DE837814C - Selbsttaetig wirkende Einrichtung zum Bestempeln der Boeden von Eindrueckdeckeldosen - Google Patents
Selbsttaetig wirkende Einrichtung zum Bestempeln der Boeden von EindrueckdeckeldosenInfo
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- DE837814C DE837814C DEF1899A DEF0001899A DE837814C DE 837814 C DE837814 C DE 837814C DE F1899 A DEF1899 A DE F1899A DE F0001899 A DEF0001899 A DE F0001899A DE 837814 C DE837814 C DE 837814C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D51/00—Making hollow objects
- B21D51/16—Making hollow objects characterised by the use of the objects
- B21D51/26—Making hollow objects characterised by the use of the objects cans or tins; Closing same in a permanent manner
- B21D51/30—Folding the circumferential seam
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Description
- Selbsttätig wirkende Einrichtung zum Bestempeln der Böden von Eindrüdkdeckeldosen Die Erfindung betrifft eine selbsttätig wirkende I?inriclitiiiig zum Bestempeln der Böden von Eindrückdeckeldosen. Die Abfüllmaschinen für E'indrückdeckeldosen, bei denen die Dosen beispielsweise mittels eines Rundtisches an der Abfüllvorrichtung vorbeigeführt werden, sind häufig zusätzlich mit einer selbsttätig arbeitenden Vorrichtung zum Eindrücken des Deckels versehen. Darüber hinaus besteht das Bedürfnis, die Dosen mit einem Stempel zu versehen, der beispielsweise Angaben über den Inhalt, den Abfülltag, die Herstellerfirma und gegebenenfalls eine fortlaufende Nummer enthalten kann. Eine solche Stempelvorrichtung soll selbsttätig arbeiten und mit Rücksicht auf etwaige Leerstellungen, d. h. Arbeitsstellungen, bei denen auf dem Fördermittel keine Dose vorbanden ist, nur dann arbeiten, wenn tatsächlich eine gefüllte Dose geschlossen wird.
- Gemäß der Erfindung wird zu diesem Zweck mit der Vorrichtung zum Eindrücken des Deckels ein gegen den Dosenboden drückender Stempel derart gekuppelt, daß er beim Eindrücken des Deckels gegen den Boden geführt wird.
- Erfolgt die Bewegung der Vorrichtung zum Eindrücken des Deckels elektrisch, so kann auch der Stempel elektrisch betätigt werden, indem beispielsweise die Betätigungsstromkreise beider Vorrichtungen durch denselben Schalter geschlossen werden. Man kann jedoch die :Stempelvorrichtung mit der Verschlußvorrichtung auch durch eine einfache mechanische Kupplung verbinden, was wegen der Einfachheit des Aufbaues vielfache Vorzüge bietet. Abfüllmaschinen und Vorrichtungen zum Eindrücken des Deckels werden,im allgemeinen so ausgebildet, daß sie die Bearbeitung von Dosen verschiedener Höhe erlauben. Soll die Stempelvorrichtung in Verbindung mit einer so ausgebildeten Maschine benutzt werden, so soll sie auch die -Möglichkeitbieten, verschiedene Dosenhöhen zu berücksichtigen, damit man nicht gezwungen ist, mehrere Stempelvorrichtungen vorrätig zu halten. Zu diesem Zweck können in die mechanischen Übertragungsmittel beispielsweise Spannschlösser od. dgl. eingebaut sein.
- Da der Stempel im allgemeinen mit ziemlicher Kraft gegen die Dose gedrückt werden muß, ist es vorteilhaft, an Stelle eines kippbaren Stempels, der in der Ruhelage auf ein Farbkissen aufliegt, besondere Übertragungsmittel zwischen dem Farbstoffvorrat und dem .Stempel zu verwenden. Hierzu bewährte sich eine in den Farbstoff eintauchende Rolle, die den Farbstoff in Bewegungsrichtung der :Maschine vor der Arbeitsstellung des Stempels auf den Stempel überträgt, und zwar zweckmäßig mit Hilfe einer Reihe mit den Dosen umlaufender Rollkissen.
- Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt. Ein Teil i trägt den Drehpunkt 2 des zweiarmigen Druckhebels 3. Die Kraft dieses Druckhebels wird über die Stange 4, die bei 5 geführt ist, auf den Druckteller 6 übertragen.
- An dem Teil i ist mittels der Klemmschraube 7 verstellbar ein Rahmen 8 befestigt, in dem eine Transportkette 9 senkrecht zur Zeichenebene umläuft. Diese Transportlkette 9 trägt Mitnehmer io, welche die auf einer Führungsbahn i i gleitenden Dosen 12 befördert.
- Der Druckhebel 3 weist einen Verlängerungsarm 13 auf, der über ein Gestänge 14, 15, 16 den Stempelkopf 17 mit dem Gummistempel 18 in Bewegung setzt.
- Da der Rahmen 8 mit Rücksicht auf unterschiedliche Höhen der Dosen 12 gegenüber dem Druckteller 6 und damit gegenüber dem Druckhebel 3 und dem Teil i verstellbar ist, befindet sich innerhalb der Druckstange 14 ein Spannschloß i9. Außerdem ist in dieser Druckstange eine Überdruckfeder 2o innerhalb einer Hülse 21 vorgesehen.
- Die Einrichtung zur Übertragung der Stempelfarbe ist wie folgt gebaut: In Bewegungsrichtung vor dem Stempel befindet sich ein Farbbehälter 22, in den eine Rolle 23 eintaucht. Andererseits sind an den Gliedern der Kette 9 in Schuhen 24 gelagerte Filzrollen 25 angebracht. Diese werden von der Kette 9 gleichzeitig mit der Bewegung der Dose 12 über die Rolle"23 herübergeführt, drehen diese durch Reibung Und nehmen dabei die Stempelfarbe von ihr ab.
- Der Gummistempel .18 befindet sich in der Ruhe-Lage etwa in derselben Höhe wie die Rolle 23, so daß die Filzrollen 24 sich auf ihm abrollen und dabei ihre Stempelfarbe an ihn abgeben.
- Die einzelnen Teile sind dabei so bemessen und angeordnet, daß die . Filzrollen 24 während der Ruhestellung am Stempel 18 vorbeigehen; vorzugsweise nehmen sie während der Bewegung des Stempels die Farbe'von der Rolle 23 ab.
- Es ist zweckmäßig, den Gummistempel 18 leicht herausnehmbar im Stempelkopf 17 anzuordnen, damit die Zahlen oder Buchstaben ausgewechselt werden können.
- Die gestrichelt angezeichneten Stellungen A, A', A" sind die Ruhestellungen der Organe zum Schließen des Deckels und der Stempeleinrichtung. Zu dieser Zeit werden die Dosen transportiert, die Filzrollen getränkt und der Gummistempel mit Stempelfarbe angefeuchtet. Die Stellungen B, B', B" sind die Arbeitsstellungen der Organe zum Schließen des Deckels und der Stempeleinrichtung. Hierbei wird der Deckel der Dose eingepreßt und gleichzeitig wird dics.e""mit der Zahl bzw. den Buchstaben gestempelt.
Claims (4)
- PATENTANSPRUCHE: i. Selbsttätig wirkende Einrichtung zum Bestempeln der Böden von Eindrückdeckeldosen, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Vorrichtung zum Eindrücken des Deckels ein gegen den Dosenboden wirkender Stempel derart gekuppelt. ist, daß er heim Eindrücken des Deckels gegen den Boden geführt wird.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine mechanische Kupplung zwischen der Vorrichtung zum Eindrücken des Deckels und dem Stempel.
- 3. Einrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel bzw. seine Kupplung derart ausgebildet sind, daß sie verschiedenen Dosenhöhen angepaßt werden können.
- 4. Einrichtung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Fördermittel für die Dosen Übertragungsmittel, z. B. Rollkissen, gekuppelt sind, die vor der Arbeitsstellung des Stempels zunächst über eine in einen Behälter mit Stempelfarbe eintauchende Rolle und darauf über den Stempel geführt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF1899A DE837814C (de) | 1950-06-25 | 1950-06-25 | Selbsttaetig wirkende Einrichtung zum Bestempeln der Boeden von Eindrueckdeckeldosen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE837814C true DE837814C (de) | 1952-05-02 |
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ID=7083039
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF1899A Expired DE837814C (de) | 1950-06-25 | 1950-06-25 | Selbsttaetig wirkende Einrichtung zum Bestempeln der Boeden von Eindrueckdeckeldosen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE837814C (de) |
-
1950
- 1950-06-25 DE DEF1899A patent/DE837814C/de not_active Expired
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