesondere zum Antrieb von Naehmaschinen

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1054313B (de) * 1952-05-01 1959-04-02 Singer Mfg Co Elektro-Kupplungsmotor, insbesondere fuer Naehmaschinen
DE1076798B (de) * 1955-02-25 1960-03-03 Husqvarna Vapenfabriks Ab Elektrischer Kupplungs- und Bremsmotor, insbesondere zum Antrieb von Naehmaschinen

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