DE833908C - Ruecklaufsicherung fuer einen auf einem endlosen Band laufenden Rollschuh - Google Patents

Ruecklaufsicherung fuer einen auf einem endlosen Band laufenden Rollschuh

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DE833908C
DE833908C DEL8197A DEL0008197A DE833908C DE 833908 C DE833908 C DE 833908C DE L8197 A DEL8197 A DE L8197A DE L0008197 A DEL0008197 A DE L0008197A DE 833908 C DE833908 C DE 833908C
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Germany
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treadmill
endless belt
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roller skate
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DEL8197A
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English (en)
Inventor
Friedrich Leyrer
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FRIEDRICH LEYRER
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FRIEDRICH LEYRER
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/10Roller skates; Skate-boards with endless tracks

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Rücklaufsicherung für auf einem endlosen Band laufende Rollschuhe und besteht darin, daß die Rücklaufsicherung außerhalb des endlosen Bandes, insbesondere Tiber dem oberen Rollbandtrum angeordnet ist. Die Sicherung besteht aus einer federnden Lasche, die von einer über dem oberen Rollbandtrum sich erstreckenden Fußplatte nach unten ragt und derart lang isst, daß sie sperrend entweder in an der Rollbandaußenseite vorgesehene Stollen od. dgl. Erhebungen eingreift und/oder das Rollband auf eine unter dem oberen Rollbandtrum sich erstreckende Auflagerfläche drückt.
  • Es sind zwar schon Rückl.aufsicherungen für Rollschuhe bekannt, bei denen eine nach unten hängende Sperrklinke zwischen die Glieder einer endlosen Gleiskette greift und diese gegen die Fahrbahn drücken. Ein Nachteil dieser Anordnung ist. daß sie gerade dort Platz beanspruchen, wo das endlose Laufglied einer guten Führung bedarf. Ebenfalls aus Platzgründen können diese Sperrklinken nur sehr schmal und damit verhältnismäßig schwach gehalten werden. So nahe an der Laufbalui liegend, sind sie einer starken Verschmutzung und einem starken Verschleiß ausgesetzt und außerdem schlecht zugänglich. Außerdem wirken sie unmittelbar auf das untere Lauftrum eins und dadurch verhältnismäßig hart, wodurch auch die Gefahr eine; Reißens des endlosen Bandes besteht.
  • 111m diesen frbelständen 'hilft die obenerwähnte l?rfindung ab.
  • In der Zeichnung Ist diese in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Gemäß der Erfindung ist an der Unterseite der Fußplatte s, und zwar zweckmäßig in der I-äng:-inittelachse des Rollschuhes, ein Scharnier 2, 2' befestigt, dessen einer Schenkel 2' frei nach unten hängt und auf dem oberen Trum 3 des Laufbandes d aufliegt, und zwar wird er durch eine Feder 5 gegen dieses gezogen. Die Feder 5 ist mittels eines Stiftes 6 an der Fußplatte t befestigt. Im Schwenkbereich der Schartiierlasche 2' ist eine Haltespange 7 vorgesehen, an der die Schwenklasche 2' in ihrer abgehobenen Lage festgehalten werden kann. Damit ist die Rücklaufhemmung ausgeschaltet. Die Wirkungsweise der geschilderten Rücklaufsicherung ergibt sich aus den Abbildungen ohne weiteres. Sobald der Schuh iii Pfeilrichtung nach rückwärts gleitest will, wandert das obere Trum des endlosen Bandes in der gleichen Richtung, und die Federlasche 2' stemmt sich sperrend gegen die Stollen und preßt gleichzeitig das Bandtruin 3 kräftig gegen seine Unterlage. Will man die Sperre unwirksam machen, genügt es, wieder nach vorn zti fahren, worauf die Lasche 2' aus ihrer Sperrstellung gedrängt wird.
  • Um die Sperrlasche 2' unwirksam zti mache». z. R. wenn man mit dein Rollschuh auch rückwärts fahren will, wird diese in angehobener Stellung an der Feder ; eingerastet.

Claims (4)

  1. PATE\TANSPRCCHE: i. Rücklaufsicherung für einen auf einem endlosen Band laufenden Rollschuh, dadurch gekennzeichnet, daß die Riicklaufsicherung außerhalb des endlosen Bandes, insbesondere über dem oberen Laufbandtrum angeordnet ist.
  2. 2. Rücklaufsicherung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß dieRiicklaufsicherung als Federlappen von einer über dem oberen Laufbandtrutn sich erstreckenden Fußplatte nach unten ragt und derart lang ist, daß sie sperrend entweder in an der Laufbandaußenseite vorgesehene Stollen od. dgl. Erhebungen eingreift und/oder das Laufband auf eine unter dem oberen Laufbandtrtini sich erstreckende Ruflagerfläche druckt.
  3. 3. Rücklaufsicherung nach den Atispriichen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Riicklaufsicherung als eine unter Federwirkung stehende Scharnier- oder Schwenklasche ausgebildet ist. .
  4. 4. Rüeklaufsicherung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Schwenkhereich der Sicherungslasche eine Federrast vorgesehen ist, mit deren Hilfe die Lasche in einer vom Laufband abgehobenen Stellung festgehalten wird.
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