DE874239C - Elektrische Motorkupplung, insbesondere fuer Naehmaschinen - Google Patents

Elektrische Motorkupplung, insbesondere fuer Naehmaschinen

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Publication number
DE874239C
DE874239C DES2022D DES0002022D DE874239C DE 874239 C DE874239 C DE 874239C DE S2022 D DES2022 D DE S2022D DE S0002022 D DES0002022 D DE S0002022D DE 874239 C DE874239 C DE 874239C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hub
housing
motor coupling
electric motor
sewing machines
Prior art date
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Expired
Application number
DES2022D
Other languages
English (en)
Inventor
George Abel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Singer Co
Original Assignee
Singer Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Singer Co filed Critical Singer Co
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Application granted granted Critical
Publication of DE874239C publication Critical patent/DE874239C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B69/00Driving-gear; Control devices
    • D05B69/10Electrical or electromagnetic drives
    • D05B69/12Electrical or electromagnetic drives using rotary electric motors
    • D05B69/125Arrangement of clutch-brake construction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Elektrische Motorkupplung, insbesondere für Nähmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf Antriebsvorrichtungen und im besonderen auf einen mit einer Kupplung vereinigten Motor, welcher imstande ist, -Nähmaschinen od. dgl. anzutreiben, bei denen ein schnelles Ingangsetzen und Abstellen der Maschine wesentlich ist.
  • Ein Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer verbesserten Vorrichtung, um das angetriebene Glied in und außer Eingriff mit dem antreibenden Glied und dem Bremsglied zu bewegen.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer verbesserten Einrichtung, um das Bremsglied mit Bezug auf das Antriebsglied einzustellen.
  • Die Erfindung besteht in einer elektrischen Motorkupplung, welche ein mit einer Nabe versehenes Gehäuse und einen axial bewegbaren Wellenstumpf, der in der Nabe gelagert ist und ein angetriebenes Glied hat, welches auf dem einen Ende dieses Wellenstumpfes befestigt ist, sowie ein antreibendes Glied, das innerhalb des Gehäuses angebracht ist, und einen Teil aufweist, der auf der Außenfläche der Nabe einstellbar befestigt ist und Finger hat, welche in das Gehäuse hineinragen. Ein Bremsring wird hierbei von den genannten Fingern in einer solchen. Lage getragen, daß er mit dem angetriebenen Glied in Eingriff gebracht werden kann, wobei Mittel vorgesehen sind, um die Welle axial zu verschieben, so daß das angetriebene Glied entweder mit dem antreibenden Glied oder mit der Bremse in Eingriff gebracht werden kann. In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Fig. i ein senkrechter Schnitt durch die Mitte der Motorkupplung; Fig. 2 ist eine Endansicht, im wesentlichen nach der Linie 2-2, der Fig. i ; Fig.3 ist eine Draufsicht von unten auf das rechte Ende der in Fig. @i dargestellten Motorkupplung; Fig.4 ist eine Einzelansicht der Muffe zur axialen Verschiebung des Wellenstumpfes. .
  • Beim dargestellten Ausführungsbeispiel besteht das Gehäuse der Motorkupplung aus zwei Teilen i o, i i, welche durch die- Schrauben -12. (Fsg. 2) zu= sammengehalten werden. Der Gehäuseteil 1o ist mit Füßen13 versehen, welche an -der Unterseite eines Nähmaschinentisches od. dgl. befestigt werden können. Der Gehäuseteil iri ist mit-- einem nach innen ragenden zentralen röihrförmigen Teil 14 versehen:, auf den ein gehäufsefester dektromagnetischer Teü 15 fest sitzt, welcher die Übtliche vierpolige Dreiphasenwicklung 16 hat.
  • Der sich drehende elektromagnetische Teil' des Motors ist außerhalb des gehäusefesten Teiles 15 angeordnet und weist den üblichen ringförmigen Kurzschlußläufer,i 7 auf, welcher an einem Speichenkranz 1;8 befestigt ist, der fest auf einer Welle@i9 sitzt, die in Lagern @2o gelagert .ist, welche von dem rohrförmigen Teil 14 getragen werden.
  • Der außenliegende Rotor 16 und der Speichenkranz 18 wirken als Schwungrad, und der Speichenkranz 1ß8 trägt eine Reibungsscheibe 21, welche in einer Vertiefung des Speichenkranzes durch einen Sprengring 221 gehalten wird.
  • Der Gehäuseteil 1o ist mit einer seitlich verlaufenden Nabe 24 versehen, in welcher eine Lagerbuchse a5 angeordnet ist.
  • Eine längs bewegbare Welle 26 ist in der Lagerbuchse! 215 drehbar gell!agert, und auf dem einen Ende dieser Welle ist ein scheibenartig gestalteter angetriebener Kupplungsbeil @27 starr befestigt. Das andere Ende der Welle 2;6 ist mit einer Schulter 28 versehen, welche mit dem inneren Laufring 29 eines Kugellagers 30 in Eingriff gebracht werden 'ann. Der innere Laufring 29 wird an -der Schulter 28 durch die Nabe 31 einer Schnurscheibe 312 gehalten, welche auf der Welle. 26 aufgekeilt und auf ihr durch die Mutter 33 gehalten wird.
  • Um .die Walle 26, in ihrer Längsrichtung zu beweien, ist eine Buchse 34 vorgesehen, welche in der Nabe-24 durch die Stellschraube 35 gehalten wird. Diese Buchse 34 ist mit einer inneren Kurvennut 36 versehen, in welche eine schraubenförmig verlaufende Rippe 37 einer Muffe 38 (Fig. 4) passend eingreift, welche einen Schulterteil 40 hat, der an dem äußeren Laufring des Kugellagers 3o anliegt. Ein Sprengring 4a greift passend in eine entsprechende Nut der Muffe 38 ein, um eine seitliche Verschiebung des äußeren Kugellagerlaufringes mit Bezug auf die Muffe 38 zu verhindern. Die Muffe 38 wird an demjenigen Teil, der sich über das-Ende der Lagernabe 24. hinaus erstreckt, -von einer gespaltenen Nabe 43 eines Antriebshebels 44 umgeben, welcher mittels der Öse 45 mit einer Fußtrittsvorrichtung der üblichen und bekannten Bauart verbunden werden kann.
  • Die äußere zylindrische Fläche der Nabe 24 wird von einer gespaltenen Nabe 46 umfaßt, welche durch die Schraube 47 zusammengezogen werden kann; diese Nabe 46 ist mit drei seitlich verlaufenden -Armen 47' versehen, welche durch Öffnungen des Gehäuseteiles 1o hindurchragen und an deren äußeren Enden mittels der Schrauben 48 eine Blechplatte 49 befestigt ist, .die einen Reibungsbremsring 5o trägt. Nach Lockern der Schraube47 -kann das aus der Nabe 46 und der an ihr befestigten Blechplatte 49. und Bremsring 5o bestehende Bremsglied längs der Außenfläche der zylindrischen Nabe -,4. verschoben werden, bis seine gewünschte Stellung .erreicht .ist"worauf durch Festziehen der Schraube 47 das Bremsglied in seiner eingestellten Lage verriegelt wird.
  • Aus der obigen Beschreibung geht hervor, daß durch Bewegung .des Hebels 44 die .Muffe 38 gedreht wird, und .diese Drehbewegung wird infolge der Wirkung der Kurvennut 3b und der Rippe 37 zur Folge haben, daß sich die Muffe 38 mit Bezug auf die Buchse 34 längs bewegt. Eine Längsbewegung der Muffe -38 wird durch Vermittlung des Kugellagers 30, welches die übliche mit einer vertieften Nut versehene Bauart hat, der Welle26 übertragen, wodurch veranlaßt wird, daß .das angetriebene Kupplungsglied 27 mit der Reibungsscheibe 21 in Eingriff kommt, die von dem antreibenden Glied (Speichenkranz) 18 getragen wird. Die entgegengesetzte Bewegung des Hebels 4. wird zur Folge haben, daß die Welle s2:6 in der entgegen-.gesetzten Richtung bewegt wird, um die antreibenden und angetriebenen Glieder zu entkuppeln und das angetriebene Glied 27 im, Eingrtiff mit der gehäusefesten Bremsscheibe 5o zu bringen.
  • Auf der Nabe 4.6 ist mittels der Schrauben 5'1 und der Schlitze 512 eine Scheibe 53 (Fig. 2 und 3) einstellbar befestigt, welche einen nach oben ragenden Arm 54 hat, an dem das eine Ende einer Feder 55 angreift, deren anderes Ende an dem Hebel 44 befestigt ist, um letzteren ständig in eine Richtung zu drängen, in der das angetriebene Glied 27 in Eingriff mit der Bremse kommt.
  • An dem äußeren Ende der Nabe 24 ist ein aus Blech bestehendes Band 57 festgeklemmt, welches mit Armen 57' (Fig. i und 3) versehen ist, welche den U-förmig gestalteten Riemen- und Schnurscheibenschutz 58 tragen; der Schnurscheibenschutz hat ,einen vorderen Teil 59, der bei 6o scharnierartig angelenkt ist und mittels einer Feder 61 ständig in .die in Fig. i dargestellte Lage gedrängt wird. Der Zweck dieser Bauart besteht darin, den Teil 59 senken zu können, um den, Schnurriemen oder die Schnurscheibe 3z auszuwechseln.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Motorkupplung, insbesondere für 2 ähmaschinen, in deren Gehäusenabe eine axial bewegbare Welle mit einem angetriebenen Glied gelagert ist, welches mit einem innerhalb des Gehäuses angebrachten antreibenden Glied und einem einstellbaren Bremsglied zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, @daß ein auf der Gehäusenabe (z4) einstellbar befestigter Teil (q.6) eine Mehrzahl seitlich verlaufender und in das Gehäuse hineinragender Arme (47') aufweist, an denen der Bremsring (5o) befestigt Ist.
DES2022D 1941-07-24 1941-07-24 Elektrische Motorkupplung, insbesondere fuer Naehmaschinen Expired DE874239C (de)

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DE874239C true DE874239C (de) 1953-04-23

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DES2022D Expired DE874239C (de) 1941-07-24 1941-07-24 Elektrische Motorkupplung, insbesondere fuer Naehmaschinen

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DE (1) DE874239C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1126713B (de) * 1954-02-02 1962-03-29 Brunhilde Schwab Geb Boenner Naehmaschinenantrieb mit Kupplungsmotor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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