DE839780C - Puffer für Pickcrspindelstangen an Webstühlen - Google Patents

Puffer für Pickcrspindelstangen an Webstühlen

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Publication number
DE839780C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
looms
buffers
buffer
rubber
buffer body
Prior art date
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Expired
Application number
DENDAT839780D
Other languages
English (en)
Inventor
Hannover Heinz Duckstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE839780C publication Critical patent/DE839780C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed
    • D03D49/26Picking mechanisms, e.g. for propelling gripper shuttles or dummy shuttles
    • D03D49/36Pickers; Arresting means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

Bei Oberschläger-Webstühlen werden die Picker auf Spindelstangen geführt. Auf diesen Spindelstangen befindet sich eine Federung, damit der Picker nicht hart gegen den Webstuhl schlägt. Es ist hierfür bereits die Verwendung hülsenförmiger Gummipuffer bekannt, die an ihrer Innenfläche metallische Führungen aufweisen, welche auf der Spindelstange gleiten. Bei den bekannten Ausführungen jedoch werden diese metallischen Führungsteile mit dem Gummikörper zusammenvulkanisiert bzw. zu einer untrennbaren Einheit verbunden. Das bedingt zunächst eine schwierige Herstellung, da auch die metallischen Führungsteile mit in die Vulkanisierform eingebracht und dort in zweckentsprechender Weise festgehalten werden müssen. Andererseits ist der Puffer beim Verschleiß seiner metallischen Führungsteile nur als Ganzes auswechselbar.
Der erfindungsgemäße Puffer ist dadurch gekennzeichnet, daß der hülsenförmige Gummikörper in seiner Durchgangsöffnung eingeformte Nuten oder Vorsprünge enthält, in oder an denen nach seiner Fertigstellung metallische Führungsringe auswechselbar eingeklemmt sind. In der Vulkanisierform braucht also lediglich ein Gummikörper ohne Zusatz von Fremdteilen vulkanisiert zu werden. Nach Fertigstellung der Gummikörper werden die metallischen Führungsringe einfach in die eingeformten Nuten eingeschoben und dort durch die elastische Eigenspannung festgeklemmt. Sind diese metallischen Führungsteile verschlissen, was bei der hohen Bewegungsgeschwindigkeit der Pufferkörper immerhin leicht vorkommen kann, so werden die alten Metallringe entfernt und durch neue ersetzt, während der Gummipufferkörper weiterhin seine Dienste verrichten kann.
In der Zeichnung sind zwei Ausführtingsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
Abb. ι einen Längsschnitt durch einen Pufferkörper einfachster Ausführung,
Abb. 2 einen Längsschnitt durch einen Pufferkörper in abgewandelter Gestaltung.
Der aus Gummi oder gummiähnlichen Stoffen bestehende Pufferkörper 1 hat im wesentlichen hohlzylindrische Gestalt, wobei seine Bohrung größeren Durchmesser hat, als die mit unterbrochenen Linien angedeutete Spindelstange 2. Nahe den Enden des Pufferkörpers 1 sind an seiner Innenbohrung Nuten 3 eingeformt, in die einfache Metallringe 4 eingesetzt und durch die elastische Eigenspannung des umgebenden Gummis festgehalten werden. Diese Metallringe 4 haben einen etwas größeren Innendurchmesser als der Durchmesser der Spindelstange 2, so daß sich nur das für das leichte Gleiten erforderliche Spiel ergibt.
Bei der Pufferausführung nach Abb. 2 finden an Stelle von Metallringen mit Kreisquerschnitt solche Metallringe 4' Verwendung, die einen rinnenförmigen Querschnitt besitzen. Sie werden auf entsprechenden Wulsten an der Innenbohrung des Pufferkörpers 1 festgehalten. Dieser Pufferkörper 1 besitzt an seiner Außenfläche Einschnürungen 5, die über die Länge des Püffers verteilt zwischen den Metallringführungen liegen. Unterhalb dieser Einschnürungen besitzt somit der Puffer seine kleinsten Querschnitte, so daß seine elastische Verformung unter den Einwirkungen der Pickerschläge auch insbesondere in diesen Teilen erfolgt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Puffer für Pickerspindelstangen an Webstühlen, bestehend aus einem hülsenförmigen Pufferkörper aus Gummi od. dgl., der in seiner Durchgangsöffnung mit Führungen aus Metall oder einem sonstigen gleitfähigen Stoff versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der hülsenförmige Pufferkörper (1) in seiner Durchgangsöffnung eingeformte Nuten oder Vorsprünge enthält, in bzw. an denen nach seiner Fertigstellung metallische Führungsringe auswechselbar eingeklemmt sind.
    Angezogene Druckschriften:
    Französische Patentschrift Nr. 954 132.
DENDAT839780D Puffer für Pickcrspindelstangen an Webstühlen Expired DE839780C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE839780C true DE839780C (de) 1952-04-10

Family

ID=579808

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT839780D Expired DE839780C (de) Puffer für Pickcrspindelstangen an Webstühlen

Country Status (1)

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DE (1) DE839780C (de)

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