DE842472C - Muellwagen, insbesondere mit Motorantrieb - Google Patents

Muellwagen, insbesondere mit Motorantrieb

Info

Publication number
DE842472C
DE842472C DED1518D DED0001518D DE842472C DE 842472 C DE842472 C DE 842472C DE D1518 D DED1518 D DE D1518D DE D0001518 D DED0001518 D DE D0001518D DE 842472 C DE842472 C DE 842472C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shovel
tilting device
garbage truck
garbage
truck according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED1518D
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dipl-Ing Meinen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED1518D priority Critical patent/DE842472C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE842472C publication Critical patent/DE842472C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/02Vehicles particularly adapted for collecting refuse with means for discharging refuse receptacles thereinto
    • B65F3/12Conjoint motion of lids, flaps, and shutters on vehicle and on receptacle; Operation of closures on vehicle conjointly with tipping of receptacle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/02Vehicles particularly adapted for collecting refuse with means for discharging refuse receptacles thereinto
    • B65F3/04Linkages, pivoted arms, or pivoted carriers for raising and subsequently tipping receptacles
    • B65F3/041Pivoted arms or pivoted carriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse-Collection Vehicles (AREA)

Description

  • Müllwagen, insbesondere mit Motorantrieb Die Erfindung bezieht sich auf einen Müllwagen, insbesondere mit Motorantrieb.
  • Die Erfindung besteht in der Änordnung einer vor der Einschüttöffnung des Müllsammelbehälters angeordneten Kippvorrichtung uhd einer mit dieser verbundenen Schaufel, die den Platz hinter der Ein -schüttstelle von Schüttgut freihält und letzteres weiter in das Innere des Müllsammelbehälters hinein_-befördert. Zweckmäßig ist die Schaufel mit der Kippvorrichtung zwangsläufig derart verbunden, daß die Schaufel hochschwingt, wenn die Kippvorrichtung sich senkt, und umgekehrt, und zwar ist die Schaufel an der Kippschwinge unter einem solchen Winkel unmittelbar befestigt, daß die Schaufel bei gesenkter Kippvorrichtung etwa waagerecht liegt und sich bei hochgeschwungener Kippvorrichtung an der Rückwand des Müllsammelbehälters anlegt oder zu dieser, parallel verläuft. Um ein Festsitzen des Schüttgutes zwischen Schaufel und Rückwand des Müllsammelbehälters zu verhindern, ist der Schaufelquerschnitt nach unten . zu keilfömig ausgebildet, so daß die Schaufel beim Niederschwingen das Schüttgut auf die Seite drängt. Schließlich ist in der Rückwand des Wagenkastens unterhalb der Kippvorrichtung ein abnehmbarer Deckel vorgesehen, nach dessen Wegnahme die Schaufel von außen her zugänglich ist. Die Innenseite dieses Deckels kann ebenfalls keilförmig ausgebildet, sein.
  • Die Schaufel wird vorzugsweise zusammen mit der Kippvorrichtung durch eine durch ein Druckmittel gesteuerte Vorrichtung, insbesondere durch einen wechselweise auf beiden Seiten von Druckluft oder Druckflüssigkeit beaufschlagten Schwingkolben bewegt, der gleichachsig zur Schwenkachse der Kippvorrichtung bzw. der Schaufel angeordnet ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. i den rückwärtigen Teil eines Müllkraftwagens mit einer in der Rückwand des Müllsammelbehälters angeordneten Kippvorrichtung für Mülleimer in Seitenansicht und teilweise im Längsschnitt schematisch, Abb. 2 die Einschütt- und Kippvorrichtung bzw. die Rückseite des Müllwagensammelbehälters nach Abb. i in Stirnansicht, Abb. 3 die Kippschwinge der Kippvorrichtung nach Abb. i und 2 in schaubildlicher Darstellung, Abb. 4 und 5 die Antriebsvorrichtung der Kippschwinge im Quer- und Längsschnitt nach den Linien IV-IV von Abb. 5 bzw. V-V von Abb. 4, Abb. 6 eine Verriegelungsvorrichtung für die Kippschwinge, Abb. 7 und 8 die Einschüttvorrichtung nach den Abb. i und 2 bzw. 3 in zwei verschiedenen Endstellungen im Längsschnitt, Abb. 9 einen Querschnitt durch die Schaufel an der Kippvorrichtung, Abb. io einen Querschnitt durch den Abschlußdeckel in der Rückwand des Wagenkastens in Einzeldarstellung, Abb. ii und 12 einen Längsschnitt durch die Einschüttvorrichtung mit weiteren Schaufelausbildungsformen, Abb. 13 und 14 die weiteren Ausführungsformen eines Kippvorrichtungsantriebes im Quer- und Längsschnitt.
  • Wie Abb. i zeigt, sind z. B. an der Rückwand i des Müllsammelbehälters 2 eines Kraftwagens 3 ein Einschütttrichter 4 mit einer Kippvorrichtung 5 angeordnet. Die Kippvorrichtung besteht z. B. aus einer Kippschwinge 6 (Abb. 3, 7 und 8) mit einer unter der Wirkung einer Feder 7 stehenden Schiebekralle 8 und seitlichen Anschlagbügeln 9. Die Kippschwinge ist an einer Welle io befestigt und wird durch einen Schwingkolben gehoben oder gesenkt, wie später dargelegt.
  • Im Einschütttrichter 4 ist eine Aufschlagplatte ii (Abb. 7 und 8) mit einer Einschüttöffnung 12 bei 13 schwenkbar gelagert. An der Innenseite der Aufschlagplatte ii ist ein Deckel 14 angelenkt. An diesem Deckel greift wiederum ein Lenker 15 an, der von den gelenkig miteinander verbundenen Abschlußblechen 16 und 17 des Einschütttrichters 4 beeinflußt wird. Der Abschlußplattendeckel 14 ist mit einer Ausnehmung oder Vertiefung 18 für den Eingriff von einer an dem Mülleimerdeckel angeordneten Nase i9 versehen. Außerdem weist die Anschlagplatte Einhängeösen 2o für an den Mülleimern angeordnete Einhängezapfen 21 auf.
  • Zum Antrieb der Kippschwinge 6 dient ein Schwingkolben 22 (Abb. 4 und 5), der auf eine Verlängerung der Kippschwingenwelle io aufgekeilt ist und der in einem Gehäuse 23 hin- und herschwingen kann. In einer Stirnbohrung der Welle io ist ein Drehschieber 24 gelagert, durch den ein durch eine Leitung 25 zufließendes Druckmittel wechselweise gegen die eine oder andere Schwingkolbenseite gesteuert werden kann. Zu diesem Zweck ist in dem Drehschieber 24 ein Ringspalt 26 vorgesehen, und im Bereich des Schwingkolbens 22 ist der Schieber an zwei gegenüberliegenden Seiten abgeflacht, so daß in der den Steuerschieber 24 aufnehmenden Bohrung zwei' Kanäle. 27 und 28 geschaffen werden. Durch eine' Quer- und Längsbohrung 29, 30 sind die beiden Kanäle 27, 28 mit dem Ringspalt 26 verbunden. Weiterhin weist der Drehschieber 24 einen mittleren; durch eine Einfräsung 31 geschaffenen Kanal auf, der mit einem Ringraum 32 im Schwingkolbengehäuse in Verbindung steht und an eine Rücklaufleitung 33 angeschlossen ist. Die Verdrehung des Steuerschiebers erfolgt durch einen Handhebel 34, der gegen ein zu schnelles Durchreißen des Steuerschiebers durch ` einen Zapfen 35 gesichert ist, wobei der Zapfen 35, mit einem geringen Bewegungsspiel in eine kreisbogenförnüge Ausnehmung 36 am Grunde der Hohlwellenbohrung hineinragt. In der Hohlwelle io sind' zu beiden Seiten des Steuerschiebers 24 zwei Durchlässe 37, 38 vorgesehen, die in den vom Schwing-' kolben 22 bestrichenen Raum 39 einmünden (Abb. 4): Schließlich ist an der Anschlagplatte ii eine Schaufel 4o befestigt, und zwar unter einem solchen Winkel, daß die Schaufel ungefähr waagerecht liegt, wenn die Schwinge 6 sich in gesenkter Stellung in Ruhelage befindet (Abb. 7), während sie angenähert parallel zur Rückwand des Wagenkastens verläuft' oder an dieser anliegt, wenn die Schwinge 6 sich in angehobener Endstellung befindet (Abb. 8). Wie Abb. 9 zeigt, ist die Schaufelplatte 40 oben durch Rippen 41 versteift und unten zu einer Schneide 42 ausgebildet. Unterhalb der Schwingenanlenkung io ist in der Rückwand i des Wagenkastens 2 ein Deckel 43 angeordnet.
  • Die Wirkungsweise der geschilderten Einrichtung ist folgende: Die einzelnen Mülleimer 5 werden mit ihrer Bodenrandkante auf die Rasten der Schiebe-' kralle 8 aufgesetzt und mit ihren Haltezapfen 21 in" die Ösen 20 der Aufschlagplatte eingehängt (Abb. 7). Hierauf wird der Steuerhebel 34 für das Druckmittel, z. B. für eine Flüssigkeit oder Druckluft, langsam,: z. B. von einer unteren Endstellung in eine obere" Endstellung verschwenkt und dadurch der .Steuer-' schieber 24 in bezug auf Abb. 4 im Uhrzeigersinn' verdreht. Demzufolge kann das Druckmittel durch die Leitung 25 über den Kanal 28 und den Spalt 38' der rechten Seite des Schwingkolbens 22 zufließen, und dieser bewegt sich entsprechend dem Schwenk'-` ausschlag des Hebels 34 bis in die Stellung 220 von Abb. 4 nach oben. Um den gleichen Schwenkwinkel dreht sich auch die Welle io und mit ihr die fest auf ihr sitzende Schwinge 6 mit dem Mülleimer 5, bis dieser zunächst an der Anschlagplatte ii anschlägt, diese mitnimmt und schließlich in die Kippstellung nach Abb. 8 gelangt. Dabei ist die Deckelnase i9 in die Ausnehmung 18 des Deckels 14 der Anschlag-' platte ii eingedrungen, wodurch eine zwangsläufige Verbindung zwischen dem Deckel 14 an der An-' schlagplatte und dem Deckel des Mülleimers hergestellt wurde. Mit fortschreitender Kippbewegung öffnet der Lenker 15 beide Deckel, und der Eimerinhalt kann sich nunmehr in den Müllsammelbehälter 2 des Kraftfahrzeuges entleeren.
  • An der Kippbewegung der Aufschlagplatte ii nimmt auch die Schaufel 40 teil, und zwar bewegt sich diese nach unten, bis sie an der Rückwand i des Müllsammelbehälters anschlägt. Das Schüttgut fällt aus dem Eimer 5 unmittelbar vor die Schaufel in den Müllsammelbehälter 2 hinein. Weiterhin ist beim Aufschlagen derBügelg auf diePlatte ii dieSchwinge6 mit der Aufschlagplatte ii verriegelt worden. Zu diesem Zweck weist die Platte ii seitliche Ansätze 44 mit Ausnehmungen 45 auf (Abb. 6), in denen unter der Wirkung einer Feder 46 stehende Anschläge 47 mit einem Verriegelungsbolzen 48 gleiten, und zwar drücken die Federn 46 die Anschlagköpfe 47 gegen eine seitlich geschwungene Führungsleiste, welche die _ Verriegelungsbolzen entweder in Sperr-, oder Frei-Stellung bringt.
  • Sobald der Mülleimer leer ist, wird der Hebel 34 wieder in seine untere Endstellung zurückverschwenkt. Dies hat zur Folge, daß das Druckmittel nunmehr durch den Kanal 27 und den Spalt 37 auf die andere Seite des Schwingkolbens 22 einwirkt und dieser wieder in seine ursprüngliche Stellung zurückschwingt. Das vom vorherigen Arbeitstakt des Schwingkolbens im Gehäuse 23 stehende Druckmittel fließt über den Spalt 38, den Mittelkanal 31 und den Ringraum 32 durch die Leitung 33 ab. Mit dem Schwingkolben 22 bewegt sich auch die Schwinge 6 mit dem nunmehr leeren Eimer 5 wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück, wobei sich die Verriegelung 48 zwischen der Anschlagplatte ii und dem Bügel 9 an der Schwinge löst. Beim Niederschwenken der Schwinge 6 werden auch der Deckel 14 und der Deckel des Mülleimers durch den Lenker 15 wieder geschlossen. Der Eimer 5 löst sich schließlich von der Anschlagplatte und kann in der unteren Endstellung der Schwinge 6 von der Schiebekralle abgenommen und durch einen neuen vollen Eimer ersetzt werden. Beim Niederschwingen der Kippvorrichtung führt die Schaufel 40 gleichzeitig eine Schwingbewegung nach oben aus, und das vor der Schaufel 40 liegende Schüttgut wird durch die Schaufel weiter in den Müllsammelbehälter hineinbefördert. Gleichzeitig bildet die Schaufel ein ausgleichendes Gegengewicht zu der sich senkenden Schwinge 6. Die Verstellung des Drehschiebeis 24 kann entweder von Hand oder automatisch erfolgen, indem der Drehschieber entweder selbst wieder durch ein Druckmittel gesteuert wird, oder es ist an den beweglichen Teilen der Einschüttöffnung ein geeigneter Mitnehmer angeordnet. Auch kann für die automatische Schaltung des Drehschiebers eine hydraulische oder mechanische Verzögerungseinrichtung vorgesehen sein. Um bei plötzlich auftretenden Widerständen Bruch zu vermeiden, kann die Schwinge 6 mittels Scherstifte an der Abtriebswelle io des Schwingkolbens befestigt werden, oder es wird der Schwingkolben selbst auf diese Weise befestigt.
  • Um Platz für hinter die Schaufel 40 gefallenes Schüttgut zu schaffen, kann man auch den in die Rückwand des Wagenkastens eingesetzten Deckel 43 keilförmig ausbilden. Weiterhin kann man die Schaufel 4o auch mit einer schwenkbaren Fußleiste 49 (Abb. ii) versehen, die bei Berührung mit dem Boden 5o des Sammelbehälters i unter Federwirkung nachgibt und beim Abheben vom Boden wieder, in die Schaufelebene zurückschwingt. An Stelle der schmalen Leiste 49 kann man aber auch eine größere Schaufelschwinge, 5i. (Abb. 12) vorsehen, die sich beim Wiederhochschwingen der Schaufel 40 unter das Schüttgut und dieses - im Müllsammelbehälter nach vorn schiebt.
  • Wie Abb. 13 und 14 zeigen, kann der,Antrieb der Kippschwinge auch durch.einen Kolben -52 erfolgen, der sich in einem Zylinder axial verschiebt und gleichzeitig durch eine Nutenführung 53 eine Drehung erfährt, durch welche die Bewegung der Kippvorrichtung ausgelöst wird. In diesem Falle muß die Welle io des Antriebskolbens 52 z. B. mittels einer Nutenführung mit, der Kippvorrichtung derart verbunden sein, _äaß.nur ie Drehbewegung des Kolbens auf die Kippvorrichtung einwirkt. Die Steuerung des Druckmittels erfolgt wiederum durch einen Handhebel 54. Das Druckmittel fließt über die Leitung 55 zu und gelangt über die Eindrehung 56, die Längsbohrung 57 und Querbohrung 58 in die Räume 59 und 6o des Drehschieberzylinders 61 (Abb. 13 und i4). Von hier aus kann das Druckmittel durch die Kanäle 62 und 63 entweder der Vorder- oder der Rückseite des Kolbens 52 zukeführt werden. Der Rücklauf des Druckmittels erfolgt über eine mittlere Einfräsung 64 im Drehschieber 65 und eine Eindrehung 66 im Drehschieberzylinder 61 (Abb. 3), von wo es durch die Leitung 67 abfließt.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Müllwagen, insbesondere mit Motorantrieb, gekennzeichnet durch eine vor der Einschüttvorrichtung des Müllsammelbehälters angeordnete Kippvorrichtung (6) und eine mit dieser verbundene Schaufel (4o) unmittelbar hinter der Einschüttstelle (4), die den Platz hinter der Ein-Schüttstelle von Schüttgut freihält bzw. das Schüttgut weiter in das Innere des Müllsammelbehälters hineinbefördert.
  2. 2. Müllwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufel (4o) mit der Kippvorrichtung(6) zwangsläufig verbunden ist, derart, daß die Schaufel (4o) hochschwingt; wenn die Kippvorrichtung (6) sich senkt, und umgekehrt.
  3. 3. Müllwagen nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufel (4o) an der Kippvorrichtung (6) unmittelbar befestigt ist, derart, daß sie mit dieser eine Art Winkelhebel bildet, wobei die Schaufel (4o) bei gesenkter Kippvorrichtung (6) etwa waagerecht liegt und sich bei hochgeschwungener Kippvorrichtung angenähert senkrecht stellt.
  4. 4. Müllwagen nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaufelquerschnitt in Richtung seiner Abwärtsbewegung keilförmig gestaltet ist, so daß beim Senken der Schaufel (4o) das Schüttgut auf die Seite gedrängt und so ein Festsetzen desselben zwischen Schaufel (4o) und Sammelbehälterwand (i, 43) verhindert wird.
  5. 5. Müllwagen nach den Ansprüchen i, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schaufel (40) und Kippvorrichtung (6) eine Übersetzung eingeschaltet ist.
  6. 6. Müllwagen nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daB hinter der Schaufel (40) in der Rückwand (i) des Wagenkastens ein abnehmbarer Deckel (43) angeordnet ist.
  7. 7. Müllwagen nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daB die Innenseite des Deckels (43) an der Wagenkastenrückwand keilförmig ausgebildet ist (Abb. io). B.
  8. Müllwagen nach den Ansprüchen i bis 7, dadurW gekennzeichnet, daB die Schaufel vorzugsweise zusammen mit der Kippvorrichtung durch eine durch ein Druckmittel gesteuerte Vorrichtung, insbesondere durch einen wechselweise auf beiden Seiten durch ein Druckmittel beaufschlagten Schwingkolben bewegt wird, der gleichachsig zur' Drehachse der Kippvorrichtung bzw. der Schaufel' angeordnet ist.
  9. 9. Müllwagen nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daB der Steuerkolben für' die Kippvorrichtung axialbeweglich in seinem zugehörigen ,Zylinder gleitet und durch eine schraubenlinig verlaufende Führung gleichzeitig zu einer die Bewegung der Kippvorrichtung auslösenden Drehbewegung gezwungen wird. io. Müllwagen nach den Ansprüchen i bis g, dadurch gekennzeichnet, daB der Müllsarrimelbehälter rechteckigen Querschnitt hat und die Schaufel hinter der Einschüttstelle gerade so breit ist wie die innere lichte Weite des Behälters,
DED1518D 1940-09-04 1940-09-04 Muellwagen, insbesondere mit Motorantrieb Expired DE842472C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED1518D DE842472C (de) 1940-09-04 1940-09-04 Muellwagen, insbesondere mit Motorantrieb

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED1518D DE842472C (de) 1940-09-04 1940-09-04 Muellwagen, insbesondere mit Motorantrieb

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE842472C true DE842472C (de) 1952-06-26

Family

ID=7029332

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED1518D Expired DE842472C (de) 1940-09-04 1940-09-04 Muellwagen, insbesondere mit Motorantrieb

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE842472C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2815298A1 (de) * 1978-03-31 1979-10-18 Basfer Srl Verbesserung an automatischen arbeitsmaschinen in drehpolkonstruktion, mit rotierenden fluidodynamischen stellgliedern
DE3535885A1 (de) * 1985-10-08 1986-05-07 Manfred Dipl.-Ing. 7052 Schwaikheim Egner Fluidischer gelenkantrieb

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2815298A1 (de) * 1978-03-31 1979-10-18 Basfer Srl Verbesserung an automatischen arbeitsmaschinen in drehpolkonstruktion, mit rotierenden fluidodynamischen stellgliedern
DE3535885A1 (de) * 1985-10-08 1986-05-07 Manfred Dipl.-Ing. 7052 Schwaikheim Egner Fluidischer gelenkantrieb

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0235784B1 (de) Kippvorrichtung für motorgetriebene Müllsammelfahrzeuge
DE2126780C3 (de) Mullfahrzeug mit hinter dem Sammelbehalter gelegenem Einfullraum und einem trogförmigen Vorverdichtungs raum
DE3313282C2 (de) Hub- und Kippvorrichtung zum Entleeren von größeren Müllgefäßen
DE842472C (de) Muellwagen, insbesondere mit Motorantrieb
EP0860380B1 (de) Abfall-Sammelfahrzeug
DE2733460C2 (de)
CH596980A5 (en) Refuse compacting mechanism for containers
DE2944307A1 (de) Muellpresse
DE2229764C3 (de) Stopfvorrichtung an einem Müllsammelwagen mit einer schwenkbaren Stopfplatte
DE3809134C2 (de)
DE2527959A1 (de) Muellpressanlage
DE2300636B2 (de) Müllbehälter mit PreBplatte
EP0089521A1 (de) Ladevorrichtung für Schüttgutbehälter, insbesondere Müllsammelbehälter
DE3304656C2 (de)
DE2448916C2 (de) Entleerungsvorrichtung, insbesondere an MüNsammelbehältern, für GroßraummüllgefäBe mit zwei Schwenkarmen
AT200065B (de) An Müllabfuhrwagen anzubringende Mülltonnenentleerungsvorrichtung
DE878922C (de) Antrieb fuer Kippvorrichtungen, insbesondere fuer Muelleimer an Muellsammelbehaeltern
EP0675058A1 (de) Hub-Kippvorrichtung für geteilte Kammschüttung bei Müllfahrzeugen
DE1243094B (de) Hubkippvorrichtung
DE878923C (de) Muellwagen mit schwenkbarem Einfuellbehaelter
DE1182592B (de) Vorderlader zum Entleeren von Muellgefaessen od. dgl. in einen Muellwagen-Sammelbehaelter
DD142284A1 (de) Guelleverteiler fuer tankfahrzeuge
DE935759C (de) Fallhammer
DE925085C (de) Seitenkippwagen mit nockengesteuerten Seitenklappen
DE2064073A1 (de) Ladevorrichtung für einen Behälter