DE836768C - Fuellgutschoneinrichtung fuer Foerdergefaesse - Google Patents

Fuellgutschoneinrichtung fuer Foerdergefaesse

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DE836768C
DE836768C DED7152A DED0007152A DE836768C DE 836768 C DE836768 C DE 836768C DE D7152 A DED7152 A DE D7152A DE D0007152 A DED0007152 A DE D0007152A DE 836768 C DE836768 C DE 836768C
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DE
Germany
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vessel
protection device
filling
füllgutschoneinrichtung
vessels
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Expired
Application number
DED7152A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heinrich Klages
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dortmunder Union Brueckenbau AG
Original Assignee
Dortmunder Union Brueckenbau AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/23Devices for tilting and emptying of containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/04Spreading out the materials conveyed over the whole surface to be loaded; Trimming heaps of loose materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

  • Füllgutschoneinrichtung für Fördergefäße 1's sind bereits Fördergefäße bekannt, bei denen zur Schonung des Mördergutes schwenk-, heb- und senkbare Klappen verwendet worden sind. Sie sollten dazu dienen, die Fallhöhen in den Gefäßen zti verringern, tiin die Zerkleinerung der Kohle zu vermindern. (>fiese Schoneinrichtungen haben aber den Nachteil, daß sie durch die in das Gefäß einfliegende Kohle niedergedrückt und nach der Entleerung des Gefäßes durch besondere zusätzliche I'inrichtunge» wieder in die :@nfangsstellung zurückgebracht werden müssen. Hierzu gehören z. B. 1'reliluftanschlüsse, auf den Fördergefäßen angeordnetc f're(3luftlaschen. besondere durch das Unterseil betätigte Bedienungszylinder oder ähnliche Einrichtungen. Die Geräte vergrößern nicht mir das (;t#f;ißgewiclit, sondern sind auch recht empfindlich und verursachen leicht Betriebsstörungen.
  • Weiterhin sind Gefäße in Betrieb genommen worden, bei denen die den Füllanlagen zugewandten Wände schwenk-, heb- oder senkbar waren. Diese Einrichtungen haben aber den Nachteil, daß die Gefäße während der Füllzeit bewegt werden müssen, um die Wände schließen zu können. Auch die hierfür erforderlichen Geräte sind recht kompliziert und erfordern eine erhöhte Beaufsichtigung. Außerdem bedingen sie eine dem Einfließen des Fördergutes entsprechend geregelte Bewegung des Gefäßes durch die Fördermaschine.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung weitgehend vermieden. Erfindungsgemäß besteht die Füllgutschoneinrichtung für Fördergefäße aus einem das Schüttgut aufnehmenden, dem Boden des Fördergefäßes entsprechenden, mit Bodenentleerung versehenen Bodenteil, der im Fördergefäß heb- und senkbar eingebaut ist.
  • Weitere Einzelheiten und Abänderungen läßt die Zeichnung erkennen, die schematisch ein Beispiel im Längsschnitt zeigt. Hierbei zeigt Fig. i die Füllgutschoneinrichtung in der Füllstellung, Fig. 2 die Füllgutschoneinrichtung in beladenem Zustande während der Fahrt im Schacht, F ig. 3 die Füllgutschoneinrichtung in der Entladestellung, Fig. 4 eine abgeänderte gewichtssparende Füllgutschoneinrichtung in beladenem Zustande während der Fahrt im Schacht.
  • Die Füllgutschoneinrichtungsetzt sich aus der entsprechend dem Rutschwinkel des Fördergutes eingebauten Rutsche 2, der an ihr drehbar angeordtieten Verschlußklappe 3, den beiden Seitenwänden 4 und den Führungsmitteln zusammen. Die Verschlußklappe 3 stützt sich mit den Rillen 6 an der Vorderwand i i des Gefäßes i ab und gleitet mit ihnen während der Abwärtsbewegung an der Wand abwärts. Mit 12 sind die Seitenwände des Gefäßes i bezeichnet. Ani oberen Ende des im Gefäß i gleitenden Führungsschlittens 5 befinden sich Aufsetzknaggen 7, die sich bei der Einfahrt des Gefäßes iii die Füllstelle auf die Aufsetzstücke 8 einer Kolbenstange .der mit Preßluft betriebenen Betätigungsvorrichtung 8" aufsetzen und dadurch die Füllgutschoneinrichtung in die Anfangsstellung bringen. Die Betätigungseinrichtung 8a kann auch aus au sich bekannten Kettentrieben mit Antrieb durch Druckluft oder Elektromotor bestehen. Während des Füllvorganges werden die Auf setzstücke 8 durch die Betätigungsvorrichtung abwärts bewegt und dadurch die Füllgutschoneinrichtung mit einer Solchen Geschwindigkeit gesenkt, daß keine Fallhöhe für die Kohle eintritt. Ist das Gefäß gefüllt, so legt sich die Verschlußklappe 3 mit den Rollen 6 auf die am Boden des Gefäßes i vorgesehene Verschlußklappe 9, die in ihrer geschlossenen Stellung durch einen an sich bekannten Verschluß und Verriegelungsmechanismus g° gehalten und gesichert wird (Fig. 2). In der Entladestellung des Gefäßes (Fig.3) ist die Gefäßverschlußklappeg geöffnet. Die Verschlußklappe 3 der Füllgutschoneinrichtung ist dann ebenfalls geöffnet, so daß das Fördergut in die Aufnahmetasche fließen kann. Bei der Abwärtsfahrt wird die Verschlußklappe g durch nicht dargestellte bekannte Führungseinrichtungen und damit auch die Verschlußklappe 3 in die Verschlußlage gebracht. Während des Öffnens und Schließens der Gefäßklappe g rollen die Rollen 6 auf dem Boden der Klappe g ab und bewirken dadurch das Öffnen und Schließen der Klappe 3. Die Abdichtung der Füllgutschoneinrichtung gegen die Gefäßwand erfolgt durch Gummiplatten, Bürsten oder ähnliches dazu geeignetes Material. Etwa durchrieselnder Staub sammelt sich in dem zwischen dem Boden des Gefäßes i und dem der Füllgutschoneinrichtung vorhandenen Zwischenraum, der durch den Boden io verkleidet ist. Bei der Öffnung der Gefäßverschlußklappe rutscht dann das hierangesammelte Gut in die Aufnahmetasche.
  • Gemäß Fig. .4 kommen zur Gewichtsersparnis die Vorderwand i i und die beiden Seiten 12 des Gefäßes i in Fortfall. Diese Wände sind nunmehr mit der Füllgutschoneinrichtung verbunden, so daß ein Gefäß entsteht, bei dem nur die Rückwand fehlt,-die an dem jetzt nur noch aus einem Führungsgestell bestehenden Gefäß bei 13 vorhanden ist. Es ist dann nur noch nötig, eine einfache Führungskonstruktion 14 am Fördergestell vorzusehen. Das Fördergestell enthält nur die Führungen für die Füllgutschdneinrichtung.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Füllgutschoneinrichtung für Fördergefäße, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördergefäß (i) zum Zwecke der Fiillgutschonung mit einem in ihm heb- und senkbaren und mit Bodenverschluß ausgerüsteten Bodenteil (2, 3, .4) versehen ist.
  2. 2. Füllgutschoneinrichtung nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß die Auf- oder Abwärtsbewegung der Füllgutschoneinrichtung durch eine außerhalb des Fördergestelles jeweils am Füllort vorgesehene Betätigungseinrichtung (8, 8a) zwangsläufig gesteuert wird.
  3. 3. Füllgutschoneinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenverschluß (3) der Füllgutschoneinrichtung durch den am Gefäß angeordneten Verschlußmechanismus (g, ga) geöffnet und geschlossen wird.
  4. 4. Füllgutschoneinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet; daß die Füllgutschoneinrichtung mit Seitenwänden und einer Vorderwand versehen ist, während die Hinterwand (13) am Fördergestell befestigt ist.
DED7152A 1950-10-21 1950-10-21 Fuellgutschoneinrichtung fuer Foerdergefaesse Expired DE836768C (de)

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